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    Da graust sich ja der Weihnachtsmann
    20 ähnliche Filme für "Da graust sich ja der Weihnachtsmann"
    • Ein Käfig voller Narren

      Ein Käfig voller Narren

      Kein Kinostart / 1 Std. 43 Min. / Komödie
      Von Edouard Molinaro
      Mit Michel Serrault, Ugo Tognazzi, Michel Galabru
      Renato Baldi (Ugo Tognazzi) besitzt einen bekannten Drag-Nachtclub in St. Tropez. Sein langjähriger Liebhaber Albin Mougeotte (Michel Serrault) präsentiert auf der Bühne des Clubs die angesagteste Nummer des ganzen Programms. Das schwule Paar kümmert sich um Lauren (Rémi Laurent), Renatos aus einer heterosexuellen Affäre hervorgegangenen Sohn. Der verliebt sich ausgerechnet in Andrea (Luisa Maneri), die Tochter des Politikers Simon Charrier (Michel Galabru), der für Homosexuelle wenig übrig hat. Natürlich wollen Andreas Eltern den zukünftigen Schwiegersohn und dessen Eltern vor der Heirat kennenlernen. Also machen sie sich auf den Weg nach St. Tropez. Für Renato und Albin ist der Besuch eine ungewöhnliche Herausforderung. Denn es genügt nicht, dass sie Wohnung in einen unauffälligen Zustand verwandelt wird, auch sie selbst müssen sich im Zaum halten, damit Andreas Eltern keinen Verdacht schöpfen.
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    • The Rocky Horror Picture Show

      The Rocky Horror Picture Show

      24. Juni 1977 / 1 Std. 40 Min. / Musical, Musik, Komödie
      Von Jim Sharman
      Mit Tim Curry, Susan Sarandon, Barry Bostwick
      Frisch verlobt reist das verliebte Pärchen Brad (Barry Bostwick) und Janet (Susan Sarandon) quer durchs Land. Nach einer Autopanne irgendwo im Nirgendwo suchen sie nach Hilfe in einem Schloss. Doch dort finden sie sich inmitten einer skurrilen Festgesellschaft wieder, die von dem Strapsen tragenden Schlossherr Frank N. Furter (Tim Curry) angeleitet wird. Janet ist sowohl der Schlossherr als auch das Schloss selbst mehr als suspekt, weswegen sie diesen Ort unbedingt so schnell wie möglich verlassen will. Doch bevor das passieren kann, lädt sie Mr. Furter zu einem Rundgang durch die Hallen des Anwesens ein, wo gerade eine gigantische Party gefeiert wird. Es wird ein Rundgang, den das Pärchen nie vergessen soll...
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    • Gremlins - Kleine Monster

      Gremlins - Kleine Monster

      26. Oktober 1984 / 1 Std. 45 Min. / Fantasy, Horror, Komödie
      Von Joe Dante
      Mit Zach Galligan, Phoebe Cates, Hoyt Axton
      Zu Weihnachten erhält Billy (Zach Galligan) von seinem Vater, dem erfolglosen Erfinder Rand Peltzer (Hoyt Axton) ein süßes Pelztier. Doch der Inhaber des kleinen Ramschladens in Chinatown, in dem Rand den sogenannten Mogwai erstanden hat, gibt drei wichtige Regeln mit auf den Weg, die unbedingt eingehalten werden müssen: Das Tier darf nicht grellem Licht ausgesetzt werden, nicht mit Wasser in Berührung kommen und niemals nach Mitternacht gefüttert werden. Billy tauft das süße Pelzknäuel auf den Namen Gizmo und ist völlig verzückt. Doch dann kommt Gizmo doch mit Wasser in Kontakt, woraufhin fünf weitere Tierchen entstehen - und die sind weit weniger süß und niedlich als der erste Mogwai. Das Unheil nimmt seinen Lauf, denn schnell werden die Tiere zu einer ernsten Gefahr für die Kleinstadt Kingston Falls...
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    • Die Filzlaus

      Die Filzlaus

      22. Februar 1974 / 1 Std. 30 Min. / Komödie, Thriller
      Von Edouard Molinaro
      Mit Lino Ventura, Jacques Brel, Caroline Cellier
      Mit großem Knall wird ein Auto in die Luft gesprengt. Doch am Steuer saß nicht die Person, die hätte ausgeschaltet werden sollen. Also geht man auf Nummer sicher und engagiert den zuverlässigen Profi-Killer Ralf Milan (Lino Ventura). Aber sein Auftrag erweist sich als schwieriger denn erwartet. Im Hotelzimmer nebenan befindet sich nämlich der suizidgefährdete Vertreter François Pignon (Jacques Brel). Um Aufmerksamkeit zu vermeiden, stellt Milan sicher, dass sich Pignon nicht das Leben nimmt. Dieser sieht das als Zeichen sich seinem "Retter" anzuvertrauen und so verfolgt er den Auftragsmörder auf Schritt und Tritt und macht jenem so das Leben und insbesondere seine Arbeit zur Hölle. Eine sehr einseitige Freundschaft beginnt und Milan wird fast in den Wahnsinn getrieben. Wie kann er Pignon nur loswerden, ohne Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen?
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    • Oscar

      Oscar

      9. Februar 1968 / 1 Std. 24 Min. / Komödie
      Von Edouard Molinaro
      Mit Louis de Funès, Claude Rich, Mario David
      Bertrand Barnier (Louis de Funès) ist Manager und wird von seinem Angestellten Christian Martin (Claude Rich) um eine horrende Gehaltserhöhung gebeten. Doch eigentlich ist es keine Bitte, sondern vielmehr Erpressung. Denn Martin, der zugibt die Firma bestohlen zu haben, droht die Steuerhinterziehung des Unternehmens offenzulegen, wenn Barnier nicht auf seine Forderungen reagiert. Neben der Gehaltserhöhung fordert dieser auch die Hand von Barniers Tochter Colette (Agathe Natanson). Widerwillig, aber auch völlig überfordert, stimmt Bertrand Barnier zu. Als er seine Tochter zur Rede stellt, gibt diese vor schwanger zu sein, um ihren Vater endgültig zu überzeugen. Doch damit nicht genug: Wie sich herausstellt ist Colette nicht mit Christian Martin zusammen, sondern dem ehemaligen Chauffeur ihres Vaters, Oscar (Roger Van Hool). Martin hingegen wurde von einem Mädchen ausgetrickst, die sich für Barniers Tochter ausgab.
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    • Die Besucher

      Die Besucher

      Kein Kinostart / 1 Std. 45 Min. / Komödie
      Von Jean-Marie Poiré
      Mit Jean Reno, Christian Clavier, Valérie Lemercier
      Dem Ritter Godefroy (Jean Reno) und seinem Diener Jacquouille (Christian Clavier) gelingt das Kunststück, durch einen Zaubertrank aus dem 12. Jahrhundert in das Jahr 1992 zu reisen. Eigentlich wollte der tapfere Ritter in die Vergangenheit gelangen, um den Tod seines zukünftigen Schwiegervaters (Patrick Burgel) ungeschehen zu machen. Unter dem Einfluss eines Elixiers hatte er den unschuldigen Mann selbst getötet, weil er ihn für einen Bären hielt. In der Zukunft sieht sich der Ritter dann ganz neuen Gefahren ausgesetzt, von denen er einst nicht einmal zu träumen wagte. Er spürt schließlich Béatrice (Valérie Lemercier), eine Nachfahrin aus seiner Familie auf, und informiert sich über die historische Entwicklung, die sich seit dem 12. Jahrhundert in Frankreich ereignet hat. So erfährt er, dass das alte Familienschloss immer noch existiert. Dort könnte der Schlüssel für eine sichere Rückkehr in die Vergangenheit liegen. Godefroy macht sich an die Arbeit, danach zu suchen.
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    • Dinner für Spinner

      Dinner für Spinner

      4. Februar 1999 / 1 Std. 20 Min. / Komödie
      Von Francis Veber
      Mit Thierry Lhermitte, Jacques Villeret, Francis Huster
      Humor auf französische Art: Der Verleger Pierre Brochant (Thierry Lhermitte) ist Mitglied einer außergewöhnlichen Tafelrunde. Dieser elitäre Kreis von Männern lädt sich immer wieder mittwochs einen Trottel ein, den man dann nach schlechtem Gusto vorführen kann. Doch Pierre Brochant hat kein Glück mit seinem Probanden. Weil Brochant sich einen Hexenschuß eingefangen hat, nimmt der Screw-Ball seinen Wurf: Am Ende ist nichts mehr, wie es war. Brochants Ehe ist kaputt, seine Geliebte ist ihm nicht mehr hold und die Steuerfahndung hat ihn im Visier.
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    • Ein Mann sieht rosa

      Ein Mann sieht rosa

      29. November 2001 / 1 Std. 24 Min. / Komödie
      Von Francis Veber
      Mit Daniel Auteuil, Gérard Depardieu, Thierry Lhermitte
      Der unauffällige und langweilige Buchhalter Francois Pignon (Daniel Auteuil) erfährt zufällig von seiner bevorstehenden Kündigung. Da Pignon jedoch seine Anstellung behalten möchte, fällt seinem Nachbarn eine genauso absurde wie rettende Idee ein. Pignon soll sich als schwul outen. Also trägt er ab jetzt seine neue Erkennungsfarbe: rosa. Ab da geht es wieder bergauf. Pignons Chef zieht die Kündigung zurück, um nicht vor allen Leuten als intolerant zu gelten und seine Kollegen sind auf einmal wie ausgewechselt. Auch der Trainer der betriebseigenen Rugby-Mannschaft kommt mit warmen Freundschaftsbekundungen rüber. Jedoch fragt sich Pignon nach einer Weile, wie lange er seine Lebenslüge aufrechterhalten kann und außerdem gesellen sich bald noch Gewissensbisse zu seinem sonst so sorglosen Leben.
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    • Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug

      Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug

      14. November 1980 / 1 Std. 25 Min. / Komödie
      Von David Zucker, Jim Abrahams, Jerry Zucker
      Mit Kareem Abdul-Jabbar, Leslie Nielsen, Peter Graves
      Kampfpilot Ted Striker (Robert Hays) ist keiner, der schnell aufgibt. Seine Ex Elaine (Julie Hagerty) mag ihm gerade einen Korb gegeben haben - doch das hindert ihn nicht daran, seiner Verflossenen auf dem Flug von Los Angeles nach Chicago zu folgen. Für den Mann mit gebrochenem Herz gar nicht so leicht, leidet er schließlich unter traumatisch begründeter Flugangst. Teds Unbehagen wird jedoch nebensächlich, sobald eine Fischvergiftung den großen Teil der Passagiere nebst Cockpitbesatzung in einen bemitleidenswerten Zustand versetzt. Laut Mitpassagier und Arzt Dr. Rumack (Leslie Nielsen) gibt es nur einen Ausweg: Ted muss seine Angst überwinden und die Maschine landen...
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    • Hot Shots! Die Mutter aller Filme

      Hot Shots! Die Mutter aller Filme

      19. Dezember 1991 / 1 Std. 24 Min. / Komödie, Action
      Von Jim Abrahams
      Mit Charlie Sheen, Cary Elwes, Valeria Golino
      Kampfpilot Topper Harley (Charlie Sheen) hat die US-Navy verlassen, denn die Ereignisse vor 20 Jahren, als sein Vater den tödlichen Absturz seines Kollegen verursachte und selbst ums Leben kam, lassen Topper im Cockpit nicht mehr los. Stattdessen lebt er nun abgeschieden in einem Indianerreservat. Doch die Navy braucht ihren besten Mann! Lieutenant James Block (Kevin Dunn) gelingt es mit Hilfe seiner ganzen Überredungskunst, Topper zur Rückkehr zu bewegen. Für die streng geheime Operation „Schläfriges Wiesel“ muss er erneut in den Kampfjet „Typ Entenweich“ steigen und seine Flugkünste unter Beweis stellen. Einfacher gesagt, als getan, denn seine neue Einheit unter dem Kommando des absturzerprobten und nicht ganz zurechnungsfähigen Admiral Benson (Lloyd Bridges) zeichnet sich – abgesehen von Kurzsichtigkeit und seelischen Störungen - vor allem durch ihre Unfähigkeit aus. Und dann ist da auch noch die schöne Psychiaterin Ramada (Valeria Golino), die Toppers Konzentration von seinem Einsatz ablenkt. Wird es dem Draufgänger trotzdem gelingen, die Welt zu retten und die angekratzte Familienehre wiederherzustellen?
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    • Hot Shots! Der zweite Versuch

      Hot Shots! Der zweite Versuch

      23. September 1993 / 1 Std. 29 Min. / Komödie, Action
      Von Jim Abrahams
      Mit Charlie Sheen, Lloyd Bridges, Valeria Golino
      Topper Harley (Charlie Sheen) hat endgültig die Flinte ins Korn geworfen, sein Krieg ist ein für alle mal beendet. Mittlerweile lebt er in einem thailändischen Kloster und verdient sich mit Zweikämpfen etwas Zubrot. Doch dann bekommt Topper einen Auftrag von oberster Stelle: Sein ehemaliger Vorgesetzter Colonel Walters (Richard Crenna) wurde mit seiner Truppe im Irak festgenommen und es liegt an ihm, die Geiseln zu befreien.
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    • Der Partyschreck

      Der Partyschreck

      30. Januar 1969 / 1 Std. 39 Min. / Komödie
      Von Blake Edwards
      Mit Peter Sellers, Claudine Longet, J. Edward McKinley
      Hrundi V. Bakshi (Peter Sellers) ist ein indischer Komparse, der ein Engagement in einer Hollywood-Produktion ergattern konnte. Durch seine überaus tollpatschige Art vermasselt er jedoch eine Szene nach der anderen und legt obendrein auch noch das komplette Set in Schutt und Asche. Nachdem ihm die Produzenten des Films ziemlich eindeutig ihre Meinung mitgeteilt haben, ist er seinen Statistenjob erst einmal los. Als er überraschenderweise kurz danach auf der Party des bedeutenden Hollywood-Bosses Clutterbuck (J. Edward McKinley) zu Gast ist, wittert er abermals seine große Chance, um im Filmgeschäft wieder Fuß fassen zu können. Aber auch auf der rauschenden Feier lässt Bakshi kein Fettnäpfchen aus und stolpert erneut von einer skurrilen Situation in die nächste. Sein Ziel gerät in weite Ferne.
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    • Pink Flamingos

      Pink Flamingos

      Oktober 1979 / 1 Std. 30 Min. / Komödie, Horror
      Von John Waters
      Mit Divine, David Lochary, Mink Stole
      In einer Wohnwagensiedlung in einem Vorort von Baltimore lebt Drag Queen Divine (Divine) zusammen mit ihrer Sippe, bestehend aus ihrem verrücktem Hippie-Sohn Crackers (Danny Mills), ihrer schwergewichtigen und nach Eiern süchtigen Mutter Edie (Edith Massey) und der voyeuristisch veranlagten Freundin Cotton (Mary Vivian Pearce). Stolz brüstet sich die Chaos-WG mit der von einer Zeitschrift vergebenen „Ehrung“ als „filthiest people alive“. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Connie (Mink Stole) und Raymond Marble (David Lochary), Divines Nachbarn und gleichzeitig ihre Erzfeinde, machen sich auf, den Titel an sich zu reißen. Sie verkaufen Heroin an Schulkinder und kidnappen junge Frauen, die dann von ihrem Butler künstlich befruchtet werden. Die Babies verkaufen sie an lesbische Paare. Damit fordern die Marbles Divine heraus.
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    • Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe

      Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe

      26. März 1982 / 1 Std. 38 Min. / Komödie, Sci-Fi
      Von Jean Girault
      Mit Louis de Funès, Jean Carmet, Claude Gensac
      Claude Ratinier (Louis de Funès) und sein Nachbar Francis Chérasse (Jean Carmet) sind zwei betagte Bauern, die vom Leben nicht mehr viel erwarten. Sie leben in einem kleinen Dorf und verbringen ihren Lebensabend hauptsächlich Zeit mit dem Zubereiten und Verspeisen ihrer selbstgekochten Kohlsuppe. Eines Tages führt der exzesshafte Genuss ihrer Leibspeise zu derart gewaltigen Flatulenzen, dass sie damit versehentlich eine Begegnung der dritten Art heraufbeschwören: Ein außerirdisches Raumschiff, das die "Signale" im Weltraum aufgefangen hat, landet auf dem Kohlfeld der Bauern, die zunächst ihren Augen nicht trauen. Nachdem der Besucher aus dem Weltraum sich jedoch als großer Liebhaber ihrer Kohlsuppe erweist, schließen Claude und Francis bald Freundschaft mit dem fremden Wesen vom Planeten Oxo...
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    • Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh

      Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh

      14. Dezember 1973 / 1 Std. 30 Min. / Komödie
      Von Yves Robert
      Mit Pierre Richard, Jean Rochefort, Bernard Blier
      Der hochbegabte, allerdings ebenfalls verplante Geiger François Perrin (Pierre Richard) hat eine Affäre mit der Frau seines besten Freundes Maurice (Jean Carmet). Als er eines Tages von einer Tournee wieder an seinem Heimatflughafen ankommt, fällt er den Sicherheitsbehörden durch seine Schuhe auf, denn er hat im Eifer des Gefechts zwei verschiedene angezogen. Ohne sein Wissen wird eine falsche Identität vom Geheimdienst konstruiert, um ihn als falschen Spion zur Ablenkung zu nutzen. Daraufhin setzt ein verfeindeter Geheimdienst seine besten Leute auf François an: Um Informationen aus dem „Spion“ herauszukitzeln wird schließlich die attraktive Christine (Mireille Darc) auf ihn angesetzt. Mittels Verführung soll sie ihn weichkochen. Doch François weiß von nichts und kann folglich nichts offenbaren. Auf diese Weise gerät er in Gefahr, denn ein vermeintlicher Super-Agent stellt eine nicht kalkulierbare Bedrohung für den Geheimdienst dar.
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    • Die Flüchtigen

      Die Flüchtigen

      25. Juni 1987 / 1 Std. 29 Min. / Komödie
      Von Francis Veber
      Mit Pierre Richard, Gérard Depardieu, Jean Carmet
      Der Bankräuber Jean Lucas (Gérard Depardieu) wird nach fünf Jahren hinter Gittern endlich aus dem Gefängnis entlassen. Am Ausgangstor wartet aber schon Kommissar Duroc ( Maurice Barrier), welcher ihn immer wieder geschnappt hat und der an der Resozialisierung von Jean gehörig zweifelt. Dieser hat aber vor, sich ein ehrliches und neues Leben aufzubauen. Zu dumm, dass er mitten in den Banküberfall des tollpatschigen Francois Pignon (Pierre Richard) gerät und dadurch natürlich gedacht wird, Jean ist wieder rückfällig geworden und ein Komplize des Räubers. Gemeinsam gelingt ihnen jedoch die Flucht und nach und nach lernen sich die beiden Männer schätzen. Besonders als Jean den wahren Beweggrund für Francois kriminelle Handlung erfährt und er nun überlegen muss, ob er für die richtige Sache seine eigene Freiheit abermals aufs Spiel setzt.
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    • Die Ferien des Monsieur Hulot

      Die Ferien des Monsieur Hulot

      26. August 1955 / 1 Std. 54 Min. / Komödie
      Von Jacques Tati
      Mit Jacques Tati, Nathalie Pascaud, Micheline Rolla
      Der etwas schusselige Monsieur Hulot (Jacques Tati) macht in einem kleinen Badeort Ferien. Während die übrigen Gäste, darunter auch Deutsche und Briten, ihren üblichen Urlaubsvergnügungen nachgehen, stiftet Hulot an jeder Ecke Chaos an. Zum einen nervt er die Mitbewohner der Pension mit seiner Jazz-Musik und seinem lauten Wagen. Auch sein Appartement ist nicht vor ihm sicher und er demoliert fast die gesamte Einrichtung, als er eigentlich nur ein Bild gerade rücken will. Als er dann beim Tennisspielen alle Gäste besiegt, ohne je zuvor Tennis gespielt zu haben, erstaunt er die anderen Gäste ebenso wie im Tischtennisspiel mit einem deutschen Jungen. Später platzt er in eine unliebsame Kartenspielrunde, wird von Hunden verfolgt und trifft auf ein liebreizendes Mädchen namens Martine (Nathalie Pascaud).
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    • Little Indian - Der Großstadtindianer

      Little Indian - Der Großstadtindianer

      29. Juni 1995 / 1 Std. 30 Min. / Komödie
      Von Hervé Palud
      Mit Thierry Lhermitte, Patrick Timsit, Arielle Dombasle
      Der erfolgreiche Pariser Banker Steph (Thierry Lhermitte) braucht die Unterschrift seiner Ehefrau Patricia (Miou-Miou), um die Scheidung rechtskräftig zu machen, doch diese hat ihn vor 13 Jahren verlassen, um am Amazonas mit Ureinwohnern zu leben. Also macht sich Steph auf, um sie zu besuchen und die Unterschrift selbst abzuholen. In ihrem Dorf erfährt er, dass er der Vater des jungen Mimi-Siku (Ludwig Briand) ist, der nur das Leben im Dorf kennt. Er verspricht, dem Heranwachsenden, dass er ihm Paris zeigt, sobald Mimi-Siku ein Mann ist. Das passiert jedoch viel früher, als sich Steph das vorgestellt hat: Mimi-Siku besteht ein indianisches Ritual, das ihn in den Augen der Dorfbewohner zum Mann macht. Also fliegen die beiden zusammen nach Paris, wo auf Mimi-Siku ein vollkommen neuer Dschungel wartet.
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    • Oscar hat die Hosen voll

      Oscar hat die Hosen voll

      25. November 1966 / 1 Std. 28 Min. / Komödie
      Von Jacques Besnard
      Mit Louis de Funès, Bernard Blier, Maria-Rosa Rodriguez
      Monsieur Septime (Louis de Funès) betreibt in Paris das neueröffnete Restaurant „Chez Septime“ mit eiserner Faust. Alles gehört an seinen Platz, Ordnung muss sein und Widerspruch wird nicht akzeptiert. Obwohl er sich vor seinen reichen und mächtigen Kunden immer sehr zuvorkommend und gar winselnd präsentiert, behandelt er im Gegenzug seine Angestellten wie rechtslose Sklaven oder Kinder. Sein Leben gefällt ihm so wie es ist und insgeheim hofft er, dass es für immer so weitergehen könnte. Aber das Schicksal kann man nicht beeinflussen. Sein Ruf und sein Ansehen werden in Frage gestellt, als eines Tages ein Südamerikanischer Präsident während des Abendessens in seinem Restaurant spurlos verschwindet. Natürlich stürzen sich die Medien darauf und es wird spekuliert, dass Septime etwas mit dem Fall zu tun haben könnte. So schnell dreht sich das Blatt und nun muss der gescholtene Septime mit dem täglichen Chaos klarkommen…
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    • Zwei irre Spaßvögel

      Zwei irre Spaßvögel

      19. Oktober 1984 / 1 Std. 32 Min. / Komödie
      Von Francis Veber
      Mit Pierre Richard, Gérard Depardieu, Anny Duperey
      Der Journalist Jean Lucas (Gérard Depardieu) und der aufgedrehte François Pignon (Pierre Richard) treffen in Nizza aufeinander, weil sie ohne das Wissen des jeweils anderen nach demselben Jungen suchen. Dabei handelt es sich um Tristan (Stéphane Bierry), den Sohn von Christine Martin (Any Duperey). Der hat das Weite gesucht, um die Freiheit genießen zu können. Die beiden Männer waren in der Vergangenheit jeweils mit Christine liiert, sodass sie ihnen weiß machen konnte, der Vater des Kindes zu sein. Deswegen legen sowohl Jean Lucas als auch François Pignon ihre ganze Energie in den Auftrag hinein, Tristan aufzuspüren. Absurderweise tauchen auch noch ein paar Leute von der Mafia auf, weil sich Journalist Jean Lucas mit seiner Arbeit nicht nur Freunde gemacht hat. So wird Nizza zum Schauplatz turbulenter Ereignisse.
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