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    Alarmstufe: Rot
    Durchschnitts-Wertung
    3,4
    78 Wertungen - 12 Kritiken
    Verteilung von 12 Kritiken per note
    2 Kritiken
    3 Kritiken
    7 Kritiken
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    12 User-Kritiken

    Markus U.
    Markus U.

    User folgen 1 Follower Lies die 11 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 30. Oktober 2017
    Vorweg muss ich zugeben,er gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen und ich kenne nur ein paar Actionfilme die annähernd hier Parole bieten können.Die Synchronisation ist perfekt gelungen,einen Tick besser sogar als das Original.Die Atmosphäre,die Gags,die Leistung der Schauspieler und sogar die Handlung sind gemessen an anderen Konsorten dieses Genres äusserst gelungen.Man kann ihn sich immer wieder ansehen,was vielleicht auch an Erika Eleniak liegt,die einfach auch abseits von Baywatch klasse aussieht :).
    Telefonmann
    Telefonmann

    User folgen 27 Follower Lies die 231 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. August 2010
    Man mag von ihm halten was man will, aber gerade Anfang der 90er hat er in ein paar guten Actionfilmen mitgewirkt. Die Rede ist von Steven Seagal. Schon seit dem Film "Nico" (1988) ist ihm die Rolle als Macho, der einfach alle fertigmacht, auf den Leib geschrieben. So auch in "Alarmstufe: Rot", doch gerade das macht einfach unheimlichen Spaß. Die Story ist natürlich nichts neues und wohl am ehesten von "Stirb Langsam" geklaut, doch eigentlich macht das überhaupt nichts. Das Schiff als Schauplatz des Geschehens fand ich sehr gut und durch diesen Schauplatz bekommt der Film auch eine tolle Atmosphäre. Action und Spannung kommen erst in der zweiten Hälfte auf Touren, dafür geht es dann aber richtig ab. Das ist noch die gute alte Action, in der man nicht gerade zimperlich miteinander umgeht. Blutig ist der Film allemal, und man sollte ihn sich nicht in der TV-Version antun. Die Messerkämpfe fand ich richtig gut, aber auch der Rest überzeugt. Bei den Hauptdarstellern ist neben Steven Seagal wohl Tommy Lee Jones am erwähnenswertesten. Ich kenne kaum Filme, wo er mal den bösen Part einnimmt. Hier spielt er seine Rolle als größenwahnsinniger Psychopath auf jeden Fall sehr gut. Seine Beweggründe, warum er das tut, was er im Film tut, fand ich auch ziemlich gut. Die anderen Darsteller machen ihre Sache ebenfalls souverän. Gary Busey darf ein richtiges Arschloch spielen und die Rolle verkörpert er echt genial. Abzüge bekommt der Film natürlich bei den Charakteren, weil diese nicht tiefgründig sind. Dies erwarte ich bei einem Actionfilm dieser Art aber auch gar nicht, deshalb ist dies nur eine Randnotiz. Der rockige Score passt perfekt zum Film und damit schließe ich dieses Kritik auch ab. Fazit: "Alarmstufe: Rot" ist ein sehr unterhaltsamer Actionfilm, welcher nicht nur Steven Seagal Fans gefallen wird. Hier bekommt man genau was man erwartet: anspruchslose, aber sehr gut inszenierte Action mit gut aufgelegten Darstellern und einem tollen Schauplatz. Für mich definitiv einer der besten Steven Seagal Filme.
    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 198 Follower Lies die 582 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 17. Dezember 2012
    Alarmstufe Rot ist zusammen mit Nico und Exit Wounds einer der besten Steven Seagal Filme! Jede Menge , stellenweise hausgemachte , Action , der Humor kommt auch nicht zu kurz , Martial Arts Kämpfe = alles was ein Action Kracher haben muss! Das alles mit der USS Alabama auf einer wirklich coolen Location! Dazu noch mit Gary Busey und besonders Tommy Lee Jones geniale Gegenspieler bzw Bösewichte. Die Story ist zum Großteil von Die Hard abgekupfert - tut aber nix zur Sache weiter. Hirn ausschalten und sich über ein durchaus gelungenen Seagal Film freuen!
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 113 Follower Lies die 428 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 29. Oktober 2013
    Fazit: Der beste Steven Seagal-Film aller Zeiten! Hoher Unterhaltungswert und reichlich Action.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2774 Follower Lies die 4 356 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 16. September 2017
    Auf gewisse Weise bin ich diesem Film dankbar: ursprünglich war nämlich geplant den dritten „Stirb langsam“ Film nach diesem Schema zu machen und Bruce Willis auf einem Kreuzfahrtschiff in den Einsatz zu schicken – dann aber kam dieser hohle Actionklopper und der dritte Willis Film orientierte nicht um. Somit bietet dieser Film ein hohles „Stirb langsam“ Szenario in dem eine charismaarme, sture Kampfsau anderthalb Stunden mit eiskalter Präzision fiese Typen um die Ecke bringt. Das einzige was diesen Film minimal aus der Masse hebt ist die Besetzung und damit meine ich nicht den von Steven Seagal verkörperten Helden der die schauspielerische Bandbreite eines Sesambröchens hat sondern Schurkendarsteller wie Oscarpreisträger Tommy Lee Jones oder Gary Busey, „Star Trek“ Urgestein Colm Meaney und „Baywatch“ Nixe Erika Eleniak. Diese Leute ballern und schießen sich durch ein gefühls und spannungsarmes Actionabenteuer daß irgendwie zu keiner Zeit das Gefühl einer klaustrophobischen Bedrohung erzeugt wie seine Artgenoßen. Kurzweilige Action ist drin, aber kein bißchen mehr (ich seh das eh nicht objektiv da ich Steven Seagal absolut nichts abgewinnen kann). Fazit: Seelenloser Ballerklassiker mit guter Besetzung und viel Action, aber ohne Spannung!
    Max S.
    Max S.

    User folgen 4 Follower Lies die 92 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 20. April 2013
    Endergebnis wird immer gerundet. Handlung: 3,5 - Schauspieler: 5 - Regie: 4 - Erzählgeschwindigkeit: 3,5 - Kulissen: 3 - Das Ende: 3 - Spaß: 3 Endergebnis: 3,57 - d.h. 3,5 Sterne!
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 30. Juli 2018
    Der Film ist eine recht dreiste, aber auch echt gut gemachte Kopie der ersten beiden Stirb Langsam Filme. Der Hauptdarsteller Steven Seagal, alias Casey “Ich bin nur der Koch” Ryback erreicht zwar nicht ganz das schauspielerische Niveau von Bruce Willis aus den ersten beiden Stirb Langsam Filmen, dafür gleichen Gary Busey und Tommy Lee Jones als wunderbar durchgeknallte Bösewichte, dieses Manko bei Weitem wieder aus. Ein absolut sehenswerter Actionfilm, der genau dem entspricht, was ich mir eigentlich von Strib Langsam 3 erwartet hätte.
    SoundboxMischke
    SoundboxMischke

    User folgen Lies die 24 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Auch wenn an allen Ecken und Enden bei anderen Action-Thrillern zusammengeklaut, ist âžAlarmstufe: Rot✠durchaus ein unterhaltsamer Genre-Film und der vielleicht beste Streifen mit Steven Seagal. Die Story weist starke Ähnlichkeiten mit âžStirb Langsam✠auf: Eine Horde Terroristen übernimmt die Kontrolle über ein Kriegsschiff und nimmt die Crew als Geiseln. Seagal wird natürlich nicht geschnappt und kämpft sich nun seinen Weg durch die Reihen der Besatzer. Was danach folgt ist ein sehr unterhaltsamer Film, der nicht frei von Fehlern ist, aber trotzdem unglaublich viel Spaß macht. Seagals Schauspiel ist zwar, wie immer, nicht vorhanden, aber das ist bei seiner Rolle als wortkarger Action-Held auch nicht schlimm. Erika Eleniaks Rolle ist eigentlich vollkommen überflüssig und soll nur für entsprechende Schauwerte sorgen. Das macht sie dann auch ganz gut. Doch was wirklich hervorragend gelungen ist, ist die Besetzung der Bösewichter in Form von Tommy Lee Jones und Gary Busey. Die beiden spielen sich die Bälle mit so einem Enthusiasmus, dass man sich daran einfach nicht satt sehen kann. Die Gags sitzen allesamt und werden durch das schamlose over-acting der beiden Akteure nur noch witziger. Doch trotz aller Komik und Selbstironie verlieren die beiden nie an Bedrohlichkeit. Die Massenmordenden Irren kauft man ihnen zu jeder Zeit ab. Ein weiterer Pluspunkt ist die Inszenierung von Regisseur Andrew Davis. Die wohl dosierten Action-Szenen können allesamt überzeugen. Sie kommen immer genau auf den Punkt und verlieren sich nie in zu viel Kameragewackel oder einem Schnittgewitter. Einzige Ausnahme bildet hier der finale Kampf zwischen Seagal und Tommy Lee Jones. Dieses unübersichtliche Rumgefuchtel hätte man sich sparen können. Auch die Story hat leider ein paar Längen, die aber nicht sonderlich ins Gewicht fallen. Trotz keinerlei Innovation und einiger Längen, ist âžAlarmstufe: Rot✠durchaus ein spaßiger Popcorn-Film, der mit einer guten Inszenierung und genial gespielten Schurken punkten kann.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    Auch wenn an allen Ecken und Enden bei anderen Action-Thrillern zusammengeklaut, ist „Alarmstufe: Rot“ durchaus ein unterhaltsamer Genre-Film und der vielleicht beste Streifen mit Steven Seagal. Die Story weist starke Ähnlichkeiten mit „Stirb Langsam“ auf: Eine Horde Terroristen übernimmt die Kontrolle über ein Kriegsschiff und nimmt die Crew als Geiseln. Seagal wird natürlich nicht geschnappt und kämpft sich nun seinen Weg durch die Reihen der Besatzer. Was danach folgt ist ein sehr unterhaltsamer Film, der nicht frei von Fehlern ist, aber trotzdem unglaublich viel Spaß macht. Seagals Schauspiel ist zwar, wie immer, nicht vorhanden, aber das ist bei seiner Rolle als wortkarger Action-Held auch nicht schlimm. Erika Eleniaks Rolle ist eigentlich vollkommen überflüssig und soll nur für entsprechende Schauwerte sorgen. Das macht sie dann auch ganz gut. Doch was wirklich hervorragend gelungen ist, ist die Besetzung der Bösewichter in Form von Tommy Lee Jones und Gary Busey. Die beiden spielen sich die Bälle mit so einem Enthusiasmus, dass man sich daran einfach nicht satt sehen kann. Die Gags sitzen allesamt und werden durch das schamlose over-acting der beiden Akteure nur noch witziger. Doch trotz aller Komik und Selbstironie verlieren die beiden nie an Bedrohlichkeit. Die Massenmordenden Irren kauft man ihnen zu jeder Zeit ab. Ein weiterer Pluspunkt ist die Inszenierung von Regisseur Andrew Davis. Die wohl dosierten Action-Szenen können allesamt überzeugen. Sie kommen immer genau auf den Punkt und verlieren sich nie in zu viel Kameragewackel oder einem Schnittgewitter. Einzige Ausnahme bildet hier der finale Kampf zwischen Seagal und Tommy Lee Jones. Dieses unübersichtliche Rumgefuchtel hätte man sich sparen können. Auch die Story hat leider ein paar Längen, die aber nicht sonderlich ins Gewicht fallen. Trotz keinerlei Innovation und einiger Längen, ist „Alarmstufe: Rot“ durchaus ein spaßiger Popcorn-Film, der mit einer guten Inszenierung und genial gespielten Schurken punkten kann.
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