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    Leben nach dem Tod in Bangkok
    Leben nach dem Tod in Bangkok
    Laufzeit 1 Std. 52 Min.
    Mit Tadanobu Asano, Sinijtra Boonyasak, Yutaka Matsushige mehr
    Genres Komödie, Drama, Romanze
    Produktionsländer Japan, Singapur, Thailand, Niederlande
    Pressekritiken
    3,5 1 Kritik
    User-Wertung
    3,2 4 Wertungen
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    Kenji (Tadanobu Asano) arbeitet als Bibliothekar in Bangkok und sein Leben ist gekennzeichnet von zwanghafter Ordnung. Von seiner Kleidung bis hin zu seiner Wohnung - alles muss tadellos geordnet und aufgeräumt sein. Doch wie es nach außen geordnet ist, so ist sein Seelenleben voller Chaos. Die Monotonie des Lebens quält ihn. Somit versucht er immer wieder jenes durch Freitod zu beenden. Allerdings kommt immer etwas dazwischen. Bei einem seiner Versuche trifft er auf die fragile Noi (Sinitta Boonyasak), deren Schwester erst vor Kurzem durch einen Unfall ums Leben gekommen ist. Die beiden finden in ihrer ständigen Trauer einen Zugang zueinander und schaffen es, so etwas wie eine Beziehung aufzubauen - wenn auch auf sehr wackligen Stützen.

    Originaltitel

    Last Life in the Universe

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2003
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Sonstiges
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Leben nach dem Tod in Bangkok
    Von Björn Becher
    Einsamkeit ist ein zentrales Thema in „Last Life In The Universe“. Der Japaner Kenji (Tadanobu Asano, Zatoichi - Der blinde Samurai) ist einsam in einem fremden Land. Er lebt in Thailand, arbeitet in der Bücherei des japanischen Kulturinstituts und spricht die Landessprache nicht. Kenji will sich umbringen, doch seine Selbstmordversuche scheitern. Beim ersten Mal wird er durch das Klingeln an der Tür gestört. Sein von ihm nicht gerade geliebter Bruder Yukio (Yutaka Matsushige, Ringu), ein nach Problemen mit seinem Boss gerade aus Japan geflohener Yakuza, kommt zu Besuch. Beim zweiten Versuch stirbt jemand anderes. Just in dem Moment, als er von einer Brücke springen will, entdeckt er die hübsche Nid (Laila Boonyasak, „The Park“), die er schon einmal gesehen hat. Sie schauen sich in die Augen, Nid steht auf der Straße und wird überfahren. Kurze Zeit später stirbt sie im Krankenhaus. Au...
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