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Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 5. Dezember 2020
"Predator", ist wohl ein Actionfilm wie er kaum klassischer sein könnte. Es werden Sprüche geklopft, die einfach Kult sind und so unheimlich dumm ("Du blutest !", "Ich habe keine Zeit zu bluten !", "Ach so!"). Das ist schon echt kultverdächtig. Aber durch die Dialoge will der Film gar nicht glänzen. Es ist das Testosteron, welches die ganze Zeit austritt und die Splattermässige Action. Der Anfang ist dabei wirklich sehr unterdurchschnittlich und hebt sich in keiner Form von einem klassischen Actionfilm ab. Erst wenn der Predator mit der Jagd beginnt und vor allem der Endkampf holen da viel raus. Dabei ist es vor allem Arni, der trotz eher mässigen Schauspieltalenten den ganzen Film rettet und wie immer ne coole Sau ist. Der Film ist nicht perfekt und will es auch nicht sein. Aber er ist eine wahre Perle des 80er Jahre Actionfilms, der diese Zeit einfach wunderbar präsentiert und schon ein wenig Kult ist.
'Predator' wurde mit seinem originellen Konzept einer Alien Jagd mitten im südamerikanischen Dschungel zum Kinohit. Die Fortsetzung, die in einem Los Angeles der '90er Jahre spielte, war zwar kein grosser Erfolg aber der Predator war ohnehin schon zur Kultfigur geworden. Da bot es sich an gleich eine Verschmelzung mit einem weiteren Kultmonster aus den Fox-Archiven durchzuführen und es entstand 'Alien Vs. Predator' welcher mittlerweile auch schon eine Fortsetzung nach sich zog. 'Predator' hat sich also in mehrerer Hinsicht als äusserst langlebig herausgestellt!
In der ersten Hälfte denken die Männer, sie jagen Guerillas, aber im Dschungel jagt etwas anderes sie... :D In der 2. Hälfte ist eigentlich nur noch Dutch (Arnold Schwarzenegger) übrig & nimmt den Kampf gegen den Predator auf...
Story? Drauf geschissen :P Action? Gibts, kurz und knackig! Und im Finale im "Endkampf" gibts ein kleines Versteckspiel!
Ein Film der irgendwie immernoch etwas eigenartig aus Arnold Schwarzeneggers damaliger Filmliste heraussticht: bis kurz vor dem Ende ist der Streifen nicht auf ihn alleine sondern auf ein ganzes Team ausgelegt, Horrorfilme passen ohnehin kaum in sein Repertoire und zum ersten Mal kämpft er mit dem Mut der Verzweiflung und am Ende seiner Kräfte und ist nicht, wie sonst gewohnt, lässig,locker und cool und steht über den Dingen. Ansonsten bekommt der Film natürlich dadurch Kultpotential das er den Grundstein für das Jahre später entstandene Crossover „Alien vs. Predator“. Aber auch ungeachtet dieser Dinge ist es ein Film der durchaus mit Recht als Klassiker gehandelt wird: zwar arschbrutal, aber krass, heftig und voller zündender Action. Mit dem Predator konnte ich mich damals nicht abfinden, mir mißfiel der Gedanke daß der Gegner mit Technik agiert und hatte eben eher ein reines Biest wie das Alien erwartet, obendrein ist der Look mit den Rastazöpfen etwas gewöhnungsbedürftig. Außerdem wurde der Film damals für seine Spezialeffekte gelobt, das darf man heute zwar auch noch, muß aber eben anerkennen daß die Effekte nach heutigem Standard stark veraltet sind. Was solls, bleibt eben ein etwas bizarrer Genremix übrig, der Söldneraction, Kriegsdrama (im Keim erkennt man Anspielungen auf das Trauma Vietnam) und Horrorelemente gekonnt miteinander vermischt und den „Gouvernator“ in seiner besten Zeit zeigt!
Fazit: Scheppernde Balleraction mit Horror und Science-Fiction Touch – zurecht ein gehandelter Klassiker!
"Predator", ist wohl ein Aktionsfilm wie er kaum klassischer sein könnte. Es werden Sprüche geklopft, die einfach Kult sind und so unheimlich dumm ("Du blutest !", "Ich habe keine Zeit zu bluten !", "Ach so!"). Das ist schon echt kultverdächtig. Aber durch die Dialoge will der Film gar nicht glänzen. Es ist das Testosteron, welches die ganze Zeit austritt und die splattermäßige Aktion. Der Anfang ist dabei wirklich sehr unterdurchschnittlich und hebt sich in keiner Form von einem klassischen Aktionfilm ab. Erst wenn der Predator mit der Jagd beginnt und vor allem der Endkampf holen da viel raus. Dabei ist es vor allem Arni, der trotz eher mäßigen Schauspieltalenten den ganzen Film rettet und wie immer ne coole Sau ist. Der Film ist nicht perfekt und will es auch nicht sein. Aber er ist eine wahre Perle des 80er Jahre Aktionfilms, der diese Zeit einfach wunderbar präsentiert und schon ein wenig Kult ist.
„Predator“ ist wohl das Paradebeispiel für einen waschechten 80er-Jahre Männerfilm. Hier fließt noch Testosteron, Schweiß und Blut, hier erwacht das Raubtier in einem jeden gliedtragenden Menschen, hier will man aufspringen, sich ne Knarre krallen und einfach sinnlos drauf losballern, vollkommen egal auf was.
„Predator“ hat alles, was einen guten 80er-Actionfilm ausmacht; dämliche One-Liner („Lets get tot he choppa!“), coole Macho-Sprüche („Du blutest.“ „Ich hab keine Zeit zum Bluten.“) und natürlich fette, handgemachte Action. Es gibt in „Predator“ Momente, in denen zwei Minuten ohne Unterbrechung aus vollen Rohren geballert wird. Da gehen dann auch schon mal mehrere Hundert Bäume vor die Hunde.
[...]
Die Predator-Effekte sehen zwar schon etwas veraltet aus, besonders dann, wenn er halb unsichtbar durchs Gebüsch hüpft erkennt man, wie unausgereift die Tricktechnik 1987 noch war, nichts desto trotz sorgt dies natürlich für den nötigen Charme, den diese 80er-Actioner einfach brauchen, um zu funktionieren.
Arnie und seine Crew holzen mit ihren Wummen den Regenwald ab (jetzt wissen wir, weshalb er vom Aussterben bedroht ist) und der Predator wird zu einem der kultigsten Bösewichte der Filmgeschichte; John McTiernans Film rockt!
Nach meiner Meinung ist der erste Teil von der ganzen Predator Collection am besten. Arnold der Muskel Typ spielt diese Rolle richtig gut. Was für leicht stört ist die Technik in diesen Film also wer Probleme hat schlechte Technik zu sehen ist es natürlich nicht geeignet. Man kann es trotzdem anschauen s.g. man muss es eigentlich schon gesehen haben. richtig cooler Action Film
kernige bis trashige One-Liner, dicke Muskeln und ein Haufen harter Typen, die sich dem unsichtbaren Feind bis zum Ende stellen, dabei alles in die Luft sprengen und mit Kugeln zersieben! So muss ein 80er Action Schinken sein. Wenn man sich drauf einlässt, hat man ne Menge Spaß!
Predator ist wohl neben Die Hard DER Aktionklassiker der 80er Jahre schlecht hin. Eine Gruppe von Spezial-Soldaten wird im südamerikanischem Urwald bei einer Rettungsmission hinterrücks zum Jagdziel eines brutalen Ausserirdischen erklärt. Das Testosteron-Brett kann als brachiales Gegenstück zum filigranen Alien verstanden werden. Beide Filme wurden als Parabel auf den Vietnamkrieg gedeutet, beide Filme haben einen brutalen Ausserirdischen zum Thema und beide Filme spielen mit der völligen hilflosigkeit seiner ansonsten in beiden Filmen smarten und abgebrühten Hauptdarsteller. Und genauso wie Alien schrieb Predator Filmgeschichte. Natürlich unterscheiden sich beide Filme grundlegend in punkto Setting und Atmosphäre. Wo in Alien ein elegantes, geheimnisvolles Biest einer ähnlich garstigen aber dennoch ähnlich eleganten und geheimnisvollen Sigourney Weaver gegenübersteht, so schlachtet in Predator im Gegensatz dazu ein zwar hoch intelligentes aber hässliches, grobes, Monstrum die Bodybuilder-Truppe um Mr. Universe Arnold Schwarzenegger ab! Und das in inszinatorischer Perfektion! Der einzige Punkte-Abzug den ich hier geben muss, geht zu lasten des untalentieren Hauptdarstellers Arnold Schwarzenegger. Doch sein Spiel wird durch eine durchweg klasse Darsteller-Truppe aufgewertet, allen voran Carl Weathers, der eine unheimliche Intensität in die Inszenierung einbringt, ebenso der Rest des fabelhaft ausgewählten Casts. Auf den ersten Blick wirkt der Haufen martialischer Klischee-Machos sehr plump, doch diese Aktionhelden verkörpern äusserst glaubwürdig ihre gestressten Berufskiller. Selten wirkte eine Söldnertruppe so glaubwürdig, wie in diesem Aktionfilm. Der Haufen ist verdammt symphatisch und das führt unweigerlich zu einer Steigerung des Spannungsbogens, da dem Zuschauer ähnlich wie in Alien eben nicht egal ist, wer hier als nächstes geschlachtet wird. Regissuer McTiernan hat eine iszinatorische Glanzleistung abgeliefert , eine verdammt spannende und bis heute äußerst brutale Fährten-Suche, mit einem zeitlosen Charme. Einer der besten Aktionfilme aller Zeiten!
Keiner der vier Nachfolgefilme war jemals besser als Arnies Ur Predator! Der Streifen ist ein virtuoser , effektvoller , professionell inszenierter Action - ScienceFiction - Thriller. Das hat damals gefetzt: coole Typen und krawumm Action vs. Ausserirdischer = genialer Actionhammer von John McTiernan , der bis dato nichts an seiner Genialität eingebüßt hat! Einer der besten von Schwarzenegger!