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Stirb langsam 4.0
Durchschnitts-Wertung
3,7
1299 Wertungen - 114 Kritiken
28% (32 Kritiken)
29% (33 Kritiken)
19% (22 Kritiken)
11% (12 Kritiken)
6% (7 Kritiken)
7% (8 Kritiken)
Deine Meinung zu Stirb langsam 4.0 ?

114 User-Kritiken

DerAtmer
DerAtmer

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2,0lau
Veröffentlicht am 29.03.11

Sehr konfus und langatmig. Man wird sich des Öfteren dabei ertappen auf die Uhr zu schauen. Bildet mit Teil2 wohl den Tiefpunkt der Serie. 4/10 Punkte

themightymerlin
themightymerlin

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 19.03.10

simon am ausleihen

thomas2167
thomas2167

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 27.12.11

Volle Punktzahl ! Ohne Abstriche ein hammerharter ultraschneller Action Reisser ! Leicht übertrieben aber dennoch genial ! John MaClane auf den Höhepunkt seiner Laufbahn : cool , locker , hart . Auch die anderen Darsteller mit T.Olyphant , J.Long u. C.Curtis überzeugen auf der ganzen Linie. Ein Film den man sich immer mal wieder anschauen kann = bis die Boxen qualmen ! Super !

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,5gut
Veröffentlicht am 31.08.17

Es ist passiert. Es ist wirklich passiert. Obwohl Bruce Willis nach dem elften September festlegte keine Actionfilme mehr drehen zu wollen muß ihn irgendwas animiert haben doch noch einmal den Part des unkaputtbaren Chaosbullen John McClane zu übernehmen. Für Actionfans kehrt damit eine Gottheit auf die Leinwand zurück und die reine Tatsache daß es eben dieser Kerl ist der sich vor 20 Jahren durch das Nakatomi Plaza ballerte reicht aus, was interessiert der Film daneben? Nun, sagen wirs mal so: auch da lohnt sich ein Blick. Mit den alten Filmen hat der Streifen erwartungsgemäß nicht viel zu tun – ein paar böse Hacker verursachen Chaos und ein tapferer Heroe zieht dagegen ins Gefecht: das reine Drehbuch würde auch funktionieren wenn der Held nicht John McClane hieße. So tut er es aber und damit kehrt also das kalauerende Ein Mann Kommando auf die Leinwand zurück, wenngleich die Figur 20 Jahre später natürlich einige Wandlungen durchgemacht hat – war McClane in den Teilen 1 & 2 bei allem Mut stets von Angst und Verzweiflung gezeichnet und suchte eigentlich nur nach einem Weg aus allem raus geht er hier völlig lässig und kaltschnäuzig zu Gange und setzt nichtmal in der deftigsten Schießeei das süffisante Grinsen aus. Das macht die Figur zwar wahnsinnig cool, aber man kann nicht mehr so gut mitfiebern. Neben dem überragenden Bruce Willis hat man noch ein para sehr gute Castinggriffe getan, die Rolle von McClanes unfreiwilligem Partner ist mit dem sehr sympathischen Justin Long („Jeepers Creepers“) perfekt abgedeckt und auch der eher kleine Part von McClanes Tochter Lucy ist mit Mary Elisabeth Winstead („Final Destination 3“ sehr zufriedenstellend besetzt. Dafür gibt’s eine andere, kapitale Fehlbesetzung: Timothy Olyphant hat zwar schon einige Schurken gespielt („Scream 2“, „The Girl next Door“) aber für einen Fiesling der „Die Hard“ Serie ist er definitiv zu bleich, zu farblos und kein bißchen bedrohlich (wenngleich die Fußstapfen von Alan Rickman, William Sadler oder Jeremy Irons gewaltig sind). Seis drum, McClane ist wieder da, hat brauchbare Figuren um sich rum, was bietet der Film inhaltlich? Nicht viel, eine schnurgerade, temporeiche aber letztlich austauschbare Actionstory die (Sakrileg) diesmal nicht nur an einem Tag spielt sondern an zweien und ohne besondere Logik oder Tiefgang atemberaubende, leinwanderschütternde Actiosequenzen aneinander reiht ohne aber zu irgendeinem Zeitpunkt die klaustrophobische Spannung von Teil 1 oder den Härtegrad von Teil 2 zu erreichen.. Dabei kann man trotzdem ein wenig nostalgisch werden da derartige Actionstreifen eigentlich selten geworden sind, also genießt man das was man hat und gut ist. Vergesst daß die Story in der zweiten Hälfte deutlich Tempo einbüßt, vergeßt die mitunter mangelnde Logik, vergeßt den recht bleichen Schurken ... John McClane ist wieder auf der Leinwand! Das muß reichen! Selbst wenn der Trailer die Actionhighlights bereits verraten hat! Fazit: Handfester und geradliniger Actionspaß mit ultracoolem Willis und scheppernden Stunts!

Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

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3,5gut
Veröffentlicht am 10.03.16

Bruce Willis geht mit seiner legendären Rolle als „John McClane“, in die vierte Runde. Dieses Mal legt er die Strassen von Washington D.C. in Schutt und Asche. Jetzt sind es diesmal Computerspezialisten und professionelle Hacker am Werk, die Washington lahm legen wollen. Da kommt ein altgebackener Cop wie „McClane“ gerade richtig. Den Regiestuhl übernimmt hier Len Wiseman. Wiseman wurde durch seinen Comichaften Erzählstil von „Underworld“ bekannt. Das sieht man auch ein bisschen im „Stirb Langsam 4.0“ an. Denn gewissen Szenen sind leider zu Comichaft und völlig übertrieben. Versteht mich nicht falsch, die Action ist gut, aber wenn man seine Vorgänger studiert, ist dieser vierte Teil wirklich übertrieben und aufgesetzt. Beim dritten Teil hatte man Samuel L. Jackson als Sidekick von Bruce Willis eingesetzt. Hier ist es jetzt diesmal Justin Long. Long kann als Computer Nerd absolut nicht Schritt halten mit dem alten Helden. Als kleiner Tiefgang von der Geschichte „McClanes“, wird hier seine kleine Tochter mitspielen. Was wir ja zuletzt aus dem ersten Teil wussten, dass unser Held noch Kinder hat. Man wollte in die Vergangenheit hinein von „McClane“ schauen. Das unser Held auch nur ein Mensch ist. Dieser Teil fruchtet nicht so wirklich. Als Bösewicht hat man dieses Mal nicht irgendein Charakterdarsteller genommen. Der wirklich ein grosser Gegenpart unseres Helden spielen sollte. Es ist ein junger und frustrierter Computerspezialist. Nichts gegen Timothy Olyphant natürlich. Aber „McClane“ reagiert etwa so, wie ich auch reagieren würde: „Du kleiner arroganter Hosenscheisser!“ Der Film ist gut und hat auch Seitenhiebe zu den letzten Teilen. Man hat auch die Musik übernommen, dass man sich gerade wieder mit den vorderen Teilen identifizieren kann. Nur leider ist die Geschichte zu dünn und viel zu wenig raffiniert. Als Fan hatte man lange warten müssen, und wurde trotzdem, mit dieser Story enttäuscht. Kein wirklicher Tiefgang, keine übergeschnappte Bösewichte und auch der Sarkasmus bleibt ein wenig auf der Strecke. Fazit: Bodenständige aber auch zu comichafte Geschichte. Man vermisst den Flair, der vorderen Teile. Bis jetzt der schwächste Teil der Reihe!

Pius M.
Pius M.

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3,5gut
Veröffentlicht am 26.03.15

Nette Geschichte aber ein bisschen langweiliger gemacht als die anderen Filme.

NOACKR_MOVIES
NOACKR_MOVIES

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2,0lau
Veröffentlicht am 25.02.15

Sorry John, es zieht nicht mehr! Der Humor passt nicht mehr, der Film ist an schrottiger Action nicht mehr zu übertreffen und er ist einfach nur Schrott!

Gringo93
Gringo93

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3,5gut
Veröffentlicht am 11.12.13

Fazit: John McClain ist zurück. Und er ist älter geworden. Das heißt aber nichts. Über die Zeit ist die Welt moderner geworden. Das Böse nutzt diese modernen Methoden. Der Film hat einige Längen, bietet aber zum Teil ganz großes Actionkino. Die beste Szene, welche wohl derm Zuschauer immer im Gedächtnis bleibt: Ein Polizeiauto fliegt in einen Hubschrauber. Klingt komisch, ist aber irgendwie möglich ;-).

Alexander H.
Alexander H.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 07.04.13

Die Stirb langsam Filme haben alle ein Muster: Am Anfang hofft McClane auf einen ruhigen Tag, dann kommen Böse, machen alles zunichte, nach 30 Minuten ist John blutverschmiert und hat eine halbe Stadt in Schutt und Asche gelegt, am Ende werden die Bösen der Reihe nach abgemurkst und die Welt ist wieder in Ordnung. Dieses Muster ist in 4.0 auch wieder vorhanden und trotzdem wird es nicht langweilig. Die Story ist vielleicht etwas übertrieben und die Actionszenen überspitzt, aber wer sucht schon Logik bei einem "Stirb langsam" - Film. Witz, Action und eiskalte Coolness sind dass, was man erwartet, und man kriegt es, ein toller Film mit tollen Schauspielern und einem überragenden John McClane.

Bodystyle
Bodystyle

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 29.09.10

Absolute Klasse. Die Idee ist alles andere als abwägig, die Action knallhart und kompromisslos, die Schauspieler erste Sahne! In dem Film gibt es keine Verschnaufpause und er macht einfach nur Spaß. Ein Film den man immer mal wieder zu Hause (am besten auf BluRay und Dolby Surround) einschalten und einfach nur genießen kann. DANKE :-)

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