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Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen
Durchschnitts-Wertung
2,2
448 Wertungen - 17 Kritiken
18% (3 Kritiken)
12% (2 Kritiken)
12% (2 Kritiken)
24% (4 Kritiken)
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35% (6 Kritiken)
Deine Meinung zu Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen ?

17 User-Kritiken

Carl T.
Carl T.

User folgen Lies die Kritik

4,0
Veröffentlicht am 27.12.16
Ein herrlicher Spaß mit sehr guten Schauspielern. Ein bißchen 007, Fantasie und Seince fiction .Wer etwas über Literatur und Geschichte weiß wird die Verballhornung noch mehr geniessen. Wer es nicht weiß wird es vielleicht langweilig und unzusammenhängend finden. Für mich war es ein Genuss!
Cursha
Cursha

User folgen 21 Follower Lies die 853 Kritiken

0,5
Veröffentlicht am 09.04.15
Sean Connerys katastrophaler Abgang. Bei diesem Film stimmt ja von A bis ß nichts !!
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

User folgen 1 Follower Lies die 337 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 26.02.15
Die Auswahl dieser Liga ist aussergewöhnlich zusammen gestellt! Die verschiedenen Literatur Rollen in einem Film zu pressen hört sich spannend an und auch für den Anfang ist sehr Unterhaltsam. Doch schon bald werden die Figuren von einem schlechten Drehbuch und billigen Effekten überschattet. Schade eigentlich, denn die Geschichte hätte durchaus spannend sein können. Leider werden die vereinzelten Figuren nur oberflächlich angedeutet und man kann sich nicht wirklich in diese Helden einfühlen. Fazit: Für Sean Connerys letzter Kinofilm hätte man einen besseren Film für ihn gewünscht!
Hilde1983
Hilde1983

User folgen 1 Follower Lies die 197 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 17.01.15
Dieses Zusammentreffen einiger bekannter Figuren zur Liga der außergewöhnlichen Gentlemen ist wahrlich kein schlechter Film, allerdings wirkt leider alles etwas wirr zusammengewürfelt. Auf die Charaktere wird nicht wirklich eingegangen, dadurch bleibt ihr Handeln leider oft fragwürdig. Die Action ist teils gut gelungen auf der anderen Seite wirkt sie schon wieder überhastet. Dies zieht sich durch eigentlich alle Bereiche des Filmes. Er ist schlecht und gut zugleich. Leider wurde aus den durchaus interessanten Figuren nicht mehr herausgeholt.
Max S.
Max S.

User folgen 2 Follower Lies die 92 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 17.09.12
Der Film bietet gute Unterhaltung, ist also durchaus gut für einen Filmabend, aber die Story ist unter aller sau. Sorry, aber man muss es sehen, um es zu glauben. Wer auf Unterhaltung steht und wem die Story so gut wie egal ist, kann ihn sich ansehen. Hier ist aber nicht all zu viel zu erwarten. Nicht einmal Sean Connery kann den Film retten, schade. Fazit: Lau
Radioactive-man
Radioactive-man

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0,5
Veröffentlicht am 03.04.11
Dieser Film ist wohl ausschließlich was für Leute die absolut KEINEN Anspruch an Realismus haben. Die Story ist von vorne bis hinten ziemlich dämlich. Alsob ein 12 Jähriger sich die Geschichte ausgedacht hätte!
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 06.05.10
Ich fand den Film irgendwie Merkwürdig. Hatte mit was völlig anderem gerechnet und auch mehr erwartet. Schauspielerisch eine gute Leistung und auch annehmbar gemacht, aber insgesamt doch schon seltsam. Viel Action und Kämpfe und eigentlich auch eine nette Filmidee, aber insgesamt würde ich den Film mehr ins Mittelmaß einordnen. Kann man sich ansehen, muss aber nicht sein...5/10
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 11.08.09
Wer Comicverfilmungen mag, ist bei diesem Film gut aufgehoben!

Wer Filmfehler findet, darf sie behalten - ist doch eine Comicverfilmung - und somit Fantasy!

Daher eine glatte 10!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 20.05.08
...sind diese Dame und die Herren schon, die sich hier zusammengefunden haben. Da reichts vom Abenteurer Quatermain, über Dr. Jeckyll und Mr. Hyde über Mrs. Harker zu Dorian Grey bis zu dem Unsichtbaren. Der beste Pulp also.....

....den Alan Moore für seine Graphic Novel zusammen sammelte. Und dort geht`s echt zur Sache Schätzchen: besonders wenn Mr. Hyde mit Begeisterung den Hunderten an Gegnern Arme und Beine im Schnelldurchgang abpflückt oder der opiumsüchtige Quatermain anfangs erstmal entgiftet werden muß, bevor er fit ist, den Job zu übernehmen. Und über allem eine düstere und böse Atmosphäre. Herrlich. Und dann.....

....kam Hollywood. Das Konzept an sich versprach einiges - doch spätestens mit der Besetzung Connerys als Quatermain und der Ankündigung einer Jugendfreigabe, wurde die Erwartungshaltung meinerseits stetig nach unten gefahren. Das Ende vom Lied...

....ich hatte echt Spaß! Als jugend- und weitgehend glattgebügelt sinnfreie Adaption der Vorlage, verhalf mir das Werk durchaus zu einigem Spaß - und bessser als die "Quatermain"-Filme der Achziger ist das Werk allemal. Nur Mr. Moore rotierte - ich kanns irgendwo tatsächlich versehen, denn der aufgepfropfte "Tom Sawyer"-Charakter - für die Ami-Quote (der Rest sind ja alles europäische Pulp-Charaktere) - ist schon schwerlich zu ertragen.

Allerdings konnte ich mich dann doch über solche Kleinigkeiten wundern, wenn sich zum Bleistift über das Wechseln der Größe des U-Boots "Nautilus" - fällt ganz besonders im Canale Grande in Venedig und auf offener See auf - krakelender Weise seitens des Publikums Luft gemacht wurde. Das sind genau dieselben Schlaumeier, die sich nach "Pirates of the Caribbean 3" lauthals darüber mokierten, wie Frau Knightley nach nur einmal Sex direkt schwanger werden konnte - wäre ja "voll realistisch"! Genau - in solchen Filmen anschließend allen ernstes über Realismus zu quatschen.... da schüttelt`s einen! Natürlich ist Hollywood eher dummbräsig, das weiß man inzwischen. Den Beweis tritt hier vor allem der Hyde-Charakter an, der steroidgeschwellt dem im gleichen Jahr (2003) herumhüppenden "Hulk" als möglicher Schwippschwager echt verdächtig ähnlich sah. (Von der Irrsinnsidee der deutschen Synchro den Kapitän Nemo-Charakter mit der Bruce Willis-Synchronstimme von Manfred Lehmann parlieren zu lassen wollen wir mal ganz schnell abkommen.... Schlimm!). Also, Blödsinn....

....allerorten. Aber kurzweilig ist das ganze Geschehen, einen leichten Hauch Wehmut des sterbenden Empires durchzieht den Film und findet seinen Höhepunkt bei dem Begräbnis einer Hauptfigur in Afrika (das hat dann was von wegen Hemmingway). Als jugendfreies halbirres Adventure macht er echt Spaß - nur Connery sollte sich allen ernstes überlegen, ob er nicht doch noch einmal vor die Kamera tritt. Als Abschlußvorstellung einer 50jährigen Karriere ist das hier dann unterm Strich eine Spur zu billig - You deserve better.
Bolanov
Bolanov

User folgen 3 Follower Lies die 400 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 17.02.08
"Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" ist eine eher mäßige Comicumsetzung, die zwar für etwas kurzweilige Unterhaltung sorgen kann, aber einige Schwächen offenbart. Die Story selbst reißt einem zwar nicht vom Hocker, aber sie ist dennoch recht ordentlich gelungen und kann wohl zum stärken Teil des Films gezählt werden. Anschließen muss ich mich hier allerdings an die Kritik von Filmstarts.de über die Einführung und Erläuterung der Charaktere, auch ich hätte mir etwas mehr Hintergrundwissen der beteiligten Superhelden und deren Motivation gewünscht. Richtig schlecht sind dagegen die Spezialeffekte ausgefallen, bei denen man oft genug sofort erkennen kann, von was für geringer Qualität sie doch sind. Bei unseren heutigen technischen Möglichkeiten und dem großen Produktionsbudget hätte man viel mehr erwarten können wenn nicht sogar müssen. Auch die typischen Klischee-Oneliner und das doch allzu vorhersehbare Ende schmälern den Film im Großen und Ganzen noch weiter ab. Schauspielerisch bewegt sich der Film ebenfalls auf eher mäßigem Niveau, Sean Connery spielt wohl zweifelsohne eine seiner schlechtesten Rollen, man nimmt ihm den abenteuerlichen Haudegen einfach nicht mehr so richtig ab, er wirkt einfach zu alt dafür. Einzig Stuart Townsend als arroganter und hinterhältiger Superheld Dorian Gray kann wirklich überzeugen und seine Rolle durchgehend glaubhaft verkörpern. Alle anderen Darsteller sind nicht weiter erwähnenswert.
Alles in allem ist "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" ein recht schwacher Fantasy-Abenteuerfilm, sowohl die Spezialeffekte als auch die Darsteller können bei weitem nicht sonderlich überzeugen. Zwar ist der Film kein absoluter Fehlgriff, da er durchaus seine amüsanten und unterhaltsamen Phasen hat, aber für einen spannenden Filmabend sollte man dann wohl doch eher zu einem anderen Film greifen! Wohl nur für eingefleischte Connery-Fans oder Liebhaber des gleichnamigen Comics zu empfehlen!
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