Der Elefantenmensch
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    Hawk-gc
    Hawk-gc

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      5 - Spitzenklasse

    unglaublich rührender film. zuerst meint man ,man schreckt von diesem schwarz weiß film ab. doch dieser stil ist bewusst verwendet worden um das bild und die amtosphäre von damals wieder zugeben. das ist david lynch meisterlich gelungen.

    Hinzugefügt am 18.01.2011 um 00:55 Uhr
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    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    1 follower | Seine 99 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Der Elefantenmensch ist einer der nettesten Menschen, die man in einem Film erleben durfte - die Unholde sind seine menschlich aussehende, aber widerwärtig handelnde Quäler. Schockiert schaut man auf dieses Wesen, bis man nach und nach den Menschen dahinter zu sehen beginnt - in Erinnerung bleibt nicht sein Äußeres, sondern vielmehr sein Charakter, seine Art zu reden. Wenn ich jetzt an den "Elefantenmenschen" denke, dann erschaudere ich nicht etwa, wie man erwarten könnte - ich lächle, voll von Respekt für diesen Menschen, für seinen etwas naiven, aber grenzenlos freundlichen Charakter, ein Schauer läuft mir über den Rücken hingegen, wenn ich mir seine Peiniger ins Gedächtnis rufe. Schön, dass David Lynch hier weniger Raum für Surrealismus, der die Realitätsnähe nur stören würde, gelassen, sondern sich mehr auf die emotionale Ebene der Geschichte konzentriert hat. Was herausgekommen ist, ist eine zutiefst traurige, aber dennoch erfüllende Parabel übers Menschsein, die in düsteren Schwarz-Weiß-Bildern keinen Platz für Kitsch, aber umso mehr für echte Gefühle lässt - bedenkt man, dass das Gesehene auf einem wahren Fall basiert (inklusive des perfekten Endes), so kann man in seinen Gedanken nur ein Hoch auf John Merrick aussprechen, den Mann, der trotz seines Äußeren seine Seele nicht verkommen ließ.

    Hinzugefügt am 13.02.2010 um 16:17 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich meine mir recht, dass John Merrick mehr Mensch war als viele andere unserer Rasse. Der Film wirkt auf mich mehr als beeindruckend. Die traurige aber wahre Geschichte des John Merrick wird damit sehr gut erzählt. Mich rührte die Geschichte mehrmals zu Tränen. Ich vermag es einfach nicht zu verstehen, wie Menschen derart grausam und vorurteilhaft sein können, wodurch sie jemanden, der nicht ihren Idealien entspricht, wie man zu sein hat oder auszusehen hat. In John Merricks Fall konnte er gar nichts dafür. Foch das konnten nur die wenigsten, welche das KLeben so dramatisch straft. Das spiegelt für mich auch teilweise die heutige Gersellschaft wieder. Durch die geniale schauspielerische Leiustung Anthony Hopkins und John Hurt (als der Elefantenmensch) wirkt die Geschichte glaubhaft und real. Anthony Hopkins war bereits früher ein guter Scvhauspieler, bevor er durch "Das Schweigen der Lämmer" berühmt wurde. Das jedenfalls wird mir mit diesem tollen Film vor Augen geführt. Auch wenn John Hurt hauptsächlich in Nebenrollen auftritt beweiset er sich als John Merrick, den Elefantenmenschen als wahrhaftig guter Schauspieler, welcher scheinbar sein ganzes Können in due Rolle gesteckt hat. Das der Film in Schwarzweis gedreht wurde ist alles andere als ein Nachteil, in Anbetracht der Lage, dass damals bereits die Möglichkeit des Farbfilms existierte. Es verleiht dem Film sogar eine zusätzliche Note, die psychologisch gesehen auch eine größere Rolle spielt, um die Dunkelheit dieser Zeit wiederzuspiegeln. Mein Fazit: "Der Elefantenmensch" ist einer der besten Filme des 20. Jahrhunderts und enthält eine sinnvoler Lehre, die der ZUschauer sich zu Herzen gehen lassen sollte. Niemand sollte unter seiner Existenz leiden.

    Hinzugefügt am 07.02.2010 um 12:47 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich bin nun weissgott nicht nah am wasser gebaut aber bei diesem film hab ich echt heulen muessen wie ein schlosshund. sehr bewegendes drama um eine von der natur gestrafte figur. grossartige schauspielerische leistungen gehen hier hand in hand mit einer superregie und einem stimmigen drehbuch. unbedingt angucken! zu recht als meilenstein gehandelt!

    Hinzugefügt am 07.02.2009 um 02:28 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Unglaublicher Film. Nix für Leute, die Panikattacken bekommen, wenn nicht alle drei Sekunden geschnitten wird. Und auch nix für die, die "langweilig!" schreien, wenn die Kamera mal länger als fünf sekunden in gleicher einstellung ausharrt. Aber sehr wohl für Menschen gedacht, die mal wieder was zum grübeln haben wollen. Oder mit einem guten Freund mal wieder herzhaft über einen außergewöhnlichen Film diskutieren möchten. Der "Elefantenmensch" geht auf jeden fall sehr an die Nieren und lässte einen auch nicht mehr so schnell los. Ganz große Kunst, was Lynch da fabriziert hat!

    Hinzugefügt am 27.11.2008 um 01:37 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich hab mich zu keine Minute durch diesen Film gequält sondern war mit ständigem hohen Puls bei der Sache und hab die Geschichte um John Merrik gespannt mitverfolgt. Dramaturgie, Bilder, schauspielerisches Können. Alles auf Meisterhaften Niveau! Hier beweist Lynch das er auch richtige Story's schreiben kann und nicht nur verzwickte Mysterythriller. Der Film hat mich entgültig zum Lynchfan gemacht, weil er vor allem beweist das er kein geistig umnachteter Künstler ist . Sondern sehr wohl weis was er tut.

    Hinzugefügt am 19.08.2008 um 23:37 Uhr
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      3.5 - Gut

    Wie weiter oben bereits erwähnt ist dies tatsächlich mehr oder weniger ein Lehrfilm. Nur ist der Stoff ziemlich schwer. Das Toleranz wichtig ist und das es nicht zu erwarten ist das wir in naher Zukunft sowas wie Toleranz oder noch viel besser Akzemptanz gegenüber allem und jeden erreichen werden war mir schon vorher klar. Da muss ich mich nicht noch durch 129 Minuten zähen Filmstoff quälen. Es wäre mir leichter gefallen den Film bis zum Ende zu gucken wenn die Botschaft etwas leichter daher gekommen wäre. Im Grunde einfach zäherStoff.

    Hinzugefügt am 08.11.2007 um 02:43 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    "Der Elefantenemensch" ist ein Film, der einen sehr nachdenklich stimmt. Es geht dabei um Toleranz und darum, wie der Mensch nunmal ist: dumm, schlecht und egoistisch. Jeder, dem etwas an ausdrucksstarken Bildern und ergreifenden Dialogen liegt, sollte diese filmische Meisterwerk gesehen haben. Und sich danach fragen, wie er John Marrick begegnet wäre, ob er ihm eine Chance gegeben hätte...

    Hinzugefügt am 27.06.2007 um 15:30 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Unglaublicher Film! Man schaut sich so viel belanglosen Mist an, dass einem dieser Film extrem gut tut. Auch wenn er sehr ergreifend ist und mit Sicherheit 9 von 10 Frauen zum Weinen bringt. Erst ekelt man sich vor der übel entstellten Kreatur, dann leidet man mit ihr und baut sogar Sympathien zu dem armen Geschöpf auf. Das ist eine ganz große filmische Leistung. Der beste Film von David Lynch.

    Hinzugefügt am 12.06.2007 um 09:18 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich mach es kurz: Ich hab noch keinen Film gesehen, der mich so berührt hat. Die Geschichte des entstellten John Marrick ist kein Kitsch oder überdramatierster und kalkulierter Trändendrüsenangriff, sondern eine Hommage an die Menschlichkeit und Toleranz. Extrem gute Darstellerleistungen und die meisterhafte Regiehand von Lynch erzeugen eine unglaublich dichte deprimierende Atmosphäre, der man sich nicht entziehen kann. Ich bezeichne mich ohne Übertreibung als Filmkenner und dieser Film ist ein Meilenstein des Kinos.

    Hinzugefügt am 04.05.2007 um 15:44 Uhr
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