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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > 28 Weeks Later > Userkritiken
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1 - 10 von 89 Treffern
Mitglied seit 118 Tagen | 24 Userkritiken
Kritik: 28 Weeks Later war meiner Meinung nach zweigeteilt. Auf der einen Seite die hammermäßige Grundstimmung, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt; der epische Soundtrack, der sicherlich einen Extra-Stern verdient hat. Auf der anderen Seiten die ärgerlichen Logiklücken, die in den vorherigen Kritiken schon oft angesprochen worden sind. Dazu die Schauspieler, zu denen man nicht wirklich ein inniges Gefühl aufbaut. Juan Carlos Fresnadillo bietet dem Publikum eine Fortsetzung, die nicht perfekt, aber solide ist und meiner Meinung nach um einiges mehr überzeugt, als der eher mittelmäßige Vorgänger. Zwar gab es dort nicht so viele Ungereimtheiten, wie man sie in diesem Film vorfindet, doch war die Geschichte bei weitem nicht so interessant, wie in 28 Weeks Later. Der Streifen ist ziemlich glaubwürdig und könnte den einen oder anderen Zuschauer wegen seiner blutigen Szenen und psychischen Ausstrahlung abschrecken, aber besonders letzteres ist eine Große Stärke des Filmes. So überwiegen alles in allem die positiven Momente von 28 weeks later; trotzdem hätte man einiges mehr aus der Geschichte machen können. 7/10
Mitglied seit 661 Tagen | 50 Userkritiken
Kritik: 28 Weeks Later steht seinem Vorgänger in Sachen Atmosphäre und Intensivität kaum nach.Jedoch misslingen die Zombieszenen im Vergleich zum 1. Teil gänzlich.
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Der Film ist nicht ganz so gut wie der Erste Teil aber er ist trotzdem richtig stark. Der Schnitt ist sehr schnell was ich aber auch gut finde. Die Schauspieler sind solide und der Splatter kommt nicht zu kurz.
Kritik: Der ganze Film ist irgendwie beklemmend. Ständig die Angst im Nacken, dass gleich ein gehässiger Mutant um die Ecke kommt und kräftig zubeisst! Ich fand den Film spannend und mit gewissem Niveau. Keine unnötigen Blutexzesse, sondern ein Horrorthriller erster Güteklasse. Bin überzeugt, dass da bald was nachkommt.
Mitglied seit 1.748 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Ein Meisterwerk der Bilder, Atmosphäre und Musik. Unglaublich spannend vom Anfang bis Ende. Die Schauspieler top und der Film regt zum nachdenken an. Selbst meine Frau, die kein Horror mag, mochte den Film von Anfang bis Ende. Absolute Weiterempfehlung!
Kritik: Ich fand 28 days later wirklich gut. Bisher das beste und atmosphärisch fesselnste, was ich in dem Bereich gesehen habe. Und dann sowas. Dieser Film ist einfach nur dumm. Ich habe mich schon nach der Hälfte des Films maßlos geärgert, da ich aber noch nie einen Film nicht zu Ende geguckt habe, tat ich mir den Schwachsinn bis zum Ende an. Da können die Kiddis mal eben aus der militärischen Speerzone schleichen, die Mum die wahrscheinlich infiziert und eine hochgradige Gefahr für die gesamte Menschheit darstellt kommt in einen Nebenraum, wo selbst der Hausmeister mal eben rein kann und die Zivilisten werden im Ernstfall in einen nicht gesicherten Keller ohne Licht gesperrt. Und so weiter und sofort... Eine Beleidigung für den gesunden Menschenverstand! Macht nicht den selben Fehler wie ich, tut euch den Film unter keinen Umständen an!
Kritik: Für empfindliche Mägen ist der Film absolut nichts. Andere Zombiefilme wie z.B. "Resident Evil" oder auch dem Vorgänger "28 Days Later" sind meiner Meinung nach schon fast blutarm. Das Blut spritzt nur so herum und in manchenn Szenen glaubt man wirklich, die Macher hätten mit Eimern voll Kunstblut um sich geschmissen. Insgesamt ist der Film auf keinen Fall schlecht, ganz im Gegenteil. Die Geschichte knüpft sich gut an die vorherige an und ist nicht wie in so vielen anderen Zombiefilmen ein Flop. Außerdem ist er sehr realistisch. Doch in diesem Fall ist das mal wieder Geschmackssache.
Mitglied seit 933 Tagen | 9 Userkritiken
Kritik: 28 Days ist ja schon ein Klassiker und eine Fortsetzung eines guten Films immer so ne Glückssache... Hier ist es anders, absolut spannend und kurzweilig. Horror mit Handlung. Spitze!
Kritik: 28 days hat mir schon gut gefallen aber die Fortsetzung schlägt den Film im Längen, muss ich sagen. Klasse Charaktere und super fortgesetzt. Ich glaube der zweite Teil war auch ein wenig blutiger als der erste. Zumindest kam mir 28 weeks later brutaler vor als 28 days later. Trotzdem ist er einer meiner Lieblingshorrorfilme den ich immer wieder gerne ansehen werde. Sehr unterhaltsam. Kann ihn nur empfehlen!
Kritik: Hinweis: Der Text enthält einige Spoiler. Und mal wieder ein Sequel, diesmal zu "28 Days Later", dem Film in dem durch Tierversuche ein Virus entsteht, das Menschen binnen Sekunden zu tötenden Zombiewesen werden lässt. Während "28 Days Later" sinnvoller Weise 28 Tage nach Ausbruch der Seuche spielt, befinden wir uns nun bereits 28 Wochen nach dem Ausbruch. In dieser Zeit ist Englang ein Sperrgebiet gewesen. Alle Infizierten sollen verhungert, die Seuche somit besiegt worden sein. Es beginnt bereits die Besiedlung eines kleinen abgeschirmten Bereiches Londons, genannt 'District One'. Soweit so gut, doch schafft es der Virus zurück in die Gesellschaft, und zwar durch eine Frau, die eine natürliche Immunität besitzt, das Virus aber in sich trägt und weiter geben kann. Wie es dazu kommt is arg an den Haaren herbei gezogen und schlecht umgesetzt, doch was möchte man machen. Irgendwie muss der Film ans laufen kommen und die grundsätzliche Idee ist gut. Wie bereits in Teil 1 kommt es schnell zur Verbreitung, Chaos bricht aus und der totbringende Notfallplan Code Red wird ausgeführt. Letztlich aber nur mit mäßigem Erfolg, denn... seht selber. Das ist also der grobe Rahmen des Films, der im Vergleich zum Vorgänger um einiges besser ist. Die Geschichte ist fast identisch mit der aus dem ersten Teil. Alles ist gut nachvollziehbar. Sie hat ihren reiz und ist gut umgesetzt. Eben so gut wird District One dargestellt. Hinzu kommen immer wieder die einprägsamen Trümmerbilder Londons. Überhaupt besitzten die Bilder in diesem Film eine ungeheure Macht, womit nicht unbedingt Brutalität gemeint ist. Hinzu kommt der in diesen Film richtig gut passende Soundtrack. Der Film bietet im Vergleich zum Vorgänger aber auch wesentlich mehr Action, wesentlich mehr an Handlung. Außerdem ist er schockierender - wobei er auch auf recht brutale Bilder zurückgreift. Ich wüsste aber auch nicht, wie man diese Materie anders hätte umsetzten sollen. Langweilig wird der Film jedenfalls nicht. Ich fand ihn unterhaltsam.
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