Kinostart:
8. Februar 2007
Regie: Marc Forster
Mit Will Ferrell, Emma Thompson, Maggie Gyllenhaal,
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Originaltitel: Stranger Than Fiction
FSK ab 6 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Komödie
,
Fantasy
,
Romanze
Laufzeit: 113 Minuten.
Produktionsjahr:
2006
Verleiher: Sony
Inhalt: Das Leben von Harold Crick (Will Ferrell) verläuft in sehr vorhersehbaren Bahnen. Er ist der perfekte Arbeiter, hat bisher keinen Arbeitstag verpasst. Doch auf einmal hört dieses einwandfrei funktionierende Zahnrad auf zu funktionieren. Denn plötzlich hört Harold eine Stimme in seinem Kopf und alles wird anders. Was Harold Crick anfangs nicht ahnt: Sein Leben ist die Geschichte, an der die Erfolgsautorin Karen Eifel (Emma Thompson) seit zehn Jahren arbeitet. Diese steht kurz vor der Fertigstellung ihres Meisterwerks. Eifel wiederum hat keine Ahnung, dass es in der wirklichen Welt eine echte Person mit Namen ihres Hauptcharakters gibt, der genau das widerfährt, was sie in ihrem Buch schreibt, und dass diese Person die Stimme der Erzählerin – ihre Stimme – hören kann. Für Harold spitzt sich die Lage noch mal zu, als er auf diesem Weg von Karens Entschluss hört, ihr Buch auf eine für ihn ganz unschöne Weise enden zu lassen: mit seinem Tod. Zumal dieser für den Steuerbeamten in einem gänzlich unpassenden Moment kommt - schließlich ist er gerade dabei, sich in die schöne Steuersünderin Ana Pascal (Maggie Gyllenhaal) zu verlieben!
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
(4,2)
User-Wertung(3230 Bewertungen)
(3,5)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Björn Helbig
(4)
Nach Christopher Nolans düsterem Magierspektakel Prestige geht es bei einem weiteren Höhepunkt des noch jungen Filmjahres 2007 ebenfalls fantastisch, wenn auch etwas freundlicher zu. „Schräger als Fiktion“ heißt die abgedrehte Komödie, in der Marc Foster seine Position als einer der vielversprechendsten Regisseure der Gegenwart zementiert, Autor Zach Helm seinen Einstieg feiert und Komiker Will Ferrell zeigt, dass er sich auch in anspruchsvollen Rollen behaupten kann.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,5)
bei
3230 Wertungen
insgesamt 16 Kritiken
omaha83
Mitglied seit 1.824 Tagen
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207 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Ein wundervoll schräger Film. Was mach ich, wenn ich mitbekomme, dass ich einem Buch die Hauptfigur bin und bald umgebracht werde. Das ist die Ausgangsidee. Und wie diese dann umgesetzt wurde ist schlichtweg genial. Es erinnert etwas an âTruman Showâœ. Wodurch findet man ins Leben zurück, wenn man vergessen hat, was eigentlich Leben ist? Nur durch eine Ausnahmesituation?
Verfasst am 19.03. um 16:30 Uhr -
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akount
Mitglied seit 1.677 Tagen
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12 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Schon die ersten Szenen haben mich in in den Bann gezogen. Die visuelle Untermalung mit Zahlen und Linien gepaart mit den litarisch angehauchten Einleitung passt einfach wie die Faust aufs Auge und zeigt dem Zuschauer meines Erachtens gleich zu Beginn auf was er sich hier einlässt, bzw. einlassen muss, um Spass zu haben.
Was manche als Groteske verstehen mögen ist genau das, was den den Witz des Films ausmacht. Die Schauspieler spielen ihre Rollen sehr gut, insbesondere M. Gyllenhaal. Evtl. hätte die Interaktion zwischen Autor und Protagonisten etwas später kommen können, also das Bewusste handeln von Harold nach dem Plot des Buches.
Das Ende des Films/Buches kann m.E. nur verlieren, gerade weil es sich ja alles um eben dieses dreht. Das letztendliche Ende bekommt da gerade noch die Kurve mit der ansatzweise passablen Erklärung von der Autorin.
Dennoch sehenswert ist der Film auf jedenfall für diejenigen, die sich in die leicht fiktionale Welt verirren können.
Mir hats Spass gemacht.
Verfasst am 08.11. um 23:17 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4,2) bei 3 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Will Ferrell
Rolle: Harold Crick
Emma Thompson
Rolle: Kay Eiffel
Maggie Gyllenhaal
Rolle: Ana Pascal
Dustin Hoffman
Rolle: Dr. Jules Hilbert
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Gast - Dienstag, 07. Februar um 09:25