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    Jurassic World
    Durchschnitts-Wertung
    3,9
    1352 Wertungen - 119 Kritiken
    Verteilung von 119 Kritiken per note
    15 Kritiken
    35 Kritiken
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    18 Kritiken
    11 Kritiken
    5 Kritiken
    Deine Meinung zu Jurassic World ?

    119 User-Kritiken

    amlug
    amlug

    User folgen 89 Follower Lies die 325 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 13. Juni 2015
    Es gibt nur wenige Filme, auf die ich mich, bereits vor der feststehenden Realisierung so dermaßen gefreut habe, wie auf Jurassic World, denn auch wenn Teil 3 vielleicht nicht mehr der absolute Bringer war, ich liebe einfach das Jurassic Park-Franchise, wobei der erste Film locker unter den Top 5 meiner absoluten Lieblingsfilme ist. Und genau das wird auch der Grund sein, warum mir Jurassic World jetzt sehr gut gefiel, denn dieser Film scheint wirklich in erster Linie für die Fans zu existieren und sowas findet man in der heutigen Zeit nur noch selten, im vierten Teil einer Reihe, die praktisch nur wegen dem Erfolg des ersten Teils existiert. Jurassic World verneigt sich tief vor Jurassic Park und bietet viele Liebevolle Hommagen an den ersten Teil. Als man zum ersten mal die Insel sieht und John Williams´ berühmtes Jurassic Park-Theme gespielt wird, bekam ich absolute Gänsehaut und solche Elemente ziehen sich praktisch durch den ganzen Film, man bekommt z.B. auch die alten Geländewagen wieder zu sehen und auch alte Dinosaurier werden äußerst liebevoll wieder mit eingebaut und als dann der große Showdown kam, war ich kurz davor, in Jubelstürme auszubrechen, so begeisterte mich das, was ich da geboten bekam. Auch John Hammond wird hin- und wieder zitiert und dabei bekommt man auch eine – einigermaßen schlüssige – Erklärung, warum der Park wieder eröffnet wurde, was mich gleich zur Story des Films bringt, die mich sehr positiv überrascht hatte, für den vierten Teil einer Blockbuster-Reihe! Revolutionär oder unfassbar gut ist diese natürlich nicht, aber es werden definitiv viel mehr neue Ansätze und Ideen geboten, als noch in Teil 2 und 3. Die Story um den Indominus-Rex bot viele interessante Handlungsstränge und wurde auch allgemein sehr sozialkritisch aufgezogen, womit man gut an die allgemeine Sozialkritik des ersten Teils anknüpfte. Der Idee mit den dressierten Raptoren stand ich anfangs ziemlich skeptisch gegenüber, aber im Film wurde es – trotz einiger Logiklücken – ziemlich glaubwürdig und gut rübergebracht, auch die Verwendung derer, über eine Parkattraktion hinausgesehen, bot einen sehr interessanten Ansatz. Chris Pratt als Dressur-Meister Owen Grady war aber auch die derzeit bestmögliche Besetzung, denn ihm kauft man wirklich sofort ab, dass er Raptoren weitestgehend unter Kontrolle haben könnte. Der Rest des Castes war soweit auch ganz okay, Bryce Dallas Howard, Irrfan Khan und Vincent D`Onofrio spielten absolut zufriedenstellend. Am besten gefiel mir – hinter Pratt – allerdings Jake Johnson in einer coolen Nebenrolle als Parkmitarbeiter. Auch die beiden Jungdarsteller Nick Robinson und Ty Simpkins spielten ihre Rollen sehr gut, hier kommen wir aber nun zum einzigen Punkt am Film, der mir wirklich nicht gefiel und zwar den Kindern, denn in diesem Film sind diese ziemlich nutzlos und teilweise sogar etwas nervig, weil sie natürlich genau das tun, was kein normaler Mensch tun würde, indem sie nicht auf Warnungen hören und sichere Zonen verlassen. Gray (Ty Simpkins) ist dabei zwar vielleicht ganz niedlich, Zach (Nick Robinson) stellt sich allerdings als ziemliches Ekel heraus. Die Backstory mit den Eltern der beiden, die dabei kurz angeschnitten wird, ist leider vollkommen uninteressant und wird auch nie richtig eingehend behandelt oder besprochen und ist demensprechend blass. Allgemein muss natürlich auch noch gesagt werden, die Effekte und die allgemeine Optik sind toll, die Dinosaurier- ob CGI oder Modell sehen einfach verdammt gut und beeindruckend aus. Auch ist Jurassic World wahnsinnig kurzweilig, da der Film wirklich durchgehend spannend ist, oftmals auch eine unheimliche Atmosphäre hat und – wie eh und je - wahnsinnig mitreißende Action präsentiert, gekrönt, wie gesagt von einem Hammer Showdown! Fazit: Dieser Film existiert hauptsächlich für die Fans, aber auch alle andern dürfte 2 mehr als unterhaltsame Stunden im Kino verbringen können!
    David P.
    David P.

    User folgen 4 Follower Lies die 20 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 16. Juni 2015
    Visuell eine Wucht, storytechnisch ausgereift. Authentische Brutalität inklusive. Lediglich kleine Glaubwürdigkeitsschwierigkeiten - wenn man bei einem derartigen Film nach Glaubwürdigkeit fragen darf. Jedenfalls absolut empfehlenswert!
    mikeros
    mikeros

    User folgen 4 Follower Lies die 24 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 14. Juni 2015
    Meine Erwartung an Jurassic World hielten sich aufgrund des Trailers wirklich in Grenzen. Anderseits bin ich ein großer Fan von Teil 1 und mit Einschränkungen auch Teil 2. So setzte ich mich mit geringen Erwartungen aber grundsätzlich gut gelaunt ins Kino und es wäre nicht das erste mal, dass ich einen Film falsch eingeschätzt habe. Leider bewahrheiten sich die Befürchtungen aus dem Trailer. Jurassic World versagt leider wirklich bitter. Ja sogar bitterer als Teil 3. Es quälte mich regelrecht, denn der Film strotzt vor grundlegend tollen Ideen. Das Setting im Prinzip perfekt. Der Soundtrack perfekt. Nostalgie Momente grundsätzlich da. Nur der Film hat ein gewaltiges Problem: Er ist dumm. Er ist nicht naiv kindlich, er ist einfach dumm! Über Story könnte man gerne hinweg sehen, wenn der Thrill stimmen würde. Leider wirkt alles eher wie eine Persiflage auf Jurassic Park, denn lichte Momente werden meist nur eine Szene später wieder niedergewalzt. Das Franchise ist jetzt da wo viele Blockbuster Filme momentan sind. Irgendwie so überdreht, überreizt und oft Seelenlos. Auch die CGI Effekte können nicht wirklich immer beeindrucken und ich bin extrem verwundert wie weitaus besser und spannender die erste T-Rex Szene aus Teil 1 heute noch ist. Es muss einfach an Spielberg liegen...dieser Mann scheint damals einfach ein unglaubliches Händchen gehabt zu haben. Einziger Lichtblick ist tatsächlich Chris Pratt. Zudem schafft es Colin Trevorrow hin und wieder gut getimten Humor durchblitzen zu lassen. Viele Situationen und dramaturgische Wendungen sowie Stereotypen stammen jedoch aus einer Ära des Monsterfilms, der heute einfach nur noch Trash ist....und so wirkt Jurassic World auch. Stupider Hochglanz Trash mit gelegentlich netten Einzelszenen. Wie ein Blockbuster aussehen kann zeigte zuletzt Mad Max FR.
    Cpt. Kerk
    Cpt. Kerk

    User folgen 1 Follower Lies die 11 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 11. Juni 2015
    Was für ein toller Film. Als zu Beginn des Films die Kamera über den Park fliegt und der Score von John Williams ertönt, hatte ich zum ersten mal seit langer Zeit wieder dieses Wow-Feeling im Kino. Die Story ist sicher nicht besonders tiefgründig, bietet aus meiner Sicht aber einige interessante neue Ideen und Aspekte. Die Schauspieler machen Ihre Sache sehr gut, reichen aber nicht an den Cast des ersten Teils heran. Richard Attenborough war nunmal eine Ausnahmeerscheinung. Der Film hat es geschafft, mich die volle Laufzeit in den Kinosessel zu drücken und gespannt auf die Leinwand starren zu lassen. Ich konnte alles um mich rum voll vergessen, weil der Film es schafft, eine glaubwürdige und atemberaubende Welt zu erschaffen. Die visuellen Effekte sind in diesem Film kein Selbstzweck sondern dienen in jeder Szene dazu, diese Glaubwürdig zu gestalten. Für mich der beste Blockbuster 2015 bisher, klar vor Avengers 2.
    Simon Donat
    Simon Donat

    User folgen 1 Follower Lies die 13 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 12. Juni 2015
    Also ganz ehrlich, Jurassic World ist wirklich super, ich hatte schon so eine riesige Vorfreude auf diesen Film , und er hat mich wirklich überzeugt!! Klar, man sollte nicht mit zu hohen Erwartungen an diesen Film herangehen, bezüglich Figuren, Intellekt und etc., aber der Film unterhält einfach nur von der ersten Minute bis zur letzten, und obwohl es immer das Wegrennen vor dem Indominus Rex ist, werden spannende, und sehr wendungsreiche Momente eingebracht. Jeder der Charaktere bringt seine Glaubwürdigkeit hinein in die Geschichte, und die Befürchtung stereotyper Charaktere ist wirklich nicht vorhanden, vllt ein wenig, aber man merkt, wie der Film ganz witzig an der Kurve zum Hollywoodklischeehaften mit den Charakteren sich bewegt. Das schönste fand ich war, in den Film auch nostalgische Elemente reingebracht wurden ,die uns an den unüberbietbaren 1. Film erinnert haben, Spoilern werde ich hier nicht ;), der Indominus Rex ist wirklich im Vergleich zum T-Rex ein Monster und unglaublich furchteinflössend, also man hat während des Films schon den Wunsch ihn ständig zu sehen. Also ich sag nur ,top , Leute lasst euch unterhalten, habt Spaß , den der Film hat von allem was , und meiner Meinung nach, Ist er nach Jurassic Park an zweiter Stelle innerhalb der 4 Filme, also , rein ins Kino !
    PostalDude
    PostalDude

    User folgen 109 Follower Lies die 588 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 15. Juni 2015
    Anfangs war ich sehr skeptisch, die Trailer haben bei mir einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Aber ich wurde positiv überrascht! Die Effekte passten gut hinein, die Schauspieler waren leider nicht so gut wie in den alten Teilen. (Einzig Chris Pratt hat mich positiv überrascht) Die vielen kleinen und großen Anspielungen auf die alten Teile waren n1ce! Und meine Lieblinge, die Velicioraptoren, waren SEHR cool! Nur diese neue Dino hat mich abgefuckt .. Warum musste das sein...? Es war zwar der nächste logische Schritt, aber trotzdem, meh... :/ Alles in allem: Starkes Dinocomeback!
    NOACKR_MOVIES
    NOACKR_MOVIES

    User folgen 2 Follower Lies die 73 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 16. Juni 2015
    Dinos! Dinos! Dinos! Das wahren meine Erwartungen, des weiteren bin ich an einem Dienstag hinein gegangen, weil es billiger war und was soll ich sagen? Ich hätte auch an einem anderen Tag gehen können! Jurassic World ist ein super Film mit charismatischen Schauspielern, guten bis sehr gut CGI Effekten und einer Jurassic-Reihe würdigen Story. Der Film spielt auf der selben Insel wie auch schon Teil 1, setzt nur viel später an. Der Jurassic Park ist jetzt ein modernes Freizeiterlebniscenter das Jurassic World genannt wurde. Es gibt viele alte Dinos zu bestaunen aber auch neue, größere, coolere Hybriden. Es geht alles gut die Zuschauer sind zufrieden, bis eine ziemlich intelligente Hybridin Amok läuft die sogenannte Indominus Rex. Nun gilt es alle zu retten und ein schönes CGI Gewitter herbei zu zaubern! Das gelingt dem Film. Ich, bitte schlagt mich nicht, finde ihn besser als Teil 1,2 und achso Teil 3(gähn!). Der Film ist extrem Kurzweilig, sieht fast immer super aus und ist auch super! Auch wenn ein paar Szenen ziemlich Over the Top sind und fast schon Splatter ohne viel Blut, macht der Film erst dann so richtig laune, auch wenn mir der sinnfreie Militär Teil nicht gefallen hat, aber sonst war der Film Top. Falls mich manche nicht verstehen: Ihr hattet euren Spaß mit Jurassic Park, ich zähle mich mal zu einer etwas neueren Generation die auf den Film bestimmt auch so abfährt wie ich. Kleine Abzüge wegen langweiligem Indominus Rex und Militär sonst super! Und das Theme erst! 8/10!
    -TheDon-
    -TheDon-

    User folgen 1 Follower Lies die 12 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. Juni 2015
    Dieses Jahr scheint ja ein Jahr der Filmfortsetzungen längst vergangener Filmfranchises zu sein. Da wären Mad Max: Fury Road, Terminator: Genysis, Star Wars Episode 7 und Jurassic World. Allesamt Fortsetzungen von richtigen Klassikern, die Messlatte ist dementsprechend hoch – eine echte Herausforderung an die Macher. Skepsis ist immer meine erste Reaktion auf solche Fortsetzungen und Remakes. Meist sind es nur billige Versuche die alten Filme zu kopieren und aus der Marke auch noch das letzte Bisschen Geld herauszuquetschen. Mit Mad Max: Fury Road wurde ich jedoch eines Besseren belehrt. Ich ging in den Film hinein ohne vorher auch nur eine einzige Meinung dazu gelesen zu haben. Und kam überrascht und zugleich begeistert wieder heraus. Aber dem Film habe ich ja bereits eine eigene Kritik gewidmet. In Jurassic World ging ich nicht so unvoreingenommen hinein. Ich hatte mich vorher recht gut über den Film informiert, dementsprechend war meine Erwartungshaltung recht niedrig. Und auch wenn ich den Film im Nachhinein besser finde als gedacht, so ist er doch weit entfernt von George Millers postapokalyptischer Odyssee. Dabei fängt der Film recht gut an. Die ersten Bilder des Parks sind, wenn auch nicht mehr so eine Neuheit wie in Jurassic Park, doch sehr eindrucksvoll. Am Anfang sitzt man mit im Kinosaal und staunt. Leider hält das nicht allzu lange an. Bald schon hat man sich an das dargestellte gewöhnt, optische Highlights wie in Avatar bleiben aus. Aber die Effekte sind ja bei weitem nicht alles in einem Film – Handlung sowie Schauspieler gibt es ja auch noch. Ja, gibt es, rettet den Film aber auch nicht. Die Handlung ist weit weg von jeglicher Realität und wird mit zunehmender Dauer auch immer absurder, vor allem das Ende grenzt schon an Volksverblödung. Allgemein geht es in Jurassic World um die Leiterin des gleichnamigen Parks Claire Dearing, gespielt von Bryce Dallas Howard, die auf Drängen der Parkinhaber, die höhere Besucherzahlen wollen, einen Dinosaurier im Labor zusammenstellen lässt. Größer, gefährlicher soll er sein. Und so wird von Wissenschaftlern künstlich der Indominus Rex gezeugt. Eine Kreatur schlimmer und intelligenter als alle anderen Dinosaurier. Da ist es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis diese ausbricht. Nun liegt es an ihr und dem Raptoren-Dompteur Owen Grady (Chris Pratt) den (weiblichen) Dinosaurier zu finden, bevor er (zu viele) Menschen tötet. Und dann gilt es noch Claires Neffen, die ebenfalls irgendwo alleine im Park sind, zu retten. Die Ausgangssituation alleine klingt schon ziemlich einfältig, doch Regisseur Colin Trevorrow schafft es, das Ganze noch auf die Spitze zu treiben. Die beiden Buben sind unausstehlich. Der ältere ist ein egoistischer Arsch und der kleinere ein penetranter Besserwisser, der zu jedem Dinosaurier irgendeinen ach so intelligenten Kommentar machen muss. Und dann musste auch noch diese erzwungen Romanze zwischen Claire und Grady eingebaut werden. Wenn sich die beiden dann küssen, während um sie herum die Menschen massenweise sterben, dann ist das einfach unpassend. Oder der Parkbesitzer, der Claire anfangs eine Predigt darüber hält, warum es ihm nicht ums Geld geht, nur um dann später im Film Entscheidungen zugunsten des Geldes zu treffen. Geht es ihm jetzt ums Geld oder nicht? Auch die meisten Schauspieler wissen nicht zu überzeugen. Während Bryce Dallas Howard ihre Arbeit noch ganz gut macht, hat Chris Pratt immer den gleichen Blick drauf und der restliche Cast sticht auch nicht positiv hervor. Ein weiteres Problem im Film sind die Logiklöcher. Das geht vom Indominus Rex, der sich scheinbar im ganzen Park herumbeamen kann, über Raptoren, die scheinbar beliebig ihr Alphatier wechseln, bis zu verschiedenen Dinosauriern, die sich zusammenschließen und plötzlich von der bösen Gefahr zum Freund und Helfer werden. Besonders das Ende des Films ist schlimm. Einen Teil seiner Faszination gewinnen die Jurassic Park/World Film dadurch, dass moderne Menschen auf eine völlig unbekannte Gefahr treffen- nämlich Dinosaurier. Wenn dann der Endkampf des Films zwischen Dinosaurier und Dinosaurier anstatt Dinosaurier und Mensch ausgetragen wird, widerspricht das in meinen Augen der Grundidee. spoiler: Der Finale Kampf in Jurassic World wird nämlich ausgetragen zwischen dem Indominus Rex und einem Tyrannosaurus Rex unterstützt von einem Velociraptor. Die menschlichen Charaktere stehen nur daneben und weichen hie und da den Kontrahenten aus. Auch ergibt sich in diesem Finale ein großer Logikfehler. Zum Schluss entscheiden sich die Raptoren, die die Gruppe rund um Owen Grady gerade noch gejagt haben, diesen doch beizustehen und gegen die den Labor-Dino zu kämpfen. Allerding sind das nur drei der vier Raptoren. Der Vierte taucht erst auf, als seine Artgenossen bereits tot sind und sich der Indominus Rex und der Tyrannosaurus Rex gerade bekämpfen. Eigentlich sollte der Raptor, der von den vorhergehenden Geschehnissen nichts mitbekommen hat nun eigentlich den Indominus Rex noch immer als sein Alphatier sehen. Aber nein, die Raptoren haben anscheinend ein Kollektiv-Gedächtnis, denn der Raptor stürzt sich ohne zu zögern auf den Indominus und kämpft mit dem T-Rex Seite an Seite. Als die Bestie endlich besiegt ist, verabschiedet sich der Raptor noch vor seinem On/Off-Herrchen Grady, den er vor wenigen Minuten noch umbringen wollte. Logisch… Und so bleibt Jurassic World ein anspruchsloser Blockbuster mit klischeehaften Charakteren, der zu Beginn noch dank seiner Effekte gut unterhält, jedoch bis zum Finale stetig schwächer wird schließlich auch noch einen enttäuschenden Endkampf bietet. Da hilft auch dessen oberflächliche Kritik an der Sensationsgeilheit der Menschen auch nicht mehr viel. Wer den Film unbedingt sehen will, wird sicher das ein oder andere Mal seine Freude daran haben, wirklich sehenswert ist er aber nicht.
    Heiko Schmid
    Heiko Schmid

    User folgen 2 Follower Lies die 4 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 15. Juni 2015
    Also wer sich diesen Film reinzieht weiss im normalfall was ihn erwartet.Keine Romanze, kein Thriller und auch keine tiefgehende Story , nein , aber dafür eine Fortsetzung der Jurassic - Reihe die sich sehen lassen kann.Ich finde die Verknüpfungen und Andeutungen zum ersten Teil super.Ok, der WOW Effekt des ersten Teils bleibt aus - damals war es einfach überwältigend zum ersten mal animierte Dinos in dieser Qualität im Kino sehen zu dürfen , aber die Dinos hier müssen sich nicht verstecken und für manch Kinobesucher der jüngeren Generation ist dieser Film ihre erste Erfahrung mit Dinos und spätestens wenn der weisse Hai dran glauben muss kommt bei denen der WOW-Effekt. Die Darsteller passen zu ihren Rollen ( egal ob schnell verspeisster Nebendarsteller oder länger durchhaltende Hauptdarsteller) und vor allem Chris Pratt ist cool.Nebenbei für mich ein würdiger Indiana Jones nachfolger , wenn es dann so kommen mag. Über die Special-Effects brauch man nicht reden - die sind nach dem heutigen Stand klasse.Der 3D Effekt spielt leider nicht so der oberen Klasse.Da gibt es weitaus bessere Filme.Schade eigentlich,weil was bietet sich besser an,als hungrige Dinos in 3D? Sounds und der bekannte Music-Score vom ersten Teil sind Hammer. Kleinere Logiklöcher oder andere ungelöste Fragen wie zum Beispiel : spoiler: Warum rennt Chris Pratt mit so einer mikrigen Waffe rum oder warum springen die alten Jurassic Jeeps samt uralt Batterie gleich an ? , lassen mir dem Spass an dem Film nicht nehmen.Und selbst wenn das Finale ein bisl zu viel war, fand ich es cool.
    Jan-Henrik K.
    Jan-Henrik K.

    User folgen 1 Follower Lies die 10 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. Juni 2015
    Würdiger Nachfolger und unterhaltsames Popcorn-Kino. Nie zuvor sahen Dinosaurier echter aus!
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