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Zatoichi - Der blinde Samurai
Durchschnitts-Wertung
3,6
50 Wertungen - 11 Kritiken
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11 User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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2,5
Veröffentlicht am 16.08.17
Es gibt Filme über die sollte ich nicht schreiben wenn ich nicht wirklich was dazu sagen kann - dies ist einer davon. Irgendwie bin ich mit dem Film, der Geschichte, der ganzen Sache einfach nicht warm geworden, der Film lief an mir vorbei und ließ mich völlig unbeeindruckt. Das heißt aber nicht das der Film schlecht war oder ich ihn irgendwem madig machen möchte, es war halt schlichtweg nicht mein Film und auch die falsche Zeit ihn zu sehen. Darum: Kitano gibt einen sympathischen und interessanten Helden ab, die Schwertkämpfe sind rasant und ungemein blutig und brutal inszeniert und die zu Grunde liegende Rache-Story ist zumindest soweit ich sie mitbekommen habe nicht schlecht - aber mehr hab ich daraus nicht mitnehmen können. Es sei jedem selbst überlassen hier mehr zu finden. Fazit: Blutig und rasant - mehr hab ich nicht aus dem Film gewinnen können da er mir restlos verschlossen blieb!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25.11.09
Als ich den Film das erste mal sah, war ich sehr angetan. Doch als ich ihn mir gestern nochmal anschaute, fiel es mir arg schwer, die 2 Stunden durchzuhalten.
Das Problem ist einfach, das sich der Film wie ein Kaugummi hinzieht und wenn dann doch mal was passiert, sind diese Szenen viel zu schnell vorbei.
Desweiteren störte mich auch die Mischung mehrere Generearten.
8martin
8martin

User folgen 3 Follower Lies die 169 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 19.09.09
Die Story an sich ist schlicht und clichéhaft, aber wie sie erzählt wird, ist schon interessant. Natürlich kämpft ein Samurai immer für die Schwachen und Benachteiligten und hier soll er auch noch blind sein… Die Kampfszenen mit den Schwertern erreichen oft Terence-Hill-und-Bud-Spencer Niveau. Wie so oft gibt es kein richtiges Happy End wie im europäischen Film, aber alles ist am Ende F.F.E. Und dann kommt auch noch ein philosophischer Nachschlag hinterher. Hauptdarsteller und Regisseur Takeshi Kitano sagt am Ende „Selbst mit weit geöffneten Augen sehe ich gar nichts.“ Nachdem also die Frage, ob Blinde oder Nicht-Blinde besser sehen geklärt ist, bleibt ja nur noch das Hören, und zwar das von Musik, zu der man dann am Ende nur noch tanzen kann. Im Gegensatz zu anderen Kitano-Filmen ist dieser Film eher eindimensional, aber nicht schlecht.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 13.09.09
ich schreibe diese kritik nicht über den film, sondern ausschließlich über die schlechten leserkritiken. wer einen film wie diesen genießen will muss sich leider ein bisschen mit japanischer kultur auseinander setzten. hagakure lesen ist auch nicht doof. wer hier billige hollywood action oder honkong klamauk erwartet wird bitter enttäuscht. wer sich hier über zu kurze kampfszenen beschwert hat den film und seine intension einfach nicht verstanden.
für freunde des asiatischen kinos mit der geduld die dessen bildsprache vorraussetzt und etwas hintergrundwissen über die japanische kultur eine wahre freude. ich kann ihn nur empfehlen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25.02.09
wie man diesem 5/10 geben kann ist und bleibt mir ein rätsel. da muss jemand gepennt haben.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 21.07.06
Die Story ist mäßig, aber was mich am meisten enttäuscht hat, sind die Kampfszenen, nicht eine einzige davon war spannend, jeder Kamp ist nach max. 20 Sekunden vorbei, der Ausgang schon vorher klar. Wenigstens dadurch hätte man die schlappe Story etwas aufpeppen können.
Ein paar Gags am Rande sind ganz nett, aber insgesamt kann ich den Film keinem empfehlen, denn sowohl die, die eine gute Story als auch die, die wegen der Aktionszenen in den Film gehen, werden enttäuscht.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 31.05.06
für mich ist es ein meisterwerk! natürlich handelt es sich dabei um eine 0815-heldensaga, aber was soll's? sie ist famos umgesetzt: kämpfe, musik, herzblut, humor, kulisse - alles zu einem fantastischen film gemixt.

was mir jedoch am meisten gefällt, ist die farbe des bildmaterials, welche einen seltenen realitätsbezug hervorruft.

einer meiner lieblingsfilme
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21.10.05
Mir hat "Zatoichi" ausgesprochen gut gefallen. Er ist außergewöhnlich in seiner Machart und hebt sich weit von anderen Filmen ab.Ohne reißerisch zu sein,verbindet Kitano Eastern,Fernostwestern und Martial-Arts
zu einem humorvollen und blutigen Film.Obwohl er ernste und brutale Passagen hat,nimmt sich der Film nicht so ernst und zieht reichlich Slapstick-Humor mit ein.Erste Sahne sind ebenso die Martial-Arts-Szenen.Letztendlich kann ich nur sagen,dass dieses Werk ein Geheimtipp ist;"Kill Bill" in japanischem Gewand und bei weitem nicht so reißerisch!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 08.08.05
Dieser film ist in jedem fall um einiges besser als mittelmaß. denn meiner meinung nach gibt es nur eine stelle in diesem film die ein wenig unpassend,weil unkonventionell, wirkt und das ist die erwähnte tanzszene gegen ende.

doch sie kann keineswegs die autentizität und die brutalität der kampfszenen, die mit viel sensibilität und feingefühl dargestellten ruhigen szenen und nicht zu vergessen die durch takeshi kitano brilliant verkörperte hauptfigur zatoichi in ihrem filmerischen wert mindern.

zudem spritzt das blut wie es in sehr vielen guten alten samuraifilmen der fall ist und übrigens auch in kill bill, werte kritiker! das muss einem nicht gefallen aber es ist nicht etwa unvermögen sondern absicht und teil der japanischen filmkunst (tarantino hat es nur kopiert)!

ein weiterer positiver punkt ist, dass kein drahtseil kein in die länge gezogener kampf verwendet wird, nein es wird so gekämpft wie es wirklich gewesen sein könnte.

dazu machen gerade der wechsel zwischen ruhig und schnell, leise und laut, modern und konventionell diesen film zu einem werk zu dem man sagt:" Ja so ähnlich muss es gewesen sein, damals!" denn wie wenn nicht durch die verknüpfung mit der gegenwart kann das vergangene den menschen näher gebracht werden?

und eines gilt heute wie damals: es wird nicht nur getötet, nicht nur geschrien, es wird ebenso geschwiegen und gelebt!!!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 06.08.05
Ein gelungener Film Kitanos. Wie schon anderweitig erwähnt macht sich ständig wechselnde Geschwindigkeit(damit verbunden, das ständige Wechseln von brutalen Szenen und ruhigen Momenten) und die fortwährende unglaubliche Präzens und diese immense Ausstrahlung Kitanos, auch aus Zatoichi einen SEHR, SEHR sehenswerten Film! SUPER!
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