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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > Star Trek - Die Zukunft hat begonnen > Userkritiken
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1 - 10 von 180 Treffern
Mitglied seit 16 Tagen | 8 Userkritiken
Ihre Kritik: mit "star trek - die zukunft hat begonnen" begann 2009 vor allem der der trend in hollywood jeden mehr oder weniger einfallsreichen film aus vergangenen dekaden für ein jüngeres publikum neu aufzubereiten. da j.j. abrams neuerzählung des star trek franchises sowohl ein künstlericher als auch ein kommerzieller erfolg wurde hat man seither unzählige der sogenannten sequels und prequels gesehen. doch nur die wenigsten davon waren auch nur annehmbar. ähnlich wie die 3D technik hat nämlich auch diese verfahrensweise so ihre tücken und die liegen meiner meinung nach darin, dass filme dieser art zwar einfach zu machen sind - aber sie sind beinahe unmöglich gut zu machen. j.j. abrams produzierte einen sexy, spektakulären sommerblockbuster, doch der humanistisch, philsosophische und teils gesellschaftskritsche grundton der star trek reihe blieb dabei völlig auf der strecke. und weil trotzdem alle applaudierten, dürfte es auch die nächsten jahre munter weitergehen mit der amerikanischen einfallslosigkeit, die lieber auf fragwürdige gesetzesinitiativen setzt als auf echte kreativität. dabei ist gegen neuinterpretationen nichts einzuwenden. Gerade die star trek serie war zuletzt arg angetaubt und kaum noch vermittelbar. ein großes problem des films selbst ist, dass abrams ein dermaßen irres tempo vorlegt, das jegliche tiefe oder figurenzeichnung dabei zwangsläufig auf der strecke bleiben: das heranwachsen der beiden späteren antagonisten wird noch recht ausgewogen erzählt. doch schon hier kündigen sich die späteren schwächen an. abrams will zur action - und daraus macht er keinen hehl. also wird die handlung mit dem knüppel vorangetrieben während man sich als zuschauer noch fragt, wie dieses oder jenes eigentlich gemeint war. wenn dann schließlich alle hauptfiguren nach einigem, und reichlich, unnötigem hin und her ihre positionen eingenommen haben gönnt der film einem keine atempausen mehr. doch diese wären dringend notwendig um die reichlich verworrene handlung zu verstehen und noch einmal etwas bei den emotionen zu justieren. denn auch hierin liegt eine deutliche schwäche des films: er ist von einer großen emotionalen kälte. wenn spocks heimatplanet implodiert und seine „geiebte“ menschenmutter stirbt, machen alle ein trauriges gesicht - bis auf sprock weil der ja vulkanier ist und uhura streicht ihm über seine spitzen ohren. doch schon gehts weiter zur rettung der erde. milliarden leben ausgelöscht, eine der interessantesten kulturen des franchises verloren und abrams ist das nicht mal ein innehalten wert? das finde ich dramaturgisch irgendwie "nicht logisch". technisch zumindest ist „star trek – die zukunft hat begonnen“ top. wenn die enterprise sich halsbrecherich durch ein trümmerfeld zerstörter raumschiffe manövriert überträgt sich die gewalt des gezeigten unmittelbar auf den zuschauer und lässt selbigen den atem anhalten. auch einige der schauspieler machen ihre sache gut z.b. zachary quinto als sprock oder chris pine als kirk, mache machen ihre sache sogar sehr gut: simon pegg ist in seinen wenigen auftritten als montgomery scott einfach herrlich verdreht. Sehr blass hingegen bleibt dagegen erik bana, der es eigentlich besser versteht dunkle charakere auszuleuchten. es bleibt ein verfahrener, unausgegorener sommerblockbuster dessen technische brillianz und willen zur schelligkeit sich künsterlisch eher im wege stehn. es ist zwar nur ein bluckbuster – aber bei star trek will man sein hirn eifanch nicht abschalten. die erzählerische dichte und tiefe der vorgänger fehlt.
Mitglied seit 177 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Super, super, super! Endlich mal wieder ein StarTrek-Film, der mich wirklich begeistert hat. Unbedingt ansehen.
Mitglied seit 262 Tagen | 9 Userkritiken
Ihre Kritik: Ein klasse Film, das dem Star Trek Universum die Qualität bringt, die es verdient. Denn aus der kleinen Fernsehserie hat sich eine riesige Welt gebildet, die man sonst nur aus Star Wars oder Herr der Ringe kennt. Der Film ist durchgehend spannend und sorgt mit einer leichten Briese gesunden Humors für einige Lacher. Was mich aber am meisten überzeugt hat war die Schauspielerische Leistung speziell von Zachary Quinto als Spock und die Liebevolle Umsetzung der Star Trek Saga.
Mitglied seit 503 Tagen | 18 Userkritiken
Kritik: Super gelungener Reboot, Daumen hoch von einem Star Trek Fan.
Mitglied seit 633 Tagen | 43 Userkritiken
Kritik: Es ist schon verblüffend! Es waren mal die 60er Jahre und eine kleine NoName Serie, in der normale Durchschnittsschauspieler auftraten, nahm ihren Anfang..... Star Trek war geboren, und das mit "atemberaubenden" Pappkulissen, und aus heutiger Sicht schlecht gemachten Effekten! Aber das ist nicht der Grund warum Star Trek bis heute überlebt habt und jetzt von J.J Abrams erfolgreich wiederbelebt wurde. Im Vordergrund standen nämlich nie technische Dinge wie Effekte an erster Stelle, sondern liebenswerte, verschrobene Charakter, die untereinander die schönsten Beziehungen pflegten und überlebensgroß in Szene gesetzt sind. Es wurden Kult Figuren etabliert, die es durchaus mit einer Ripley, einem Batman einem Indiana Jones aufnehmen können. Und Roddenberrys Vision von einer besseren, humanen Welt ist im Kern einfach Zeitlos. Die ein andere Geschichte auf der Leinwand hätte, um es mal als leisen Kritikpunkt zu formulieren, noch viel besser erzählt werden können. Das ist auch der Grund warum Filme wie Alien oder Blade Runner bis heute die Nase weiterhin vorne haben im Genre und nicht nur Ikonen auf bieten wie Ellen Ripley und Roy Batty oder den Terminator. Die Skepsis war also durchaus angebracht, ob es J.J Abrams hin bekommen würde, sich im innersten auf die Werte zu berufen, die Star Trek so faszinierend machen, (um es mal mit einem Wort von Mr. Spock auszudrücken,) aber es auch hinbekommen würde bessere Geschichten zu erzählen. Und im nach hinein erweisen sich diese Zweifel als unbegründet. J.J Abrams Version von Star Trek ist eine liebevolle Reminiszens an die allererste Star Trek Serie, in der Kirk, Spock und Pille neben den bekannten weiteren Charakteren das Ruder übernahmen. Und seine Version von Star Trek huldigt Gene Roddenberry Vision in jeglicher Hinsicht und offenbart sehr viel Charme, die vielen Produktionen heute verloren geht. Sein Ableger wirkt wie eine Kinoversion der alten Serie, die so ihre Grund Prinzipen nie verrät, (am Ende wird auch das Main-Theme der alten Serie ein geflochten) und wie auf Speed getrimmt wirkt, da viele Menschen halt auf dem Niveau der Unterhaltungsebene der Star-Wars Filme geeicht sind, und eine Mischung aus altem und und modernem Look pflegt, also genau wie Last Samurai einen hervorragenden Retro-Look. Außerdem besitzen die Charaktere hohen Wiedererkennungswert und wurden nur um ganz kleine Facetten erweitert. Star Trek wirkt wieder sehr menschlich! Verblüffend die Wirkung, wenn man sich die neuen Darsteller optisch anschaut und Vergleiche zu den alten Darstellern zieht. Star-Trek stellt das genaue Gegenteil vom A-Team 2010 dar, wo der gesamte Versuch, das Franchise wieder zu beleben, völlig nach hinten los ging. Das schauspielerische Element dort wirkte völlig überzogen. Und eine Zeitreise im Prinzip zu erzählen, die durch ein unvorhersehbares Ereignis im Laufe des Filmes alle Geschehnisse der bisherigen Star-Trek Filme zu den Akten liegt, ist durchaus legitim. J.J Abrams ist ja im Prinzip kein Trekker (nicht Trekkie, Trekkie ist keine korrekte Bezeichnung für Star-Trek Liebhaber) Unvorhersehbare Ereignisse im laufe eines jeden Menschen können dessen Leben für immer verändern, egal ob Unfälle passieren, positive Dinge sich im Leben ereignen. Und diesen legitimen Kniff in der Geschichte muss man natürlich als Zugeständnis an "alle" Star-Trek Zuschauer werten, man versteht J.J Abrams voll und ganz. J.J Abrams verrät nicht seine Wurzeln, sondern befreit Star-Trek im Grunde genommen von seiner thematischen Enge, die es Zuschauern, die Star-Trek nie mochten, immer schwer gemacht haben, in der Materie Fuß zu fassen. Star-Trek hat sich bisher immer dem Mainstream verbaut. Mittlerweile hat sich das Franchise nun für jeden Zuschauer geöffnet und steht damit einem größerem Publikum als jemals zuvor zur Verfügung. (Der neueste Ableger ist auch keine vermeintliche Parodie auf sich selber sondern Spaß in Reinkultur, da liegt ein feiner Unterschied). Und es offerieren sich genügend Chancen, auch weiterhin erfolgreich zu sein, wenn man sich mehr denn je auf seine eigene, gute, zu erzählende Geschichte verlässt und das Franchise weiterhin technisch unterstützt. Aus heutiger Sicht ist es natürlich klar, das um die Zuschauer zu begeistern, auch gutes bis sehr gutes technisches Brimborium zelebriert wird. Und das passiert in Star Trek - Die Zukunft hat begonnen in allerbester Manier. Technisch gestaltet sich der Film in jeder Hinsicht vom aller feinsten, es wird richtig ran geklotzt und um auch auf technischer Ebene den Zuschauer wieder zu erreichen, wurde viel getan, sei es beim Schnitt, Ton, eingesetzten Lens-Flare Effekten (ohne diese würde Star-Trek nämlich ziemlich steril wirken, als Beweis dienen die Blu-Ray Extras), dem Look, der Farbgebung des Filmes. Auch diese Mittel trugen maßgeblich dazu bei, das die Premiere von Star- Trek, die Zukunft hat begonnen zu einem der besten Film Events der letzten Jahre gehörte. Mehr unter http://blockbusterandmore.blog.de
Mitglied seit 642 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: Für Trekkies ein muss, aber auch für Nicht-Fans empfehlenswert wenn man SciFi mag!
Mitglied seit 1.357 Tagen | 10 Userkritiken
Kritik: Viele schimpfen über die Handlungsbrüche und Unstimmigkeiten gegenüber den klassischen Abenteuern. Jedoch wird im Film an diversen Stellen darauf hingewiesen, daß durch das schwarze Loch und die Zeitreisen von Spock und Nero einiges durcheinander gebracht wird und so eine Elseworld, ein alternatives Star Trek Universum entstanden ist. Zum Film selber: Zuerst ist es seltsam, andere Schauspieler in den vertrauten Rollen zu sehen, jedoch sind diese recht gut gecastet. Allen voran Karl Urban als Dr. McCoy. Die Spezialeffekte und die Action sind schick in Szene gesetzt und dürften das heutige MTV-Publikum zufriedenstellen. Die Handlung ist allerdings dünn und nicht sehr tiefschürfend, der Gegner Nero sehr zweidimensional. Eric Bana, blaß wie immer, kann dieser Figur einfach kein glaubwürdiges Leben einhauchen. Auch rückt mir zunehmender Laufzeit der Konflikt von Kirk/Spock in den Vordergrund, dadurch geraten die anderen Charaktere etwas ins Hintertreffen. Alles in allem finde ich den Neustart der Reihe aber gelungen und hoffe, daß der Nachfolger mehr wert auf eine gute Handlung legt.
Mitglied seit 1.284 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Ich bin nicht gerade das, was man einen Trekkie nennen könnte, aber ich habe alle Filme mit Begeisterung gesehen und war natürlich auch auf den neuen Film gespannt, weil J.J. Abrahms schon geniale Sachen wie "Lost" aufgestellt hat. Ich habe ihn mir ohne große Erwartungen angeguckt und war echt überrascht. Wie viel von den alten Filmen übertragen worden ist, bringt einen immer wieder zum Schmunzeln wie Spocks "Faszinierend", Pille's Spruch "Ich bin Arzt, kein..." und all die anderen wunderbaren Dinge, die "Star Trek" eben ausmachen. Hier stimmt wirklich alles: der Cast, die Geschichte, die Effekte (waren ja oscar-nominiert), das Setting. Einziger Kritikpunkt ist auch für mich, dass der Bösewicht nicht wirklich bedrohlich wirkt und somit nie die Klasse eines Khan oder General Chang erreichen wird. Aber dieses Problem könnte man im folgenden Teil ja noch ausmerzen ;)
Mitglied seit 924 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Hab ewig keinen Film gesehen, der so viel Laune gemacht hat - trotz kleiner Schwächen. Ich freu mich wahnsinnig auf Teil (1)2.
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Also ich war noch nie ein echter Star Trek Fan aber dieser hier hat mich echt überzeugt. Coole Schauspieler, geile Story und geniale Effekte. Sollte man sich auf jeden Fall man ansehen.
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