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    Das Maß der Dinge
     Das Maß der Dinge
    12. April 2006 / 1 Std. 36 Min. / Komödie, Drama, Romanze
    Von Neil LaBute
    Mit Rachel Weisz, Paul Rudd, Gretchen Mol
    Produktionsländer USA, Großbritannien, Frankreich
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    User-Wertung
    2,9 2 Wertungen - 1 Kritik
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Der Student Adam Sorenson (Paul Rudd) arbeitet nebenher als Museumswärter. Während er gerade mal wieder jobbt, trifft er die Kunststudentin Evelyn Ann Thompson (Rachel Weisz), die ihn fasziniert. Man lernt sich kennen und wenig später sind beide in einer Beziehung miteinander.
    Seine neue Freundin ist der Grund, warum Adam sich verändert. Er tut, was Evelyn will - die Freundschaft zum Pärchen aus Jenny (Gretchen Mol) und Phillip (Fred Weller) leidet, weil Evelyn nicht möchte, dass Adam viel Zeit mit ihnen verbringt. Dabei hätten die missachteten Freunde Ablenkung durchaus nötig, da ihre Partnerschaft gerade kriselt.
    Evelyn hört nicht damit auf, Adam nach ihren Wünschen zu formen. Was will sie erreichen?
    Originaltitel

    The Shape of Things

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2003
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -
    Das Maß der Dinge Trailer OV 1:23
    Das Maß der Dinge Trailer OV
    578 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Rachel Weisz
    Rolle: Evelyn Ann Thompson
    Paul Rudd
    Rolle: Adam Sorenson
    Gretchen Mol
    Rolle: Jenny
    Frederick Weller
    Rolle: Philip
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2966 Follower Lies die 4 369 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 31. August 2017
    Oha, ganz schön harter Stoff und beileibe nicht die vergnügliche Beziehungskomödie die ich irgendwie beim betrachten des Covers erwartet habe. Schlicht ist es auch noch, was die Schauplätze angeht: der Film fußt auf einem Theaterstück, besteht somit aus wenig Handlungsorten und lebt von seinen Dialogen. Diese werden geführt von brillianten und intensiven Darstellern die diese Rollen wahrlich verinnerlicht haben – Kunsttück, schließlich ...
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    1 User-Kritik

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