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Glück im Spiel
Glück im Spiel
Starttermin 28. Juni 2007 (2 Std. 02 Min.)
Mit Eric Bana, Drew Barrymore, Robert Duvall mehr
Genres Drama, Romanze
Produktionsland USA
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Pressekritiken
3,5 4 Kritiken
User-Wertung
2,9 19 Wertungen - 1 Kritik
Filmstarts
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Inhaltsangabe & Details

Huck Cheever (Eric Bana) versucht als professioneller Glücksspieler in Las Vegas über die Runde zu kommen. Er mag zwar einer der Besten sein, doch sein hitziges Temperament hat er nicht im Griff, so dass der Gang zum Pfandleiher zur Routine wird. Hilfe von anderen, insbesondere von seinem Vater, der Pokerlegende L.C. Cheever (Robert Duvall), lehnt er ab. Kurz vor der World Series Of Poker verlässt ihn das Glück endgültig, seine Beziehung mit der Loungesängerin Billie (Drew Barrymore) steht auf wackligen Beinen und die 10.000 Dollar Startgeld rinnen ihm ebenso schnell durch die Finger, wie die Zeit. Dazu kommt noch, dass auch Hucks Vater an dem Turnier teilnehmen wird...
Originaltitel

Lucky You

Verleiher Warner Bros. GmbH
Weitere Details
Produktionsjahr 2006
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget US$ 55 000 000
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

2,5
durchschnittlich
Glück im Spiel
Von Carsten Baumgardt
Seit seinem Durchbruch 1992 mit dem Thriller „Die Hand an der Wiege“ gilt Curtis Hanson als einer der vielseitigsten und versiertesten Regisseure der Traumfabrik. In seiner Vita finden sich allein zwei Meisterwerke (L.A. Confidential, Wonder Boys), zuletzt überraschte der Mann aus Reno, Nevada, mit einem waschechten Frauenfilm (In den Schuhen meiner Schwester), der so sympathisch war, dass man ihm fortan jedes Metier mühelos zutrauen würde. Doch die bittere Erkenntnis: Auch ein Meisterregisseur greift mal daneben. Hanson liefert mit dem romantischen Poker-Drama „Glück im Spiel“ den schlechtesten Film unter seinem Status als Starfilmer ab. Überzeugt das Werk noch weitgehend mit seiner Pokergeschichte, ist die völlig unmotiviert eingeflochtene Love Story komplett überflüssig und kontraproduktiv. Huck Cheever (Eric Bana) ist ein professioneller Pokerspieler, der in Las Vegas versucht, üb...
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Trailer

Glück im Spiel Trailer DF 0:00
Glück im Spiel Trailer DF
126 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Eric Bana
Rolle: Huck Cheever
Drew Barrymore
Rolle: Billie Offer
Robert Duvall
Rolle: L. C. Cheever
Debra Messing
Rolle: Suzanne Offer
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Reelviews.net
  • Empire UK
  • Filmcritic.com

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4 Pressekritiken

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Kommentare

  • 8martin
    Der größte Teil des Films dreht sich ums Zocken und ist wohl auch nur für Insider interessant. Es wird zwar versucht mit dem passenden Ambiente und allen nötigen Fachausdrücken die Dramaturgie des Glückspiels einzufangen, doch für Außenstehende bleibt diese Welt ein Buch mit mehr als sieben Siegeln. Der zweite Teil des titelgebenden Sprichwortes lautet ja wohl „Pech in der Liebe“. Doch das trifft hier keineswegs zu. Man ahnt das Happy End. Also sollte es der Vollständigkeit halber im Untertitel wohl heißen „Und auch Glück in der Liebe“. Allein das Verhältnis zwischen Vater (Robert Duval) und Sohn (Eric Bana) rechtfertigt vielleicht das Anschauen. Beide verbindet das Pokerspiel. Aber es ergeben sich auch oberflächliche Probleme. Und dazwischen steht Drew Barrymore als schmückendes Beiwerk, das verhindert, dass es ein reiner Männerfilm wird. Und am Ende fragt man sich, ob die Lovestory oder das Zocken hier wichtiger sind? Oder das eine nur als Transportmittel für das andere dienen soll. Egal! Beides nicht so wichtig. Da gibt es bessere Filme über Glückspiele.
  • Sena89
    Ein wriklich doch sehr gelungener Film der das Leben eines Zockers schon realistisch wiedergibt, wären da nicht die letztn 20 Minuten, die leider jeglicher Realität wiedersprechen. Die Macher des Films haben sich ausreichend informiert und gut recherchiert. Wie gesagt bis auf die letzten 20 min. wird auch ein insider nichts aussetzen können, den das ist einfach alles sehr gut umgesetzt. Nur das Happy End, ob jetzt im Turnier oder in der Liebe ist bullshit und zerstört somit die Authenzität des Films. 6/10
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