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    King Arthur
    Durchschnitts-Wertung
    2,9
    339 Wertungen - 111 Kritiken
    Verteilung von 111 Kritiken per note
    25 Kritiken
    22 Kritiken
    19 Kritiken
    20 Kritiken
    9 Kritiken
    16 Kritiken
    Deine Meinung zu King Arthur ?

    111 User-Kritiken

    Cursha
    Cursha

    User folgen 2149 Follower Lies die 995 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 17. Dezember 2019
    Billige Effekte, langweilige Figuren, grausame Dialoge, schlechte Aktion und.... Till Schweiger. DIe "King Arthur" -Verfilmung ist leider vollkommener Stunk, der in keinster Weise unterhaltsam ist, ja eigentlich erzielt er wenn noch kleine Stärke daraus, dass er manchmal unfreiwillig komisch ist.
    Alex M
    Alex M

    User folgen 36 Follower Lies die 261 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 30. Oktober 2017
    Besonders im Director's Cut ein wuchtiges und mitreißendes Spektakel mit einem super Cast, epischer Musik von Hans Zimmer und fantastischen Produktionswerten Marke Bruckheimer. 8/10
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    King Arthur ist ein solider und recht unterhaltsamer Historienfilm, der aber leider einige Mängel aufzuweisen hat. Die Story selbst ist ganz gut gelungen und wird auf einem soliden Niveau erzählt, ohne jedoch den Zuschauer ins Geschehen hineinziehen zu können, dafür ist die Geschichte einfach zu nüchtern wiedergegeben. Die Charaktere werden zu wenig eingeführt und so kann man sich auch recht wenig mit ihnen identifizieren. Atmosphärisch kann der Film hingegen einigermaßen überzeugen. Auch schauspielerisch gibt es an dem Film nicht viel auszusetzen, allesamt spielen ihre Rollen sehr solide, wobei aber auch keiner von ihnen besonders hervorstechen kann, zu einfältig sind dafür ihre Charaktere ausgefallen. Der größte Schwachpunkt des Film ist zweifelsohne die letzte halbe Stunde: darin wurden so viele Klischees gepackt, das einem davon fast übel werden kann. So will King Arthur als einzelner Ritter aus ungeklärten Gründen sich den ganzen Sachsen stellen, dazu noch die ganzen abgenutzten Sprüche von wegen Freiheit und Ähnlichem, das seine Ritterfreunde schließlich doch umkehren und ihm zur Seite stehen, und so weiter und so fort. Einfach zu viel auf einmal! Alles in allem ist King Arthur ein unterhaltsamer Film, der zwar nie wirklich langweilig wird, aber es fehlt ihm einfach an zu vielen Sachen, um über das Mittelmaß hinauszugehen. Schade, ich hatte mir etwas mehr erhofft!
    slim95_
    slim95_

    User folgen 3 Follower Lies die 31 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 2. Februar 2016
    Vorweg, King Arthur hat zwei ganz grundsätzliche Schwächen. An erster Stelle das Drehbuch. Die Story ist zu keiner Zeit überraschend, Freiheit als Grundmotivation ist altbekannt. Dieses Motiv hat man bereits tausendfach zuvor in anderen Filmen dieses Genres gesehen. Zudem leidet der Film daran, dass er es nicht schafft, die notwendige Emotionalität rüberzubringen. Der Zuschauer betrachtet das Geschehen eher distanziert, wirklich zu fesseln oder mitzureißen, vermag dieses Werk nicht. Seinen Anteil daran trägt auch der grundsätzliche Konflikt, der die meiste Zeit eher vage bleibt, da das Leid der unterdrückten Völker nie wirklich gezeigt wird; stattdessen fokussiert sich der Film lieber auf die Grausamkeit der Anführer der Sachsen, die allerdings meistens nur ihre eigenen Leute töten. Wenn sich also in der finalen Schlacht die ganze Wut der Britannier entlädt, stellt sich dasselbe Gefühl nicht beim Zuschauer ein, zumal die Sachsen nie eine wirkliche Gefahr darstellen. Das haben andere Genrevertreter wie Braveheart deutlich besser hingekriegt. Das zweite Problem des Films sind seine Figuren. Mit Ausnahme von Arthur und Lancelot erfahren wir so gut wie nichts über die anderen Ritter. Gleichzeitig versucht der Film diese Männer aber mit heroischer Musik als Helden und Identifikationsfiguren darzustellen, was auf dieser schwachen Basis natürlich nicht gelingt. Zugleich sind die Schauspieler wenig überzeugend. Clive Owen setzt immerzu den gleichen grimmigen Gesichtsausdruck auf. Das ist für den Handlungsträger aus meiner Sicht deutlich zu wenig. Außerdem begeht der Film zusätzlich noch den Fehler, großartige Talente wie Mads Mikkelsen und vor allem Joel Edgerton vollkommen zu verschwenden. Letzterer spricht im ganzen Film, der immerhin 140 Minuten (im Director's Cut) dauert sogar nur eine Handvoll Sätze. Lediglich Keira Knightley kann überzeugen, sowohl in den Kampf- als auch in den Dialogszenen. Bei all dieser Kritik, die sich der Film gefallen lassen muss, darf man seine Stärken aber nicht außer Acht lassen. Ästhetisch ist King Arthur eine Wucht. Die Bilder sehen phänomenal aus. Die kalten, nebeligen und verschneiten Landschaften, erzeugen in den Momenten ohne heroische Musik, fast schon eine melancholische Atmosphäre. Zugleich wirkt der Film durch sie geerdet, realistisch und wenn vor dem Hintergrund flammender Pfeile, die durch den dunklen Himmel jagen, Schemen von Schwert schwingenden Rittern auf und abtanzen, geradezu atemberaubend. Die Inszenierung der Kampfszenen ist dabei durchaus gelungen, auch wenn der emotionale Anker fehlt. Im Director's Cut kommt der Film teilweise auch mit einer Härte daher, die den Scharmützeln insgesamt sehr gut tut. Alles in allem hat King Arthur zwar grundsätzliche Probleme und lässt einiges an Potential liegen, ein Totalausfall ist dieser Trip ins düstere Britannien aber nicht.
    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 222 Follower Lies die 582 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 26. Dezember 2012
    Einer der besten Historienfilme der letzten Jahre. Tolle Landschaftsaufnahmen , überhaupt coole Locations , ein absolut stimmiger Cast - dazu mit Clive Owen einen würdigen King Arthur. Spektakuläre Schlacht , Action bzw Kampfszenen runden das ganze zu einen sehr unterhaltsamen und spannenden Abenteuerspektakel ab! Kann man Genreliebhaber - und nicht nur denen! - wärmstens empfehlen!
    8martin
    8martin

    User folgen 17 Follower Lies die 244 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Das Arthur-Abenteuer wird etwas kryptisch dargestellt. Der begleitende aus dem Off eingesprochene Kommentar ist um Authentizität bemüht, was nur zum Teil gelingt. Sehr aufwendig inszeniert und recht prominent besetzt wechseln wilde Kämpfe mit langen Gesprächen. Der Tempowechsel ist noch das Positivste an diesem Film. Denn die Effekte nutzen sich in ihrer Wirkung im Laufe des Films ab. Das wird verstärkt durch die all zu oft schreiend umherlaufenden Truppen. Der eher schmächtigen Keira Knightley nimmt man die Furie auf dem Schlachtfeld kaum ab, dann schon lieber als King Arthurs Braut, aber nur als Marginalie. Ein Spektakel, das einen kalt lässt, trotz des Riesenklamauks.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3238 Follower Lies die 4 390 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 2. Januar 2018
    Es ist immer besonders schade wenn man einem Film ansieht wie wahnsinnig viel Aufwand, Mühe und Arbeit darin steckt – und das Resultat dann so langweilig ausfällt. Ok, ich bin wie immer mal wieder erwähnt wurde kein sehr belesener Mensch und historische Fragen überlasse ich anderen, deshalb reduziert sich mein Wissen über die Arthus – Sage auf ein paar Filme die ich gesehen habe (z.B. die Sean Connery Schmonzette „Der erste Ritter“). Dieser Film versucht nun die Sagen in einer historisch halbwegs korrekten und glaubwürdigen Form wiederzugeben. Kann ja theoretisch auch alles so stimmen, mir persönlich fällt eben wie gesagt nicht auf was der Film „anders“ macht als die Sage es vorgibt – für mich ist der Streifen letztlich ein zwar mit viel Wucht und Aufwand gemachter, aber in seiner Wirkung nur bleischwerer, schwerfälliger Ritterfilm und ein Heldenepos für die gezeigte Rittertruppe. Einen ganz netten Auftritt als blutrünstiger Barbar hat Til Schweiger, aber nur seinetwegen lohnt es sich beileibe nicht den gesamten Streifen zu gucken. „Fluch der Karibik“ Beauty Kiera Kneightly darf daneben als kriegerische Bogenschützin glänzen, aber sie hat den Part wohl auch nur weil sie in Bruckheimers Vorgänger „Fluch der Karibik“ gut ankam. Also: mir sagt der Streifen absolut nicht zu, was aber daran liegt dass ich nicht der Typ dafür bin.Fazit: Bleischweres und humorfreies Schlachtenfilmchen, aufwendig gemacht aber in seiner Wirkung blaß, fade und langweilig!
    Schildkröte
    Schildkröte

    User folgen 1 Follower Lies die 54 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2012
    Ein unterdurchschnittlicher Film, dessen Story leider nicht mit den interessanten Charakteren mithalten kann. Am Anfang war ich noch guten Mutes, dass uns hier eine richtig gute Interpretation der Sage um König Arthus erwartet. Arthur und seinen Gefährten wird, in Erwartung auf die wohlverdiente Heimreise, befohlen einen Auftrag auszuführen, der gefährlicher ist als alle bisher: Sie sollen eine wohlhabende und für das Reich politisch wichtige Familie eskortieren, obwohl die Gruppe dadurch mit größter Wahrscheinlichkeit auf feindliche Aktivität stoßen wird. Leider wars das dann auch: Keine Wendungen, nur grundsolide Spannung und die schauspielerische Leistung ist eher mau, das gilt sowohl für Clive Owen wie auch für Keira Knightley, Till Schweiger und Konsorten. 4/10
    patrickloedel
    patrickloedel

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    0,5
    Veröffentlicht am 15. August 2010
    Clive Owen nimmt in diesem Machwerk leider die Einfallslosigkeit und Eindimensionalität eines Russel Crow'schen Robin Hood vorweg. Offenbar sind beide der Meinung, das die Männer Englands zwischen dem 5. und 11. Jahrhundert ca. 1-2 Gesichtsausdrücke zur Verfügung hatten und alles andere ihnen als Schwäche ausgelegt worden wäre... Vielleicht ist das so, aber es hilft dem Film nicht besonders, da auch der Rest der Story, der visuellen Umsetzung sowie der schauspielerischen Leistungen des restlichen Casts ein glühendes Beispiel an Clives Gesichtsspiel nimmt. Heraus kommt geballte Langeweile und keinerlei Chance sich emphatisch den Charakteren zu nähren, so dass der Ausgang des Films ohne Spannung erwartet wird. Über Til Schweigers Mitwirken sollte der gütige Mantel des Schweigens gelegt werden, während sein sächsischer Anführer und Vater Stellan Skarsgard eine der wenigen überzeugenden Leistungen abliefert. Keira Knighley wird hier nur als Lockvogel eingebracht - irgendeine wesentliche Rolle hat sie nicht zu spielen. Fazit: Gib mir König Arthur und die Ritter der Tafelrunde als Sagenfiguren zurück! Keine dieser furchtbar bemühten "realistischen" Inszenierungen. Film: Nicht empfehlenswert.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Also der Film ist einfach sehr sehr gut gemacht und könnte nicht besser gedreht worden sein. Der Film ist lustig, lehrreich und traurig zugleich. War mit Freunden im Kino und wir fanden ihn einfach genial. Jedem seiner Meinung, aber Leute so schlecht wie die meisten Kritiken ihn hier darstellen ist er nicht! Da bekommen Filme 8 Sterne für was? Und dieser hammer Film, mit hammer Soundtrack von Hans Zimmer und hammer Schauspielern nur 5? Ich kann ihn jedenfalls jedem einfach wärmstens weiterempfehlen. Anmerkung: Wer wirklich Geschichtsunterricht will soll das gefälligst in der Schule machen oder daheim mit nem Buch und Filme nicht schlecht bewerten weil sie nicht 1 zu 1 kopiert sind von sowas -.- Gruß
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