Indiana Jones und der Tempel des Todes
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    18 User-Kritiken

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    Jimmy V.
    Jimmy V.

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      5 - Spitzenklasse

    ...dann bin ich wohl einer derjenigen, die zum Lager der: Bester Teil der Serie gehören! Die Kritik beschreibt es sehr schön. Gerade weil Indy 2 so düster ist, gefällt er mir gut. Der Humor gegenüber Willie bleibt ja trotzdem da. Ich kann da auch Short Round verkraften, der mir als Sidekick etwas auf die Nerven fällt.

    Hinzugefügt am 07.12.2011 um 18:12 Uhr
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    Superindy
    Superindy

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      5 - Spitzenklasse

    Auch der 2. Teil der Reihe is ein absolutes Filmjuwel und unglaublich unterhaltsam! Harrison Ford macht auch hier wieder eine sehr gute Figur und beweist sein Können als Schauspieler in der Rolle des Indy ein weiteres mal. Einfach ein Klassiker der Filmgeschichte!

    Hinzugefügt am 30.10.2010 um 10:21 Uhr
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    Superindy
    Superindy

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      5 - Spitzenklasse

    Auch der 2. Teil der Reihe is ein absolutes Filmjuwel und unglaublich unterhaltsam! Harrison Ford macht auch hier wieder eine sehr gute Figur und beweist sein Können als Schauspieler in der Rolle des Indy ein weiteres mal. Einfach ein Klassiker der Filmgeschichte!

    Hinzugefügt am 30.10.2010 um 10:21 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      3.5 - Gut

    „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ ist in allen Punkten ein toller Film. In meinen Augen sogar noch besser als der erste Teil. Sehr spektakulär und düster inszeniert, mit vielen Schockmomenten. Schauspielerisch gibt’s nichts einzuwenden. Also ein gelungener zweiter Teil. Sollte man sich unbedingt mal ansehen! 7/10

    Hinzugefügt am 18.08.2010 um 11:46 Uhr
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    Telefonmann
    Telefonmann

    2 Follower | Seine 232 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Gestern habe ich den ersten Teil dieser wirklich tollen Reihe gesehen (Teil 4 rechne ich jetzt noch nicht zu meiner Aussage). Nun war also Teil 2 dran. An diesen Teil kann ich mich auch noch am besten erinnern, dennoch war es lange her, dass ich ihn gesehen habe, und ich war gespannt. Insgesamt finde ich "Indiana Jones und der Tempel des Todes" besser als den schon sehr guten ersten Teil, und ich denke mal, dass es auch der beste Teil der Reihe ist. Die Story spielt ca. ein Jahr vor dem ersten Teil. Wieder bietet die Geschichte sehr spannendes und interessantes Material. Obwohl der Indy-Stil sehr gut zu erkennen ist, ist Teil 2 doch ganz anders als der Vorgänger. Auch die Geschichte bietet etwas völlig anderes und ist sehr abwechslungsreich. "Indiana Jones und der Tempel des Todes" ist auf jeden Fall der düsterste von allen Teilen. Dies wird auch gleich von Anfang an klar gemacht. Der Humor muss deshalb über weite Strecken hinten anstehen. Es ist zwar nicht so, dass der Film total ernst wäre und nicht auch amüsant ist, dennoch ist er teilweise wirklich düster. Gerade die Szenen im Todestempel, wo auch Jones selbst kurz zum Bösen wird, sind sehr ernst. Hier gibt es auch wirklich viele Horrorelemente. Von der grafischen Gewalt ist Teil 2 zwar nicht mehr so blutig wie der erste Teil, aber dennoch ist auch hier eine Freigabe ab 16 sehr berechtigt. Bekannte Gesichter aus dem ersten Teil gibt es hier nicht, es ist mir zumindest nicht aufgefallen. Mit Ausnahme von Harrison Ford natürlich. Dieser spielt den Indiana Jones wieder superb und hat mir sogar noch besser gefallen als im Vorgänger. Als weibliche Begleitung gibt es diesmal Kate Capshaw zu sehen. Ihr Charakter ist eigentlich total belanglos und sie ist teilweise auch ziemlich nervig. Dennoch stört sie nicht, denn irgendwie bringt sie auch die Komödienelemente mit ins Geschehen. Daneben spielt der kleine Jonathan Ke Quan noch eine wichtige und sehr sympathische Rolle. Ohne ihn wäre Indy in diesem Film wirklich nicht sehr efolgreich. Auch die restlichen Darsteller spielen gut und überzeugend. Die Inszenierung ist gewohnt sehr gut. Eigentlich ist sie sogar perfekt, denn besser und effektiver kann man Action und Spannung eigentlich nicht in Szene setzen. Es gibt kaum Verschnaufspausen für den Zuschauer und auch wenn schon "Jäger des verlorenen Schatzes" rasant war, "Der Tempel des Todes" ist noch viel rasanter, bietet mehr Action und noch mehr Spannung. Die Atmosphäre ist, wie schon gesagt, ziemlich düster. In erster Linie ist dies natürlich ein Abenteuerfilm, aber der Horror kommt hier auch nicht zu kurz. Dennoch gibt es auch lockeres und amüsantes zu sehen. Der Unterhaltungswert ist perfekt und könnte höher eigentlich nicht sein. Gleich am Anfang wird man mit Action bombadiert und danach geht es immer weiter. Pausen oder ruhigere Szenen gibt es eigentlich nicht. Natürlich gibt es auch wieder reichlich Effekte, welche allesamt sehr gelungen sind. Man sieht wirklich, dass die Effekte nicht aus dem PC stammen und alle handgemacht sind. Dies gibt dem Film unheimlich viel Charme. Und natürlich ist auch der Score wieder erste Sahne. Fazit: "Indiana Jones und der Tempel des Todes" ist eine geniale Fortsetzung, eines ohnehin schon genialen Vorgängers. Mir hat der Film wirklich super gefallen und er stellt für mich perfektes Unterhaltungskino dar. Wer nichts dagegen hat, dass es düsterer zu Gange geht, dem wird der Film bestimmt auch so gut gefallen wie mir, mit der Vorraussetzung natürlich, dass er den Vorgänger mochte. Ein Meisterwerk!

    Hinzugefügt am 03.08.2010 um 19:59 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Indina Jones und der Tempel des Todes lässt sich mit den anderen Teilen nicht vergleichen. Dieser Film stellt etwas völlig Neues dar. Anstatt eine anspruchsvolle Abenteuergeschichte zu bieten, wie in den anderen beiden Teilen, setzt dieser auf Action und Spass. Die Geschichte gleicht vom Anfang bis zum Ende einer der spektakulärsten Achterbahnfahrten, die es in der Filmgeschichte zu sehen gab. Die Ereignisse und Orte in dem Film sind offensichtlich Fiktion, dennoch ist der Gruseleffekt garantiert, da sie auf Mythen beruhen. Dieser Indiana Jones ist die Inkarnation des Action-Abeunteuer Blockbusters.

    Hinzugefügt am 16.02.2010 um 18:17 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Eines vorweg: Vom vierten Teil abgesehen ist Indy 2 für mich der schwächste Indy-Film. Das liegt wohl an der zu vielen Action und der nervigen weiblichen Hauptrolle. Trotzdem hat der Film mich, gerade in der ersten Hälfte, sehr überzeugt. (Die zweite, naja, da konnte man sich an den technisch perfekten Actionszenen erfreuen, das wars aber auch). Im Vergleich anderer Abenteuerfilme ist er trotzdem klasse und unterhaltsam ist er zu jeder Sekunde. (Übrigens: Sicher ist dieser Film recht düster, aber das Ende von Indy 1 mit den platzenden Köpfen usw fand ich persönlich grausamer. Egal.)

    Hinzugefügt am 14.07.2009 um 20:50 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    da ich 1984 meine mama noch ein kind war konnte ich diesen film unglücklicherweise nicht im kino sehen. ich finde aber dass der film mit der beste der reihe ist, das aus mehreren gründen: es wird gesagt, dass der film zu düster ist. es mag stimmen, dass er düster ist, düsterer als die anderen teile, aber ich finde das ist nicht negativ zu sehen, sondern es ist garadezu gut neben fast schon slapstickartigen elementen im dritten film mal etwas wirklich bedrohliches zu sehen. wie stellt man seine antagonisten denn unsympathisch und gefährlich dar? so wie es mister spielberg hier tut, indem man sie böse sachen (wie arme kinder auspeitschen lässt oder den helden zwingen böse zu werden). shorty ist auch ein cooler charakter bringt auch mal etwas witzige stellen ein weil sonst wäre es zuviel des guten(düsteren) was es aber durch auch lustige passagen nicht wird. kate capshaw finde ich nicht nervig, sondern sympathisch und hübscher als marion. sie ist wohl auch da, damit indy jemanden zu retten hat, so stellt man seine protagonisten dar (vgl antagonisten oben). zu indy selbst muss ich nichts schreiben, harrison ford ist sowieso der beste. es wird auch gesagt, dass der teil zu viel action hat. der film hat viel action aber was soll heißen dadurch wird er zu schnell? ich finde ein film ist zu schnell wenn er die handlung so vernachlässigt sei es zugunsten der action oder was auch immer, dass man ihn nicht mehr versteht. dieses ist hier für leute zwischen 3 und 90 jahren nicht der fall. alle anderen dürfen dem film von mir aus 1/10 punkten geben, tut euch keinen zwang an ;) aber für alle anderen sollte der film meiner meinung nach zu den besten abenteuerfilmen zählen.

    Hinzugefügt am 15.12.2008 um 16:52 Uhr
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    Porris
    Porris

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      5 - Spitzenklasse

    Der Tempel des Todes gehört für mich - wie Raiders of the Lost Arc- zu den besten AbenteuerSpektakeln und zu den besten Filmerlebnissen überhaupt! BDer zweite Teil wird oft als der "düsterste" der Reihe beschrieben, allerdings ist der Comedy-Anteil hier wohl am höchsten. Von der ersten Minute an(Die Szene Show-Szene) wird man von der Intensität der Szenerie ergriffen. Das faszinierende sind auch die Szenenwechsel, wobei "ein Actionmoment den anderen jagt", oder man sich von einem Lacher noch nicht erholt hat, da beginnt schon die nächste Achterbahnfahrt. Es macht einfach puren Spaß, ein Erlebnis für die ganze Familie. Und was die ständig kreischende Frau anbetrifft... ok ich muss zugeben, beim ersten Mal fand ich sie auch mehr als nervig. Aber nachdem ich IndyII mehrmals gesehen hatte, amüsierten mich die Szenen - auch mit dem Jungen- immer mehr. Die Filmusik, Schauspieler, Synchronisation und Tricks ... grandios. Aber vor allem faszinieren die wunderschönen Landschaftsaufnahmen und die irren Kamerafahrten. (Achtet einmal genau auf die Totale vor der indischen Stadt) Seit den "Indy" und StarWars"- Teilen aus den 80ern vermisse ich Filme, in denen man sich so "verlieren" kann.

    Hinzugefügt am 13.10.2008 um 18:34 Uhr
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    Wolfen
    Wolfen

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      4.5 - Großartig

    Selbst in Zeiten abgedrehter Kristallschädel-Schnitzeljagden steht der zweite Teil immer noch strukturell neben der Reihe - zum Glück aber nicht qualitativ. Indy ist hier eher kein zielorientierter Archäologe, sondern vielmehr ein Abenteurer und Glücksritter, ein vielzitierter 'Held' in Reinkultur, der von einer wilden Situation in die nächste gerät. Entsprechend wurde die Dramaturgie angepasst: im Grunde steigen wir sofort ein, der Film nimmt sich nicht zurück und katapultiert Indy und seine Begleiter in die nächste Herausforderung. Man muss es Spielberg wirklich hoch anrechnen, dass der Film trotz dieser Tatsache nicht ins episodenhafte und unverbundene abdriftet. Gegenteiliges ist der Fall: man muss diesen Film wahrliche Perfektion im vielbeschworenem, aber selten dem Begriff nach wirklich funktionierenden Achterbahn-Genre zuschreiben. Von dem Chaos im Club ObiWan, über den Schlauchboot-Sturz bis hin zur Lorenfahrt und Brückenszene hat man am Ende der Reise wirklich das Gefühl gehabt, dass vierte Mitglied der Truppe gewesen zu sein und ein unverhofftes Abenteuer durchstanden zu haben. Insofern funktionieren auch die oft kritisierten Sidekicks, die zusammen mit Indy fast jeden Zuschaurtyp mitreißen können. Ob er der beste Indy-Film ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, da er ganz anders aufgebaut ist als die anderen beiden. Die Schmähungen, die ihm sogar vom Schöpfer entgegengeworfen werden, verdient er aber nicht.

    Hinzugefügt am 10.06.2008 um 23:08 Uhr
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