Kinostart: -
Regie: Chris Noonan
Mit Renée Zellweger, Ewan McGregor, Emily Watson,
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Produktionsland:
USA
,
Großbritannien
.
Genre:
Tragikomödie
Laufzeit: 93 Minuten.
Produktionsjahr:
2006
Inhalt: Zunächst sagt einem ihr Name vielleicht gar nichts: Beatrix Potter. Ein ganz gewöhnlicher Name, bei dem sich noch am ehesten die Frage stellt: Könnte das eine neue Figur im nächsten „Harry Potter“-Roman sein? Eher nicht, aber die grobe Richtung stimmt: Beatrix Potter war Autorin und Illustratorin zeitloser Kinderbücher wie zum Beispiel „Die Geschichte von Peter Hase“. Regisseur Chris Noonan erzählt in dem Biopic „Miss Potter“, seinem ersten Film seit „Ein Schweinchen namens Babe“, die Lebensgeschichte der Kinderbuchautorin, deren Bücher bis heute weltweite Bestseller sind.
FILMSTARTS.de
(3,5)
Pressespiegel
(3,2)
User-Wertung(760 Bewertungen)
(3,1)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Daniela Leistikow
(3,5)
Zunächst sagt einem ihr Name vielleicht gar nichts: Beatrix Potter. Ein ganz gewöhnlicher Name, bei dem sich noch am ehesten die Frage stellt: Könnte das eine neue Figur im nächsten „Harry Potter“-Roman sein? Eher nicht, aber die grobe Richtung stimmt: Beatrix Potter war Autorin und Illustratorin zeitloser Kinderbücher wie zum Beispiel „Die Geschichte von Peter Hase“. Regisseur Chris Noonan erzählt in dem Biopic „Miss Potter“, seinem ersten Film seit „Ein Schweinchen namens Babe“, die Lebensgeschichte der Kinderbuchautorin, deren Bücher bis heute weltweite Bestseller sind.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,1)
bei
760 Wertungen
insgesamt 2 Kritiken
Citizen Pete
Mitglied seit 1.749 Tagen
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31 Userkritiken
Bewertung:
(3)
Kritik:
Zunächst: Der Film wird jedem gefallen, der dieses Gerne mag, Gerne Fremde sollten die Finger von dem Film lassen.
Wer nicht viel mit hochtrabenden Dialogen anfangen kann, wird dieses Film zum sterben langweilig finden. Alle anderen können sich auf diese unfreiwillige Komik freuen, welche adlige Engländer zu anfang des 20. Jahunderts in Filmen ausstraheln.
Herrlich, wie die gestiken distanziert, aber dennoch jovial, eiskalt von Anfang bis Ende durchexerziert werden. Die Geschichte ist gut umgesetzt, auch wenn die Zeichentrickeinlagen (die zum Glück nicht häufig sind sind) nicht so recht passen mögen. Es ist ein Drama, welches trotzdem einem doch ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Nur eines hat mich sehr gestört. Deutschland hat die beste Synchronisation der Welt, aber bei diesem Film hat man davon nichts gemerkt. Jeder, aber wirklich jeder Synchronsprecher wirkt dilettantisch. Renee Zellweger, sowie Ewan McGregor haben nicht ihre gewohnten stimmen, was allein schon sehr irritiert. Die restlichen Synchronsprecher, wirken einfach nicht passend, zu aufgesetzt, zu unbedart. Sogar ein tauber Mensch würde bei der "jungen Ms. Potter" heraushören, dass dort eine Schätzungsweise 30 bis 40-jährige Frau ihre Stimme verstellt, damit sie klingt wie einen 12 Jährige. Dafür gibt es - zumindest in der deutschen Fassung - 2 Punkte Abzug.
Also nur insgesamt 6 von 10. Wer gut Englisch kann, sollte sich den Film im Original ansehen bzw anhören, denn dann bekommt der Film, nach meiner Meinung, eine 8!
Verfasst am 20.07. um 08:53 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(3,3) bei 4 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Renée Zellweger
Rolle: Beatrix Potter
Ewan McGregor
Rolle: Norman
Emily Watson
Rolle: Millie Warne
Barbara Flynn
Rolle: Helen Potter
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 19:04