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Fahrenheit 9/11
Durchschnitts-Wertung
3,6
161 Wertungen - 12 Kritiken
42% (5 Kritiken)
8% (1 Kritik)
25% (3 Kritiken)
0% (0 Kritik)
8% (1 Kritik)
17% (2 Kritiken)
Deine Meinung zu Fahrenheit 9/11 ?

12 User-Kritiken

Mareo
Mareo

User folgen 1 Follower Lies die 27 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 12.09.12

Ist zwar bereits eine Weile her, als ich den Film zum letzten Mal gesehen habe. Doch da Gestern der 11. Sept 2012 war, kam das Thema wieder einmal hoch. Ich finde es lustig wie sich User wie Lovin1988 über die gute Kritik ärgern. Da quaseln sie was von nicht objektiv. Aber interessant, dass die einzigen beiden Bewertungen in diesem Forum Bowling for Columbine und eben Fahrenheit 9/11 betrefffen und negativ sind. Die Amerikaner sind stolz auf ihr Land. Absolut verständlich. Doch muss man auch stolz auf den Präsidenten und seine Machenschaften sein? Natürlich nicht. Etwas erfinden (Giftgas im Irak) um einen Krieg anzuzetteln ist die unterste Schublade. Das darf so nicht sein. Der Film beinhaltet sehr viele zurechtgerückte "Fakten". Der Film ist auch nicht sehr objektiv. Aber es ist ein Mittel zum Zweck und ich gebe jedem Film, welcher die Machenschaften eines korrupten Präsidenten und dessen Staab aufzeigen will 10 Punkte!

Lovin1988
Lovin1988

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 20.08.10

Wenn ich manche Kommentare unter mir lese bekomme ich schon wieder das Kotzen! Die Kritik von Filmstarts ist keine Kritik sondern nur eine subjektive von dem Film getriebene linke Anti Bush Parole die sämtliche Formen von Dummheit und Manipulation beweisen, die dieser Film zum Ausdruck bringt. Wenn man also eine politische Meinung gegen den Irak-Krieg hat, dann ist es also legitim dem Film automatisch eine Bestwertung zu geben, weil ein dicker Amerikaner diese Meinung auch vertritt?! Das die Argumentationen von Moore hier von einigen Usern als "wahr" beschrieben werden, wobei mit einfacher Recherche das Gegenteil beweisen kann, widert mich einfach nur an. Hier sind so viele Leute so verblendet und glauben einfach jeden Mist den man Ihnen vorsetzt. Egal ob man George Bush mag oder nicht, die Darstellung dieses Mannes ist einfach nur falsch und unfair, wer auf so einen Kauderwelsch steht und ihm 5-minuten Nachdenken zu viel sind, der ist an seinem Stammtisch mit diesem Film gut beholfen. Filmstarts sollte sich für diese Kritik aber mehr als nur schämen! 1 Stern für den Sarkasmus und die Polemik die einen Schmunzeln lassen, das kann Moore gut, aber der Rest ist widerlich und einfach unsachlich, und vorallem aber unfair..den Gefilmten und Sehenden in gleicher Maßen! "Super Kritik des Verfassers von www.filmstarts.de. Bin begeistert endlich mal so eine gezielt und intelligente Interpratation dieses schweren Films zu lesen. Moore beschreibt eben die harte Realität in der wir uns befinden und führt die Zuschauer in Wahrheit des Debakels Bush. Bin höchst zufrieden mit dem Film und dieser sehr gut einschätzenden Kritik. Nicht umsonst ist diese Doku die erfolgreichste aller Zeiten!!!"

Kino:
Anonymer User
3,0solide
Veröffentlicht am 19.11.09

Also ich will eigentlich nur eins sagen, ich mag Bush auch nicht, aber was ist an seinem Verhalten in der Schule falsch gewesen?hätte er sich etwa anders verhalten sollen,etwa vielleicht panik verbreiten und das in einer Schulklasse?. Ich meine trotz seiner ganzen Fehler ist er immerhin Profi und sollte sich auch so Verhalten, was er auch getan hat. Für mich sagt diese Schlüsselszene nun wirklich nicht das aus was hier hingestellt ist. Auch wenn gute Menschen ihr Opfer gefunden haben, können sie vergessen die Dinge objektiv zu betrachten, die sehen dann auch nur das was sie wollen und versuchen es anderen weisszumachen. In diesem Fall ist Moore leider Spitzenreiter.

Kino:
Anonymer User
3,0solide
Veröffentlicht am 19.11.09

Also ich will eigentlich nur eins sagen, ich mag Bush auch nicht, aber was ist an seinem Verhalten in der Schule falsch gewesen?hätte er sich etwa anders verhalten sollen,etwa vielleicht panik verbreiten und das in einer Schulklasse?. Ich meine trotz seiner ganzen Fehler ist er immerhin Profi und sollte sich auch so Verhalten, was er auch getan hat. Für mich sagt diese Schlüsselszene nun wirklich nicht das aus was hier hingestellt ist. Auch wenn gute Menschen ihr Opfer gefunden haben, können sie vergessen die Dinge objektiv zu betrachten, die sehen dann auch nur das was sie wollen und versuchen es anderen weisszumachen. In diesem Fall ist Moore leider Spitzenreiter.

Kino:
Anonymer User
4,5hervorragend
Veröffentlicht am 15.10.07

ich finde die doku gut.
sehenswert.

was mich stört ist die kritik an dem film. ich habe die kritiken hier schon immer geschätzt. nun muss ich jedoch feststellen, dass sehr parteiische aussagen in dieser kritik platz finden. da frage ich mich doch als leser ob sich der kritiker nicht von seiner sympathie zu der meinung des regisseurs dazu verleiten lässt subjektiv zu urteilen. ich habe die doku gesehen. sie ist gut. das weiß ich.

lassen wir aber jeden selbst entscheiden was er/sie über die meinung denkt die moore vertritt.

ich z.B. finde nicht das bush in dem moment indem er im klassenraum saß hilflos aussah. ich habe seine ruhige art in einer solchen situation sehr geschätzt. ich wäre auch gerne so besonnen, dass ich in solch einer situation mir 7 minuten nehmen kann um nachzudenken.

ich bin zwar nicht einverstanden mit den handlungen des präsidenten jedoch sollten wir uns nicht dazu verleiten lassen seine persönlichkeit nieder zu machen.

bleiben wir objektiv.

Kino:
Anonymer User
5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 20.02.07

Ich finde diese doku einfach super.
Endlich traut sich jemand das zu sagen was gesagt werden muss. Jemand muss das stoppen und wenn es diese doku sein soll dann soll es so sein.
Mein Mann ist Amerikaner und ich bin absolut nicht anti-amerikanisch eingestellt.
Ich war schon vorher von Bush nicht besonders angetan aber nach dem ich den film gesehen habe war ich so fassungslos. Am meisten hat mich die Szene schockiert als er ein paar Politiker gefragt hat ob sie ihre kinder in den Irak schicken wuerden und total empoert darueber waren als haette er gerade deren Familie beleidigt. In dem moment war ich so schockiert das sie kinder andere leute in den Irak schicken, aber ihre eigenen, wuerden sie im leben nicht dran denken.
Mein Mann ist Soldat und war schon im Irak. Ich sehe keinen Sinn darin das so viele Soldaten sterben muessen ohne einen Grund. Wenn diese Soldaten sterben kann man nicht mal stolz sein denn sie sind grundlos gestorben.

Der Film ist vielleicht nicht besonders objektiv aber ich kann mir nicht vorstellen das er Informationen benutzt die nicht der Wahrheit entsprechen. Und ich denke jemand der so einen Film dreht kann ja nicht objektiv sein. Er hat einen gute Sache Vollbracht und ich bin froh das jemand endlich etwas sagt. Dieses unnoetige toeten muss endlich aufhoeren.

Ich kann jedem nur empfehlen diese Doku zu schauen.

Kino:
Anonymer User
3,0solide
Veröffentlicht am 23.11.06

Als ich den Film zum ersten mal sah, wusste ich gar nicht, was ich davon halten sollte. Erst nachdem ich zwei weitere Male mir diesen Film zu Gemüte geführt habe, ist ein gemischtes Gefühl entstanden und mir das ein oder andere klar geworden. Zunächstmal war es mutig von Moore, weiter seine stringende Linie aus "BfC" fortzuführen. Auch mutig, dass er wiederum den einzelnen Personen nahe rückt. Jedoch entsteht ein völlig anderer Eindruck als noch im Vorgänger. Während er da den Leuten Geheimnisse entlockt, z.T. sie komplett aus der Fassung bringt, provoziert er sie jetzt in dem neuen Film nur. Er belegt Fakten einer Seite, schaut sich nicht ganz die andere Seite ein. In dem Punkt erreicht er eine Parteilichkeit, die grauenvoll ist. Klar sagen die Fakten einiges aus, auch die Reaktionen der Regierenden auf die Katastrophe. Leider vergisst er dabei eine Komponente völlig. Den Schock des Attentates, der jeden schon fast zur Ohnmacht getrieben hat. Aus diesem heraus (rational gedacht) gibt es eigentlich nur die Wahl zwischen dem kleinsten Übel. Das war kurz nach 9/11. Erst der weitere Verlauf der Politik zeigte eine "Hetze" gegen das muslimische Volk und das Spiel mit der Angst (treffender in "BfC" dargestellt). Dabei verliert sich Moore selbst in der Hetze. Und das nimmt den Film die Schonungslosigkeit der Offenlegung von Fakten derart, dass genau dieses gemischte Gefühl übrig bleibt. Leider, denn sonst untermauert Moore seinen Status als guter Filmemacher mit geringen Budget. Keine Frage, der Film hat seine Reize, aber ein unwohles Kribbeln bleibt auch übrig. Nicht wegen der Gefahr, die angesprochen wird, sondern wegen des Stils. Schade!

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 22.11.06

Dass Michael Moore mit seinem lauten Gepolter besonders in Europa auf hellhörige Ohren stößt, ist nicht verwunderlich. Schließlich gibt es diesseits des großen Teiches eine reichhaltige Tradition dessen, was im Großen und Ganzen als "Antiamerikanismus" zusammengefasst werden kann. Angefangen bei den Briten, die über den Verlust ihrer Kolonien an jene halbwilden Siedler nicht hinwegkamen, über die Franzosen, die den Verlust ihres Status' als Weltmacht nicht verkrafteten, bis hin zu den antikapitalistischen Eskapaden des europäischen Sozialismus - ob nun national oder real existierend.
In genau dieses Horn stößt auch Moore mit seiner vorgegebenen Kritik an ... ja, an was eigentlich?Amerika? George Bush? Den großen Bossen? Den Medien, zu denen er zweifelsohne ebenso gehört wie die, denen er Speichelleckerei vorwirft?

Der markante Beginn des Filmes - das angebliche Titelblatt einer Zeitung, die über den Wahlerfolg Al Gores berichtet - steht als pars pro toto geradezu Pate für das, was sich in den folgenden knapp zwei Stunden abspielt: irreführende, vom Macher der "Dokumentation" mitunter selbst angefertigte "Beweise" werden in so geschickter Arbeit verknüpft, dass selbst der eine oder andere Liberale ins Stocken gerät. Erinnerungen an die Zwei-Minuten-Hass-Sendung bahnen sich ihren Weg aus den Tiefen des Gedächtnisses.

Moore täuscht journalistische Feinarbeit vor, indem er öffentlich zugängliche Dokumente - die erst nach ihrer Veröffentlichung aufgrund von Datenschutzbestimmungen teilweise anonymisiert wurden - als extraordinäre Recherchearbeit präsentiert.
Moore wirft Abgeordneten des amerikanischen Kongresses vor, ihre Söhne nicht zu entmündigen. Anders kann man sich die vorwurfsvolle Präsentation der Angabe, ein einziger Abgeordneter habe einen Sohn im Irak, in Verbindung mit einer de facto nicht existenten (de jure außer Kraft gesetzten) Wehrpflicht in den Staaten nicht erklären. Er verschweigt geflissentlich, dass jeder Soldat sich aus freiem Willen verpflichtet hat.
Moore verstrickt sich in Widersprüche. Die Medien, so sein Grundtenor, sowie die Regierung Bush errichteten ein permanentes Bedrohungsszenario. Dies sei falsch, staatliche Maßnahmen, um dem entgegenzutreten, seien völlig unnötig. Die amerikanische Westküste sei dennoch einer Invasion schutzlos ausgeliefert. Die Polizei ist gnadenlos unterbesetzt. Warum? Weil ein Republikaner dafür verantwortlich zeichnet. Es fragt sich, wer hier das Bedrohungsszenario entwirft: die Medien und die Regierung(en der Bundesstaaten), die sich trotz des von ihnen geschaffenen Bedrohungsszenarios offenbar nicht um die innere Sicherheit kümmern, oder aber Moore, der mit seiner Kritik an ebenjenem Szenario den Staat auffordert, die Polizeipräsenz auszuweiten?
Moore verfälscht Zahlen. Saudi-Arabien besitzt nicht 7% der USA. Saudi-Arabien befindet sich mit seinem Anteil innerhalb jener 7% der Investoren, die nicht einzeln in der Statistik geführt, sondern zu einem Block zusammengefasst werden.
Moore tritt für die Sippenhaft ein. Wie sonst ließe sich erklären, dass er alle Mitglieder der (im übrigen sehr großen) Familie bin Ladens über einen Kamm schert und damit impliziert, sie alle seien vom gleichen Schlag wie der Terrorchef?

Kurzum: Michael Moores Film ist weniger Dokumentation denn gezieltes Bedienen eines Reflexes, der oftmals auch "Bush-Bashing" genannt wird und gerade im Europa des beginnenden Irak-Einsatzes äußerst beliebt war. In letzter Instanz redet er also genauso seinem Zielpublikum und damit seinen Geldgebern nach dem Mund, wie er es manchen Sendenetzwerken vorwirft.
Wichtig ist er damit für die - trotz aller Vorurteile aus Europa - recht breit gefächerte und vor allem freie Presselandschaft der USA nicht unbedingt. Dass er einen solchen Film drehen kann, zeugt von der Freiheit, die er genießt. Ebenjene Freiheit bekämpft er - wenngleich implizit.
Im Grunde genommen wäre das ein hervorragender Stoff für eine Mediensatire.

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 02.11.06

Ich finde es traurig wie ein solches "Machwerk" so hochgelobt werden kann?

Doku?? Naja, ich wills mal so ausdrücken : es wird durchaus was dokumentiert, aber ob es die Wahrheit ist, will ich mal dahingestellt lassen.

Zudem kann man diesen Film nicht als objektiv bezeichnen - schade eigentlich, denn viele der im Film angesprochenen Tatsachen sind so falsch nicht - und hätte man objektiv darüber berichtet und beide Seiten zu Wort kommen lassen, hätte dies wirklich eine gute DOKUMENTATION werden können, aus der jeder seine Schlüsse ziehen kann. Die wahrscheinlich irgendwo "in der Mitte" lägen - und somit hätte der Film tatsächlich etwas bewegen können.

So .... nun so teilt er die Menschen in drei Lager :

Die, die sowieso mit der ganzen Bush-Administration resp. dem gesamten System der USA nicht einverstanden sind, werden in Ihrer Meinung bestärkt .... die "Bush-Freunde" hingegen werden allesamt als dumme, zurückgebliebene, hompphobe, rassistische Idioten dargestellt.

Ein Angriff der sie nur noch mehr radikalisieren wird und das Feindbild des "gottlosen Anarchisten" steigern wird. Wenn es Moore wirklich ernst meinen würde, hätte er es anders anstellen müssen - es gäbe genug, was er seriös hätte kritisieren können. Damit hätte er etwas bewegen können - nämlich die beiden "Lager" der amerikanischen Gesellschaft - zumindest etwas - versöhnen können. So spaltet er nur, und das kann ja wohl nicht gut sein.

Zudem hetzt er die Breite Masse, die sich sonst unpolitisch verhält, diesen Film wegen des Hypes aber sehen "muss", auf. Erinnert mich alles ein bisschen an extrem populistischen Wahlkampf ... würde mich nicht wundern, wenn er von den Demokraten mit Geldern eingedeckt wurde um diesen Wahlwerbespot zu drehen.

Aber wer Moore kennt, der wundert sich nicht darüber ... wer seine TV-Serie "The Awful Truth" gesehen hat, wird wissen, was ich meine.

Dort schmeisst er in sämtlichen Folgen mit Halbwahrheiten um sich mit der sämtlichen Gleichung. Das ist halbwahr und das ist halbwahr und da 1/2 + 1/2 = 1 stimmt beiden. Zudem besteht sein gesamtes Weltbild nur aus Ressentiments und Hass gegenüber alle "Nicht-Minderheiten".

Der durchschnittliche heterosexuelle, weiße, Familienvater, der auch die Frechheit besitzt zu an Gott zu glauben, muss dann zumindest Hippie oder aktives Demokraten-Mitglied sein, um nicht Gefahr zu laufen, als Rassist gebranntmarkt zu werden.

Schade, denn so wird die Chance verspielt, massenwirksam der US-Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten und vielleicht wirklich etwas zu verändern. Aber das will Moore nicht - selbst wahrscheinlich zutiefst frustriert und mit seinem Leben unglücklich projeziert er seinen Selbsthass auf alle, die "besser" darstehen als er .... und spielt sich selbst zum Sprachrohr sämtlicher Minderheiten hoch - ohne zu fragen, ob die das überhaupt wollen.

Daher stellt sich die Frage : ist er selbst ein neurotischer soziopathisher Narzisst, der meint er müsse als Robin Hood für die kämpfen, die es selber nicht können (hat das nicht schon antidemokratische / faschistische Züge?) oder will er einfach nur schnell viel Geld machen?

Um nicht missverstanden zu werden : eine Gesellschaftskritik wie bei South PArk oder Family Guy finde ich gut, da hier inhaltsvoll mit Klischees abgerechnet wird - da gab es auch oft Ärger mit Kirchen, der Politik .... da stehe ich aber vollendst auf Seiten der SouthPark-Macher.

Aber bei Michael Moore? So ein plumper linksfaschistischer Prolet, der sich die Wahrheit so zurechtdehnt wie seinen Bauch? Also wenn solche Leute gegen die Republikaner sind, können die so falsch nicht liegen.

Kino:
Anonymer User
5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 02.08.06

Super Kritik des Verfassers von www.filmstarts.de. Bin begeistert endlich mal so eine gezielt und intelligente Interpratation dieses schweren Films zu lesen. Moore beschreibt eben die harte Realität in der wir uns befinden und führt die Zuschauer in Wahrheit des Debakels Bush. Bin höchst zufrieden mit dem Film und dieser sehr gut einschätzenden Kritik. Nicht umsonst ist diese Doku die erfolgreichste aller Zeiten!!!

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