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    Monster
    Durchschnitts-Wertung
    3,9
    125 Wertungen - 68 Kritiken
    Verteilung von 68 Kritiken per note
    14 Kritiken
    26 Kritiken
    12 Kritiken
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    2 Kritiken
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    68 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    2,5
    Veröffentlicht am 6. September 2015
    Überzeugend und angsteinflößend gespielt, aber in der psychologischen Komponente kaum ausgeführt und wenig aufschlussreich. So wird 'Monster' schließlich keineswegs Gewaltstudie und Psychogramm, sondern nur brutale Draufschau-Chronik. Dabei ist nicht so sehr die wertfreie Darstellung an sich das Problem, sondern die mangelnde inszenatorische Größe, um mittels der Bilder eine Atmosphäre zu erzeugen.
    niman7
    niman7

    User folgen 277 Follower Lies die 616 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 31. Oktober 2011
    "Monster" ist kein schlechter Film aber nicht wirklich ein guter. Ich würde ihn eher als durchschnitt einstufen. Der Film lebt eigentlich nur von der überaus genialen Leistung der Charlize Therone die in diesen Film alles andere als wunderschön ist. Dennoch beweißt sie das sie nicht nur verdammt gut aussieht sondern auch eine grandiose Schauspielerin ist. Ich kann es immer noch nicht verstehen wie sie den ganzen Film über so komisch reden und gehen konnte. Glanz Leistung. Die anderen Schauspieler sowie z.B. Christina Ricci gehen im kläglich baden. Es ist eine pure One-Man-Show oder besser gesagt One-Woman-Show. Von der Story her ist sehr gut weil man endlich hinter der Maske der Mörderin schauen konnte und es werden nicht nur ihre Morde verherrlicht oder sonstiges. Es geht um das "warum". Die Regisseurin versucht darzustellen warum sie das alles tut und wie es dazu gekommen ist. Leider vertieft sie sich in diesem Themengebiet viel zu sehr und das ganze wird nur verwirrender. Was sehr schade war denn es hat mich sehr gefreut zu sehen das ein Film mal die Gründe des Mörders nachgeht. Was auch sehr schlimm an den Film ist einfach die Musik. Wirklich grauenvoll. Die Musik passt selten zu der miesen Stimmung der Lee. Und wenn es mal zu einer traurigen Szene kommt, in der man eigentlich mit der Lee mitfühlen sollte, kommt nur eine Musik vor die total unpassend ist oder es kommt gar keine. Dazu kommt das der Film so in der Mitte ziemlich stark an fahrt verliert und total langweilig wird. Es passiert immer das selbe. Die beiden sind verzweifelt weil sie kein Geld haben also geht Lee anschaffen und bringt dabei einen um anschließend geht sie heim und streitet sich mit ihrer Freundin. Das passiert im Film glaube ich 3-4 mal. Man hätte bestimmt mehr draus machen können. Ich kann den Film trotzdem empfehlen da man sonst diese überaus geniale Vorstellung von Therone verpasst auch wenn sie sehr hässlich aussieht.
    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 52 Follower Lies die 339 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. November 2013
    Ein absolut beklemmendes Drama nach wahren Begebenheiten. Charlize Theron spielt ihre Rolle voller Intensität und Leidenschaft, dass man ihr die Serienkillerin voll abnimmt! Sie hat dann zu Recht den Oscar verdient! Der Film wirft auch moralische Fragen auf: Zu einem Teil, tut mir diese Frau Leid! Denn mit 8 Jahren wurde sie schon missbraucht und somit wurde ihr Leben schon verwirkt. Zu anderem rechtfertigt das ihre Taten? Ihre kaputten Freier umzubringen? Ein Thema das Diskussionen bringt, wenn man überlegt was diese Person schon alles durchgemacht hat!
    8martin
    8martin

    User folgen 13 Follower Lies die 211 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Man muss schon zweimal hinschauen, um Charlize Theron zu erkennen. Und es gehört schon etwas Mut dazu, sich von den Maskenbildnern so verunstalten zu lassen. Aber, wenn man weiß, dass man ohnehin zu den schönsten Frauen der Welt gehört, fällt es einem vielleicht leichter. Doch davon abgesehen überzeugt sie durch eine wirklich oscarreife Leistung. Sie trifft im Wesentlichen den Kern vom Typ Frau, den sie verkörpert. Ihre Mimik und ihre Gestik, ihr Gang und auch die deutsche Synchronstimme passen einfach. Sie ist ein Monster. Erschreckend echt. Abgesehen von ihrer schauspielerischen Glanzleistung, die den Film trägt, gelingt es aber auch noch das gespaltene, von Missverständnissen geprägte Verhältnis zu den Männern zu zeigen und daneben die Liebe zu der etwas schlichten Selby (Christina Ricci) in ihrer ganzen Unmöglichkeit zu stellen. Solche Drehbücher kann nur das wahre Leben schreiben. Und wenn es dann so grandios umgesetzt wird. . .Chapeau!
    Cursha
    Cursha

    User folgen 1877 Follower Lies die 995 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 21. September 2015
    Die Handlung ist sehr dünn, da der Film immer den selben Handlungsablauf folgt und auch die Optik des Filmes sagt mit nicht zu. Dennoch ist der Film deshalb noch gut geworden, weil Charlize Theron hier ein unglaublich intensives und starkes Spiel abliefert, dass der Oscar mehr wie verdient war. Solch eine Stärke und Wandlungsfähigkeit ist grandios. Die beste Schauspielerin überhaupt.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2814 Follower Lies die 4 358 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. Januar 2018
    Hauptsache hässlich: Charlize Theron – eine Frau, die auch schon gemodelt hat, ließ sich für diese Rolle so stark entstellen wie es nur ging: mit fleckiger Haut und speckigen Haaren. Ungeachtet dessen, kann sie aber unter all der Maskerade noch schauspielern – sie verkörpert absolut glaubwürdig und gerade dadurch furchtbar entsetzlich eine Frau, die, ohne es zu wollen, zu einem bösen Menschen wurde und der nie jemand eine Chance geben wollte. Den perfekten Gegenpart dazu bildet Christina Ricci als leicht unreife, aber leidenschaftliche Geliebte. Der Film ist hart, schonungslos und ohne jeden Zuckerguß oder irgendwas beschönendes, was einen einfachen Grund hat: die Geschichte ist wahr. Ob das den Oscar, den Charlize Theron bekommen hat, nötig gemacht hat, darüber kann man lange diskutieren – jedenfalls: es ist ein ernsthafter, schonungsloser und toll gespielter Film mit echter Dramatik und echter Gewalt der rundherum deprimiert.Fazit: Ungeschminktes und schonungslos grausames Drama über eine tragische Beziehung einer gescheiterten Frau.
    aries002
    aries002

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    5,0
    Veröffentlicht am 19. Februar 2012
    Ein recht heftiger Film. Man kann sich kaum vorstellen das dies wirklich eine wahre Begebenheit ist. Sind Menschen wirklich zu sowas fähig? Ich finde diesen Film sehr heftig.Aber gut gemacht! Die Schauspieler sind gut gewählt.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    Schwierig, schwierig ... Um es vorweg zu nehmen - Charlize Theron hätte dafür fünf Oscars bekommen müssen! Unglaubliche Leistung. Der Rest wirkt oftmals sehr bemüht. Das Thema ist kein leichtes. Man muss sich vor dem Verfassen des Drehbuches für eine bestimmte Linie entscheiden. Man wollte, dass die Zuschauer Verständnis und Sympathie für die Hauptfigur entwickeln, ohne alles gutzuheißen, was sie tut. Das ist legitim, aber auch keine Komplettlösung. :-) Der Film lässt viele Fragen offen und eigentlich nur Verzweiflung über diese verrohte Gesellschaft zurück. Das Schlimmste an dem Film ist eigentlich, dass er keine Ausnahmegeschichte erzählt. Einsame, misshandelte, unverstandene, hilflose, gequälte Menschen, die einen Hass auf alles und jeden entwickeln werden immer mehr. Weil sie der Gesellschaft egal sind, ist ihnen die Gesellschaft egal. Sie richten sich nur noch nach sich selbst. In Amerika, wo das Tragen einer Schusswafe zum Grundrecht gehört, sind die Folgen absehbar. Ach ja, und die Musik war teilweise wirklich äußerst unpassend! ;-)
    master of freaks
    master of freaks

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 2. April 2015
    Eine herausragend spielende Charlize Theron. Der Film lebt von der authentischen Verkörperung der Mörderin durch die dafür oskarprämierte Schauspielerin. Ich fand sie Spitzenklasse und finde schon deshalb den Film absolut sehenswert.
    Angela Casalaro
    Angela Casalaro

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 19. März 2020
    "Monster" (Film 2003) Ich habe den Film geliebt, aber ich habe ihn auch "Pacato" in den Punkten und Highlights gefunden. Zu diesem Film gebe ich 4 Sterne. Ich hätte gerne 5 vollständig gegeben, aber am Ende des Films hatte ich einen bitteren Geschmack, kurz gesagt, das Gefühl, dass in vielen Teilen des Films die Wendungen und die Hauptpassagen nicht erledigt wurden und daher das Ich, der Zuschauer, hatte nicht das Gefühl, einen 100% vollständigen Film gesehen zu haben. Im Folgenden kläre ich einige Dinge: -Die Interpretation von Charlize Theron, die tatsächlich den Protagonisten spielt, war ausgezeichnet. Sie ist wirklich in die Rolle gekommen und ich fand sie fantastisch und vor allem echt. -Während der Interpretation von Cristina Ricci als Co-Protagonistin fand ich es zu unkoordinierend und von der Schauspielerin selbst wenig wahrgenommen. Eine Interpretation, die fast "dorthin geworfen" wurde, unklar und schlecht gemacht. -Der Film erzählt eine ganz besondere Geschichte, die wirklich passiert ist und zum Nachdenken anregt, vielleicht aus diesem Grund, trotz meiner Kritik hat es mir trotzdem gefallen. Trotzdem empfehle ich, den Film anzuschauen und darauf zu achten. Sie können so in die Psychologie der vom Protagonisten interpretierten Rolle eintreten und ihre vielen Facetten verstehen. Ein komplexer Charakter aus Schwächen und psychischen Störungen aufgrund mehrerer Tatsachen der Vergangenheit und Gegenwart, die dazu führen, dass sie mit einer schwierigen und schwer zu bewältigenden Realität zusammenstößt (ich denke für jeden Menschen!). Sagen wir nur, es tut weh, ich denke, es hätte besser und besser an den Details des Films gemacht werden können, um besser zu erklären, warum, weil das genau den wahren Protagonisten des Films zu dem macht, was er ist ... Ein Monster! Angela Casalaro
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