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Texas Chainsaw Massacre: Die Rückkehr
Durchschnitts-Wertung
2,4
20 Wertungen - 5 Kritiken
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5 User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 25 Follower Lies die 4 095 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 26.12.17
Ok, das Original mag noch so als Klassiker gelten, aber ich fand das Märchen um die völlig geisteskranke Familie die in ihrem Haus bizarre Folterungen durchführt völlig bescheuert. Dieser Film ist die dritte Fortsetzung des Originals und man kann es ganz klar und ungeschönt sagen: ein einziger Haufen Mist der obendrein eine ganz schön üble Jugendsünden für zwei heute recht populäre Stars darstellt: das arme gebeutelte Mädchen wird von „Bridget Jones“ Star Renee Zellweger gespielt, den völlig verrückten Fiesling spielt der eigentlich auf sympathische Rollen abonnierte Matthew McConaughey. Damals hatte er wohl noch nicht soviel Rollenauswahl, vielleicht gilt aber auch dasselbe wie später bei „Herrschaft des Feuers“: McConaughey feiert eine Privatparty und spielt etwas das ihm tierisch viel Spaß macht – nur dem Zuschauer leider nicht. An diesem brutalen, hirnlosen und völlig unspannenden Metzelmurks findet man wohl gar nichts das unterhält!Fazit: Übelste Horrorniete mit populären Stars in frühen Rollen – lediglich der völlig durchgeknallte Matthew McConaughey ist erwähnenswert!
Marco F.
Marco F.

User folgen 5 Follower Lies die 514 Kritiken

0,5
Veröffentlicht am 04.02.14
OH MEIN GOTT... Ist der schlecht... Ich finde NICHTS gutes an dem Film, NICHTS! Kein Gore, kein (gutes) Schauspiel, keine Story, (!?) alles völlig zusammenhanglos... Warum haben Matthew McConaughey & Renée Zellweger da damals mitgemacht...? :/
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 21.01.10
...ist hiermit tatsächlich erreicht. Kim Henkels Interpretation des Kultwerkes das er einst mit Tobe Hooper ausgeheckt hat, erreicht LaLa-Land innerhalb kürzester Zeit: eine Prom Night von der die abgehauenen Protagonisten (allen voran Renee Zellweger, die heuer mit Sicherheit diesen Streifen von ihrer Vita erased sehen würde) landen in den Fängen der altbekannten Chainsaw-Family - angeführt von einem Matthew McConaghuey, der hier so wild und augenrollend den Psycho gibt, daß man ihm dafür durchaus den Schießbudenoscar für den Overactor des Jahres hätte verleihen sollen. Und das Finale in der wildeste Verschwörungstheorien mittels eines Agenten der wohl der Vorreiter der Piercingfront war vollkommen sinnfrei auf den Tisch gerotzt wurden.... FAMOS! Hiernach hat - zumindest im Kinosaal anno 1994 oder 1995 beim FantasyFilmFest - keiner mehr irgendwas gerafft. Und Leatherface als Gender-Transe mit Strapsen.... wahrlich, es gibt schon Bilder, die der Genrefan nun wirklich nicht braucht. Fazit: Habe diesen zusammen mit "Wes Craven presents: Mindripper" (der heuer allen Ernstes von einer ominösen DVD-Firma unter dem Titel "The Hills have Eyes 3" verhökert wird) als Double-Feature "genossen". Zusammen mit "Daniel der Zauberer" war das wohl die schlimmste Kinoerfahrung meines Lebens!!! Das als "Trash" zu bezeichenen, wäre der Ehre zuviel. Da tut es mir jetzt noch um jeden Meter unnütz belichteten Film leid.... dafür haben die Gebrüder Lumiere diesen mit Sicherheit nicht erfunden....
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 15.07.08
Als ich hab schon so manche kranke Sachen gesehen, wie etwa SAW, oder ähnliches, aber TCM hat alles übertroffen, angefangen mit dem Leichen-Kunstwerk auf dem Friedhof. Das war nicht einfach nur ekelig, sondern richtig krank. Es stimmt schon, dass Leatherface geradezu lustig wirkt, aber das trägt nur zur allgemeinen Abartigkeit des Filmes bei. Ich glaube TCM war der billigste Horrorfilm den ich in meinem ganzen (eigentlich noch sehr kurzen) Leben gesehen habe, aber ich glaube, dass gerade diese Billigkeit den Film so schockierend macht. Eine Sache hat mir aber nicht ganz gepasst und das war die Filmmusik. Die Szenen, in denen Leatherface seine Opfer in dieser Kammer törtet, waren überhaupt nicht musikalisch untermalt. So wirken diese Szenen irgendwie beiläufig, geradezu normal. Für Leute, die nur auf grindige Inhalte in Horrorfilmen stehen, werden von diesem Oldie wahrscheinlich enttäuscht sein, aber für Leute, die wissen, wie majn einen Horrorfilm richtig genießt, ist Tobe Hooper's Texas Chainsaw Massacre ein guter Streifen.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 09.04.08
Auch wenn der Film als sehr kontrovers angesehen wird, so sollte man doch wenigstens vernünftig differenziren zu dem was der Film ist und was er eigentlich sein will/wollte. Denn so schlecht, wie er im Grunde permanent geredet wird, ist er definitiv nicht. Kim Henkel wollte halt eine Hommage an den Original TCM von 1974, gepaart mit neuen Attitüden, welche die schrägen Charaktere mit reinbringen sollten. Und dieses Ziel ist auch geglückt. Revolutionieren wollte und wird TCM 4 das Genre sicher nicht, warum auch. Und auch im Zeitalter, indem alles auf die MTV Generation zugeschnitten ist, ernten solche "old school Filme" natürlich ohnehin wenig Lob. Sicher, das TCM Remake von Bay oder der grandiose "The Beginning" sind sicherlich sehr gute Filme, keine Frage. Doch was halt bei TCM 4 gefällt, ist die gesamte verstörte Atmosphäre. Und selbst Leatherface wurde schon im Original in 3 Charakterzügen dargestellt. Einmal als gewohnter Sägenpsycho, dann als verkleidete Hausfrau und am Ende auch geschminkt. Und im 4ten Teil hat man diese vorhandenen Charakterzüge halt einmal mit in den Vordergrund gestellt. Deshalb aber den Film verteufeln...warum?? Gibt für mich keinen Grund, da im Grunde fast alles beim alten geblieben ist. Gut..die genial verstörte und dreckige und atmosphärische Optik des Originals wird ohnehin nie mehr ein Film erreichen. Aber dennoch.Kann man sich von dem Schema der Vorgänger lösen, bekommt man dennoch einen gut verstörten Terrorfilm mit einem ganz besonderen Flair. Ich wollte das nur mal erwähnt haben, da der Film das permanente "schlechtgerede" nicht verdient hat, schon garnicht von irgendwelchen Kiddies, die nur MTV kennen und sonst nix mit der 80iger Ära am Hut hatten, in der diese Art Filme Ihren Ursprung hatten.
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