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Home > Kino > Film-Archiv > Tragikomödie > Showgirls > Userkritiken
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Kritik: Einer meiner Lieblingsfilme. Ja Showgirls mag schlecht sein und ja Elizabeth Berkley spielt auch schlecht. Ja auch die Frisur von Kyle McLachlan ist zum Haareraufen. Und der Plot ergibt ja wenig Sinn. Auch ist viel nacktes Fleisch an den hübschen Damen zu bewundern. Na Und? Dieser Film beweist ganz klar auch wenn alles schief geht, man kann doch trotzdem Spaß haben. Vielleicht ist Showgirls wirklich eine Satire auf das verdammte Showbusiness. Viellicht spielt Elizabeth Berkley ja so schlecht um den anderen einen Spiegel vorzuhalten. Und vielleicht ist die Frisur von Kyle McLachlan so konfus um z.B. die Produzenten in Hollywood ins Lächerliche zu ziehen. Und viellcht ist der Plot so schlecht damit mal Viele mal merken was für ein Müll im Showbiz so verzapft wird. Und das alle Nackig sind, ist viellicht dem verdammten Hollywood Business geschuldet die doch immer sexy Frauen sehen wollen und trotzdem Meckern. Egal was man so hineininterpretiert, man kann 2 Stunden herzhaft lachen und einfach Spaß haben denn das schafft Showgirls mühelos. Egal was sich bei diesem Film gedacht wurde, herausgekommen ist ein Unikat der Hollywood Unterhaltung. Ich liebe diesen Trashperle und stehe auch dazu!
Kritik: Also ich habe den Film als Jugendlicher gesehn. Ich weiss nicht mehr genau, wie ich ihn damals fand, aber es war etwa sowas wie "seltsam...". Nun habe ich ihn wieder gesehen, AUCH im TV wie der Vorredner, mit der äusserst äusserst harten Kritik im Hinterkopf. Und ich muss sagen, der Film ist schon kontrovers. Also wenn man den Film als Karikatur auf eine absolut gekünstelte Welt auffasst, dann ist das eigentlich eine absolut passgenaue Projektion dieser! Ich persönlich weiss nicht, wie das von den Machern abgezielt war. Naja, ich habe mich jedenfalls an einigen Stellen schlapp gelacht, was einem geboten wird, das wird das besagte trashige sein, aber mich hat auch interessiert, wie der Film nochmal genau ausging. Und insgesamt ist die Story total bescheuert mal landläufig gesagt. Und belanglos. Vielleicht grüßt wieder das Herz von Vegas. Zur Darstellung von Mrs Berkeley ist das bei mir so rübergekommen, dass eventuell eine absolut temperamentvolle ehrgeizige Person dargestellt werden sollte, was dann höllisch in die Hose gegangen wäre. Denn auf mich wirkt die Nomi im Film einfach wie ein irre ehrgeiziges, temperamentvolles Dummchen, und ehrlich gesagt teile ich auch durchgehend im Film keine unbedingte Sympathie mit der Figur(trotz schönem Körper). Ihre aggressiven Ausraster wirken halt wie bei einem tobsüchtigen Kind und sie wirkt insgesamt wirklich total dümmlich. Nun, also man sollte den FIlm irgendwie schon mal gesehen haben, weil man dann auch erstmal was zum Reden hat ^^ Aber nicht zu viel Geld für die DVD (Es sei denn man weiss, worauf man sich einlässt) und schon gar nicht fürs Kino ausgeben (was ja eh nicht mehr geht), man soll es ja nicht übertreiben! Ach ja, und für Anhänger des nackten Frauenkörpers und anregenden Tanzes ist dieser Film natürlich gut geeignet.
Kritik: Hab ihn eben im Fernsehen gesehen. Er ist wirklich unglaublich übel. Aber das krasse ist, er ist so schlecht, dass man auch nicht umschalten kann. Man muss sich dieses Schmierentheater einfach bis zum Schluss anschauen. Ich kann schon verstehen, warum Showgirls als Trashfilm so einen Kultstatus geniesst. Hauptgrund dafür ist neben der dämlichen Story vor allem Elizabeth Berkeley! Ich glaube ernsthaft, dass ich noch nie eine schlechtere schauspielerische Leistung in einem A-Movie gesehen hab wie die von ihr. Sie spielt so dermassen dümmlich und lächerlich, dass man sie wohl für alle Zeiten nie wieder ernst nehmen kann. Wenn sie versucht Emotionen auszudrücken, ist das einfach unfreiwillig amüsant. Eigentlich kann sie einem fast schon leid tun, so wie sie sich blamiert. Also.. wenn man Showgirls nicht ernst nimmt, sondern sich über das amüsiert, was er ist - ein völlig in die Hose gegangener Film, gepaart mit ein paar sehenswerten blanken Busen - dann kann man sich ihn durchaus ansehen.
Kritik: Ich verstehe die schlechte Kritik nicht. Ich fand ihn spannend, gut gespielt und sexy. Ich habe ihn nicht nur im Kino sondern auch im TV geschaut. Aber vieleicht ist dies halt nur ein Film für Männer. Obwohl miene Frau ihn auch nicht schlecht gefunden hat.
Kritik: ich verstehs auch nich!der film is echt ma nich schlecht.nomi is sowas von sexy in dem film!eine absolute traumfrau!
Mitglied seit 1.844 Tagen | 49 Userkritiken
Kritik: so schlecht ist der film auch wieder nicht! ok, die story ist flach, der männliche hauptdarsteller ist besonders schlecht, aber die hauptdarstellerin passt sich gelungen der oberflächlichen story an... ...und ihr charakter ist recht glaubwürdig (so glaubwürdig er nunmal sein kann)! größter pluspunkt: es wird nicht langweilig!
Kritik: Tja, ich verstehe es nicht. Was haben nur alle gegen diesen Film? Ich liebe ihn und habe ihn mir schon über 10 Mal angesehen. Ich liebe Elisabeth Berkeley, die so eine herrlich einfältige, ehrgeizige Nomi Malone spielt. Ich liebe die Kamera, die Las Vegas so schön bunt und billig aussehen lässt. Ich liebe Gina Gershon als Prollkonkurrentin, und ich liebe Kyle McLachlan als schmierigen Chef. Leute, Ihr habt das alles missverstanden. Es ist doch Absicht, dass das alles so billig rüber kommt. So ist Las Vegas, MANN! Und deshalb finde ich auch das Drehbuch prima. Diese Tänzerinnen-Geschichte ist ein Histörchen im Meer der persönlichen Niederlagen, die Las Vegas tagtäglich sieht. Einfach genial belanglos - und deshalb so bewegend. Und damit Ihrs wisst: Ich stehe total auf die Szene mit dem Lapdance.
Kritik: Also, ich hab dem Film nicht viel Gutes abzugewinnen. Die Story ist schlecht und die Darsteller spielen absolut überhaupt nicht gut. Die einzig gute Sache an dem Film ist, dass die Darsteller Elizabeth Berkley und Gina Gershon verdammt scharf aussehen, finde ich zumindest (ist ja Geschmackssache).
Kritik: Die Story wird ziemlich oberflächlich erzählt und die Charaktere zu wenig beleuchtet, gerade in den letzten 20 Minuten verliert der Sinn an bis dahin noch existenter Logik und Sinn. Was die reine Optik betrifft kann ich mich nicht beschweren, Elizabeth Berkeley und Gina Gershon hauchen dem Film eine Menge Erotik ein. Das alleine ist mir noch zu wenig um den Film zu mögen, allerdings können die scharfen Auftritte der beiden Ladys einiges retten. Wer kein Interesse an einer interessanten Story hat und einfach was fürs Auge sucht sollte sich "Showgirls" ruhig angucken.
Kritik: Showgirls ist ein wahres Geschenk. Ich kann mich nicht erinnern einen missrateneren Mainstreamfilm gesehen zu haben. In der Niederlage liegt der Triumph. Der Film ist lächerlich und eben deshalb so lustig und unterhaltsam. Wer Trash mag, wird ihn lieben.
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