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    Seabiscuit
     Seabiscuit
    25. September 2003 / 2 Std. 20 Min. / Drama
    Von Gary Ross
    Mit Tobey Maguire, Jeff Bridges, Chris Cooper
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,5 28 Wertungen - 25 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Amerika in den 30er Jahren, zu Zeiten der großen wirtschaftlichen Depression: Der Geschäftsmann Charles Howard (Jeff Bridges) kommt zur Überzeugung, dass sein Pferd Seabiscuit als Rennpferd geeignet ist. Er liebt den Pferdesport, hat auch seine zweite Frau Marcela (Elizabeth Banks) dabei kennengelernt.
    Da Biscuit - wie das Pferd auch liebevoll genannt wird - von den bisherigen Besitzer als zu klein befunden wurde, ist es nur dazu benutzt worden, um gegen stärkere, durchtrainierte Pferde zu verlieren - damit die anderen Pferde Selbstvertrauen bekommen. So wurde Biscuit aggressiv und akzeptierte seine Jockeys nicht mehr. Doch Trainer Tom Smith (Chris Cooper) hat trotzdem Vertrauen in Biscuit. Er sieht in ihm den geballten Siegeswillen. Und er findet mit Johnny Pollard (Tobey Maguire) einen Jockey, dem Biscuit vertraut...
    Verleiher Universal Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2003
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget US$ 87 000 000
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann ich diesen Film schauen?

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Seabiscuit
    Von Jürgen Armbruster
    Die Filmwelt ist mitunter alles andere als gerecht. 1998 tauchte der bis dato vollkommen unbekannte Gary Ross mit seinem Regie- und Drehbucherstling „Pleasantville“ beinahe aus dem Nichts auf, erschuf einen Film, der einen mit seiner visuellen Brillanz die Sprache raubte, obendrein noch über den nötigen Tiefgang verfügte und mit starken darstellerischen Leistungen bestach, doch der finanzielle Erfolg blieb aus. „Pleasantville“ war aus kommerzieller Sicht kein Box-Office-Hit. Zum Leben zuwenig, zum Sterben zu viel. Dennoch erschlossen sich für Ross – nicht zuletzt dank dreier Oscar-Nominierungen – völlig neue Möglichkeiten. Von heute auf morgen war er ein gefragter Mann. Daher ist es verwunderlich, dass sich Ross fünf Jahre Zeit lies, um mit „Seabiscuit“ sein nächstes, sein zweites Projekt, zu vollenden. Dabei etabliert er sich, obwohl es dem Drehbuch unterm Strich an wirklichen Überrasch...
    Die ganze Kritik lesen
    Seabiscuit Trailer OV 2:56
    Seabiscuit Trailer OV
    724 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Tobey Maguire
    Rolle: Red Pollard
    Jeff Bridges
    Rolle: Charles Howard
    Chris Cooper
    Rolle: Tom Smith
    Elizabeth Banks
    Rolle: Marcela Howard
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 143 Follower Lies die 474 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 29. September 2015
    Fazit: Gary Ross erzählt mit Seabiscuit ein langweiliges jedoch mit guter Schauspielerische Leistungen, Drama-Film
    25 User-Kritiken

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