Mein FILMSTARTS
Das Streben nach Glück
Durchschnitts-Wertung
3,9
700 Wertungen - 41 Kritiken
37% (15 Kritiken)
29% (12 Kritiken)
22% (9 Kritiken)
5% (2 Kritiken)
2% (1 Kritik)
5% (2 Kritiken)
Deine Meinung zu Das Streben nach Glück ?

41 User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 17 Follower Lies die 4 017 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 20.08.17
Achtung: auch wenns vielleicht so klingen mag, dies ist nicht der klassische Will Smith Feel-Good Film. Nein, da hatte der gute Will mal so richtige Ambitionen als Schauspieler in einer dramatischen Role zu überzeugen und es gelingt ihm in der Tat (die damit verbundene Oscarnominierung sagt darüber ja schon was aus), des weiteren wollte er mal etwas mehr Zeit mit seinem Sohn verbringen und bringt ihn gleich als weiteren Hauptdarsteller mit ins Rennen. Der Film selber fällt aber leider bleischwer und etwas zu lang auf - und auch wenn es eine wahre Story sein soll, zu gewöhnlich. Man erlebt einen sympathischen, tapferen Kerl der sich ein Ziel steckt und dem alle Rückschläge passieren die einem nur so einfallen können und trotzdem wird er am Ende als Gewinner da stehen. Immerhin, da der Film zwar gefühlvoll, aber doch sehr deprimierend ist vermittelt er wenigstens am Ende ein gutes Gefühl und entlässt einen mit ein wenig Mut. Fazit: Simple Aufsteigerstory ohne Kitsch - bewegend und toll gespielt, aber doch irgendwie triefend vor Klischees!
Pato18
Pato18

User folgen 11 Follower Lies die 934 Kritiken

5,0
Veröffentlicht am 17.01.11
ich bin der grösste fan von "Das Streben nach Glück". es gibt einach nur positive seiten zu erzählen. guter schauspieler,süßes kind,hammer story. ich hab wirklich bei keinem film mit einer person so mitgefiebert wie in diesem film!!!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 01.11.10
Ja Hollywood liebt sie, die Außenseiter die sich durch den Schlamm und die Qual des tragischen Lebens kämpfen müssen um das zu bekommen was sie wollen. Die Geschichtserzählung erfolgt hier zwar nach einer wahren Geschichte (na klar?), aber bitte doch nicht so. Da darf Will Smith 2 Stunden ganz gequält in die Kamera gucken um zu erzählen, dass sein Filmleben ganz Doll schrecklich ist! Da muss er 3 Jobs gleichzeitig haben, seinen Sohn in der Obdachlosen Station durchfüttern und wird dann auch noch von seiner Ehefrau verlassen. Ja das ist ja alles nicht zu glauben. Und dann: Was? Er kann die Miete nicht mehr bezahlen und muss auf der Straße leben? Oh nein, aber plötzlich Hoffnung, denn er bekommt einen Praktikumsplatz für seinen Traumjob. Was? Aber Unbezahlt? Wie gemein. Immer feste druff aufs Gefühlsleben der Zuschauer, die sollen ja immer mitleiden. Und der Drehbuchautor findet immer noch was um die Geschichte noch gemeiner zu machen und den armen Willie noch mehr leiden zu lassen. Und der damals kleine Jaden guckt immer traurig und spricht seinem Vater dennoch Mut zu. Seine Ehefrau hingegen, gespielt von Thandie Newton, interessiert sich einen Dreck fürs Kind weil sie es ja Gut haben will. Ja das ist alles ganz doll schlimm, dass selbst der Strahlemann Will Smith nicht mal mehr lachen kann. Der Lohn für diese 2 Stunden gequälte Performance ist eine Oscar-Nominierung als bester Schauspieler. Na zum Glück, nicht das Mr. Bad Boy noch einen 3 Teil der beliebte Action Saga drehen muss um seine „arme“ Familie durchzufüttern. Hollywood beklatscht sich für dieses „ jetzt haben wir auch mal gezeigt wie die normalen Leute so leben müssen.“ Ja nur die tun das nicht nur 2 Stunden sondern jeden Tag aufs Neue! Das ist verlogene Hollywood Scharade für den der Denkt ach gut das ich ein intensives Drama gucken möchte. Ganz großes Kino! Zum Weinen und zum Schluss zum freuen weil ja mal wieder zur allgemeinen Überraschung alles gut ausgegangen ist!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 30.10.10
Ich kann die schlechten Kritiken hier leider nicht nachvollziehen. Mir hat der Film sehr gut gefallen und ist mir auch nahe gegangen. Toll erzählte Geschichte und super schauspielerische Leistung. Der Film ist sicher vorhersehbar und überrascht auch nicht wirklich, aber unterhalten wurde ich trotzdem gut. Kann nur jedem raten sich den Film mal anzusehen! 7/10
Rafayel
Rafayel

User folgen Lies die 4 Kritiken

4,5
Veröffentlicht am 19.03.10
Will und Jaden - Super Vater/Sohn-Duo.Der Film zeigt wieder dass man an sich glauben muss und nie aufgegen darf.Der Film berührt mich immer wieder.Zwar ist es überraschend,wie schnell man hochkommen kann,aber es ist nicht unglaublich.Ein wunderbarer Film.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 22.02.10
Ich fand den Film super. Leider habe ich das Ende verpaßt. Alles, nachdem man ihm den Job gegeben hat. Wer kann helfen? Bitte berichtet mir, wie der Film endet.
Koyaanisqatsi
Koyaanisqatsi

User folgen Lies die 56 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 22.02.10
Man kann diesem Film eine Menge anlasten. Nämlich dass er die bekannte und damit vorhersehbare Geschichte eines Amerikaners erzählt, der bei seinem Aufstieg alle Hürden auf sich nimmt und niemals aufgibt. Der korrekte Titel wäre "Das Streben nach Geld": Mit seinem Sohn hat Chris Gardner bereits sein Glück gefunden (undzwar unabhängig von der finanziellen Situation), und zum Beispiel die Zeitlupenszene mit den ganzen eindimensional gezeichneten fröhlichen Börsenmaklern kann man geradezu als Satire auffassen. Und natürlich weht, in Zeitlupe und mit klassischer und ergreifender Musik unterlegt, beim Eintritt in die Börse die amerikanische Flagge. Mit solchen Stilelementen ist der Film von vorne bis hinten gefüllt. Ich habe den Film mit einem Freund gesehen und wir haben uns eigentlich die ganze Zeit darüber unterhalten, was im nächsten Moment wie passiert - unsere Vorhersagen waren meistens richtig. Und das betrifft natürlich vor allem das obligatorische Happy End (und damit spoilere ich jetzt nicht einmal), auf dessen Hintergrund die zahlreichen Rückschläge, mit denen Gardner zu kämpfen hat, fast schon zu Zeitfüllern verkommen.

Trotzdem gebe ich diesem Film 7/10 Punkte. Die beiden Hauptdarsteller wissen zu überzeugen, vor allem natürlich ihr Zusammenspiel und Will Smith, der hier offenbar schon auf eine lange Schauspielkarriere zurückgreifen kann. Höhepunkt seiner Leistung ist für mich ganz klar die Szene, in der ihm die Stelle angeboten wird. Man achte einmal auf seine Mimik, und was sie alles transportiert!

Ich finde den Film aber vor allem aufgrund seiner Hauptaussage so gut. Es ist zwar sehr sehr selten, dass jemand einen solchen Weg wie Gardner beschreiten kann, ohne irgendwann wieder auf der Straße zu landen. Aber das ist für denjenigen, der für seinen Sohn allein sorgen muss, so gut wie kein Geld hat und die Wohnung verloren hat, völlig irrelevant. Da zählt nämlich nur eines: Eisernes Durchhalten. Und die Liebe zu einem Mitmenschen kann dabei enorm helfen. Wenn man nach einer Nacht im Gefängnis mit Farbkleksen im Gesicht ohne Hemd zu einem sehr wichtigen Vorstellungsgespräch eingeladen wird, sollte man sich nicht mit irgendwelchen von der Gesellschaft erwarteten Phrasen aufplustern, sondern einfach(!) nur ehrlich sein, seinen Charme spielen lassen und natürlich das Potential zeigen, was man hat. In dieser Situation hilft es eben einem nicht, darüber nachzudenken, in was für einer miserablen Lage man im Moment steckt, sondern in die Zukunft zu sehen.

Freilich, das wurde uns auch schon in unzähligen Hollywood-Filmen u.ä. erzählt, aber "Das Streben nach Glück" macht dies par Excellence. Insofern empfehle ich diesen Film allen, die über die allzu typischen Hollywood-Elemente hinwegsehen können und einen sehr schönen Film mit einer zeitlosen Aussage sehen möchten.
Biene_66
Biene_66

User folgen Lies die 12 Kritiken

5,0
Veröffentlicht am 22.02.10
Also mir ging dieser Film sehr nahe. Einmal die Beharrlichkeit und Ausdauer, die dieser Mann an den Tag legte, um sein Ziel zu erreichen. Und auf der anderen Seite die bedingungslose Liebe zu seinem Sohn.

Immer wieder vom Schicksal so gebeutelt zu werden, gegen Wände zu laufen und dennoch immer wieder aufzustehen und weiterzumachen, sich nicht unterkriegen zu lassen und - wie er auch seinem Sohn beim Basketballspiel erklärt, als er merkt, daß er selbst einen Fehler gemacht hat,indem er zunächst seinen Sohn entmutigt - aber dann:

"Lass Dir nie von jemandem einreden, daß Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Wenn Du einen Traum hast, mußt Du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden, daß du es auch nicht kannst. Wenn du was willst, dann mach es: basta."

Dieser Satz ist das Credo des Filmes.

Er hat sein Ziel verfolgt - und es hat sich ausgezahlt. Bewundernswert - umso mehr, als dies kein "schönes Märchen mit Happy End" war sondern tatsächlich so geschehen.

Und dass am Ende des Film dann sogar der echte Chris Gardner den Weg von Schauspieler Will Smith als Chris Gardner kreuzt - sehr gelungen !!

Das Thema ist mit Will Smith eindrucksvoll in Szene gesetzt und perfekt besetzt !

Ich hab nicht nur einmal mein Tempo zücken müssen.....um einem Mann auf der Suche nach Glückseligkeit zuzusehen.....
Ein Hammer Film - eine wundervolle Biografie !!
Lamya
Lamya

User folgen 23 Follower Lies die 799 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 19.08.09
Also der Film war in meinen Augen nur mittelmäßig. Schon nach den ersten Minuten wusste ich, wie der Film verlaufen wird und wie er Endet. Genau so ist es dann auch passiert und das Ende war weder überraschend, noch bewegend. Gepackt hat er mich auch nicht, dass konnten viele andere Dramen besser. Meine Erwartungen wurden somit leider nicht erfüllt. Schade, schade..

5/10
Firi1979
Firi1979

User folgen Lies die 6 Kritiken

4,5
Veröffentlicht am 17.06.09
Locker, humorvoll und menschlich anrührend: Kassenmagnet Will Smith als glückloser Alleinerziehender, der den Glauben an eine bessere Zukunft nicht aufgibt.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
  • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
Back to Top