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    Peter Hase
    Durchschnitts-Wertung
    3,7
    39 Wertungen - 6 Kritiken
    17% (1 Kritik)
    33% (2 Kritiken)
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    6 User-Kritiken

    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 7 Follower Lies die 248 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. März 2018
    So macht gute Familienfilme: Sympatisch-skurrile Figuren, Tempo, Herz. Sowohl Slapstick-Witz als auch "erwachsener" Humor mit viel Ironie. Eine liebevolle Hommage an die Vorlage als für Bilder und Rückblenden verwendeter Stil. Dass es dabei auch schwächere Gags gibt und die Entwicklung absehbar ist, kann man verziehen.
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 22 Follower Lies die 288 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. März 2018
    "Peter Hase" von Will Gluck ist eine rundum gelungene Umsetzung des gleichnamigen Kinderbuchklassikers von Beatrix Potter. Der Spagat zwischen den liebenswerten Zeichnungen sowie dem Charme der literarischen Vorlage und zeitgenössischer Adaption funktioniert hier prima. Sicher, die Handlung ist jetzt nicht megakomplex und irgendwelche raffinierten Plot Twists gibt's auch nicht unbedingt - aber das muss ja auch nicht immer sein. Wenn eine einfache Handlung gut erzählt wird, dann reicht das vollkommen aus. Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass "Peter Hase" nicht mit den in vielen modernen Kinderfilmen üblichen Pupswitzen aufwartet und auch das seit "Madagascar" verbreitete hektisch-hyperaktive Herumgekreische hält sich hier in Grenzen. Fazit: Der Film macht Spaß und lohnt den Kinobesuch nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene.
    Nicolas D.
    Nicolas D.

    User folgen Lies die 5 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 26. März 2018
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    Jack F.
    Jack F.

    User folgen 1 Follower Lies die 16 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 21. März 2018
    Mit der Verfilmung des Kinderbuches von Beatrix Potter (die übrigens, verkörpert von Renée Zellweger, selbst schon Star eines Leinwandepos war) unternimmt Sony den Versuch, an den Erfolg der Abenteuer um den Kuschelbären Paddington anzuknüpfen. Denn auch hier treffen animierte tierische Helden auf echte Schauspieler, werden Animations- und Realfilm miteinander verschränkt und am Ende führt die Heldenreise in die britische Hauptstadt, wo es zu den erwartbaren Turbulenzen kommt. Leider ist die Handlung genau so, wie es sich für ein Kinderbuch gehört: eindimensional und nur mäßig handlungsintensiv: Peter und seine tierischen Mitstreiter sind wild entschlossen das Gemüsebeet des egomanischen McGregor (hinterm Rauschebart kaum zu erkennen: Sam Neill) zu erobern. Dabei erleidet dieser einen Herzanfall. Nun gilt es seinen Erben Thomas zu vergraulen, doch der hat es seiner Nachbarin, der herzallerliebsten Malerin Bea, angetan, die alle Tiere lieben (und umgekehrt). Spätestens als die ersten selbst gebastelten Bomben explodieren, ist nicht mehr ganz klar, wer hier gut und wer böse ist: der durchtriebene Peter Hase, dem jedes Mittel recht zu sein scheint, um sein Ziel zu erreichen, oder Thomas McGregor mit seiner vom toten Onkel ererbten Wildtierphobie. Peter Hase lebt von den Animationen, die die Gartentiere täuschend echt nachbilden und Kinderherzen höher schlagen lassen. Für diejenigen Erwachsenen, die sich von ihren Sprösslingen mit ins Kino haben schleppen lassen, bleiben dagegen nur ein paar Schmunzler, etwa wenn den Hofhahn sein eigenes morgendliches Gekrähe zu philosophischen Betrachtungen anregt. Die meisten Gags sind aber einfach das, was eine Kinderbuchverfilmung erwarten lässt: kindisch.
    amlug
    amlug

    User folgen 40 Follower Lies die 325 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 1. April 2018
    Mit Peter Hase kommt nun ein neuer britischer Film im Stil der beiden wunderbaren und absolut brillanten Paddington-Filme daher. Auch das freche Langohr Peter (James Corden / Christoph Maria Herbst) stammt ursprünglich aus einem bekannten Kinderbuch, ist in England angesiedelt und hat eine interessante Mischung aus animierten Tieren (inklusive Bekleidung) und echten Schauspielern, die mit diesen agieren. Aber auch, wenn man auf dem Papier vielleicht Parallelen finden mag, so liegen zwischen dem liebreizenden Bären vom Amazonas und dem eingebildeten, frechen Hasen vom englischen Lande doch Welten. Denn Peter Hase war ein extrem hyperaktiver Streifen, der zu keiner Sekunde an die Schönheit und Liebenswürdigkeit von Paddington herankommt. Denn eigentlich könnte der Film auch einfach nur Krieg um den Garten heißen. Zu weit über zwei Drittel des Films geht es hier eigentlich nur darum, dass sich Peter oder die beiden McGregors (Domhnall Gleeson & Sam Neill) gegenseitig umbringen wollen. Klingt zwar makaber ist aber letztendlich so, dann auch wenn Peter nie wirklich sagt, dass er die Hausbewohner umbringen will, so nimmt er es doch in Kauf und zeigt sich auch sehr vergnügt über den plötzlichen Tod des älteren McGregors. Das ist eine von so ein paar makabren Szenen, die Peter Hase zu bieten hat und die moralisch gesehen in einem so eindeutig an Kinder gerichteten Film jetzt nicht unbedingt was zu suchen haben. Den Beschuss mit Brombeeren, auf die McGregor allergisch reagiert, der ja im Vorfeld heftig kritisiert wurde fand ich, als jemand der auch gegen so einiges essbares allergisch ist, nicht weiter schlimm. McGregors zombiehaftes auferstehen nach der Attacke hingegen war wieder deutlich fraglicher und auch die völlig überdrehten Szenen mit den Elektrozäunen und Elektrotürknäufen fand ich nicht sonderlich berauschend. Während dem Schauen breitete sich bei mir so das Gefühl aus, dass Peter Hase irgendwie das „mega coole“ Gegenstück zu Paddington sein wollte. Peter haut die ganze Zeit irgendwelche lockeren, coolen und frechen Sprüche raus, der Film ist vollgepumpt mit Action und der Running-Gag waren die vier Vögel, die den Film immer wieder gesanglich untermalen (und dabei unterbrochen werden), wobei sie auch mal zu rappen beginnen. Was mich aber vorrangig einfach wirklich am meisten störte ist, dass der Film sich fast nur auf seine Action- und Partyszenen konzentriert und eine Geschichte sich somit fast komplett einspart. Recht viel mehr außer, die Tiere wollen diesen Garten erobern ist in diesem Film nicht drin und das ist sehr schade. Auch fand ich die Figuren alle sehr blass, einfallslos und stereotype Extremen, ganz im Gegensatz zu zum Beispiel eben wieder Paddington, wo jede Figur ein vollkommen eigenes, verschrobenes Kunstwerk und Unikat war. Da hilft es dann auch wenig, dass die Tiere hervorragend animiert waren und sich großartige Schauspieler wie Domhnall Gleeson, einer meiner absolute Lieblinge, Sam Neill oder auch die adäquate Rose Byrne in den Film verirren. Was hierbei dann auch leider markant auffällt war, dass ich die menschlichen Figuren, wie zum Beispiel eben Domhnall Gleeson als junger McGregor deutlich interessanter fand als die Tiere. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Gleeson seinen Charakter absolut herrlich verkörpert. Aber auch wenn ich die Story, stumpf gesagt, sehr doof fand, so wird sie gegen Ende natürlich wieder besser, wenn man dann die, durchaus aber nicht unwichtige Message auspackt, bei der es viel um Schuld und Gemeinschaft geht. Dennoch täuscht das dann leider nicht über die hyperaktive und insgesamt einfach sehr mäßige Vorstellung zuvor hinweg. Fazit: Ein sehr lauter, überdrehter Film mit einer doofen Story und tollen Animationen.
    cora K.
    cora K.

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    5,0
    Veröffentlicht am 2. April 2018
    Ist ein sehr lustiger originaler Animationsfilm, auch für Erwachsene, links hinter mir hatte eine Frau bei der Autoszene einen Lachanfall.
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