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    Stay
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    23. Februar 2006 / 1 Std. 40 Min. / Thriller, Drama
    Von Marc Forster
    Mit Ewan McGregor, Naomi Watts, Ryan Gosling
    Produktionsland USA
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    Pressekritiken
    4,3 2 Kritiken
    User-Wertung
    4,0 352 Wertungen - 18 Kritiken
    Bewerte :
    0.5
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Dass er plötzlich nicht mehr mit Dr. Beth Levy (Janeane Garofalo), sondern mit einem neuen Psychiater zu tun hat, irritiert den jungen Henry Letham (Ryan Gosling). Warum dieser Wechsel? Die Vertretung Sam Foster (Ewan McGregor) will es nicht genau sagen. Dennoch gelingt es dem Psychologen, langsam das Vertrauen von Henry zu erlangen - bis Sam durch einen Paukenschlag wachgerüttelt wird: Der begabte Künstler Henry will sich an seinem 21. Geburtstag umbringen. Foster hat noch drei Tage Zeit, ihn davon abzubringen. Diese Herausforderung belastet auch seine Beziehung zu der Künstlerin Lila (Naomi Watts), die Sam vor einiger Zeit nach einem Selbstmordversuch gerettet hat. Je mehr er in Henrys Welt eintaucht und Nachforschungen anstellt, desto verwirrter wird er. Sam trifft auf Personen aus Henrys Leben, die eigentlich schon tot sein müssten. Die Zeit drängt, um seinen Patienten vor dem Tod zu bewahren, aber bei Foster verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Vorstellung zunehmend...
    Verleiher StudioCanal Deutschland
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2005
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 50 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat DTS, Dolby Digital
    Seitenverhältnis 2.35 : 1 Cinemascope
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Stay
    Von Carsten Baumgardt
    2 plus 2 ist 5! Wer diese filmische Annahme nicht akzeptieren kann, sollte einen möglichst großen Bogen um Marc Forsters düsteres Meisterwerk „Stay“ machen. Der optisch brillante Psycho-Thriller ist ein einzigartiges Erlebnis von berauschenden Bildern und einer Geschichte, die es zu entschlüsseln gilt. Erst unter der Oberfläche offenbaren sich die Feinheiten. Eine endgültige Lösung gibt es nicht, aber dafür umso mehr Ansätze... Wer in den Genuss eines der außergewöhnlichsten Filme der letzten Zeit kommen will, muss eine gehörige Portion Aufgeschlossenheit mitbringen. Der junge Henry Letham (Ryan Gosling) ist irritiert, dass plötzlich ein neuer Psychiater vor ihm steht. Wo ist die ihm vertraute Dr. Beth Levy (Janeane Garofalo) geblieben? Sam Foster (Ewan McGregor), ihre Vertretung, will nicht so recht herausrücken mit der Wahrheit. Dennoch gelingt es dem Psychologen, langsam das Vertr...
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    7 579 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Ewan McGregor
    Rolle: Sam Foster
    Naomi Watts
    Rolle: Lila Culpepper
    Ryan Gosling
    Rolle: Henry Letham
    Elizabeth Reaser
    Rolle: Athena
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Lamya
    Lamya

    User folgen 271 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Der Film hat mich irgendwie verwirrt. Auf das Ende bin ich irgendwie nicht wirklich klar gekommen. Ansonsten ziemlich spannend und gut gemacht. Schauspielerisch gibts auch nichts einzuwenden. Die Stimmung ist ebenfals einmalig. Allerdings ist der Film verwirrend und der Film ist gegen Ende nur schwer zu verstehen. Jeder wie ers mag... 6/10
    blutgesicht
    blutgesicht

    User folgen 39 Follower Lies die 292 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 6. Februar 2011
    Anscheined ist der ganze Film nur eine reine Illusion. Ich fand ihn die längste zeit eigentlich ziemlich langweilig. Die Handlung ist ziemlich wirr und es werden die ganze Zeit Fragen in den Raum gestellt. Vor allem Fragt man sich später, wer eigentlich der psycho ist, der Patient oder der Psychater. Zum Schluss kommt dann auch nicht die erhoffte Auflösung, sondern es wird noch wirrer, weil der Schluss gar nichts erklärt, sondern den ganzen ...
    Mehr erfahren
    hannnnnnnnnnes
    hannnnnnnnnnes

    User folgen 2 Follower Lies die 2 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Wie der Titel schon sagt: "psycho verwirrend". man weiß nicht wer was jetzt ist. wer ist der patient, denkt man sich zwischendurch. denkt sich henry jetzt die gesamte geschichte/sein leben.. neu aus.. mit den leuten, die um ihn rumstehen als er stirbt? aber wie kann dann sam, der psychater die ganze geschichte erleben/leben. er sieht ihn ja auch "real".. versucht ihn zu behandeln.
    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen 8 Follower Lies die 220 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 28. Juli 2017
    Lynch-alike mit recht einfacher Auflösung des surrealen Hauptteils, allerdings umwerfend inszeniert und mit äußerst kreativem Schnitt. Visuell beeindruckend mit Escher-inspirierten Sequenzen und gelungener Titelwahl (Massive Attack, Damien Rice) zur Untermalung der albtraumhaften Szenerie. Obwohl die Auflösung relativ simpel erscheint, erschließen sich Details des surrealen Abschnitts nicht zwangsläufig bei der Erstsichtung, es lohnt sich ...
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    18 User-Kritiken

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