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Underworld
Durchschnitts-Wertung
3,9
555 Wertungen - 27 Kritiken
56% (15 Kritiken)
22% (6 Kritiken)
7% (2 Kritiken)
7% (2 Kritiken)
4% (1 Kritik)
4% (1 Kritik)
Deine Meinung zu Underworld ?

27 User-Kritiken

schonwer
schonwer

User folgen 6 Follower Lies die 650 Kritiken

2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 24.01.18

"Underworld" fühlt sich manchmal so an wie eine Jugendbuch-Verfilmung und manchmal erkennt man Parallelen zu "Blade" oder "Resident Evil". Optisch ist der Film in Ordnung, da wäre aber mehr drin gewesen um es noch stylischer zu machen. Die Darsteller sind nur solide, was aber auch an mittelmäßigen Dialogen und teils lächerlichen Szenen liegt. Die Action ist nicht immer gut gemacht, man sieht recht oft, dass die Darsteller ins Leere schlagen. Das kann man einem alten Film aus den 60ern verzeihen, aber keinem Film aus dem 21ten Jahrhundert. Die Story hätte man auf 90 Minuten kürzen können, hat allerdings ein paar interessante Handlungsstränge auch wenn sie nicht immer überzeugen kann. Fazit: Obwohl es mehr Schatten als Licht gibt, kriegt man Lust einen Blick auf weitere Teile zu riskieren.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 10 Follower Lies die 3 926 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 25.12.17

Ok, das erste was hierbei ins Auge sticht, ist natürlich der geklaute Look: der Film sieht mit grünlicher Atmosphäre, Zeitlupenschießereien und den Helden in langen wehenden Lederklamotten exakt wie „Matrix“ aus – aber warum nicht, das Resultat übertrifft auf jeden Fall den miserablen dritten „Matrix“-Teil (und ebenso „Blade 2“), wobei „Underworld“ mit 22 Millionen Dollar Budget ja eigentlich „nur“eine Low Budget Produktion ist.Leider richtet sich jedoch das Hauptaugenmerk auf die Inszenierung, der Inhalt sieht recht schwach aus. Die Story um den Kampf von Vampiren gegen Wehrwölfe hat eigentlich nur den Sinn, die rasanten Verfolgungsjagden und Schießereien aneinanderzureihen, Überraschungen oder Wendungen gibts eigentlich nicht. Dafür gibts einen Besetzungsknaller: ausgerechnet Billy Nighty (der Rockopi aus „Tatsächlich Liebe“) spielt den finsteren Obervampir. Daneben gibts eigentlich nur ein Heer langhaariger und böse fauchender Beißer, Scott Speedman („Dark Blue“) braucht eigentlich immer nur schön hilflos zu gucken und „Pearl Harbor“-Schnepfe Kate Beckinsale gibt in hautengen Lederklamotten den vermutlich sexiesten Blutsauger der Filmgeschichte.Fazit: Eine Art Trostpflaster für enttäuschte Matrix Fans – inhaltlich schlappe, aber brüllend laute Ballerorgie ohne viel Sinn. Eine mächtige Actionbreitseite für die Sinne!

Serkan A.
Serkan A.

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4,0stark
Veröffentlicht am 28.01.14

Ist ein sehr gelungenes film find ich mal bischen was anders der film ist super gemacht mit action und spannung.

Pato18
Pato18

User folgen 11 Follower Lies die 920 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 12.06.13

"Underworld" war nicht so actionreich wie erwartet... dieser film war oke und die story lässt noch bessere teile erhoffen! die größte enttäuschung an diesem film war die schlechte optik, die empfand ich wirklich als sehr schräg besonders die verwandlung zum lykaner!

Lyon
Lyon

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4,0stark
Veröffentlicht am 26.08.12

Echt super kann ich jeden nur empfehlen der vampir filme mag. Und ist eindeutig besser als die anderen drei filme der underworld reihe.

Pure Fiction
Pure Fiction

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 01.06.10

lange Rede, kurzer Sinn gehört zu meinen Top Ten der Lieblingsfilme allerdings wahrhaftig nur der erste Teil (bzw. halt der zweite wen man überspitzt Rise of the Lycans hier als ersten Teil hinstellen möchte), danach wurde trotz mehr Budget bei den anderen Teilen einfach nur noch abgebaut.

Sean89
Sean89

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4,0stark
Veröffentlicht am 22.05.10

Sau geiler film

AmabaX
AmabaX

User folgen 4 Follower Lies die 328 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 20.04.10

Underworld ist ein richtig geiler Vampir Film.

mr.Brightside
mr.Brightside

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2,0lau
Veröffentlicht am 15.01.10

Alle positiven aspekte der Kritik sehe ich ein. Die Kostüme haben Stil, die düstere Gothik-Optik passt, die Grundstory simpel aber logisch.

Doch wie ist der Film gerade im Blick aufs Drehbuch bitte umgesetzt?

Ich konnte mich in keiner Zeit in den Film richtig hinein-sehen, weil mich immer wieder Kleinigkeiten aufgeregt haben, die einfach alles total unglaubwürdig erscheinen lassen.

- Zu jeder Zeit sitzen die als aristokratisch beschriebenen Vampire mit ihren aufwendigen Abendkostümen in ihrer Villa in der Lobby auf ihren stilechten Sitzmöbeln in der Gegend rum, reden nicht, trinken aus prunkvollen Gläsern, und schauen untätig zu wie immer mal wieder die eine oder andere Charaktere durchs Bild läuft.
Haben die nichts besseres zu tun?

- Selene versucht Victor (der mir viel zu chizophren gespielt ist. Auf der einen seite kommt er rüber wie das ding aus "Creep" und in der nächsten Sekunde möchte man "Opi" zu ihm sagen) davon zu überzeugen dass Craven ein Verräter ist, und als sie den Mediziner der Lykaner reden lässt, huch, Craven ist ja verschwunden....also bitte...sowas von vorhersehbar

vorhersehbar...bis auf die relativ gelungene Wendung in der Story hätte ich viele Situationen vorher sagen können.

Doch gerade als ich dachte, die Wendung würde den Film retten, werde ich wieder enttäuscht. Wieso bekriegen sich am ende Alle gegenseitig?....willkürlich wird einfach alles erschossen was rumläuft, Michael(zukünftiger Lykaner) hat Angst vor einem Artgenossen und ist total erleichtert als Selene diesen abmurkst, wozu?

Dazu sind die Kampfszenen absolut durchschnittlich, das Finish geklaut von "Equilibrium"....Überraschung, der halbe Kopf rutscht 10 Sekunden später runter - tot.

Außerdem sind an vielen Stellen die Dialoge so schlecht, dass man fast denken könnte der Film sei eine deutsche Fernsehproduktion. Der schwarze Lykaner hat eine überzogen tiefe (Synchron-)Stimme um die Charaktere gekünzelt düsterer zu machen als sie ohnehin schon ist und Scott Speedman hätte ebenso von Charly Chaplin "gesprochen" werden können.

Fazit: Ich bin enttäuscht von der teilweise amateurhaften Umsetzung des films gerade was Dialoge und Handlungsdetails angeht. Jedoch fand ich die Hintergrundstory des einzigen Vorfahren der Spezies, und die logisch klingende Erklärung im Vergleich zu anderen Vampirfilmen sehr zufriedenstellend. Dafür und für die Optik die 4 Punkte.

Reeth
Reeth

User folgen Lies die 29 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 19.08.09

Als Fan von Vampir- und Monsterfilmen sämtlicher Art waren meine Erwartungen an "Underworld" sehr hoch.
Wenn dann auch noch Kate Beckingsale mitspielte, wuchsen sie fast ins Unermessliche - und wurden letzten Endes nur sehr sehr gering enttäuscht.

Die gesamte Machart des Films passt meines Erachtens perfekt in die landläufige Vorstellung des Vampirs. Dunkel, bedrohlich mit einem Hauch von Gothic.
Die Story mag vielleicht nicht gerade die in sich schlüssigste sein (aber welcher Horror-Action Streifen kann das schon von sich behaupten?!) ist dafür aber spannend und temporeich.

Kate passt (trotz schrecklicher Frisur - lange Haare stehen ihr definitiv besser!), wie bereits von anderen angesprochen, perfekt in die Rolle der Selene und spielt dazu überragend.
Auch der Vampirlord Viktor kam sehr glaubhaft rüber.

Einzige Mankos des Films.

- Die Werwölfe, die (wenn sie mal vollständig zu sehen sind, was zum Glück nicht allzu häufig vorkommt.)einfach nur unecht und beinahe ein wenig komisch dargestellt werden, was "Underworld" einen Punkt kostet.

- Kann ich mich einfach nicht mit der Vorstellung anfreunden, dass Vampire mit modernen Schusswaffen durch die Gegend rennen sollen. Scheinbar bin ich immer noch einer von denen, die Vampire und mythische Fabelwesen gern im Mittelalter ansiedeln.

Trotz dieser beiden Kritikpunkte jedoch eine überzeugende Leistung und ein unterhaltsamer Vampir Film mit, Wirz, Charme und Spannung.

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