Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer
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    28 User-Kritiken

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    Veljanovic H.
    Veljanovic H.

    2 Follower | Seine 75 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Warum hat man hier einen 2. Teil gebraucht??? Der erste war schon furchtbar! Ich gebe zwar zu, dass der 2 besser als der 1 ist, aber es ist sicherlich kein guter Film. Es sind wieder diesselben lahmen Darsteller & Dialoge. Die Story ist ganz nett ausgedacht, und der Silver Surfer schaut eigentlich ganz cool aus. Trotzdem hat mich der Film mich NICHT überzeugen können. Alles in allem: Ok

    Hinzugefügt am 05.12.2010 um 16:46 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      2.5 - Na ja

    Etwas besser als der erste Teil war er auf jeden Fall. Optisch sehr nett gemacht, aber inhaltlich eine richtige Katastrophe. An manchen Stellen wieder mal selten dämlich. Kann den Film also nicht wirklich weiterempfehlen, da gibts deutlich besseres. 5/10

    Hinzugefügt am 06.08.2010 um 15:35 Uhr
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    Tetsuo
    Tetsuo

    2 Follower | Seine 32 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Ein Film mit durchaus Unterhaltungswert. Schaupieler sind ... naja...in ordnung, wobei Michael Chiklis eindeutig der Beste war und den Rest gnadenlos an die Wand gespielt hat. naja ... nicht schwer. Bis hierhin unterschreibe ich den Film als nette Popcornunterhaltung ohne viel Tiefgang. ABER ... eine unverschämte Frechheit dem Silversurfer gegenüber! Eine der absolut besten Comicstories die es überhaupt gibt und dann so verkackt und versaut. Was ist aus Galactus gemacht worden? Oh mein Gott. Ich bin darauf echt sauer. Wenn ich nur daran denke was da für ein unglaubliches Potential verschenkt wurde wird mir übel. Leute: nehmt das hier als Dummbeutelunterhaltung hin und schaut euch dann die Cartoonserie vom Surfer an oder lest die Comics. Dann wisst ihr was mich so aufregt.

    Hinzugefügt am 01.06.2010 um 19:42 Uhr
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    Filmstarts.de
    Filmstarts.de

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Die zweite filmische Umsetzung des Comic-Superheldenteams, Die Fantastischen Vier, in den 60er Jahren geschaffen von Stan Lee und Jack Kirby, präsentiert mit dem Silver Surfer eine der kultigsten und gleichzeitig tragischsten Figuren des Marvel-Universums. Wie bereits der 1. Teil, krankt der Film, nach meiner Meinung, an einer Fehlbesetzung der Hauptfiguren. Besonders Johnny Storm und Reed Richards entsprechen zu wenig der Comicvorlage. Sicherlich handelt es sich um Kleinigkeiten, aber wieso ist Johnny nicht blond und wo sind die grauen Schläfen von Reed? Außerdem hat man bei der Darstellung von Reed Richards durch Gruffud ständig das Gefühl, dass dieser die Rolle eher halbherzig und gelangweilt spielt. Überhaupt kommen die Hauptcharaktere insgesamt recht farblos rüber. Wieso ist Alicia, die blinde Freundin von Ben Grimm, eigentlich im Film eine Farbige? Die ersten 25 Minuten bestehen eigentlich nur aus Hochzeitsvorbereitungen, langweiligen Dialogen und Technobubble. Stellt man die Fantastischen Vier in direkten Vergleich mit Filmen wie die X-Men-Trilogie verlieren erstere leider. Tricktechnisch gute Sequenzen stellen allerdings z.B. die Verfolgungsjagd Fackel/Silver Surfer dar wie auch der Kampf Johnnys gegen Dr. Doom. Überhaupt Dr. Doom: Natürlich ist er der Erzrivale der Fantastischen Vier, doch musste man ihn bereits im zweiten Teil wieder reanimieren? Auch die Zusmmenarbeit der FV mit van Doom erfolgt auf solch naiver Vertrauensbasis, die einfach nicht glaubwürdig ist. Auf die Personifizierung von Galactus, der auch nicht wirklich böse ist, hat man im Film verzichtet und sich mit einer geheimnisvollen Wolke aus der Affäre gezogen. Zumindest der Background des Silver Surfers und sein Handlungsmotiv wurden kurz angerissen. Für den Kenner/Fan der Marvel Comics ist dieser Film sicherlich eine erneute Enttäuschung, für die übrigen Zuschauer bietet er zumindest solide Kinounterhaltung mit einigen netten SFX.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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    Nerventod
    Nerventod

    2 Follower | Seine 104 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Ich muss zugeben, dass ich etwas skeptisch war, was diesen Film betrifft. Den zweiten Teil habe ich gewonnen und wollte diesen nicht ohne den ersten Teil zu sehen anschauen. Vor kurzem kam dann schließlich der erste Teil. Dieser war dann auch überzeugend. Allerdings war ich nicht ganz überzeugt, ob der zweite mithalten kann. Aber er kann. Er ist gelungen und es macht spaß ihn anzuschauend. Er ist auch kein Film, wo man immer auf die Uhr schaut, und hofft, dass er endlich aus ist. Die Macher vereinen Action mit einem Touch Lovstory. Es ist nicht zu viel und nicht zu wenig. Eben genau richtig. Bei dem Film kann man richtig abschalten und kann die Alltagsprobleme vergessen. Man taucht ab in eine Welt der Fantasy, wo, zumindest für die Fantastic Four mit ihren Superkräften, sehr viel möglich ist. Einfach nur gelungen der Film. Julian McMahon ist einfach grandios als Bösewicht. Als er bei "Charmed" den Cole Turner gespielt hat, war er schon überzeugend. Zum einen als Bösewicht, der zeitweise zu den Guten gehörte, und dann später doch wieder die "Quelle" war. Er kann es einfach.

    Hinzugefügt am 05.07.2009 um 15:28 Uhr
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    Horror-Fan
    Horror-Fan

    0 follower | Seine 47 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Sehr langweilig. Dumme und gehaltlose Dialoge. Extrem lächerlicher General. Kaum Action.

    Hinzugefügt am 03.06.2009 um 13:36 Uhr
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    19chris87a
    19chris87a

    0 follower | Seine 18 Kritiken ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    Tim Story, allein die Existenz diese Mannes und seines Namens ist schon eine Verarschung. Gut, von Comicseite her verdient er 1/10 Punkte, als lustig, buntes aber schlecht gemachtes Spassprojekt für Kinder bekommt er einen Gnadenschuss. Aber was brauch so ein Actionfilm? HELDEN:Die Figuren beweisen ihre Fehlbesetzung erneut und haben sogar noch weniger Profil als in Teil 1, wo wenigstens die Charakterplots halbwegs stimmten. SCHURKEN: Doom ist noch weniger furchterregend als in Teil 1, die Maske macht weiterhin ohne seinen Hintergrund keinen Sinn, also legt er sie gleich meist ab. Der böse Plan, dem Surfer das Board zu stehlen ist nicht nur dämlich und im Hintergrund unpassend, sondern auch noch ein überflüssiger Plot, der die ohnehin kurze Laufzeit strecken soll. Der Silver Surfer, WTH?, eher ein Gastauftritt, sein Wandel war im Comic ja tausendmal mitreissender als im Film, obwohl dieses Medium das doch so gut umsetzen könnte. Und Galaktus...das Ding, dass drohend als Vernichtung über der Zukunft des Planeten stehen soll...eine Wolke...eine Wolke, die per Lichtblitz vernichtet wird...argh..., episch sollte das sein?! EFFEKTE: Sind drinn, aber nix Besonderes. Anscheinend wurde alles Geld auf die eine Surferszene gesetzt, die dafür aber gut ausschaut. HUMOR:Ja, lustige, in der Handlung unpassende, kleine Klamaukchen für Kinder. FAZIT: Schlechteste Comicverfilmung, bei Weitem. Und als Unterhaltungsfilm nur langweilig.

    Hinzugefügt am 31.03.2009 um 05:08 Uhr
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    So für zwischendurch ist der Film ganz nett. Ist nichts besonderes und die Story kann man sich auch selbst ausmalen. War aber ganz nett soweit. Habe den Teil davor nicht gesehen, kann somit nicht vergleichen. Aber kann man sich wie gesagt anschauen.. 6/10

    Hinzugefügt am 22.03.2009 um 15:34 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    "Fantastic Four - Rise Of The Silver Surfer" ist ein sehr schlechter Witz. Er ist nicht ernst zu nehmen. Ich werde erklären, warum: 1. Die Story ist primitiv und einfallslos ausgearbeitet. Man hätte das ganze innerhalb von 5 Minuten viel schmerzloser erzählen können. 2. Die darstellerischen Leistungen sind grauenhaft. Sue Storm's Darstellerin hält ihr ach-so-schönes Gesicht irgendwie in die Kamera und wartet ungeduldig auf ihre Gage, Reed Richards scheint absolut desinteressiert und verschlafen und Johny Storm und The Thing streiten sich die ganze Zeit wie zwei kleine Jungs. 3. Die Dialoge sind unbeschreiblich schrecklich. Das ist er Stoff, aus dem Schlaftabletten sind. 4. Logikfehler von der ersten bis zur letzten Minute. "Hey, das ist ja ne Kamera! OK, jetzt arbeiten wir vor laufender Kamera einen Plan aus, wie wir hier rauskommen!" 5. Klischees auf Kosten der Logik. Natürlich ist es unmöglich, in die Nähe von Washington zu kommen, ohne haarscharf am Washington-Monument haarscharf vorbei zu fliegen. Natürlich ist es unmöglich, nach China zu fliegen, ohne 3m nah an die chinesische Mauer zu kommen. 6. Übertriebenes Cool-sein. Im Comic trägt Victor van Doom seine Rüstung wegen seiner starken Verletzungen am Körper und am Gesicht. Hier trägt er die Maske um cooooool zu sein. Praktischerweise passt seine Metall-Rüstung in seine Hosentaschen, er kann sie aber nur dann raus holen, wenn gerade eine andere Szene gezeigt wird. 7. Helden und Schurken verfehlen ihre Wirkung. Die FF sind entweder absolute Schlaftabletten oder kleine Jungs, während Dr Doom in keinster Weise furchteinflößend wirkt, sondern nur noch peinlich. Obwohl ich zugeben muss, dass der klassische Galactus alles andere als zeitgemäß ist, hätte es vermutlich bessere Lösungen gegeben als ihn zu einer komischen Wolke zu machen. Der Silver Surfer ist übrigens die einzige Figur im Film, die halbwegs funktioniert. 8. Das Ende. Gerade sind unsere Helden rein zufällig in China, da kommt Galactus genau auf dieser Seite der Welt an und... Was dann passiert, ist die Pointe des schlechten Witzes und wäre hier ein Spoiler. Fazit: Absolut erbärmlich umgesetzt. Außer ein paar netten (nicht herausragenden!) Effekten hat der Film absolut nichts zu bieten. Für 2 Sachen ist der Film allerdings gut (und das meine ich ernst): -Man kann sehr gut über seine Dummheiten und Fehler lachen. -Man hat ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte.

    Hinzugefügt am 29.01.2009 um 17:26 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Die zweite filmische Umsetzung des Comic-Superheldenteams, Die Fantastischen Vier, stellt dieses Mal, bereits im Filmtitel, den Silver Surfer, eine der kultigsten und gleichzeitig tragischsten Figuren des Marvel-Universums, in den Mittelpunkt. Leider bleiben, wie auch im ersten Teil, die Hauptcharaktere relativ farblos. Auch bin ich mit der vorgenommenen Rollenbesetzung nicht besonders glücklich. Gruffudd beispielsweise, der Mr. Fantastic verkörpert, wirkt völlig uninspiriert und geradezu gelangweilt. Auch stoße ich mich an Details die der Comic-Vorlage widersprechen wie z. B. "Warum ist Johnny Storm nicht blond?, Wo sind die grauen Schläfen von Reed Richards? Wieso wurde Alicia mit einer farbigen Schauspielerin besetzt?" Die ersten 25 Filminuten vergehen mit Hochzeitsvorbereitungen, langweiligen Dialogen und Technobubble, bevor man sich auf die Handlung besinnt. Vergleicht man die Fantastic Four mit ähnlichen Produktionen wie z.B. der X-Men-Trilogie, fallen erstere doch stark dagegen ab. Sicherlich weist der Film einige gute Spezialeffektsequenzen auf wie z.B. die Verfolgungsjagd Fackel/Silver Surfer oder der Kampf Johnnys gegen Dr. Doom. Apropos Dr. Doom: Natürlich ist Viktor van Doom der Erzrivale der Fantastischen Vier, aber musste man ihn gleich im zweiten Teil wieder reanimieren? Bei Galactus, der übrigens nicht im eigentlichen Sinne böse ist, hat man auf eine personifizierte Darstellung verzichtet und sich stattdessen mit einer geheimnisvollen Wolke aus der Affäre gezogen. Zumindest der Background des Silver Surfers und seine Motivation wurden kurz angerissen. Köstlich übrigens der Cameo-Auftritt von Stan Lee. Für den Kenner und Fan der Comics ist "Rise of the Silver Surfer" sicher enttäuschend, für die übrigen Zuschauer bietet der Film zumindest solide Unterhaltung mit einigen netten SFX.

    Hinzugefügt am 24.07.2008 um 02:54 Uhr
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