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Home > Kino > Film-Archiv > Action > James Bond 007 - Ein Quantum Trost > Userkritiken
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1 - 10 von 316 Treffern
Mitglied seit 114 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Tut mir Leid... Es den Film-Menschen mal wieder gelungen James Bond den Namen wegzunehmen... Nichts, wirklich rein gar nichts Bond typisches ist enthalten. Und noch nichtmal als einen guten Action-Film, wie im letzten Teil mit Craig, kann man diesen Macho-Schund einfach nicht bezeichnen.... Dies ist keine Veränderung von 007, sondern Verstümmelung. Wenn man scon was völlig anderes aufsetzen will, soll man wenigstens einen anderen Titel für seinen Komerz-Dreck nehmen und nicht einfach den Namen eines guten Klassikers zu vergewaltigen, nur um mehr Kohle einzuspielen... Aller letzter Schund.
Kritik: Härter, schneller, besser? Das ist hier halt die Frage… Ohne Story von Ian Fleming ist das neue Abenteuer des Mr. Bond vom Umfang ziemlich dünn geraten. Gut das es da viel, viel Action gibt. Es ist nicht wirklich ein neues Abenteuer eines James Bond, sondern mehr die verlängerte Version des Casino Royal Abenteuers. Von Null auf Hundert in weniger als der Löwe brüllen kann. Action gibt’s hier satt. Und zwar so viel das ich spätestens bei der Bootsaction nicht mehr wirklich Lust hatte. Die Action ist Super, nur in einem Tempo zusammen gezimmert das, das Wort Geschichte nicht wirklich Platz findet. Bond schießt, rennt, fährt Auto, kloppt sich und rennt erneut und fährt eben Boot sowie das auch noch Flugzeugaction mit eingebaut wird. Klingt nach einem ziemlichen Michael Bay Abenteuer. Puh kann ich mal durch schnaufen? Story gibt’s dann kurz in der Form das Bond die eigensinnige aber schicke Camille (gespielt von der ziemlich scharfen Olga Kurylenko) kennen lernt und diese Ihm Kontakte zu einem Geschäftsmannes Dominic Grenne herstellt. Denn irgendeine Geheimorganisation namens Quantum will Macht erlangen und zwar in Bolivien (!) naja…ach und Bond ist auf Rache aus und zwar an Allem und Jedem. Der Auftritt der süßen Gemma Arterton ist leider völlig verschenkt und sinnlos. Mehr als Bonds Gespielin wird sie leider nicht. Da hätte Foster mehr rausholen können. Mathieu Amalric als Bösewicht ist nicht wirklich eines Bond würdig und stinkt vor allem beim Vergleich gegenüber einem Mads Mikkelsen als Le Chiffre ziemlich ab. Aber Gott sei Dank gibt’s hier im Film gar keinen Grund zum Nachdenken, denn Marc Forster geizt mit Story aber eben nicht mit Action und Schauwerten. Somit bleibt vorerst beim letzten und kürzesten Bond Abenteuer ein wenig fader Nachgeschmack… Wie wird denn dann das dritte neue Abenteuer, wenn denen jetzt schon die Ideen ausgehen? Hmm, also als Action Film fantastisch, aber als Bond Film irgendwie zu wenig… Warum gebe ich dem Film dennoch 7 Punkte? Weil das Ian Flemings Grundidee eines Bondcharakters ist, an dem es auch nichts zu meckern gibt. Hart und kaltherzig. Also doch noch nicht alles verloren… Denn eins ist mal sicher: Bond will return, verspricht uns zu mindestens der Abspann.
Mitglied seit 983 Tagen | 4 Userkritiken
Kritik: Für mich, ist das absolut kein James Bond Film mehr... Ich verstehe nicht wie man eine so einzigartige Filmreihe derart in Grund und Boden rammen kann. Daniel Craig passte für mich von Anfang an nicht in diese Rolle und dies wird hier nur noch deutlicher. Kein Martini, keine besonderen Gadgets mehr, kein Charme,kein klassischer Anfang mehr, keine passende Musik, kein Steel, keine Elegance....Es fehlt einfach an allem!! Alles was bleibt ist die Hoffnung, dass man wieder zur Besinnung kommt und zu Bonds Wurzeln zurückkehrt.
Kritik: …und Bond Nr.22 hätte zu einem der allerbesten der Reihe werden können. Die neue Härte, der gesteigerte Realismus und der Verzicht auf allzu verrückte Technik-Spielereien wurden schon durch Casino Royale vorgegeben und nunmehr konsequent von Forster fortgesetzt. Eine Generalüberholung, die überwiegend gut tut. Der Film gibt ein unglaubliches Tempo vor und ist der kürzeste Bond seit „Goldfinger“. Action und Optik sind mehr als genial, allerdings allzu deutlich bei der Bourne-Reihe abgekupfert (persönliches Highlight: Die perfekte Inszenierung der Schießerei während der Tosca-Vorführung). Nochmehr als sein unmittelbarer Vorgänger wird die Figur des britischen Agenten vollständig neu erfunden, was unnötig ist. Der Qualität der neuen Machart wäre es ganz bestimmt nicht abträglich gewesen, wenn Bond zumindest einmal seinen legendären Vorstellungssatz oder seine Martini-Bestellung hätte aufsagen dürfen. Ironische Wortspielchen, schon bei Casino Royale auf ein Minimum reduziert, fehlen ganz. Bond ist ein wenig zu amerikanisch, zu cool, aber leider nicht mehr ganz so smart. Das Bond nicht mit Camille im Bett landet und die Nacht zwischen Craig und Arterton nur angedeutet wird, ist für jeden Fan eine Ohrfeige! Auf der einen Seite ist es sehr erfreulich, dass Bond in der neuen Zeit angekommen ist: Die Grenzen zwischen Gut und Böse sind verwischt; vorbei die Zeiten naiver Schwarz-Weißmalerei in Bezug auf die bösen Sowjets und die guten Briten. Außergewöhnlich kritische Ansätze zur unmoralischen Rohstoff-Politik westlicher Staaten – ein Novum in der Bond-Geschichte. Der MI-6 ist auch nicht mehr der edle Geheimdienst ihrer Majestät, sondern foltert seine (vermeintlichen) Gegner, um an Informationen zu gelangen. Das trägt zur Glaubwürdigkeit in diesem geradlinig inszenierten Actioner ungeheuer bei. Trotzdem fehlen einem einfach Moneypenny und „Q“. Dominic Almeric gibt den Bösewicht gekonnt, muss sich aber in der Bondhistorie einer ganzen Reihe von Bond-Widersachern geschlagen geben, darunter auch Mikkelsen. Ein Quantum Trost ist waschechter Bond, bewegt sich aber schon gefährlich nahe an der Grenze zum gewöhnlichen Actioner. So langsam ist es an der Zeit, dass dem Zuschauer aufgezeigt wird, wer hinter der Organisation „Quantum“ steckt und was sie verfolgt, sonst wird es langweilig. Vespers Kette wirft Bond am Ende in den Schnee – kann man nur hoffen, dass die Geschichte nicht auch noch den nächsten Teil dominiert. Von vielen Bond-Fans wird leider verkannt, dass der neue JB vor den alten Teilen und vor allem vor der Romanvorlage den Hut zieht. Beispiel: Die mit Rohöl übergossene, getötete Gespielin von Bond – eine klare Anspielung auf Goldfinger (heute ist Öl nun mal bedeutender als Gold). „Quantum“ scheint insofern auch der legitime Nachfolger von S.P.E.C.T.R.E. zu sein, auch wenn man noch nicht allzu viel über diese ominöse Organisation weiß. Der Film ist also absolut sehenswert und einer Reihe anderer Bonds, z.B. Moonraker, Octopussy oder Stirb an einem anderen Tag ganz klar überlegen. Was fehlt, ist das richtige Gespür, Moderne und Tradition in ein vernünftiges Verhältnis zu setzen, Härte und Stil miteinander zu verbinden, ohne dass der Streifen ambivalent wirkt. Für mich ein Grund, weshalb man unbedingt Tarantino fragen sollte!
Mitglied seit 954 Tagen | 29 Userkritiken
Kritik: Der Film kann nicht ganz mit seinem Vorgänger mithalten weil er einfach zwischendurch seine Längen hatte. DFie Darstellerische Leistung war wie gewohnt vin Craig spitze, genauso Erwähnung verdient Olga Kurylenko. Was der Film seinem Vorgänger vermutlich voraus hat sind die Action szenen. Sie waren besser Inszeniert, was den Film denke ich rettete. Trotzdem wert gesehen zu werden.
Mitglied seit 1.162 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: Danial Craig Olga Kurylenko, sehr hübsches "Bond-Girl" ganz guter Gegenspieler hochwertige Action - Kamerafahrten bei Actionszenen (für mich) zu schnell
Mitglied seit 1.118 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Viel Action, aber leider wenig und dazu relativ undurchsichtige Handlung. Solides Auftreten von Craig und hübsche Bond-Girls lassen den Film nicht noch weiter abstürzen.
Mitglied seit 1.222 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: Der neue Bond ist moderner geworden. Empfindet jetzt sogar Gefühle wie Liebe und Wut und kommst so dem Publikum näher. So weit so gut. Aber was bietet der Film inhaltlich? Action, Action, Action, von der ersten Minute an. Die Story kommt leider noch kürzer daher als bei "the Dark Knight". Im großen und ganzen ein insgesammt guter Film dessen mangelnde Story "Größeres" verhindert.
Kritik: Habe mir mehr von "Ein Quantum Trost" versprochen. 08/15-Actionfilm in meinen Augen. Sicher nicht schlecht, aber für mich in keinster Weise überragend. Hat man alles schon mal in anderer Form gesehen. Schauspieler waren okay, aber die Actionszenen waren mir einfach zu hastig und undeutlich. Mit dieser Art von Action kann ich mich einfach nicht anfreunden. Ganz knappe 6 Punkte... 6/10
Mitglied seit 773 Tagen | 141 Userkritiken
Kritik: Der Film ist meiner Meinung total überbewertet, da die Story überhaupt nichts neues ist. Zwar stimmt die Optik und die Action, doch ist der 2 (Craig)-Bond eher nicht gelungen. Schaut euch lieber die Bourne Trilogy an. Die ist viel besser. Für mich war "Ein Quantrum Trost" bis auf die erstklassige Action nur ein mittelmäßiger Action-Agenten-Thriller der unintelligenten Art. Bin enttäuscht. 5/10!
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