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28 Weeks Later war meiner Meinung nach zweigeteilt. Auf der einen Seite die hammermäßige Grundstimmung, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt; der epische Soundtrack, der sicherlich einen Extra-Stern verdient hat. Auf der anderen Seiten die ärgerlichen Logiklücken, die in den vorherigen Kritiken schon oft angesprochen worden sind. Dazu die Schauspieler, zu denen man nicht wirklich ein inniges Gefühl aufbaut. Juan Carlos Fresnadillo bietet dem Publikum eine Fortsetzung, die nicht perfekt, aber solide ist und meiner Meinung nach um einiges mehr überzeugt, als der eher mittelmäßige Vorgänger. Zwar gab es dort nicht so viele Ungereimtheiten, wie man sie in diesem Film vorfindet, doch war die Geschichte bei weitem nicht so interessant, wie in 28 Weeks Later. Der Streifen ist ziemlich glaubwürdig und könnte den einen oder anderen Zuschauer wegen seiner blutigen Szenen und psychischen Ausstrahlung abschrecken, aber besonders letzteres ist eine Große Stärke des Filmes. So überwiegen alles in allem die positiven Momente von 28 weeks later; trotzdem hätte man einiges mehr aus der Geschichte machen können. 7/10
Hinzugefügt am 15.10.2011 um 21:09 Uhr Verstoß melden
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