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    Vanity Fair – Jahrmarkt der Eitelkeit
     Vanity Fair – Jahrmarkt der Eitelkeit
    31. März 2005 / 2 Std. 22 Min. / Drama, Historie
    Von Mira Nair
    Mit Reese Witherspoon, James Purefoy, Romola Garai
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,4 9 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 6 Wertungen - 7 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    Becky Sharp (Reese Witherspoon), die Tochter eines englischen Künstlers und einer französischen Sängerin verliert ihre Eltern bereits in jungen Jahren. Schon als Kind sehnt sie sich nach einem glamouröseren Leben, als dies ihr gesellschaftlicher Stand erlaubt. Beckys ganzes Dasein ist deswegen darauf ausgelegt, in höhere Kreise auszusteigen. Das ist aber schwieriger als gedacht. Den Grundstein für den Aufstieg bildet die Ausbildung zur Gouvernante in Miss Pinkertons (Ruth Sheen) Pensionat. So gelangt sie als Bedienstete ins Haus der Crawleys, die zwar adelig aber inzwischen verarmt sind. Die Heirat mit dem Armeeangehörigen Rawdon Crawley (James Purefoy) ist deswegen nur ein erster Schritt. Becky entwickelt weiterhin eine akribische Strategie, um weiter aufzusteigen. Dazu benutzt sie auch den wohlhabenden Marquis von Steyne (Gabriel Byrne). Beckys Streben nach sozialer Anerkennung bleibt aber nicht ohne Nebenwirkungen für sie.
    Originaltitel

    Vanity Fair

    Verleiher Universum Film GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2003
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 23 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Vanity Fair – Jahrmarkt der Eitelkeit
    Von Carsten Baumgardt
    In der Filmbranche wird im weiblichen Lager gern das Klagelied angestimmt, dass es nur sehr wenige starke Frauenrollen gebe, ... die nicht von Meryl Streep gespielt werden. Diese These hat sicherlich Substanz, aber Ausnahmen bestätigen schließlich die Regel. Hollywood-Sweetie Reese Witherspoon hatte Glück, ergatterte die Hauptrolle in Mira Nairs Historien-Drama „Vanity Fair“ und kann im anspruchsvollen Fach bestehen, obwohl die Amerikanerin sonst hauptsächlich auf seichte, romantische Komödien festgelegt ist. Die Verfilmung von William Makepeace Thackerays Literatur-Klassiker „Jahrmarkt der Eitelkeiten“ (1848) überzeugt durch starke Schauspieler, viel Atmosphäre und eine sensible Inszenierung. London zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Becky Sharp (Reese Witherspoon) ist als Tochter eines verarmten englischen Malers und einer mittellosen französischen Opernsängerin in der feinen Gesellsch...
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    Trailer

    Vanity Fair Trailer OV
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    195 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Reese Witherspoon
    Rolle: Becky Sharp
    James Purefoy
    Rolle: Rawdon Crawley
    Jonathan Rhys-Meyers
    Rolle: George Osborne
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2796 Follower Lies die 4 358 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 16. September 2017
    In einem Punkt hat der Film eine bombige Überraschung parat, nämlich Rhys Ifans: der ist ja in Filmen wie "Little Nicky", "The Replacements" oder "Notting Hill" vorrangig als Chaot erschienen weswegen es total überrascht ihn hier als unglücklich verliebten, herzensguten Soldaten zu sehen. Abgesehen davon gibt's diverse Stars in gewohnten Rollen, Reese Witherspoon legt die "Natürlich blond" Liebenswürdigkeit ab und überzeugt als eiskaltes, ...
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    7 User-Kritiken

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