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Home > Kino > Film-Archiv > Musik > Sweeney Todd > Userkritiken
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1 - 10 von 109 Treffern
Mitglied seit 52 Tagen | 2 Userkritiken
Ihre Kritik: Der beste Musical-Film der jemals gedreht worden ist. Nicht diese klar durchschaubare Story, sondern alles kommt unerwartet. Die Lieder sind mit bedacht gemacht und was mich erstaunt alle selbst gesungen.
Mitglied seit 118 Tagen | 24 Userkritiken
Kritik: "There was a barber and his wife, and she was beautiful. A foolish barber and his wife. She was his reason and his life." Sweeney Todd ist anders. Das merkt man gleich am Anfang. Ein fantastisches Musical über Liebe und Rache, wie man es noch nie zuvor gesehen hat. Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman...alles bedeutende Schauspieler, die sicherlich jeder kennt. In der Vergangenheit hatten sie schon oft bewiesen, dass sie ein Talent besitzen, wie es kaum ein anderer hat (Harry Potter, Sleepy Hollow, um zwei Beispiele zu nennen). Doch in "Sweeney Todd" zeigen sie nicht nur, dass sie gut schauspielern können, nein! Sie bringen auch ihr musikalisches Talent zum Ausdruck. In den Gesangseinlagen kommen die Gefühle der einzelnen Charaktere brilliant zum Ausdruck; man wird regelrecht gefesselt. Neben den Schauspielern wirken auch die Bilder stets durchdacht: Alles ist dunkel, bedrohlich. Im Kontrast dazu steht Mrs. Lovetts Traum von einem Leben am Strand, in dem die schönsten Farben verwendet wurden. Und genau solche Gegensätze machen Tim Burtons Filme aus. Auf der einen Seite die wunderbare, friedliche Welt, auf der anderen Seite die grausame Wirklichkeit, die wie ein dunkler Schatten über allem liegt. Die Geschichte ist einzigartig und packend, auch wenn es eine Neuverfilmung vom gleichnamigen Musical aus dem Jahr 1973 ist. Die Kostüme sind top, das Ende ist traurig und sehr gefühlvoll, wie man es selten in einem anderen Film vorfindet. Lasst euch verzaubern und schaut euch den Streifen unbedingt an. 10/10
Mitglied seit 390 Tagen | 167 Userkritiken
Kritik: die story fand ich echt gut,aber dass der film so wie ein musical gemacht worden ist war meiner meinung nach keine gute idee. mein fazit: für musical fans top und ansonsten muss man nat bei diesem film mit leben.
Mitglied seit 765 Tagen | 4 Userkritiken
Kritik: Musical mit Depp, Burton und Carter ? kann das was werden ja das kann es und wie. Ich und viele andere Menschen sind keine MusicalFans denke ich, weil es befremdlich wirkt ohne sinn und verstand mit singen anzufangen. Aber Mr.Burton schafft das unmögliche Musik in eine packende Story zu intigrieren. Depp und Carter spielen hoch auf und singe grandios selbst. Die Atmosphäre im düsteren London ist atemberaubent. Ein Meisterwerk des Musicalfilm das vor Blut nur zu trieft !!! Unbedingt ansehen.
Mitglied seit 433 Tagen | 75 Userkritiken
Kritik: Wow! Hier war ich sehr überrascht, selten war Burton so brutal, aber schlecht ist der Film nicht. Passend zum düsteren Film, kommt ein cooler Farbenfilter und viele Kameraschwenkungen. Die Regie lässt hier nichts zu wünschen übrig! ABER das Drehbuch, denn viel Story gibts da nicht wirklich. Trotzdem ist der Film blutig und extrem spannend. Schauspielerisch kann Johnny Depp eigentlich nur großartig sein, leider wurde hier Helena Bonham Carter total vergessen! Die ist ebenso genial! In der Neberolle ist Rickman gut als fieser Richter. Die grösste Stärke sind aber die letzten 20 Minuten!! Das ist Kino! Selten habe ich so ein wunderschönes, blutiges, melodramatisches Ende gesehen. Großartig!! Dafür ziehe ich vor Burton den Hut! Alles in allem: Blutig,daramtisch & leider ohne wirkliche Story
Mitglied seit 572 Tagen | 19 Userkritiken
Kritik: Tim Burtons "Grusical" Sweeney Todd als einfachen Film abzustempeln, wäre fatal. Zu düster, zu morbid, zu außergewöhnlich und doch zu einfach präsentiert sich dieses vermeintliche Meisterwerk, welches zweifellos von der famosen Atmosphere, der wundervollen Ausstattung und seinen grandiosen Schauspielern lebt. Doch während es den Darstellern um Depp und Bonham Carter durchgehend gelingt das Thema des Films - Rache - hochzuhalten, schafft es der Film selbst nicht, den Zuschauer zu fesseln. Zu linear laufen die Geschehnisse im pechschwarzen London auf ihren Höhepunkt hinaus, letztendlich fehlt es an überraschenden Wendungen.
Mitglied seit 1.452 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Schon im Kino wollte ich mir "Sweeney Todd" anschauen, hab's aber irgendwie verpasst und nun wurde es mal Zeit sich diesen Film anzusehen. Auch wenn ich eigentlich mit Musicals kaum was anfangen kann, hat Ausnahmeregisseur Tim Burton hier einen wahnsinnig faszinierenden, morbiden Film gedreht, den man schlichtweg als Erlebnis bezeichnen kann. Wenn ich mich nicht irre ist "Sweeney Todd" neben "Sleepy Hollow" erst der zweite Film von Tim Burton, welcher eine "FSK: ab 16" Freigabe erhalten hat. Diese ist auf jeden Fall berechtigt. Schon im Vorfeld hatte ich gehört, dass es hier ziemlich hart hergehen soll und ja, das Blut fließt stellenweise auch recht viel. Dabei verkommt die gezeigte Gewalt nicht zum Selbstzweck, sondern bringt das anscheinend einzige was für die Hauptperson Benjamin Barker noch zählt zur Geltung: Rache und Hass. Hass auf die Menschheit. "Sweeney Todd" ist ein ungemein düsterer Film, der bis auf eine einzige Szene so gut wie keine Hoffnung besitzt. In der einen besagten Szene sind auf einmal wieder alle Farben da. Der Zuschauer wird geradezu überrumpelt mit diesen Farben und diesem leichten Hauch von Optimismus. Ansonsten ist der Film absolut düster. Die Bilder sind grau, fast einem Schwarz-Weiß-Film ähnlich. Die komplette Grundstimmung und die Atmosphäre ist morbide, kalt, pessimistisch, misanthropisch. Johnny Depp spielt beängstigend. Er spielt seinen Charakter Benjamin Barker wirklich bravourös und wahnsinnig überzeugend. So gut wie nie sieht man ihn im Film lächeln und wenn, dann ist es ein diabolisches leichtes Grinsen, erfüllt von Hass gegenüber der Menschen. Aber auch der Rest der Besetzung spielt top. Helena Bonham Carter spielt ihre etwas verrückte Figur ebenfalls mehr als überzeugend. Alan Rickman schafft es selbst seinem überaus bösen Charakter noch einen Hauch Menschlichkeit einzuflößen und Ed Sanders, der hier sein Schauspieldebüt gibt, kann als der kleine Toby auch auf voller Linie überzeugen. Auch noch zu erwähnen wäre Sacha Baron Cohen, der eine skurrile Figur spielt und dies ebenfalls sehr souverän tut. Aber auch alle anderen Darsteller spielen allesamt angebracht, passend und sehr gut. Getanzt wird in diesem Musical nicht viel, gesungen hingegen natürlich eine Menge. Der Gesang ist stellenweise wirklich atemberaubend geraten. Dass man es hier nicht mit ausgebildeten Sängern zu tun hat ist klar, aber wie die Schauspieler ihre Songs rüberbringen ist famos. Gerade Johnny Depp verleiht seiner Figur mit den Gesangseinlagen wahnsinnig viel Tiefe. Von gesanglicher Perfektion kann keine Rede sein, aber eine Art von Perfektion ist es trotzdem, weil es einfach so wahnsinnig gut passt. In Verbindung mit Mimik und Gestik ist der Gesang aller Darsteller sehr gut gelungen. Des weiteren ist natürlich auch der restliche Score hervorragend. Tim Burton hat diesmal nicht mit Danny Elfman zusammen gearbeitet, sondern mit Stephen Sondheim, der seine Arbeit mehr als nur gut getan hat. Die Inszenierung ist, Tim Burton-typisch, wieder düster ausgefallen, allerdings kann man wohl behaupten, dass dies sein düsterster Film ist. Es gibt keine Ironie, keinen Unterton. Die Geschichte ist simpel, die Figuren klar gezeichnet, die Inszenierung gradlinig und alles wird konsequent zu Ende gezogen. Ohne viel verraten zu wollen - aber wer an ein Happy End denkt, der ist wohl im falschen Film. Wie anfangs schon erwähnt fließt auch eine ganze Menge Blut. Dabei ist der Film nicht wirklich brutal, die wenigen wirklich expliziten Szenen wirken allein nicht hart, aber alles in einem, gesamt betrachtet, ist "Sweeney Todd" schon ein sehr raues und brutales Werk. Fazit: "Sweeney Todd" ist ein Film, ganz weit weg vom Mainstream und sehr unkonventionell. Es ist ein typischer Tim Burton Film, der, wie eigentlich jeder seiner Filme, eine große Faszination auf mich ausgeübt hat und der ganz einfach mit einem Wort beschrieben werden kann: Großartig!
Mitglied seit 639 Tagen | 7 Userkritiken
Ihre Kritik: Sweeney Todd ist einer meiner Lieblingsfilme! Die ganze Atmosphäre ist toll, aber das ist ja bei Tim Burton meistens so! Musical-Hasser sollten aber die Finger davon lassen, es wird nämlich ziemlich viel gesungen...
Mitglied seit 658 Tagen | 128 Userkritiken
Kritik: Toller Streifen, auch wenn einem der ewige SingSang irgendwann auf den Geist geht. Tragische Story, ordentlich Gewalt, geniale Hauptdarsteller und der bösartige Humor des Films machen das Trallala wieder gut.
Kritik: Zugegeben, ich bin ein großer Fan von Johnny Depp. Die Story, die Kulisse, die Darsteller und der Schnitt haben mir sehr gut gefallen. Manchmal fühlte ich mich etwas an die etwas kalt wirkende Industriestadt aus 'Willi Wonka und die Schokoladenfabrik' erinnert, wenngleich London in 'Sweeney Todd' von Tim Burton sehr viel düsterer und kälterer dargestellt ist. Ich wußte erst nicht, dass im Film Gesangseinlagen der Schauspieler vorkommen. An diesen gibt es nicht's auszusetzen. Wenn zwei Darsteller zusammen singen, ist es sehr gut synchronisiert worden. Manchmal hätten sie m. E. nach etw. kürzer sein können. Johnny Depp hat seine Rolle hier fabelhaft umgesetzt, aber auch die anderen Schauspieler sind nicht zu verachten. Ganz im Gegenteil, besonders H. B. Carter, J. C. Bower, S. B. Cohen und Timothy Spall haben mir sehr gut gefallen. Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Film mit toller Inszenierung, bei dem die Darsteller und die Handlung mich vollends überzeugt haben.
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