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Home > Kino > Film-Archiv > Drama > Amores perros > Userkritiken
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1 - 10 von 13 Treffern
Mitglied seit 1.166 Tagen | 723 Userkritiken
Ihre Kritik: Nach den Kritiken habe ich ziemlich viel von dem Film erwartet. Diese Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Der Film ist nicht schlecht, aber leider nicht so, wie ich es erwartet habe. Ich fand ihn etwas zu lang und teilweise etwas langweilig. Im ganzen leider nur Mittelmaß. Gibt ein paar interessante Stellen, aber leider zieht sich das nicht über den ganzen Film. Scheinbar Geschmackssache... 5/10
Mitglied seit 375 Tagen | 126 Userkritiken
Kritik: Hab mir den Film wegen der guten Bewertung hier angeguckt und dachte ich hätte hier sowas wie einen Geheimtip entdeckt. Leider war es das Gegenteil. Es ist ein Unding den Film mit Pulp Fiction oder L.A. Crash zu vergleichen. Das wär ungefähr das selbe, als wenn ich Fussball mit Basketball in eine Schublade stecke. Der Film mag realistisch sein, sozialkritisch, aber mehr auch nicht. Vergessen wurde wahrscheinlich, dass der Film zum grössten Teil ziemlich langatmig und langweilig ist. Ich verstehe auch, warum der Film mit einer etwas rasanteren Szene anfängt und mittendrin, hehe, jaja warum wohl....Ich kann den Film niemanden empfehlen, hab selber nach 90min aufgehört, wahrscheinlich ein Fehler von mir, aber ich wollte es nicht drauf ankommen lassen, dafür war mir die Zeit einfach zu schade.
Mitglied seit 979 Tagen | 58 Userkritiken
Kritik: Amores Perros ist ein beeindruckender und bedrückender Film, aber er war als Episodenfilm angekündigt und als solcher hat er mich leider enttäuscht. Viel zu lange erzählt Guillermo Arriaga die einzelnen Handlungsstränge ohne Unterbrechung. Ich habe mich auf eine Art "mexikanischer Magnolia" gefreut, bekommen habe ich ein packendes Drama, bei dessen Erzählprinzip viel mehr rauszuholen gewesen wäre. Schade.
Mitglied seit 1.827 Tagen | 207 Userkritiken
Kritik: Wieder so ein Film der einen fast erschlägt. So bildgewaltig und wuchtig sind nur selten Filme. Etwas erinnert dieser Film an City Of God.......dieser spielt nur in Mexiko City und nicht Buenos Aires........die drei Geschichten sind zwar nicht gleichstark........allerdings ist das auch gut so da die erste und die letzte die ergreifendsten und am schnellsten erzählten sind ist es gut das die mittlere Geschichte es etwas ruhig angeht...........die letzte Geschichte ist ein gutes Verbindungsstück da er die arme Bevölkerung und die Obere Schicht mit Hilfe des ehemaligen Guerilla-Kämpfers der als Penner verkleidet durch die Straßen ab und zu Auftragsmorde ausführt aber eigentlich ach nur ein normales Leben führen will und seine Tochter, die früher verlassen hatte, wieder zu sehen
Mitglied seit 929 Tagen | 7 Userkritiken
Kritik: Ein sehr vielseitiger, erschütternder und realistischer Film!
Kritik: Ich verstehe die ganze Aufregung um diesen Film nicht so ganz. Das viele diesen Episodenfilm mit L.A. Crash vergleichen, kann ich verstehen. Aber ihn mit Pulp Fiction gleich zu setzen ist unpassend. Episodenfilme, die ineinander in kluger Abfolge übergreifen, spannend bleiben und dabei ihren Sinn nicht verlieren, gibt es wenige. Zu diesen Filmen gehören beispielsweise 21 Grams oder 11:14. Bei Amores Perros ist das übergreifene Erzählen nur im Ansatz vorhanden. Eher werden Geschichten chronologisch abgehandelt, manchmal aber auch viel zu langwierig erzählt und am Ende werden die Charaktere in einer Szene ziemlich kurz und unspektakulär verbunden. Die Szenen um den verlorenen Hund unter dem Boden war, meiner Meinung nach, ziemlich nervig. Das Schicksal der Frau nur auf das Modeln zu beziehen, find ich auch zu oberflächlich. Wegen den wenigen Minuspunkten find ich den Film nicht hervorrragend und auch nicht unheimlich klug durchdacht. Der "Realismus" wird im Film durch die dramatischen Schicksale der Charaktere und des guten Schauspiels hervorgehoben. Insgesamt ein guter Film, den man nicht ein zweites Mal angucken muss.
Mitglied seit 1.023 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Ein so ungewöhnlicher wie auch guter Film, erzählt in 3 Episoden. Wobei alle 3 Geschichten auf ihre Weise überzeugen können und allesamt inhaltlich sehr tiefgründig, bewegend und real wirken. Am meisten überrascht hat mich die letzte Story, vielleicht auch am meisten bewegt... mit Sicherheit kann ich das erst beim 2ten gucken sagen. Die Verbindung der 3 Episoden empfand ich als mehr zweckmäßig denn genial, aber das ist, in meinen Augen, auch nicht was "Amores Perros" ausmacht. Schauspielerisch gibt's auch nix zu meckern, alle Figuren wirken genauso "echt" wie das Drehbuch. Kleine Schwächen gibt's dann jedoch auch zu erkennen, teils kommt einem der Film zu lange vor (speziell in der Mitte) und die verwackelte Kamera hat mich anfangs ziemlich genervt. Fazit: Wer gerne etwas tiefgründigere Geschichten mag, sollte sich "Amores Perros" unbedingt anschauen! Kleine Längen gibt's zwar, die schrecken aber höchstens Genre-Unkundige ab.
Mitglied seit 2.007 Tagen | 64 Userkritiken
Kritik: „Pulp Fiction“ als Drama. So oder so ähnlich lässt sich dieses grandiose Erstlingswerk beschreiben. Doch so einfach ist es dann doch nicht. Regisseur Alejandro González Iñárritu setzt Handkameras gekonnt ein, nicht so nervig wie einige Nachahmer. Der realitätsnahe Stil überzeugt und man findet sich in einer ganz eigenen Atmosphäre wieder. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet auch die gut gewählte Musik. Die verschiedenen Handlungsstränge sind nicht ganz so kompliziert verschachtelt wie in „21 Gramm“, die Schauplätze beschränken sich auf Mexico City, nicht auf Länder in der ganzen Welt wie in „Babel“. „Amores Perros“ ist Iñárritus übersichtlichster und bodenständigster Film. Er ist auch sein Debut, noch verhältnismäßig verhalten inszeniert. Nichtsdestotrotz sind die drei Episoden rund um einen üblen Autounfall clever miteinander verknüpft und überschnitten, und die eher unbekannten Schauspieler liefern eindringliche Leistungen. Besonders die Szenen mit den Hunden gehen an die Nieren. Kein Hund wurde verletzt, wie es im Abspann heißt, daher geht ein besonderes Lob an die tierischen Darsteller und ihre Trainer. Überhaupt ist die Idee, die sich hinter dem Filmtitel verbirgt, sehr erfrischend und interessant. „Hundeliebe“, oder auch „dreckige Liebe“; die Beziehung zwischen Mensch und Vierbeiner dominiert jede der drei Episoden, welche immer durch einen Schicksalsschlag beendet wird. In Sachen Intensität konnte sich Iñárritu in seinen Nachfolgewerken sogar noch steigern, doch „Amores Perros“ ist und bleibt ein rundum gelungenes Drama.
Mitglied seit 1.615 Tagen | 97 Userkritiken
Kritik: Amores Perros ist ein unvergleichbares Meisterwerk, dass den Zuaschauer mit einer genialen Filmatmosphäre, interessanten Charakteren und einem sehr guten Plot überzeugt. Der aus Pulp Fiction bekannte Ploteffekt, dass man verschiedene Kurzgeschichten erzählt und diese einen gemeinsamen Punkt haben, ist ganz klar der wichtigste Pluspunkt im Film.
Kritik: Amores perros ist sicherlich ein sehr gut durchdachter und glaubwürdiger Film. Wunderbare Charaktere und interessante Geschichten. Ich bin aufgrund anderer Kritiken mit sehr hohen Erwartungen an den Film gegangen und bin nicht unzufrieden. Allerdings gibt es Bessere in dem Genre wie L.A Crash. Und das nicht nur, weil Dieser mit Oscars ausgezeichnet wurde. Die Verbindungen zwischen den Geschichten scheinen mir eher zwanghaft und sind nicht unbedingt nötig. Nichts desto trotz empfehlenswert.
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