La Vie En Rose
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    digital-bath
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    1 follower | Seine 26 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Der Film über das Leben der Edith Piaf ist leider nicht das Drama, was es eigentlich verdient hätte. Die einzelnen Punkte ihres Lebens sind einfach viel zu oberflächlich dargestellt, sodass man den Eindruck bekommt, keinen wirklich tiefen Einblick in das Leben der Sängerin zu bekommen. Hat man sich gerade an einen Charakter gewöhnt, so ist er in der nächsten Szene wieder passé. Im letzten Drittel des Filmes wird das Tempo und die Intensität Gott sein Dank noch hochgeschraubt und die wunderbare Marion Cottilard sowieso das Make Up retten den Film vor der absoluten Durschnittskost.

    Hinzugefügt am 16.05.2011 um 18:09 Uhr
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    fabionno
    fabionno

    1 follower | Seine 16 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Eine wundervolle Ode an eine der groessten Sängerinnen aller Zeiten. Stoff, aus dem man sehr viel machen kann und dem wurde absolut gerecht. Überragend in Szene gesetzt mit einer Marion Cottillard in der Hauptrolle, die für diese Darbietung ihren Oscar mehr als verdient hat. Ein muss für jeden Fan der Schauspielkunst und des guten Films.

    Hinzugefügt am 15.02.2011 um 13:48 Uhr
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    marrylemon
    marrylemon

    0 follower | Seine 13 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Die Schauspielleistung von Marion Cotillard steht außer Frage, zurecht verdienter Oscar. Der Film an sich ist auch ganz gut, aber kein Meisterwerk. Die Zeitsprünge sind am Anfang und gegen Ende etwas verwirrend. Da es eine Biographie ist, beschränkt sich die Handlung nur auf Edith, wo bei es bessere wäre die Geschehnisse verschiedener Zeitepochen in den Film miteinzubeziehen und wie sie Ediths Leben beeinflusst haben. Manchmal fand ich auch das unnötige kleine Zeitspanne ihres Lebens total ausführlich gezeigt wurden während an anderen Stellen ganze Jahre verschluckt wurden.

    Hinzugefügt am 14.05.2010 um 00:43 Uhr
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    amok2811
    amok2811

    1 follower | Seine 155 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Positiv: Tadellose schauspielerische Leistung Marion Cottillards als Edith Piaf. Atmosphäre der 20er und 30er Jahre wird glaubwürdig transportiert. Musikalische Einlagen. Negativ: Einige Lebensabschnitte der Piaf bleiben völlig unberührt, z.B. ihr Wirken während des 2.Weltkrieges. Zu viele Personen werden eingeführt, ohne dass näher auf sie eingegangen wird. Vermehrte Zeitsprünge am Ende des Films zerstückeln die Handlung etwas. Fazit: Biografien sind immer schwer zu realisieren. "La Vie En Rose" gehört trotz einiger Schwächen zu den besseren Biografien auf dem Filmmarkt. Dazu trägt vor allem die überragende Leistung Cottillards bei.

    Hinzugefügt am 28.12.2009 um 15:28 Uhr
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    8martin
    8martin

    1 follower | Seine 171 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Der ganze Lorbeer für diesen Film gebührt allein der Hauptdarstellerin Marion Cottillard. Es gelingt ihr die innere Zerrissenheit der Piaff deutlich zu machen. Ihre permanente Suche nach Glück und Geborgenheit, ihre grosse Klappe, mit der sie viele verprellt hat und die Flucht in Drogen zeigen eine Persönlichkeit, die verunsichert ist, aber auch halsstarrig und spröde. Leider zerreißen die recht willkürlich gewählten Schnitte die Handlungsebenen und verhindern das Eintauchen in die Lebenssituation der Hauptfigur. Der Zuschauer bleibt emotional außen vor, obwohl er schon gefühlsmäßig angesprochen werden soll. Nur die klassischen Evergreens der Piaff erwärmen sein Herz. Der körperliche Verfall kommt ziemlich plötzlich und scheibchenweise etwas konfus daher. Trotzdem nicht nur für Fans des französischen Chansons.

    Hinzugefügt am 26.12.2009 um 16:50 Uhr
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    Djangolina
    Djangolina

    0 follower | Seine 11 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Ich wusste vorher kaum etwas über die Piaf und bin begeistert! genau so möchte ich eine Gesangskünstlerin über einen Film kennen lernen: Emotional, bildhaft und in Klängen, nicht chronologisch wie in der Schule. Echt genial!

    Hinzugefügt am 23.09.2007 um 12:04 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      2 - Nicht gut

    Ich weiß nicht, ob ich den Anspruch stellen darf mit geringer Vorblidung über Madame Piaf diesen Film ansehen zu können. Aber wenn ich auch dem freudigen Wechsel von Raum, Zeit und umgebende Personen nicht ganz folgen konnte, so habe ich doch ein Bild des Hauptcharakters mitgenommen, der eine eher direkte Umgangsweise bevorzugt. Ein wunderschönes Drama ist es allemal, leider wurde ich immer wieder aus dem Plot gezerrt, was umso ärgerlicher war, je mehr Gefallen ich an diesem Film fand. Dieser Film braucht keine Schnörkel, keine bedeutsamen Zeitsprünge oder Verweise, er will einfach nur wirken und das könnte er, nach erneutem Schnitt.

    Hinzugefügt am 18.09.2007 um 23:42 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4 - Sehr gut

    Dieser Film ist keine Biographie, erhebt nicht den Anspruch auf Vollstaendigkeit und wuerde dem auch nicht gerecht. Man sollte sich, bevor man den Film ansieht, vielleicht etwas mit der Biographie der Piaf beschaeftigen, die wesentlichen Fakten kennen. Sonst geht man leicht in dem Wirrwarr der Personen verloren. Aber nichtsdestotrotz zeigt der Film ein dichtes und vermutlich ziemlich realistisches Bild der Persoenlichkeit dieser Saengerin. Warum sie so wurde: so erfolgreich, so exzentrisch, so verletzlich, so lebenshunrig, so beziehungsunfaehig. Und die brutalen Szenen, sei es der Boxkampf, sei es die Quaelerei der kranken Saengerin auf/ hinter der Buehne haben ihre Berechtigung. Ganz grosses Lob der Maske, es ist unglaublich, wie das Aussehen der Schauspielerin im Verlauf ihres koerperlichen Verfalls verwandelt wird. ueberhaupt ist der Film handwerklich ausgezeichnet und gruendlich gemacht, stimmig im Zeitbild. Diese Sorgfalt wuenscht man sich bei allen Produktionen. Fazit: der Film ist unbedingt sehenswert.

    Hinzugefügt am 31.07.2007 um 14:49 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3.5 - Gut

    Alles in allem ein gelungener Film.Aber was sollte diese langatmige Boxerszene? Einfach nur brutal.Da wäre es bestimmt interessanter,andere Aspekte ihres Lebens näher zu beleuchten.Am beeindruckensten fand ich die Szene aus der Kindheit.Sie soll irgendetwas machen und singt einfach..

    Hinzugefügt am 04.04.2007 um 00:47 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Ich wartete immer darauf zu erfahren: Was hat die Piaf während der deutschen Besatzung gemacht? Aber bis auf einen Soldaten, der an die Front muss, blieb diese Zeit ausgespart. Inzwischen weiß ich: Die Piaf hat für französische Kriegsgefangene gesungen, hat ihnen Arbeitserlaubnisse zugeschmuggelt, um sie zu befreien. Wenn das stimmt, ist es ein Verbrechen, das in ihrem bio-pic nicht zu erzählen. Man möge sich erinnern: Seine größte Wucht bezieht "Walk the Line" aus der Szene mit Johnny Cashh in Folsom Prison. Sie zeigt den Künstler zugleich als auf der Seite der Rechtlosen stehend. Was für einen gigantischen Effekt könnte Edith Piaf vor Massen von Kriegsgefangenen gemacht haben - auch wenn bis dahin noch keiner ihrer ganz weltberühmten Chansons eingespielt war. Dies ist eine Lücke, die ich denjenigen, die den Film konzipiert haben, nicht verzeihe. Im übrigen hätte ein mehr Chronologie der Erzählstruktur gut getan. Die Kamera ist mir zu mobil und zu selbstverliebt, die Darstellung des Boxkampfes ist ein pseudodynamischer Witz ohne Überzeugungswert. Aber die Darstellung der Piaf durch Marion Cotillard ist ein Meisterstück, das einen weniger verhackstückten Zeitrahmen verdient gehabt hätte.

    Hinzugefügt am 24.03.2007 um 11:05 Uhr
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