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    Superman Returns
    Durchschnitts-Wertung
    2,7
    621 Wertungen - 204 Kritiken
    Verteilung von 204 Kritiken per note
    41 Kritiken
    38 Kritiken
    35 Kritiken
    48 Kritiken
    21 Kritiken
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    Deine Meinung zu Superman Returns ?

    204 User-Kritiken

    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 154 Follower Lies die 474 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 4. Februar 2015
    Superman Returns ist ein jämmerliche versuch die "Superman-Saga" weiter zu führen. Der Streifen versinkt sich in unnötige Action-Szene mit ein blöden Drehbuch.
    omaha83
    omaha83

    User folgen 22 Follower Lies die 202 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Der Film ist sehr nostalgisch, er beruft sich sehr auf die alten Superman-Filme. Leider ist er aber auch viel zu langatmig. Charakterentwicklung schön und gut, aber eigentlich braucht das doch nicht wirklich jemand. Superman und Konsorten kennt doch nun eigentlich wirklich jeder. Der Anfang ist noch ganz genial gelungen, der Flugzeugabsturz war schon ne Wucht, leider war das eigentlich der Höhepunkt des gesamten Films, der Schluss mit den komischen Zacken, die aus dem Wasser spießen war irgendwie lächerlich und da fragt man sich doch wirklich wo da die 270 mio. Dollar hin sind. Aber naja, man will ja nicht meckern
    Telefonmann
    Telefonmann

    User folgen 32 Follower Lies die 231 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 21. August 2010
    Lange war es still um Superman geworden. Fast 20 Jahre lang dauerte es, bis man es zu einem neuen Teil brachte. Bryan Singer hatte den ganzen Comicverfilmungenboom mit "X-Men" erneut richtig ausgelöst, hatte also Erfahrung mit dem Genre und mit den beiden ersten "X-Men"-Filmen auch etwas Gutes abgeliefert. Die Karten für ein neuen Superman-Film standen also gut. 2006 war es soweit und die Welt wartete gespannt auf diesen Film. Die Erwartungen waren hoch, aber das Endergebnis enttäuscht. Die Meinungen gehen da zwar auseinander, aber ich finde "Superman Returns" nicht besonders gelungen, wenngleich er auch kein schlechter Film ist. Ein großes Problem stellt gleich zu Anfang schon die gesamte Story dar. Was man Singer anerkennen muss, ist, dass er kein stumpfes Remake gedreht hat. In Zeiten wo fast jedes Remake auf Null gesetzt wird und von vorn angefangen wird, finde ich diesen Entschluss gut. Allerdings birgt dieser Entschluss auch ein Problem mit sich. "Superman Returns" spielt sich nach dem zweiten Teil und Zuschauern, welche die alten "Superman"-Filme nicht kennen, wird es schwer fallen, sich zurechtzufinden. "Superman Returns" setzt es gerade zu vorraus, dass man die alten Filme kennt. Nun kenne ich diese ja auch, aber die Story ist trotzdem nicht gut. Das liegt ganz einfach daran, dass sie verdammt dünn ist. Den Stoff hätte man in einer TV-Serie in 45 Minuten abhandeln können und dieser Film nimmt sich lange zweieinhalb Stunden dafür Zeit. Außerdem besitzt "Superman Returns" kaum Eigenständigkeit. Ganz klar ist, dass der Film eine Hommage an das Original ist, aber man hätte sich ruhig selbst was neues einfallen lassen können. Viele Szenen wirken dann doch kopiert und der Zuschauer bekommt zu wenig geboten. Ein weiteres Manko sind die Darsteller und das nicht, weil sie schlecht spielen würden. Brandon Routh verkörpert nun Superman alias Clark Kent. Er sieht Christopher Reeve ein wenig ähnlich und passt vom optischen gut in die Rolle. Er kann die Darstellung von Reeve zwar auf keinen Fall erreichen, macht aus seiner dünnen Figur aber dennoch eine ganze Menge und spielt recht sympathisch. Schlimmer wirds da schon bei Kate Bosworth als Lois Lane. Sie spielt zwar solide, will aber nicht so recht in ihre Rolle passen. Von einer kompletten Fehlbesetzung will ich zwar nicht sprechen, aber so richtig glaubwürdig ist sie auch nicht. Kevin Spacey ist wohl der größte Name in "Superman Returns". Er spielt den Lex Luthor sicherlich gut und hat seine tollen Szenen, aber von ihm ist man besseres gewöhnt und Gene Hackman hat mir in dieser Rolle besser gefallen. Die restlichen Darsteller gehen in Ordnung, aber so richtig vom Hocker reißen, tut mich hier niemand. Die Charaktere sind nicht besonders tiefgründig und waren mir überwiegend auch nicht besonders sympathisch. Da konnte das Original durchaus mehr punkten. Der Unterhaltungswert ist der letzte große Kritikpunkt. "Superman Returns" läuft mit seinen rund 150 Minuten einfach zu lange und hätte mindestens eine halbe Stunde kürzer ausfallen müssen. Die Story und die Geschehnisse reichen für diese lange Laufzeit einfach nicht aus um den Zuschauer bei der Stange zu halten. So hat der Film zwar durchaus seine unterhaltsamen Momente, langweilt im Endeffekt aber auch des öfteren. Es gibt zwar ganz gut Action, aber spannend ist das Treiben auch selten, weil mir die Figuren auch irgendwie egal waren. Trotzdem ist nicht alles an diesem Film schlecht. Die Inszenierung ist auf jeden Fall gelungen und man sieht, dass Bryan Singer ein talentierter Regisseur ist. Was ebenfalls sehr wichtig ist für so eine Comicverfilmung, sind natürlich die Effekte. Hier hinterlässt "Superman Returns" bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits sind die Effekte gut und bieten etwas fürs Auge, andererseits sieht man manchen Effekte die Herkunft aus dem PC deutlich an und deshalb sind nicht alle gelungen. Außerdem bietet der Film hier nichts wirklich neues. Das hat man so alles schonmal gesehen. Die Atmosphäre ist teilweise ganz ordentlich. "Superman Returns" will recht ernst daherkommen und teilweise gelingt dies auch, was auch an dem tollen und passenden Score liegt. Doch im Endeffekt war mir das alles nicht packend genug. Fazit: "Superman Returns" macht es nicht wirklich falsch, aber auch nicht wirklich richtig. Nichtkenner der alten Filme, werden es hier von Anfang an schwer haben, doch auch sonst bietet der Film eine zu schwache Story. Daneben ist er zu lang und langweilt schonmal und die Darsteller bieten auch keine herausragenden Leistungen. Da dass Ganze aber gut inszeniert ist und die Optik auf jeden Fall stimmt, es ein paar gute Effekte gibt und der Film nicht dauernd langweilig ist, sondern auch seine unterhaltsamen Momente hat, gibt es von mir eine durchschnittliche Bewertung. "Superman Returns" wird nicht fortgesetzt, die Reihe wird von vorne gestartet und dies ist, da mittlerweile Christopher Nolan mit diesem Projekt auch was zu tun hat, sicherlich eine gute Entscheidung.
    papa_AL
    papa_AL

    User folgen 1 Follower Lies die 76 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Mich hat der Film wirklich nich gerade vom Hocker gehauen ! Die Effekte waren natürlich sehr gelungen, aber bei zweihundersonstwieviel Millionen sollte das auch so sein (vielleicht sogar noch besser...). Der Rest war extrem vorhersehbar.Das Ende mit der "Kontinenteverschiebung" sogar schon ziemlich dämlich und einfallslos ! Für einen DVD-Abend reicht es zwar aber 6 fürs Kino hätte ich da nicht ausgegeben !
    nada-
    nada-

    User folgen 17 Follower Lies die 120 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 4. Januar 2012
    Superman hat seine Zeit gebraucht, um sich davon zu überzeugen, dass sein Heimatplanet zu seiner ursprünglichen Form als Sternenstaub zurückgefunden hat. Und die Spuren der Zeit der Abwesenheit von Schwester Erde sind gerade noch das Einzige, was man als originell bezeichnen könnte. Ansonsten erzählt "Superman Return" eine geradezu klassische Geschichte um den stählernen Schönling, der seine Zeit damit verbringt, tagsüber den Deppen beim Zeitungsverleger zu geben, vorwiegend nachtsüber den Retter der Welt, und sich kurzfristig mit seiner Nemesis Lex Luthor herumzuschlägt, der wiederum nichts Originelleres gegen den Schwiegermutterliebling auf Lager hat als das altebewährte Kryptonit - was den ollen Ausserirdischen aber nur sehr kurzfristig - der Spannung wegen - zu beeindrucken scheint. Das geht als bessere Folge einer Superman-Serie durch, enttäuscht aber als Spielfilm. Anmerken möchte ich, um die Sternchen zu rechtfertigen, dass der Film technisch fein gemacht ist. Fazit: Für Superman-Liebhaber.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 717 Follower Lies die 979 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 9. Februar 2015
    "Superman Returns" ist einer dieser filme, die meinen wenn sie eine lange laufzeit haben ist automatisch ein guter film... und nein so ist es nicht und auch nicht bei diesen film. er ist ok, aber phasenweise ziemlich ermüdend und langweilig! einzig der bösewicht hat mir richtig gut gefallen. der rest durchschnitt!
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3642 Follower Lies die 4 415 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 13. September 2017
    Da irgendwie jeder Comic in den letzten Jahre neu für die Leinwand aufbereitet wurde wars ja klar daß auch die Mutter aller Helden wieder zu einem Filmeinsatz gebeten wird - aber meine Güte, es war wirklich nicht zu erwarten dass dabei ein solcher Film rauskommt. Während Filme wie "Spiderman" oder "X-Men" gerade dadurch richtig gut waren dass sie in die Handlung Witz und Ironie einbauten orientiert sich diese Flattermann Fassung am tot ernsten "Batman Begins" und präsentiert seinen Helden nicht als Strahlemann in blauen Hosen sondern als seelisch gebrochenen Kerl der zwar ein Flugzeug stemmen kann, aber nicht die Frau seines Herzens gewinnt. Darstellerisch gefällt mir Brandon Routh sehr gut wenn er den Clark Kent gibt - als Superheld selber ist er mir zu eiskalt. Daneben hat Lex Luthor viel Spaß an seiner Rolle als diabolischer Luthor - immerhin einer, den abgesehen von Sam Huntington als lustigem Zeitungskollegen sind irgendwie alle ziemlich bleich, vor allem die Herzdame Kate Bosworth lässt einen völlig kalt und man fragt sich weshalb Superman gerade hinter der Zimtzicke. Was aber die zu langen zwei einhalb Stunden so nervtötend macht ist die permanente Manifestierung von Superman als eine Art neuer Jesus - wenn er zu Beginn wie sterbend in den Armen seiner Mutter liegt, wenn ein per Spezialeffekten wiederbelebter Marlon Brando verkündet "Ich schicke dich, meinen einzigen Sohn" glaubt man sich in die Kirche verirrt zu haben. Naja, so schlimm ists dann nicht, es kracht und rumst ein paar Mal ziemlich heftig, wenn auch der CGI animierte Superman stark nach Computer ausieht kann man damit zufrieden sein. Trotzdem - eigentlich ists ne ziemlich müde Nummer! Fazit: Superman Returns - dumm nur dass der Zuschauer über die ewig lange Laufzeit peu a peu wegknickt!
    freestyler95
    freestyler95

    User folgen 6 Follower Lies die 140 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Als währe nichts gewesen, kehrt Superman plötzlich zurück und eilt wie zuvor zur Erde um die USA zu retten. "Superman Returns" ist einfach nichts neues, total vorhersehbar, viel zu lang und überflüssig. Die totale Enttäuschung. Kann ich nur anspruchslosen Fantasy Fans empfehlen. Neben dem hervorragenden "The Dark Night" und dem starken "Spiderman" zieht "Superman Returns" klar den kürzeren. Vorallem Kevin Spacey verschenkt sein Potenzial als "Ach so böser Bilderbuch Schurke". Schade! Hätte man weitaus mehr draus machen können. 3/10!
    René K.
    René K.

    User folgen 1 Follower Lies die 8 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 17. Juli 2012
    Dies ist eine Neuauflage des Klassikers mit Christopher Reeve von 1978 - 1987. Die letzte Verfilmung 'Superman IV - Die Welt am Abgrund' von 1987 flopte in allen Belangen. Vielleicht war dies der Grund, warum es fast 20 Jahre dauerte, bis Superman erneut in die Kinos kam. Dieser Film knüpft an Superman II - Allein gegen alle von 1980 an. Für mich eine gute Wahl, da ich mit 'Superman III - Der stählerne Blitz' (1983) und 'Superman IV - Die Welt am Abgrund' (1987) nicht mehr viel anfangen konnte. Auch echte Fans der Reihe wird es sicher so gehen. Aber für das Publikum, dass sich noch nicht mit Superman auseinandergesetzt hat, wird so seine Bedenken über den Film haben. Zudem hat er mit 148 Min. Spielzeit Überlänge. Leider weist der Streifen auch ein paar Schwachstellen auf. Eine davon ist Kate Bosworth, die Louis Lane verkörpert. Ihre Leistungen im Film sind nicht gerade überzeugend. Für mich ist sie einfach unglaubwürdig und zu jung für die Darstellung der Louis Lane. Da waren Margot Kidder (1978 bis 1987) und Teri Hatcher aus der Fernsehserie glaubwürdiger. Das andere Problem ist die Story. Daraus hätte man mehr machen können. Die Geschichte mit dem Kryptonit und Lex Luthor hat man ja schon in den alten Filmen ausreichend erlebt. Hier hätte ich mir mehr Einfallsreichtum gewünscht. Aber insgesamt macht das den Film nicht schlechter, wenn man mal von Kate Bosworth absieht. Zum anderen wurde die etwas dürftige Story mit vielen actiongeladenen Szenen abgedeckt. Hier gibt es ein Spektakel, wie man es von Superman Filmen erwartet. Auch Kevin Spacey als Lex Luthor gibt einen guten Part ab. Ich gebe dem Film 3,5 Sterne, da er mich auch in vielen Sequenzen überzeugt hat. Zum Beispiel ist das Theme und die Vorspannsequenz mit den alten Filmen nahezu identisch. Dabei muss man auch positiv erwähnen, dass zu Anfang des Films Szenen mit Supermans echten Vater Jor-El (Marlon Brando) als Archivmaterial eingefügt wurde. Dieser sollte damals im zweiten Teil dabei sein. Dies klappte aus vielerlei Gründen nicht. Dies möchte ich auch nicht weiter kommentieren, da es hier um den aktuellen Film geht. Damit soll es auch gewesen sein. Trotz Schwächen empehle ich den Film weiter. Da man als Actionfan auf jeden Fall seinen Spaß haben wird. Und Abstriche muss man ja fast überall machen.
    Max S.
    Max S.

    User folgen 6 Follower Lies die 92 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 7. September 2012
    So, der Film lief gerade auf RTL II und obwohl ich ihn vorher auch schon oft gesehen habe, schreibe ich eben jetzt eine Kritik. Die Umsetzung war sehr gut aber an der Story hat es ein bisschen gehakt. Ich habe, als ich ihn das erste mal gesehen habe, nicht so richtig verstanden, was der Bösewicht, Lex Luthor, jetzt eigentlich genau vor hatte. Klar, wie fast jeder Bösewicht, die Weltherrschaft an sich reißen. Als dann diese ganzen Kristalle aus dem Boden schossen, war ich schließlich total verwirrt, inwiefern soll das jetzt die Weltherrschaft für ihn bedeuten, wenn alle Menschen aufgrund von Kristallen sterben? Man möchte ja die Weltherrschaft und dann Untertarnen haben, aber was hat man eigentlich davon, wenn alle tot sind? Außerdem habe ich auch bis heute noch nicht so richtig verstanden, wie er das mit den Kristallen eigentlich geschafft hat. Und ich würde Lex lieber sterben sehen, anstatt einfach nur flüchten und dann stranden und fertig und das nur, weil eine heulende Frau die wichtigen Instrumente weggeschmissen hat. Naja, der Bösewicht fällt eben sehr schwach aus, aber trotzdem hat Kevin Spacey eine gute schauspielerische Leistung abgegeben. Ansonsten hatte der Film recht gute Effekte und wenige langweilige Momente. Eigentlich sehr zufriedenstellend. Fazit: Nicht schlecht.
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