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Halloween - Der Fluch des Michael Myers
Durchschnitts-Wertung
2,8
26 Wertungen - 4 Kritiken
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4 User-Kritiken

Angelo D.
Angelo D.

User folgen 4 Follower Lies die 236 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 16.03.15
"Halloween - Der Fluch des Michael Myers" hat mir gut gefallen jedoch schweift die Story in eine Richtung ab die für mich etwas weit her geholt ist. Michael ist auf Jamie und deren Babys Fährte und will beenden was er begonnen hat, sie endlich zu töten um seinen inneren Frieden zu finden. Laut einer Sekte ist Michael nämlich von einem Druiden Fluch betroffen den man nur los wird nachdem die restliche Familie das zeitige gesegnet hat. Im Meyers Haus sind jedoch neue Mieter eingezogen was Michael überhaupt nicht gutheißen kann. In seinem alten Zimmer lebt nun ein kleiner Junge der genau wie er, als Kind, seltsame Stimmen hört. Der Film ist wie seine Vorgänger sehr spannend und diesmal sogar sehr brutal was mir persönlich gut gefallen hat. Leider fand ich jedoch die Druiden Story etwas weit her geholt und ziemlich dämlich. Die Schauspieler machen ihren Job ganz gut und spielen solide. Fazit: Ein weiterer Halloween Teil mit starkem Michael Meyers und ziemlich merkwürdigem Story Verlauf der jedoch für gute Unterhaltung sorgt.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 24 Follower Lies die 4 062 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 02.01.18
Immerhin war die Absicht gut: der Film greift die in den bisherigen Teilen angedeutete Idee eines „Förderers“ von Michael Myers auf und löst sie (ziemlich lasch) auf, dann war es eine garnichtmal so schlechte Idee als Gegner von Michael Myers Tommy Doyle zu nehmen (Tommy Doyle war in der Serie eines der Kinder die Jamie Lee Curtis im Urfilm beschützte) und der Film greift obendrein noch mal auf den Charakter Jamie Lloyd zurück und löst auf was am Ende des fünften Filmes eigentlich passierte. Schön und gut nur: Jamie Lloyd geht nach einer Viertelsunde unsagbar brutal drauf, die Story die sich hinter dem selsamen Gönner Michaels entpuppt ist unglaubwürdig und lächerlich und der ganze Film ist schlichtweg eine kaum sinnige Fortführung der Serie die einfach keinen so rechten Spaß oder Sinn macht (zumal diesmal eine ganz andere Atmosphäre vorgegeben wird) sondern einfach nur Michael Myers Gelegenheit gibt die nächste Schlachtplatte „anzurichten“. Es gibt nur einen Grund diesen Film in Ehren zu halten: es war so ziemlich die letzte Arbeit von „Urgestein“ Donald Pleasance bevor der in Wirklichkeit verstarb.Fazit: Total bescheuerte und fies brutale Halloween Episode die inhaltlich zwar einiges klärt, aber auf total unbefriedigende Weise!
Marco F.
Marco F.

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4,0
Veröffentlicht am 06.10.15
Die Story aus dem 4. bzw. 5. Teil wird weiter fortgeführt, aber in diesem Teil eher lächerlich gemacht. Michael ist "das absolut Böse", (Zitat: Dr. Loomis :D ) dieser "Orden" versucht ihn zu kontrollieren oder so, naja, Story macht alles irgendwie lächerlich... Dafür ist dies der mit Abstand blutigste Teil! Da, wo die anderen Teile es der Fantasie überlassen haben, was passiert ist, wird hier gezeigt! Teilweise gut, teilweise schon blöd, weil es ja der Horror ist, der den Reiz ausmacht. Die Maske von Michael ist in dem Teil so richtig schön evil hehe...
Telefonmann
Telefonmann

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3,0
Veröffentlicht am 03.08.10
"Halloween" zählt neben "Freitag dem 13." mit zu den langlebigsten Horrorreihen. Es wird wohl so schnell auch kein Ende nehmen, denn jetzt kommen schon die Remakes und sobald ein Film erfolgreich war, wird die Reihe einfach von vorne gestartet. Das sieht man ja am Remake von Rob Zombie. Er hat aus "Halloween" einen interessanten neuen Film geschaffen und nun startet dieses Jahr schon der zweiten Teil des Remakes. Nun aber zu der alten Reihe, wovon ich mir aufgrund recht guter Erinnerungen den sechsten Teil mal wieder angesehen habe. Sicherlich haben wir es hier nicht mit einem Meilenstein der Filmgeschichte zu tun, aber solide Unterhaltung gibt es trotzdem. Dabei ist die Story ganz sicher nicht das Glanzstück des Films. Es geht recht konfus und verwirrend zur Sache, es gibt auch einige Logiklöcher und nicht alles klärt sich am Ende auf. Ist aber nicht so tragisch, weil nämlich was anderes stimmt und das ist Inszenierung und Atmosphäre. "Halloween 6" hat eine schön düstere und dichte Atmosphäre. Der Film wirkt irgendwie kalt und kommt auch ein wenig mysteriös daher. Dazu kommt eine wirklich gelungene Inszenierung. Als Beispiel kann man hier die Szene mit den Lichteffekten nennen. Hat mir gut gefallen. Spannung gibt es eigentlich auch genug. Der Anfang ist recht Actiongeladen, danach wird es etwas ruhiger, aber der Zuschauer wird immer bei der Stange gehalten, so das insgesamt keine richtige Langeweile aufkommt, auch wenn es trotzdem höhere Unterhaltungswerte gibt. Die Darsteller agieren allesamt recht überzeugend. Am meisten hat es mir gefallen, Paul Rudd in seiner ersten Rolle zu sehen. Heutzutage spielt er ja überwiegend in Komödien mit und ich mag diesen Darsteller auch sehr. Deshalb hat es mich verwundert, dass er hier mitspielt, weil ich das nicht mehr wusste, aber er spielt überzeugend. Donald Pleasence, der hier leider seine letzte Rolle hatte, ist nicht so oft zu sehen und so kommt seine Rolle über ein Solide auch nicht hinaus. Der Rest spielt gut und souverän. Was diesen Teil bestimmt für viele interessant macht ist, dass es sich hier um den bis dato wohl härtesten Teil der Reihe handelt. Es gibt einige Splatterszenen und diese sind auch nicht harmlos. Hier kann man auch als Gorehound recht zufrieden sein. Der Originalscore von John Carpenter wurde etwas modernisiert und fügt sich gut ins Gesamtbild mit ein. Fazit: "Halloween 6" bietet gute und kurzweilige Unterhaltung für Zwischendurch. Nichts besonderes, aber gut anschaubar. Die dünne und teilweise logikfreie Story wird durch tolle Atmosphäre und gute Inszenierung, soliden Darstellern, einem passenden Score und einem vernünftigen Grad an Härte wieder wett gemacht und so kann man sich diesen Teil der Reihe gut angucken.
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