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    Spider-Man 3
    Durchschnitts-Wertung
    3,4
    1784 Wertungen - 33 Kritiken
    12% (4 Kritiken)
    24% (8 Kritiken)
    45% (15 Kritiken)
    12% (4 Kritiken)
    6% (2 Kritiken)
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    33 User-Kritiken

    niman7
    niman7

    User folgen 52 Follower Lies die 602 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 14. Juli 2012
    Unglaubliche gute Action. Tolle Darsteller, super Musik und teilweise sehr spannend. Doch leider etwas zu überladen. Drei Bösewichte, Parkers Wandlung, der Streit der drei Freunde, die Beziehung zwischen Peter und M J. Der Film geht zwar über 2 Stunden aber dennoch etwas zu viel für einen Film. Das schwarze Kostüm von Spider Man sieht richtig gut aus. Sandman ist sehr gut gelungen. Das Ende war genial auch wenn es etwas zu kurz war.
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 10 Follower Lies die 474 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 10. Oktober 2014
    Handlung ist lahm, Schauspieler wirken müde, Effekte gut ... aber fader Film, leider ist der dritte Teil der schlechteste es ist einfach nur fad und wirkt lieblos aber trotzdem versucht sich der Film sich zu steigern was leider nicht gelingt. Schade Schade das es der 4 Teil nie gemacht wird aber vielleicht ist es auch gut so.
    omaha83
    omaha83

    User folgen 3 Follower Lies die 202 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Spontanidee am ersten Wochenende zu Spider-Man zu gehen und natürlich in der vierten Reihe gesessen und von den Action-Szenen nicht allzu viel mitbekommen. Im Großen und Ganzen fand ich den Film zu sehr auf Herz-Schmerz und Melodram gemacht. Er geht mit ihr und wird vom bestem Freund betrogen, der zuvor an Amnesie gelitten hat und den ganzen Frust aus der Vergangenheit natürlich vergessen hat. Ein bisschen wie eine Soap. Naja und das das 3 Gegner waren fand ich auch übertreiben, dabei wurde Venom ganz schön verheizt, aber es wurde natürlich noch mehr auf Action gesetzt. Den coolen Kevin Parker fand ich auch ziemlich bescheuert. Auf jeden fall war der Film schlechter als die ersten beiden, aber trotzdem eine guter Triologie-Abschluss.
    oli83
    oli83

    User folgen Lies die 6 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Um eines vorweg zu nehmen, spiderman 3 ist nicht so schlecht wie er von einigen dargestellt wird. Ich denke der grund für teils harten kritiken sind einfach die viel zu hohen erwartungen an den film (die ich allerdings auch hatte) Durch die enttäuschung werden dann mal schnell 1 oder 2 punkte vergeben, die sicherlich nicht gerechtfertigt sind. Spiderman 3 ist ein unterhaltsamer film, wie schon teil 1 und 2. Ob er jetzt besser is twie seine vorgänger kann ich nicht sagen, finde das alle teile recht gelungen sind, wenn auch nicht die besten comicverfilmungen, dafür ist das cast, allen voran tobey maguire, zu schlecht. Somit komm ich zu dem größten kritikpunkt an spiderman 3. Laut regiesseur sollte es ja ein absolut düsterer film werden, dass war er allderings keineswegs! Die 10 minuten in denen spiderman im dunklen anzug steckt und von der "bösen" auserirdischen masse befallen wird, die seine persönlichkeit verändert sind eher lächerlich als düster. Tobey maguire ist einfach ein weichei und mimt den dunklen spiderman echt schlecht. Zumal er ja auch nicht böse wird sondern einfach nur "möchtegern cool"!!! Auch der endkampf gegen venom ist nicht sehr spektakuklär. Hab auf ein grandioses duell der beiden gehofft und wurde schon enttäuscht. Er dauerte 2 minuten und war alles andere als spektakulär. Trotz der beiden großen kritikpunkte war der film eigentlich ganz gut. Secial effects waren ok bis grandios, lovestory nicht so schlimm wie erwartet, zu lachen gab es das ein odere andere mal auch was und es gab auf jeden fall mehr action als in teil 2! Reingehen und nicht durch die teils schlechte rezessionen abschrecken lassen!!!
    Telefonmann
    Telefonmann

    User folgen 3 Follower Lies die 231 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 3. August 2010
    Bei dem Erfolg, welche die beiden "Spider-Man" Filme hatten, ist es kaum verwunderlich, dass es auch zu einem dritten Teil kam. Die Frage war natürlich ob Raimi den sehr guten zweiten Teil noch irgendwie toppen könnte. Meine Erwartungen waren damals im Kino sehr hoch, zu hoch leider, denn "Spider-Man 3" schaffte es nicht mehr mich so zu begeistern. Der Film ist von allen drei Teilen der für mich schlechteste. Doch dies soll natürlich nicht heißen, dass der Film schlecht wäre, denn eine gute Comic-Verfilmung ist trotzdem gelungen. Die Story war schon im zweiten Teil ziemlich vollgepackt, doch hier ist sie eigentlich schon überladen. Gleich drei, indirekt sogar vier, Gegner hat Spider-Man. Da wäre sein Freund Harry, der jetzt vollkommen auf Rache aus ist und ihn töten will. Daneben gibt es den Sandman, welcher auch am Mord von Peters Onkel beteiligt war und zu guter Letzt ist da noch Venom, eine Masse aus dem Weltall. Daraus ergibt sich dann auch noch der vierte Gegner, denn dieser ist Spider-Man selbst. Er wird im Film sogar mal böse und muss dagegen ankämpfen. Zusätzlich werden neue Charaktere eingeführt und die Liebesgeschichte um Peter und Mary kommt auf ihren Tiefpunkt. Es gibt also sehr viel Stoff und das Ganze nimmt schon epische Ausmaßen an. Im Großen und Ganzen gelingt Raimi zwar das Kunststück alle Handlungsstränge geschickt miteinander zu kombinieren, doch es war insgesamt doch etwas zuviel für etwas über zwei Stunden Laufzeit, denn eins geht hier leider verloren: Der Tiefgang der Figuren und gerade das war es, was Teil 2 so hervorragend machte. Die Darsteller können sich natürlich wieder allesamt sehen lassen. Tobey Maguire spielt erneut gekonnt. Gerade seine böse Seite hat er echt toll rübergebracht und da hat er mir sogar am besten gefallen. Seine Figur muss viel durchmachen und Maguire schafft es stets alle Emotionen richtig zu vermitteln. Nicht mehr so gefallen hat mir die Figur der Mary Jane. Zwar spielt Kirsten Dunst diese souverän wie eh und jeh, doch irgendwie war mir diese Figur teilweise eine Last. Gerade die Beziehung zwischen Peter und Mary kam mir hier teilweise wie unnötiger Ballast vor. Die beiden neu eingeführten Figuren sind zwar wichtig für die Handlung, doch bleiben sie in ihrer Zeichnung etwas blass. So können Topher Grace und Bryce Dallas Howard schauspielerisch zwar überzeugen, aber eine besondere Leistung bringen sie auch nicht. James Franco spielt erneut sehr gut und hat mir in seiner Rolle bestens gefallen. Daneben gibt Thomas Haden Church einen tollen neuen Bösewicht ab, der auch hier wieder sehr sympathisch wirkt und auch wichtig ist, da man durch ihn mehr über den Tod von Peters Onkel erfährt. Auch gibt es erneut einen kurzen Auftritt von Bruce Campbell, welcher hier die witzigste Rolle von allen drei Teilen hat. Alle weiteren bekannten Gesicher wie J.K. Simmons (abgedreht wie immer), Ted Raimi und Rosemary Harris machen wieder Freude. Die Inszenierung hat wieder ordentlich Raffinesse und auch die Kamerafahrten bieten wieder einiges fürs Auge. Atmosphärisch ist "Spider-Man 3" der düsterste Teil der Reihe, da Spidey selbst hier auch böse wird. Es gibt zwar genügend lockere und amüsante Szenen, doch der düstere Grundton bleibt. Auch geht es sehr dramatisch zu Gange. Nochmals eine Steigerung lässt sich in den Spezialeffekten erkennen. Diese sind diesmal nämlich nicht mehr nur gut, sondern wirklich gut. Alleine der Sandman ist wahnsinnig aufwendig animiert und sieht sehr gut aus. Auch ansonsten sind die Effekte überwiegend echt klasse geworden. Da sieht man dem Film sein sehr hohes Budget deutlich an. Der Unterhaltungsfaktor ist gut, aber lange nicht so gut wie beim zweiten Teil. Irgendwie hatte "Spider-Man 3" für mich persönlich ein paar Längen und das Geschehen war nicht ständig packend. Ich weiß nicht woran es liegt, doch der Funke wollte nicht immer ganz überspringen. An der Action kann dies nicht liegen, denn diese wurde mal wieder echt gut gemacht. Außerdem kommt sie zahlreich vor. Die Actionszenen sind lang und kommen oft vor, doch vielleicht liegt es gerade daran, dass es zuviel Action gibt. Spannung gibt es auch genügend, nur wie gesagt, ist das Geschehen nicht mehr ganz so packend. Die Szenen wo Spider-Man aber den bösen Typen rauslässt, fand ich extrem unterhaltsam und amüsant. Irgendwie fehlen mir hier aber die zwischenmenschlichen Töne, die bewegenden, ruhigeren Szenen. Der Score ist nicht mehr allein von Danny Elfman, doch er hat mir erneut sehr gefallen und unterstützt das epische Geschehen passend. Fazit: Ich sehe "Spider-Man 3" etwas zwiespältig. Auf der einen Seite unterhält er gut und die Spezialeffekte sind eine Wucht. Auf der anderen Seite haben die Figuren aber nicht mehr die Tiefe, welche sie vorher durchaus hatten. "Spider-Man 3" ist zwar der teuerste von allen drei Teilen und sogar einer der teuersten Filme aller Zeiten, doch dies macht ihn leider nicht zum besten. Trotzdem ist er ein gelungener Abschluss einer absolut tollen Trilogie!
    LeQuai
    LeQuai

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    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Vor ein paar Jahren habe ich, als ich den Namen Spider-Man gehört habe, an eine langweilige Superheldenstory gedacht. Als ich den ersten Film dann gesehen habe, muss ich sagen, dass mich das Spider-Man Fieber gepackt hat und auch nach diesem Teil nicht losgelassen hat. Die Spider-Man Filme sind ja insgesamt nicht nur Superheldengeschichten, es wird auch aus dem Leben von Peter Parker erzählt. Gerade das ist es, was diese Filme ausmacht. Und im dritten Teil wird dies so gut wie nie weitergeführt. Dieses Mal rückt neben Spider-Man auch M.J. in den Mittelpunkt. Man kann sich besser in sie hineinfühlen und so die gesamte Veränderung von Spider-Man besser miterleben. Diese Veränderung erreicht ihren Höhepunkt, sobald Spidey sich mit Venom vereint. Und auch der andere Feind, Sandman, ist sowohl vom Charakter her als auch von den Specialeffecs sehr gut gelungen. So muss ich insgesamt sagen, dass in diesem Film alles drin ist, was sich ein Spider-Man-Fan wünscht: Neue Probleme im Privatleben, neue Effects, neue Gegner und neue Kampfszenen. Einen Punkt muss ich abziehen, da es einmal einen zu großen Zeitraum ohne Action gab, aber das hat mich nur gestört, weil ich ím Kino meine Erdnusstüte nicht unbemerkt öffnen konnte... Ich warte auf dich, Teil 4...
    Max S.
    Max S.

    User folgen 2 Follower Lies die 92 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. September 2012
    Ich will dem Film eigentlich, wie dem direkten Vorgänger, dem zweiten Teil, 4.5 Sterne geben, aber zwei Sachen halten mich davon ab: die Tanzeinlagen und die Tatsache, dass er etwas lang wirkt. Zu der Länge: die Laufzeit beträgt ja 139 Minuten, was ja eigentlich nicht wirklich lang ist, aber er wirkt ein wenig länger, etwa wie 150 Minuten oder so. Das ein Film länger wirkt, wie er eigentlich ist, ist nicht wirklich gut. Trotzdem gibt es gute Effekte, viel Unterhaltung, aber auch oft langwelige Szenen und auch diese lächerlichen Tanzeleien. Die Nebencharaktere, die perfekt besetzt und gespielt sind, runden den Film positiv ab. Fazit: Sehr gut.
    Herr E.
    Herr E.

    User folgen Lies die 23 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 15. Mai 2014
    [...] Den Actionszenen sieht man an, dass die Produzenten im dritten Teil noch mal einen draufsetzen wollten: Alles ist noch rasanter, noch bunter, noch schneller. Die Kamera stürzt sich mit Spiderman durch die Hochhaus-Schluchten und dreht sich um alle erdenklichen Achsen, überall blitzt und explodiert es. Aber wenn man nicht gerade der Unreal-Tournament Generation angehört, die alle Pixelbewegungen in jeder Millisekunde erfassen kann, ist das alles ein wenig zuviel des Guten – es ist im rasanten Pixelbrei teilweise kaum noch zu erkennen, wer da gerade wen mit Spinnenfäden oder Kürbis-Bomben beschießt. Glücklicherweise sind die Effekt-Szenen nicht der allein tragende Teil der Geschichte, ebenso im Vordergrund steht die Entwicklung der Charaktere, nicht nur von Spiderman, sondern auch von den Bösewichten Harry und Sandman. Denn merke: Auch Bösewichte sind nur Menschen, die meistens nur Banken überfallen, um ihre totkranke Tochter zu retten.
    SlowMo
    SlowMo

    User folgen Lies die Kritik

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich wollte nur mal eben auf die Kritik von Spiderman-Fan eingehen, ohne ihn kritisieren zu wollen, sondern nur um einige Sachen klarzustellen: Zu, deiner meinung nach, schlechten Musik kann ich nix sagen, weil irgendwie hab ich darauf wenig geachtet. Aber, dass du meinst, dass dir die Übergänge fehlen, versteh ich nicht, möchtest du, dass der Film noch ne halbe Stunde länger ist, nur damit man Spider-Man noch öfters von Gebäude zu Gebäude schwingen sieht?? Das würde die tatsächlich etwas lange Anfangsphase nur noch ausweiten. Dann zu dem Punkt mit dem Kuss auf der Bühne: Du scheinst die Wandlung des Charakters nicht wirklich verstanden zu haben...das er sagt "Küss mich..." kommt doch nur daher, das ihm der Erfolg zu Kopf gestiegen ist. Steigt dir der Ruhm zu Kopf, meinst du mit Sicherheit auch dir alles erlauben zu können, ohne Konsequenzen. Nun ja, also ich fand den Film sehr gelungen, da ich die Wandlungen sämtlicher Charaktere als sehr gut umgesetzt sehe. Zudem ist der gewisse Witz in diesem Film, besonders als Peter von dem Symbyonten (schreibt man das so??) beherrscht wird. Das der Finalkampf gut ist, wurd ja schon desöfteren geschrieben. Also ich empfehle diesen Film auf jeden Fall weiter, man sollte allerdings vorher Teil I und II gesehen haben! MfG SlowMo
    Bexter
    Bexter

    User folgen Lies die 5 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Spiderman 3 ist ein effektreicher und auch sehr unterhaltsammer film, leider kann er die hohen erwartungen nicht erfüllen. Die Drehbuchautoren haben sich zuviel für die 140 minuten vorgenommen. Es ist ein ständiges hin und her zwischen komedy, drama und action was bei den extremen übergängen fatal wirkte. der leitfaden wurde durch viele kleine nebenstorys einfach aufhalten. die action einlagen waren sehr gelungen nur die zwischenmenschlichen beziehungen die bei teil 1 und 2 hohe priorität hatten waren nicht mehr wirklich da. man konnte mit den darstellern nicht mitfühlen. und wer eindeutig zukurz gekommen ist, ist venom. wirklich schade, da dies ein äußerst komplexer charakter gewesen wäre mit viel mehr action ;) und zu guter letzt das ende des films. ein wirklich actionreiches finale mit atemberaubenden effekten wo die story aber stecken blieb, bzw. die story so schnell erzählt wurde das man denken könnte "nun wird die zeit aber knapp, wir müssen den film zu ende bekommen", eine sozusagen torschusspanik mit nem total bescheidenen ende. actionfans und auch comedyfans kommen auf ihre kosten, da sam raimi den humor von evil dead 2 und 3 mit eingebaut hat (bruce campbell hat seine rolle zudem auch ausgezeichnet gespielt):D
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