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Home > Kino > Film-Archiv > Komödie > Mein Führer > Userkritiken
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1 - 10 von 55 Treffern
Kritik: Als ich in einem Elektromarkt die DVD gesehen habe hab ich gedacht, dass der Film recht lustig seien könnte. Als ich ihn mir kurzezeit später jedoch ansah, merkte ich schnell, dass der Film ein totaler Flop ist. Zwischen lahmen Gags und einer unverständlichen Story konnte ich innerhalb von 90 Minuten gut 8 mal lachen. Selbst Helge-Fans werden enttäuscht sein!!
Mitglied seit 1.166 Tagen | 723 Userkritiken
Ihre Kritik: Habe wirklich gehofft, dass es ein toller und lustiger Film wird. Obwohl ich Helge Schneider super finde und er das ganz gut gespielt hat, ist der Film total unlustig, langweilig und schlecht gemacht. Sehr sehr schade, da hätte man 10x mehr draus machen können. Schade Helge. Kann ich leider keinem empfehlen. 2/10
Kritik: An alle Helge Schneider Fans sei gesagt. Der Film ist kein normaler Helge Schneider Film wie man es gewohnt ist. Ich hatte mir den Film ausgeliehen weil ich ihn eigentlich super witzig finde und ich mir vorstellen konnte das er als Hitler verkleidet nur ein Kracher sein kann. Aber falsch gedacht. Ich fand den Film sowas von langweilig das ich mir den Film nicht bis zum Ende ansehen konnte. Er ist überhaupt nicht witzig. Von mir bekommt der Film 3 Punkte aber nur weil die Kostüme und das Filmset ziemlich authentisch und aufwendig dargestllet worden ist.
Kritik: ... um dem Zuschauer eine falsche Erwartungshaltung zu geben. Als ich den Trailer sah und wie beängstigend echt Helge als Hitler wirkte und dieser Mördergag vor der Eroberungskarte, bin ich vor Lachen vom Stuhl gekippt. Nun jetzt meine Frage an Herrn Levy: Wieso war der Film nicht so? Das war keine Komödie sondern intellektuelles Laientheater.
Kritik: „Mein Führer“ von Dani Levy Eine Kritik Selten war ich so enttäuscht von einem Film wie von Dani Levys „Mein Führer“. Dabei geht es nicht um die Frage, wie man sich dem Thema nähert - ich finde es absolut legitim, die Nazis, wo immer es geht, lächerlich zu machen. Ernst Lubitsch und Charlie Chaplin haben das brillant vorgemacht (und die eigentliche Tragik ist doch die, dass die dem Gehabe des Gröfaz und seiner Bande immanente unfreiwillige Komik von einem ganzen Volk nicht wahrgenommen wurde). Wenn jemand aber eine Komödie macht (und als solche wurde der Film ja konzipiert und verkauft) und sich dann nicht traut, komisch zu sein - das ist ärgerlich. Wenn wenigstens eine veritable Tragikomödie dabei herausgekommen wäre - aber auch dazu hat es nicht gereicht (auch Lubitsch und Chaplin haben die Bösartigkeit der Nazis nicht ausgeklammert, ohne dass die Komik auf der Strecke blieb - eher im Gegenteil). Schon der Anfang, das vorweggenommene Ende mit dem Gesicht des Protagonisten, dem das Blut übers Gesicht läuft, lässt nichts Gutes erahnen - und so kommt es dann auch. Das ist am allerwenigsten Helge Schneiders Schuld. Wenn man mit irgendjemandem mitleidet, dann mit ihm: ein genuiner Komiker, der keinen Ansatz, keinen Raum findet, komisch zu sein (Komiker ohne Raum, der Scherz sei mir gestattet). Helge Schneider ist sozusagen ein Versprechen, das nicht gehalten wird. Bei allem Lob für seine schauspielerische Disziplin: In „Der Untergang“ konnte man sich wenigstens über die von Bruno Ganz auf den Punkt gebrachte Ambivalenz der unfreiwilligen Komik und der zerstörerischen Größenwahns des Gröfaz freuen. Obwohl man diesem Aspekt sicherlich noch einige Komik hätte abgewinnen können - und gerade bei dem spontan-anarchischen Potenzial eines Helge Schneider - verzichtet Dani Levy unverständlicherweise darauf. Zwei Szenen sind mir im Gedächtnis geblieben, die das besonders deutlich machen: Die private Filmvorführung, bei der Hitler seiner Eva Braun „Phantom-der-Oper“-mäßig ein Liebeslied vororgelt, und der Versuch von Frau Grünbaum, Hitler mit dem Kissen zu ersticken, nachdem sie ihn ins Bett zwischen sich und ihren Mann gelockt hat. Zwei Szenen, bei denen man wehmütig denkt: Was hätte ein Lubitsch, ein Chaplin daraus gemacht… Auch den anderen Darstellern gelingt es kaum, ihre Figuren feinzuzeichnen: Selbst Ulrich Mühe als Jude Adolf Grünbaum, der es immerhin schafft auszusehen wie eine Mischung aus Mahatma Gandhi und Carl von Ossietzky, bleibt seltsam blaß und undurchschaubar; das Wohl seiner Familie macht auch er als Motiv nicht wirklich tragfähig. Dazu agiert eine Riege erstklassiger Schauspieler, die nicht viel mehr zu tun hat als den rechten Arm hochzureißen und „Heil Hitler“ zu brüllen (ich denke hier vor allem an den sonst so hervorragenden Lambert Hamel: ein Mann, der das seriöse Fach ebenso beherrscht wie komische Rollen). Und wenn Levy dann noch auf Chaplinsche Einfälle zurückgreift (die humanistische Rede zum Schluß, die nicht der echte Diktator, sondern sein „Ghostspeaker“ hält), dann ist es schon völlig unverständlich und unverzeihlich, wie halbherzig und unentschlossen er hier zu Werke geht. Damit wären wir bei dem grundsätzlichen Dilemma des Werkes: Es wurde ja auf einer (erfundenen) Geschichte aufgebaut, die einiges an komischem Potential aufzuweisen hat. Denn gute Komik, das weiß jeder halbwegs talentierte Sitcom-Autor, entsteht aus Konflikten. Um die Naziherrschaft (nur) als Zeit des Leidens darzustellen, hätte es eines solchen Konstruktes nicht bedurft. Und so kann ich Helge Schneiders Urteil über den Film nur zustimmen: „Tut mir leid, ich find den eben nicht so lustig“. Eher langweilig. Und man darf ja auf dem Theater wie im Film bekanntlich alles, nur nicht langweilen. ©Gerrit Gätjens
Kritik: Ich finde diesen Film gelungen. Er ist keinesfalls zu heftig oder macht sich über die Opfer dieser schrecklichen Zeit lustig. Es sind gerade die Grundidee (Hitler lässt sich von einem Juden zum Affen machen) und die vielen kleinen subtilen Witze, wie z.B. die Haltung von Himmlers Arm. Allerdings ist auch die schauspielerische Leistung der Darsteller ausgezeichnet. Unterm Strich ist dieser Film eine gelungene Satire, die aber zwingend als solche gesehen werden muss!
Kritik: Der Trailer war ganz witzig und Helge Schneider als Hitler funktioniert bestimmt dachte ich mir. Also in die Videothek oder DVDthek? und die DVD ausleihen. Oh Wunder es waren noch alle DVD da, wollte etwa keiner den Film sehen? Voller Vorfreude gings nach Hause, doch schon nach 15 min war mir klar, dass der Film der totale Müll ist, keine Handlung keine Schauspieler, keine Ironie, politisch zu korrekt. Musste die DVD schnellstmöglich aus dem Player nehmen und hab danach sofort eine ReinigungsCD durchlaufen lassen, denn so ein Dreck wie dieser Film infiziert mir nicht meinen guten DVD Player! Während die CD am laufen war, hab ich die Führer DVD schnell eingepackt und bin zurück zur Videothek gefahren (immerhin 12 km entfernt um 22 Uhr und Sprit hatte ich auch keinen mehr im Tank, aber egal ich musste diesen Grottenschlechten Film einfach loswerden) P.S Die witzigesten Szenen hat man auch schon im Trailer gesehen. Genau der gleiche Müll läuft Freitagsabends im SAT 1 Comedyprogramm. Mal wieder ein typisch deutscher schlechter Film der dem grossen Hype nicht gerecht wird.
Kritik: dieser film soll eine komoedie sein? ich hab nicht ein einziges mal gelacht, oder auch nur gegrinst. die witze waren schlecht, und die story war auch kein bringer, obwohl die idee so viel spielraum gelassen hat, den fuehrer zu "verarschen". stattdessen bekommt man waehrend des filmes den eindruck, was hitler doch fuer eine gepeinigte seele hatte, und man bemitleidet ihn doch teilweise sehr. dadurch wird er denke ich in ein vollkommen falsches licht gerueckt.
Kritik: die idde des films ist eigentlich ganz gut.Allerdings ist er völlig fehlbesetzt und immernoch zu moralisch. dennoch sehenswert
Kritik: die idde des films ist eigentlich ganz gut.Allerdings ist er völlig fehlbesetzt und immernoch zu moralisch. dennoch sehenswert
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