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    Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    177 Wertungen - 6 Kritiken
    Verteilung von 6 Kritiken per note
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    6 User-Kritiken

    niman7
    niman7

    User folgen 55 Follower Lies die 607 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 18. Dezember 2014
    Im Film "Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse" geht es um die 3 Baudelaire-Kinder, die ihre Eltern und ihr Haus bei einem schrecklichen Brand verlieren. Die 3 Kinder Sunny, Violet und Klaus erben ein Vermögen. Doch an dieses darf ihnen nur ausgehängt werden, wenn sie das 18 Lebensalter erreicht haben. Zu ihrem Vormund wurde dann der möchtegern Theaterschauspieler Graf Olaf (Jim Carrey) ernannt. Schnell entpuppt sich Olaf als ein bösartiger Mensch, der es nur auf das Vermögen der Kinder abgesehen hat. Das Leben der Kinder ist nun in Gefahr... Lemony Snicket hat mich äußerst positiv überrascht. Zunächst dachte ich, mir wird ein langweiliger Kinderfilm vorgeführt. Doch der Schein trügt zunächst. Spätestens wenn Olaf das Auto samt den Kindern auf einen Gleis "abstellt" um "einzukaufen", nimmt man den Film tatsächlich ernst. Der Film nimmt damit etwas an Fahrt auf und wird zunehmend interessanter. Man will einfach sehen, wie sich die 3 Kinder gegen den schmierigen Grafen wehren. Dabei macht Carrey eine außergewöhnlich gute Figur und es macht unheimlich Spaß ihn dabei zu zusehen. Hier muss ich auch dringend den Synchronsprecher Stefan Fredrich loben! Wiedermal eine meisterhafte Leistung! Aber kommen wir zum Film über. Über weite Strecken wird man ziemlich gut unterhalten. Es sind ein paar Überraschungselemente vorhanden. Die Vielzahl an großartigen Figuren ist bemerkenswert. Unter anderem auch die Figur von Maryl Streep als Tante Josephine. Tante Josephine ist nach dem plötzlichen Tod ihren Mannes schwer geschädigt. Sie hat vor ziemlich allen große Angst. Allen voran von Maklern! Ihr einziger Trost ist die Grammatik geblieben! Wer Maryl Streep kennt, weiß was für eine unglaublich großartige Schauspielerin sie ist. Auch hier nimmt die Mimin einen den Atem weg. Was hab ich wegen ihr gelacht! Am Ende gibt es auch noch 2 kleine Szenen von einem sehr berühmten Schauspieler. Optisch beeindruckt der Film auch sehr. Zum Großteil ist die Welt von Lemony Snicket in schwarz eingetaucht. Fassaden, Kleidung und Möbel- alles in schwarz! Was den Film einen besonderen Touch verpasst. Man konnte sich in diese kalte Welt sehr gut hinnein versetzen. Zum Ende hin, fühlt man sich erneut in die Kindheit versetzt. Als man des öfteren die böse Welt der Erwachsenen gesehen hat und sie einem nie richtig zugehört haben. Von den Effekten her war der Streifen etwas schwach. Man sieht gewisse Animationen zu eindeutig. FAZIT: Lemony Snicket ist wirklich ein sehr guter Film. Wer Jim Carrey mag, wird den Film sowieso lieben. Er und Streep spielen unglaublich gut und machen einfach gute Laune. Der Humor passt und den Stil weiß zu überzeugen.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 171 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. Januar 2018
    Das überraschenste an diesem Film ist dass er nicht von Tim Burton ist – der düstere Gothik Look, die skurille Atmosphäre und die Mudik, einfach alles sieht so aus als sei es mit Anleihen von „Edward mit den Scherenhänden“ oder „Sleepy Hollow“ versehen. Aber nein, „Stadt der Engel“ Regisseur Brad Silberling saß auf dem Regiestuhl und liefert dem Zuschauer ein irrwitziges, rasantes Fantasymärchen voller visueller Eleganz, eigenartiger Atmosphäre und schwarzem Humor. Jim Carrey ist hier in seinen zahlreichen Verkleidungen unter dem vielem Make-Up zwar kaum zu erkennen, aber er braucht eh kaum was anderes zu tun als wieder auf „Ace Ventura“ Autopilot zu schalten – und das macht er außerordentlich gut und es passt optimal in den Film. Trotz Carrey sind die Stars die Kinder, insbesondere die großartige Emily Browning. Also, da gibt’s keine Frage: das rundherum skurrile Fantasymärchen ist absolut empfehlenswert für jeden der dafür empfänglich ist oder zumindest auf Tim Burton Filme steht.Fazit: Schräges Spektakel mit eigensinniger Atmosphäre, großartigen Darstellern, tollen Effeken und wunderbar unheimlicher Musik! Klasse Film, anschauen!
    Veljanovic H.
    Veljanovic H.

    User folgen 2 Follower Lies die 74 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 3. Januar 2011
    Ich habe das Buch nicht gelesen also keine Ahnung ob es gut adaptiert wurde! Der Film ist an sich gut aber nicht perfekt. Der Look ist atemberaubend und erinnert sehr an die Burton Filme. Kamera, Regie, Schnitt..... ist gut. ABER im Drehbuch gibt es nur eine Stelle die den Gedanken das Buches beschreibt. GRAF OLAF Ich bin ein Monster?!? Ihr seid doch die Monster! Die Kinder haben es euch die ganze Zeit gesagt, aber keiner von euch hat zugehört! Das ist leider zu wenig!! Die Schauspieler sind okay. Jim Carrey, den ich sonst sehr nervig finde, ist hier gar nicht so unaustehlich. Meryl Streep ist , wie immer, großartig mit einer leider zu kleinen Rolle! Leider wechselt der Film manchmal sehr schlecht zwischen Kindisch und Ernst. Zudem kommt ein schwaches, langweiliges Ende! Alles in allem: Cooler Look aber zu wenig Substanz!
    crimson
    crimson

    User folgen 1 Follower Lies die 80 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 30. Dezember 2010
    Jim Carrey = Gagfeuerwerk? Falsch! Wer mit dieser Erwartung diesen Film guckt, wird unweigerlich enttäuscht werden. "Lemony Snicket" hat natürlich auch seine lustigen Momente. Die sind jedoch eher rar. Vordergründig wird hier eine fantasievolle und skurile Geschichte erzählt. Wer daran Gefallen findet wird auch die Schwächen leichter übersehen können. Die Geschichte ist vorhersehbar und eigentlich wenig spannend. Der Film lebt von der Skurilität und Jim Carrey als Verwandlungskünstler.
    hcpassi
    hcpassi

    User folgen Lies die 5 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Der Film war einfach nur gut. Hier einige Punkte: 1.Tolle Story 2.Hervoragendes Schauspiel (Jim Carrey) 3.Überzeugende Charaktere 4.Schöne Kulissen Viele fanden Jim Carrey in dem Film unlustig und einfach nur böse/schlecht.Doch das zeigt das manche Leute einfach keine Ahnung haben,Jim Carrey zeigt sich wieder einmal von seiner besten Seite und tut das was er am besten kann "Schauspielen". Jim beweist sich durch die verschidenen Charaktere,die er mit sehr viel Überzeugungskraft spielt.Da erkennt man nicht nur sein hervoragendes Schauspieltalent,sondern auch die lustige Art und Weise,auf die er seine Rolle spielt.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    ...die Geschichte um die armen Beaudelaire-Kinder, die - nachdem ihre Eltern in einem Feuer umkamen - nun von einem Onkel zur nächsten Tante weitergereicht werden. Nicht, weil sie sich daneben benehmen würden, ihhh wo! Nein, der miese Graf Olaf will einfach die Riesenerbschaft die mit den drei unmündigen Kindern einhergeht für sich allein. Und jeder andere Vormund darf sich somit als aussterbende Spezies ansehen - denn der verkleidungsverrückte Olaf ist hundsgemein schnell dabei, diejenigen die ihm im Weg sind über die Klinge springen zu lassen..... ....gemach, gemach. All das liest sich jetzt schlimmer als es im Film tatsächlich rüberkommt. Stellt Euch am besten die "ADDAMS FAMILY" als Kinderkrimi vor - visuell und auch vom Humor. Die Kids sind gut gecastet, Carrey als Graf Olaf darf hier hemmungslos herumknattern - wie seit ACE VENTURA und DIE MASKE-Zeiten nicht mehr und auch die Nebenrollen sind mit Billy Connolly und Meryl Streep mehr als ansprechend besetzt. Von der grossartigen Ausstattung und dem phänomenalen Soundtrack gar nicht zu reden (die animierte Schlußsequenz ist ein echter Traum!). Was dem ganzen leider etwas das Genick bricht, ist die Tatsache, daß es sich hierbei um einen filmischen Sammelband handelt. Die Büchlein dieser Serie sind 13 an der Zahl - insgesamt 3 davon haben es in diese Verfilmung geschafft. Und damit dem Film halt die episodische Struktur verpasst, die er nun hat. Da dümpelt die Dramaturgie natürlich ein wenig vor sich hin und irgendwann ist denn halt mal Schluß.... ....da war auch eine Fortsetzung geplant. Durch das mäßige Abschneiden an der Kinokasse kam es nur nie dazu. Also - wenn man sich hierauf einlässt immer schön im Hinterkopf behalten, daß dies eine dieser filmische "Unvollendeten" ist, von der wir wohl niemals das Ende sehen werden. Ansonsten würde ich das Teil so ab etwa 8 Jahren empfehlen, darunter definitiv NUR mit Erwachsenenbegleitung - wenn überhaupt!
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