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Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > The Happening > Userkritiken
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1 - 10 von 118 Treffern
Mitglied seit 198 Tagen | 26 Userkritiken
Kritik: Kann die ganzen negativ Kritiken nicht ganz nachvollziehen! Für mich ist the happening einer der besten Endzeitvisionen überhaupt. Mich regen Kritiken auf, die Story und evtl Drehbuchschwächen ansprechen. Zu aller erst sollte man hervorheben das Shyamalan seine Drehbücher meistens selber schreibt und das betone ich deshalb, da dies in der Form nichtmehr üblich ist. Zudem kann mir kein Mensch erzählen dass die Geschichte herbe Plotfehler besitzt. Wer nach Plotfehlern sucht, der sollte sich mal I am Legend anschauen (Hab noch nie ein derartig beeindruckenden Stoff so schwach umgesetzt gesehen) Wer die Geschichte und den Ursprung der Suizidfälle nicht begreift, sollte sich lieber noch einmal den Film anschauen, bevor man unqualifizierte Kritiken ins Netz stellt. Für mich schafft es M. Night Shyamalan immer wieder seine Horrorvision, auf ruhige und unaufgeregte Weise zu vermitteln. Seine Filme transportieren immer diesselbe bedrückende Grundstimmung und das ist das Faszinierende. Film anschauen!
Mitglied seit 795 Tagen | 25 Userkritiken
Kritik: "The Happening" ist ein Film, der zwar auch an den Weltuntergang anlehnt, aber dies mit einer absolut genialen Story. Ich habe nicht ansatzweise in einem Film solch einen Plot gesehen, der wirklich überzeugt. Viele halten die Story für unlogisch und langweilig, doch wenn man sich auf den Film einlässt, ist der Film sehr tiefgründig. Der Film weist eine unglaubliche Spannung auf, da der Zuschauer nicht genau über den Urgrund der Katostrophe Bescheid weiß und immer mehr Theorien zusammenkommen. Es für mich echt eine Meisterleistung wenn Shyamalan nur durch das Filmen von wehenden Blättern eine Spannung erzeugt. Der Zuschauer wird bis zuletzt vor Nervosität auf seinen Fingern kauen. Die schauspielerische Leistung ist meiner Meinung nach durchwachsen. Mark Wahlberg spielt seinen Charakter solide, doch Zooey Deschanel legt eine abgrundtief schlechte Leistung hin. Ich habe den Film zwar auf deutsch gesehen und die Syncronisation war sehr schlecht, doch auch körperliche Gestik lies wirklich zu wünschen übrig und verlangte nach mehr Authenzität. Shyamalan hat hier wirklich einen klasse Film gedreht, der nicht dem Mainstream nachläuft und ein bisschen mehr Würde verdient hätte.
Mitglied seit 650 Tagen | 70 Userkritiken
Kritik: Shyamalan hat bereits einige Filme vorzuweisen . Neben Titeln wie "Unbreakable" und "signs" , gibt es auch noch das Meisterwerk "The sixth Sense" . Nach dem etwas langweiligem "Das Mädchen aus dem Wasser" kehrt er mit "The Happening" nahezu zu seinen alten Stärken zurück. Trotz etwas aufdringlicher Öko-Botschaft , schafft der Film eine interessante Atmosphäre . Ruhige Schockmomente vermischt mit einer spannenden Strory und dazu auch noch mit 2 guten Hauptdarstellern. Allerdings sollte man sich , wenn man sich für den Film interessiert, die Unzensierte Fassung (auch ab 16) holen , da dort noch einige schockierende Szenen hinzukommen. Alles in allem ist der Film sicherlich sehenswert , aber man muss sich darauf einlassen.
Mitglied seit 1.059 Tagen | 146 Userkritiken
Kritik: Ein bescheuertes Drehbuch und schwache Darsteller machen den Film zu einer echten Enttäuschung. Spannung und Atmosphäre kommen nur am Anfang auf, weil man als Zuschauer noch im Unklaren über die Hintergründe gehalten wird. Als man später merkt, was hinter all den Selbstmorden stecken soll, gibt sich der Film der Lächerlichkeit preis. Bäume und Sträucher, die sich im Wind bewegen, können höchstens auf kleine Kinder unheimlich wirken. Eine wissenschaftliche Erklärung für die Vorgänge bleibt völlig aus. Letztlich ist es, wie es zu Beginn des Films in Bezug auf das Bienensterben gesagt wurde, eine Naturgewalt, die wir nie ganz verstehen können. So eine Begründung kann natürlich für alles Erdenkliche herhalten, so dass man sich in Zukunft eigentlich gar nicht mehr um das Drehbuch scheren müsste. Abgesehen von diesem Fauxpas kann der Film auch sonst nicht überzeugen. Die Dialoge sind schwach und langweilig. Die Darsteller tun sicher ihr Bestes, aber mehr als unbeholfen und konfus in die Kamera zu gucken, ist auch nicht drin. Die Story um die Beziehungskrise ist völlig unnötig und überkonstruiert. „The Happening“ gehört also zu den Filmen, die man sich getrost sparen kann und wenn man sie doch gesehen hat, nie wieder anschaut.
Mitglied seit 390 Tagen | 167 Userkritiken
Kritik: ich muss sagen der film ist total daneben.schlechte story:selbstmord wegen giftstoffe der pflanzen,sträuchern oder bäumen...schauspielerische leistung meiner meinung mangelhaft,nichtmal mark wahlberg hat es geschafft die szenen traurig oder gar ernst rüber zu bringen.den punkt dann doch noch dank der eigentlich guten idee,aber wie gesagt leider schlecht umgesetzt.
Mitglied seit 360 Tagen | 10 Userkritiken
Kritik: Sags durch die Blume. Weil die Flora den Kanal von der Menschheit voll hat, und sie als Gefahr ansieht, rotzt sie ein Nervengas raus, welches den Homo Sapiens kollektiv in den Selbstmord treibt. Klingt bescheuert ? Zumindestens hatte M.Night Syhyamalan mal Zeiten, in denen erauch aus solchem Quark mal einen richtig guten Film gemacht hätte. Doch auch diese Zeiten scheinen vorbei zu sein. Dabei fängt es eigentlich gut an, die ersten Szenen versprechen den Shyamalanschen düsteren Stil. Doch als seine Protagonisten nichts mehr anderes tun, als zu flüchten, läuft `The Happening`aus dem Ruder. Dummes Dialoggeschwafel sorgt dafür, das dieser Film mehrmals an den Rand der totalen Peinlichkeit gerät. Schade, denn selbst die Stärke Shyamalans in den letzten Szenen noch mal den Überraschungshammer rauszuholen, hat er verloren. Natürlich ist es ungerecht, ihm immer den Sensations-Twist aus `The Sixth Sense`unter die Nase zu reiben, aber dieses halbgare Ende von `The Happening`geht gar nicht.Das ist doch mal Öko-Terrorismus vom Feinsten. Hoffentlich kriegt M. Night noch mal die Kurve. Sein `Die Legende von Aang`sieht ja ganz o.k. aus..
Kritik: „Warum verschwinden die Bienen Jake?“ „Vielleicht eine Naturgewalt, die Wir nie ganz verstehen können?“ So verhält es sich auch mit dem Film „The Happening“. Mr. Mysterie entführt uns erneut in eine Welt die unerklärbar scheint. Oder vielleicht auch gar nicht erklärt werden soll. Als zu Beginn der schreckliche Terror des Selbstmordes stattfindet mag das auf den ersten Blick erschrecken. Doch umso häufiger der Selbstmordakt im Rückwärtsgang auf der Bildfläche erscheint, umso mehr grenzt er nur noch an Lächerlichkeit. Warum geht jeder Volltrottel dieses Filmes 10 Schritte zurück um sich dann beispielsweise doch winkend vom Dach zu verabschieden. Ebenso muss Zooey Deschanel zu beginn der Dreharbeiten die Auflösung zu The Sixt Sense erklärt worden sein. Denn ihr völlig ausdrucksloser Blick mit weit aufgerissenen Augen bei knapp 90 Minuten Filmdauer wäre sonst unerklärbar. Das Mark Wahlberg mitspielt ist eigentlich nur zu erraten, denn das dieser Mann Oscar nominiert war kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Dilettantisch lotst ihn M. Night S. durch den schweren Hafen von The Happening. Das die Dialoge meist relativ schmerzhaft ins Ohr dringen, liegt nicht an der Lautstärke sondern eher am Sinngehalt den sich Mr.Mysterie hier aus tiefster Seele heraus gequält hat. Um alles wird ein Geheimnis gemacht was Sherlock Holmes nicht mal hätte lösen können, geschweige denn lösen wollen. Erklärt wird nichts. Das hat dann nichts mehr mit Thriller oder Suspense zu tun, sondern nur mit der unfassbaren Frechheit eines Mannes der denkt er kann sich einen Mystery-Thriller nachts beim Toilettengang mal eben auf die eben gebrauchte Klo-Rolle schreiben. Dieser Film weckt keine Hoffnungen beim Thema Spannung oder irgendwelchen Interessen anderer Art. Dem Zuschauer bleiben nur zwei Möglichkeiten übrig: weggehen, oder doch durchhalten. Wer die Qual und die Pein der eigentlich sonst in Freiheit lebenden kurzen 87 Minuten überstanden hat, den Erwartet eine Auflösung die Ihres gleichen sucht. ACHTUNG SPOILER: Die Auflösung gestaltet sich dann wie folgt, dass man lieber spät in der Nacht sich nicht mit einem fiesen Baum oder der gemeinen Hecke von nebenan anlegen sollte. Hui sonst kommt der fiese Wind und hustet und pustet dich ins Verderben. SPOILER ENDE!!!!! Wenn man schon mit solch einem Blödsinn einen Kinofilm machen darf, darf man sich als Zuschauer doch sicherlich die Frage stellen, ob für den Regisseur und Schreiberling dieses munteren Werkes ein Besuch beim Psychiater lohnen würde. Nun mag der Eine oder Andere sich doch ein wenig überrumpelt gefühlt haben, weil er auf dieses unfassbare Ende niemals gekommen wäre. Macht euch nichts draus, alle Anderen sind auch schon vorher eingeschlafen. Respekt das Ihr überhaupt so lange durchhalten konntet. Nein, The Happening bietet so rein gar nichts und verlangt doch so viel. Der Zuschauer kann nichts verstehen und darf es auch gar nicht, wenn er psychisch halbwegs gesund bleiben möchte. Fazit: Psychische Schmerzen und Physische Schmerzen erleidet einzig und allein der Zuschauer durch audiovisuelle Wahrnehmung dieses bekloppten Machwerkes, von einem Regisseurs der schon längst seine Kompetenzen überschritten hat. The Happening ist ein Film über den man ruhig mal lautstark im Kino/zu Hause/Öffentlichkeit herzhaft lachen darf und muss. Alleine oder als Gruppentherapie!
Mitglied seit 573 Tagen | 104 Userkritiken
Kritik: Was ist bloß mit Shyamalan los? Ich fand Signs – Zeichen wirklich großartig. Super spannend erzählt (sicherlich einige male ein wenig merkwürdig, aber insgesamt einfach sehr spanned) und gut gemacht. Aber dieser Film jetzt. Ich hab den Film schon mit niedrigen Erwartugen angeguckt und wie ich jetzt sehe, war ich froh das ich mir nichts spektakuläres vorgestellt habe. Schon die Idee mit den achso bösen Bäumen finde ich eher lächerlich wobei man da sicherlich irgendetwas herraus zaubern hätte können. Aber ich finde nicht, dass es reicht alle 5 Minuten einen Busch zu zeigen, der sich im Wind bewegt. Ich für meinen Teil habe gravierende Drehbuch Schwächen entdeckt. Manche Dialoge wirklichen so unglaublich dämlich, da kann man sich nur an die Stirn schlagen. Aber es gibt auch einige kleine positive Dinge zu berichten. Shyamalan hat es geschaft einige Szenen wirklich toll und intensiv zu inzinieren (grade die Szene realtiv zum Schluss wo die drei aus ihren "häusern" gehen. Sehr gelungene Szene( dort wirkt das Rauschen der Bäume und Co wieder sehr stimmig) Schauspielerisch holen Wahlberg und Deschanel sogut wie alles aus ihren Rollen raus. Der Rest des Castes bleibt angesichts der kurzen Auftritte blass, was aber nicht an ihnen liegt. Insgesamt ein schwacher Ökomystery der kleine Stärken hat, aber leider ein Drehbuch, welches so schwach ist, dass ich nicht zufrieden war.
Mitglied seit 557 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Wenn man die gute Message, die schon nach 30 Minuten ihren ersten Anglang findet, nicht in die Wertung einbindet, dann bleibt nicht viel Positives nach "The Happening" hängen. Die beiden Haputdarsteller und ihr Verhältnis im Film konnten mich kein bisschen überzeugen. Die Erklärung, dass die Hauptgruppe nur deswegen entkommt, weil sie klein genug ist kommt mir sehr aus den Haaren herbeigezogen vor! Warum doch ganze 4/10? Weil das Filmen von Wind, der durch Bäume, Büsche und Felder weht interessanterweise eine Menge Spannung auslöst! Das mögliche Potential drumherum wird durch die Lust- oder Talentlosen Schauspieler, sowie durch einen Verkorksten Storyablauf nicht nur verschenkt, es mag sogar verärgern. Von mir ein: Neext!
Kritik: Potenziell gesehen ist der Film ziemlich mies und hätte weiter ausgebaut werden müssen. Die Grundidee, dass die Natur sich an den Menschen rächt finde ich nicht schlecht, aber sowohl die Leistungen der Schauspieler und die Dialoge als auch die Geschichte um das hauptsächliche Thema herum sind eher mangelhaft. Mit einem kleinen Beziehungsproblem wirkt die Hintergrundgeschichte als hätte man sie sich noch schnell ausgedacht. Die Dialoge der Hauptcharachtere scheinen belanglos zu sein und prägen sich deshalb auch fast gar nicht in den Kopf des Zuschauers ein. Was ich noch zu bemangeln habe ist die Tatsache, dass die Lösung dafür, warum sich auf einmal Menschen grundlos umbringen, viel zu früh ans Licht gebracht wird. Fast am Ende des Films lässt man noch schnell einen Wissenschaftler im Fernsehen zu Wort kommen der genau das vermutet was die Hauptcharachtere schon ziemlich früh herausgefunden zu haben schienen und zudem genau das wortwörtlich wiederholt was ein Schüler am Anfang des Filmes im Unterricht des Hauptcharachters über das Verschwinden der Bienen gesagt hat. Und damit soll der Fall schon abgeschlossen sein!? Am Schluss erfahren wir noch, dass dieselbe Situation sich noch einmal wiederholen soll und dann ist der Film vorbei und lässt vielleicht einen leicht schockierten Zuschauer zurück, der nun aber mehr Fragen als Antworten hat. Die Grundidee des Filmes ist gut und man kann sich den Film problemlos anschauen und ihn auf sich einwirken lassen. Denkt man nicht zuviel über den Film nach hat er durchaus seinen Reiz. Meiner Meinung nach ist die Musik ebenfalls sehr passend und die Vordergrundhandlung in Ordnung. Alles in allem mag der Film für manche katastrophal sein ich finde aber er hat trotz den negativen Aspekten die Bewertung "durchschnittlich" verdient.
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