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Freitag der 13.
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3,1
68 Wertungen - 11 Kritiken
9% (1 Kritik)
27% (3 Kritiken)
36% (4 Kritiken)
9% (1 Kritik)
18% (2 Kritiken)
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Deine Meinung zu Freitag der 13. ?

11 User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 3 Follower Lies die 2 838 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 26.08.17

Der erste Film der wohl härtesten und brutalsten Schlitzerfilm Serie aller Zeiten – dabei tritt Jason, die berühmte Figur hier gar nicht auf (außer in einer Traumsequenz am Ende). Statt dessen spielt die völlig durchgedrehte Betsy Palmer Jasons Mutter die sich für den Tod ihres Sohnes rächt – genau genommen kann man diesen Film als eigenständig und für sich stehend nehmen. So betrachtet ist dies ein Horrorfilm der zwar alt ist, aber trotzdem derartig hart und heftig und beängstigend ist das einem das Herz beinahe stehen bleibt. Das siebziger Jahre Outfit und die Musik machen es zwar leicht antiquiert, aber an der „Schockwirkung“ ändert das kein Stück. Die Mordszenen sind mit unbeschreiblicher Brutalität inszeniert die auch heute noch schockt, größter Schocker ist es aber den kleinen Kevin Bacon im Adidas-Shirt zu sehen ?? Dank der hierbei noch originellen Idee, der furchterregenden Atmosphäre und der tollen Adrienne King als Heldin kann dieser Streifen zurecht als Klassiker angesehen werden.Fazi: Der erste ist der Beste – unsagbar brutales Schlachtfest mit knallhartem Showdown und toller Heldin!

Marco F.
Marco F.

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3,0solide
Veröffentlicht am 17.02.15

Der Klassiker! Noch (fast) ohne Jason, dafür schon mit dümmlichen Dialogen und Jugendlichen :D Die Effekte sind gut, Tom Savini sei Dank & schocken tuts für damalige Verhältnisse auch jut :)

Eric Cartman
Eric Cartman

User folgen 1 Follower Lies die 67 Kritiken

1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 04.01.13

Erster Teil einer kultig gewordenen Film-Reihe. Nun, an diesem Film liegts aber nicht. Nicht nur dass der eigentliche Killer gar nicht auftaucht. Der Film ist ziemlich langweilig. Für Genre-Fans aber dennoch zu empfehlen.

Telefonmann
Telefonmann

User folgen 3 Follower Lies die 230 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 02.08.10

Nachdem, im Jahre 1978, John Carpenters "Halloween" sehr erfolgreich war, folgte nur kurze Zeit später ein weiterer Slasher, der genauso wie auch "Halloween" zu den Klassikern und Auslösern der ersten Welle von amerikanischen Slashern ist. Sean S. Cunningham drehte mit "Freitag der 13." seinen erfolgreichsten Film und rief die bis heute langlebigste Horrorreihe zum Leben. "Freitag der 13." war in den Kinos sehr erfolgreich, doch von den Kritikern wurde der Film sehr schlecht gemacht. Klar, wir haben es hier bestimmt nicht mit einem Meilenstein der Filmgeschichte zu tun, aber in manchen Punkten kann "Freitag der 13." wirklich überzeugen. Einer dieser Punkte ist, aus heutiger Sicht, auf jeden Fall der Schauplatz. Das Camp als Ort des Geschehens ist gut ausgewählt und wurde in etlichen Filmen kopiert. Ein weiterer Pluspunkt ist die Story. Heute gibt es wohl keinen Horrorfreak mehr, der nicht weiß, wer im ersten Teil der Reihe gemordet hat, aber wer sich den Film zum ersten Mal anschaut und noch nichts über den Twist am Ende weiß, der wird nicht so leicht darauf kommen, wer denn nun der Mörder ist. Was den Splattergehalt betrifft, so ist dieser Teil ziemlich harmlos. Eine Beschlagnahmung ist aus heutiger Sicht völlig abstrus. Es gibt wenige, dafür aber gut gemachte Mordszenen, die von Tom Savini gemacht worden sind. Wovon dieser Teil aber lebt ist eher die Atmosphäre, welche hier wirklich schön zur Geltung kommt. Dazu trägt auch der gelungene und kultige Score bei. Was mir auch gefiel war Kevin Bacon zu sehen, der in diesem Film sein Schausspieldebüt gab. Fazit: "Freitag der 13." ist lange nicht so bestialisch und schlecht wie sein Ruf. Was vorliegt ist ein kleiner aber feiner Slasher, der nicht durch viel Splatter punktet, dafür aber durch eine gut überlegte Story, Atmosphäre, Spannung und die Auflösung. Eins steht fest: Der Film hat seinen Kultstatus auf jeden Fall zurecht erreicht.

Alpha78
Alpha78

User folgen 2 Follower Lies die 130 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 02.07.10

Man muss Freitag 13. Im Kontext seiner Zeit sehen. Selbstverständlich ist er technisch nicht mit Filmen von Heute zu vergleichen. Auch an die Komplexität heutiger Filme kommt er nicht heran. Dennoch ist seine Story passabel, diese spannend umgesetzt. Außerdem ist Freitag 13. die Geburtsstunde von Jason Vorhees, einer der geilsten Horror-Figuren aller Zeiten.

MovieManiac2
MovieManiac2

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4,0stark
Veröffentlicht am 09.03.10

Der erste Trip zum Camp Crystal Lake, ist noch immer der beste der Reihe.
Die besten Effekte der gesammten Reihe, kleine Grusler und kalte Schauer.
Einer der besten Klassiker überhaupt.

Metaltom
Metaltom

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3,5gut
Veröffentlicht am 09.03.10

Freitag der 13. ist und bleibt ein Horrorklassiker, da können die Leute von Filmstarts sagen, was sie wollen. Zwar ist die Szene mit der Schlange wirklich unfreiwillig komisch, aber der Rest ist sehr spannend und gruselig. Die Splattereffekte sind, anders wie bei den Fortsetzungen auch recht gut. Alles in allem ist Freitag der 13. zwar kein Meisterwerk, aber ein Horrorfilmklassiker, der nicht in vergessenheit geraten sollte.

freestyler95
freestyler95

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3,0solide
Veröffentlicht am 15.01.10

Freitag der 13. ist in jedem Fall spannend. Auch die Story kann sich noch sehen lassen, allerdings ist der Film nur mäßig inszeniert. Vieleicht kommt es mir auch nur so vor, das er schon etwas in die Jahre gekommen ist.

Guckt euch in jedem Fall auch das Remake an. Das ist Adrenalin pur. Markus Nispel hat mit "Texas Chainsaw Massacre" schon einmal bewiesen das er einen in die Jahre gekommenen Horror-Klassicker wiederbelebt hat. Balt erscheint auch sein Remake von "A Nightmare On Elmstreet"!

Hier noch einmal alle Teile:
1980: Freitag, der 13. (Friday the 13th)
1981: Freitag der 13. – Jason kehrt zurück (Friday the 13th – Part II)
1982: Und wieder ist Freitag der 13. (Friday the 13th – Part III)
1984: Freitag der 13. – Das letzte Kapitel (Friday the 13th – The Final Chapter)
1985: Freitag der 13. – Ein neuer Anfang (Friday the 13th – A New Beginning)
1986: Freitag der 13. – Jason lebt (Friday the 13th – Jason Lives)
1988: Freitag der 13. – Jason im Blutrausch (Friday the 13th – The New Blood)
1989: Freitag der 13. – Todesfalle Manhattan (Friday the 13th – Jason Takes Manhattan)
1993: Jason goes to Hell – Die Endabrechnung (Jason Goes to Hell – The Final Friday)
2001: Jason X (Jason X)
2003: Freddy vs. Jason (Freddy vs. Jason)
2009: Freitag der 13. (Remake)

Kino:
Anonymer User
4,0stark
Veröffentlicht am 29.12.09

Also keine Ahnung was manche hier haben..... Hallo? Das ist "Freitag der 13.", und das ist nunmal ein Film wo alle abgeschlachtet werden, darauf sollte man aber auch vorbereitet sein, jeder hat schließlich einen anderen geschmack und man sollte wissen worauf man sich einlässt, was soll man denn hier erwarten? eine Liebesromanze? :D.... nur das hier ist wohl der berühmteste Horrstreifen mit Serienkiller allerzeiten.... d.h. er war und ist immer noch ein gern gesehener und erfolgreicher Film der trotz seines alters immernoch in aller munde ist und viele weitere teile gedreht wurden.... und auch zurecht mir gefällt der Film..... und mit Kevin Bacon in einer seiner ersten Schauspielauftritte glaub ich, der spielt seine rolle auch gut..... wer den Film mit weniger als 5 punkten bewertet denjenigen kann ich nicht verstehen, muss ich aber auch nicht :D

von mir gibs 8 punkte ;)

Kino:
Anonymer User
1,0schlecht
Veröffentlicht am 19.12.09

Freitag der 13te - der Film genoss in den 80gern unter uns männlichen Teenagern kultische Verehrung. Man mußte ihn gesehen haben, um mitreden zu können. Das hatte allerdings weniger mit irgendwelchen filmischen Qualitäten zu tun als mit dem Reiz des Verbotenen bzw. dem Hinwegsetzen über das Verbot. Trendgetränk unter harten Machojünglingen war damals übrigens Apfelschnaps. Es gibt deutliche Parallelen zwischen dem Film und dem damaligem Muss Apfelschnaps: sobald man das Zeug als Erwachsener legal vor sich hat, erlischt der Reiz schlagartig. Auch merkt man: Viel hilft nicht immer viel. So beeindruckend die Vielzahl an blutigsten Morden damals auch gewesen sein mag - ohne einem sinnvollem Drehbuch mit guten Dialogen, brauchbaren Schauspielerleistungen und vor allem einer spannenden Handlung ist das ganze Massaker langfristig zumindest für den Filmfan nix. Soll heißen: auch der Verzehr von Apfelschnaps macht einem in den Augen der Frauen nicht zum Mann und es gibt immer noch härteren Stoff. Rückwirkend betrachtet und angesichts von den seither unzähligen und noch weitaus grausameren Schlächter- und Metzelfilmchen wirkt Freitag der 13te aus heutiger Sicht wie ein pupertärer, harmloser und vor allem qualitativ nicht gerade hochstehender Nonsens. So wie Apfelschnaps zeitweise abgelöst wurde von billigem und noch männlicherem Tequila, verlor Freitag der 13te seinen Rang an Saw, Hostel und Konsorten. Aber: Tatsächlich ist z.B. Hitchcocks Psycho gerade für heutige, abgehärtete Konsumenten beim ersten Betrachten trotz der Abwesenheit von Gore- und Splattereffekten wohl immer noch weitaus spannender und schokierender als Freitag der 13te. Und ich wage eine Vorhersage: auch den Filmen, die wir heute als besonders schockierend erachten, wird es in einigen Jahren nicht anders ergehen als den Schockern vergangener Jahre - sie werden Staub ansetzen und der Glanz wird verblassen. Das ist das Problem von Filmen, deren Hauptzweck im Überschreiten von Grenzen liegt: die Grenzen wandern mit jedem Tabubruch weiter. Der bis dato letze Tabubruch verliert dadurch seinen Reiz, falls er nicht mehr mit anderen Faktoren Punkten kann. Nachdem ein Film nicht mehr der blutigste oder grausamste Film ist oder der mit den besten Spezialeffekten konzentriert man sich beim Betrachten notgedrungen auf die zeitlosen Faktoren: die Qualität von Schauspielern, Regie, Kameraarbeit, Dialogen, etc...
Bei dieser Herangehensweise heißt es bei Freitag der 13te dann wirklich: gute Nacht. Außer vielen Morden gibt es nix. Übrigens: So betrunken und damit erwachsen scheinend Apfelschnaps auch damals machen mochte - der Geschmack von dem Zeug ist rückwirkend betrachtet bescheiden. Süße Äpfel - bäh! Und dann die Kopfschmerzen nachher... So ist es bei der Kinogeschichte wie bei der Historie und dem Leben an sich: es war und ist nicht alles gut, was in der Vergangenheit mal relevant und wichtig war.

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