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    The Soul of a Man
    The Soul of a Man
    6. Mai 2004 / 1 Std. 43 Min. / Musik, Dokumentation
    Von Wim Wenders
    Mit Keith B. Brown, Chris Thomas King, Nick Cave
    Produktionsländer USA, Deutschland
    User-Wertung
    3,0 1 Wertung - 2 Kritiken
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    Wim Wenders' Beitrag zur sieben Teile umfassenden Dokumentarfilmserie "The Blues". Wenders widmet sich in seinem Film den Musikern Blind Willie Johnson, Skip James und J.B. Lenoir. Laurence Fishburne fungiert als Erzähler, der die einzelnen Stränge zu den drei Musikern zusammenhält. Blind Willie Johnson wurde die Ehre zuteil, dass sein Lied "Dark is the Night" in der Raumsonde Voyager enthalten ist, die verschiedene kulturelle Hinterlassenschaften zur Charakterisierung der Menschheit enthält und auf ihrer Reise durch den Weltraum darauf wartet, von Außerirdischen gefunden zu werden. Ansonsten bleibt seine Biografie rudimentär. Mehr Raum wird Skip James eingeräumt, der sich nach einer in den 1930er Jahren aufgenommenen Platte aus der Musikerszene zurückzog und in den 1960er Jahren plötzlich zur Überraschung der Fachwelt wieder auftauchte. J.B. Lenoir soll aus seinem Schattendasein herausgeholt werden. Neben Archivaufnahmen und nachgestellten Szenen enthält die Dokumentation auch Aufnahmen von zeitgenössischen Musikern wie Nick Cave oder Los Lobos, die Stücke der Bluesgrößen neu interpretieren.
    Verleiher Ottfilm
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2003
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    The Soul of a Man
    Von Susanne Picard
    Wim Wenders hat einen Dokumentarfilm über Musik gemacht. Das ist natürlich per se nichts Neues, immerhin ist „The Soul Of A Man“ die dritte Dokumentation über Musik, die der in Amerika lebende Deutsche gefilmt hat. Diesmal ist es nicht die kubanische Volksmusik wie in „Buena Vista Social Club“ oder die kölnische mit BAP, sondern eine der wenigen Volksmusikrichtungen, die die USA hervorgebracht haben: der Blues der Südstaaten. Gehört hat die Bezeichnung Blues schon jeder. Welcher moderne Musiker zum Beispiel würde nicht von sich behaupten, seine musikalischen Wurzeln seien unter anderem auf den Blues zurückzuführen? Eine Universalmusik also? So sieht es zumindest Wenders in dem Film und beschreibt das Leben der drei Musiker Blind Willie Johnson (vermutlich 1902 bis 1949), Nehemiah „Skip“ James (1902 bis 1969) und J. B. Lenoir (1929 bis 1967). Selbst für Bluesfans dürften diese Namen s...
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