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    Das Streben nach Glück
     Das Streben nach Glück
    18. Januar 2007 / 1 Std. 58 Min. / Tragikomödie, Biografie
    Von Gabriele Muccino
    Mit Will Smith, Thandie Newton, Jaden Smith
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,4 11 Kritiken
    User-Wertung
    3,9 716 Wertungen - 13 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
    0.5
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 0 freigegeben
    San Francisco Anfang der 1980er: Chris Gardner (Will Smith) hat ständig Streit mit seiner Frau Linda (Thandie Newton). Anstoß des Disputs ist immer wieder das wenige Geld der Familie. Der kleine Christopher – gespielt von Will Smith’ Sohn Jaden – lebt mitten drin im emotionalen Chaos. Der Vater versucht mit mäßigem Erfolg selbst entwickelte Röntgengeräte zu verkaufen und die Mutter muss schon Doppelschichten schieben, um wenigstens das Nötigste an Geld ins Haus zu bekommen. Linda verlässt schließlich die Familie, um nach New York zu gehen, und Chris steht mit seinem Sohn allein da. Durch Zufall erhält er die Möglichkeit, bei einem angesehenen Börsenmakler ein Praktikum zu machen, das allerdings unbezahlt ist und die Geldnotlage also auch nicht verbessert. Aber die Chance auf eine Übernahme nach dem Praktikum hält Chris bei der Stange, und selbst als sein Vermieter ihn vor die Tür setzt, er eine Nacht im Gefängnis verbringen muss (weil er die Abschleppgebühren für sein Auto nicht zahlen kann) und zudem noch die Steuern abgebucht werden, was seinen Kontostand auf 25 Dollar fallen lässt, kämpft er weiter. Hauptantrieb ist für ihn dabei nicht sein eigenes Wohl, sondern das Wohlergehen seines Sohnes.
    Originaltitel

    The Pursuit of Happyness

    Verleiher Sony Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2006
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 55 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Das Streben nach Glück
    Von Christian Horn
    Die Liebe des US-Amerikaners zum Underdog hat ein neues Gesicht: Will Smith, alias Chris Gardner. Das vage auf der Biographie des tatsächlichen Chris Gardners basierende Drama „Das Streben nach Glück“ erzählt von einem Schwarzen, der völlig abgebrannt ist, aber nie aufgibt und sich – immer seinen fünfjährigen Sohn schützend – mit jeder Menge Witz, Charme und Strebsamkeit von ganz unten nach ganz oben arbeitet, oder besser gesagt: durchbeißt. Einmal mehr zelebriert ein amerikanischer Mainstreamfilm die Idee vom „amerikanischen Traum“, das Prinzip vom Tellerwäscher zum Millionär zu kommen, wenn man es nur will – pünktlich zum US-Weihnachtsfest (für die Deutschen fällt dieser Aspekt im Januar flach) und fernab vom knallharten Realismus der zeitgleich ins Kino kommenden Dokumentation Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez (Regie: Heidi Specogna). Und trotzdem: Unterhaltsam ist Will Smith...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Das Streben nach Glück Trailer OV 2:25
    Das Streben nach Glück Trailer OV
    1 344 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Will Smith
    Rolle: Christopher Gardner
    Thandie Newton
    Rolle: Linda
    Jaden Smith
    Rolle: Christopher
    Dan Castellaneta
    Rolle: Alan Frakesh
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 16. August 2019
    Ein großartiger Film der so viele Parallelen zum wirklichen Leben erkennen lässt. Sehr authentisch gespielt, gerade am Ende spricht das Gesicht von Will Smith einfach Bände. Tolle Performance. Der Film zeigt wieder einmal mehr, warum Menschen die wenig haben, viel bestrebter darin sind ihre Ziele zu erreichen um ihrem Elend zu entfliehen und warum sie zu so viel mehr fähig sind, als jener der sich ständig in der Komfortzone befindet. ...
    Mehr erfahren
    FelixTheis
    FelixTheis

    User folgen 1 Follower Lies die 13 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Der Film ist stark geschauspielert und verfolgt eine super story. Unbedingt anschauen!
    Lamya
    Lamya

    User folgen 281 Follower Lies die 801 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Also der Film war in meinen Augen nur mittelmäßig. Schon nach den ersten Minuten wusste ich, wie der Film verlaufen wird und wie er Endet. Genau so ist es dann auch passiert und das Ende war weder überraschend, noch bewegend. Gepackt hat er mich auch nicht, dass konnten viele andere Dramen besser. Meine Erwartungen wurden somit leider nicht erfüllt. Schade, schade.. 5/10
    Costigan
    Costigan

    User folgen 3 Follower Lies die 9 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Bewegender und sensibler Film, bei dem man sich voll und ganz mit der Hauptperson identifizieren und mitfühlen kann. Eine Rolle, die man Will Smith garnicht zugetraut hätte. Ich mag Will Smith sehr gern, aber eine solche Leistung hätte ich ihm nicht zugetraut. Völlig zurecht Oscarnominiert. Neben ihm überzeugt auch sein Sohn, sehr stark... Einige Szenen bleiben deutlich in Erinnerung, wie Will's Gesichtsausdruck, als er den Job bekommt oder ...
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    13 User-Kritiken

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