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D.O.A. - Dead or Alive
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D.O.A. - Dead or Alive
Starttermin 19. Oktober 2006 (1 Std. 26 Min.)
Mit Jaime Pressly, Holly Valance, Sarah Carter mehr
Genres Martial Arts, Action
Produktionsländer USA, Großbritannien, Deutschland
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Pressekritiken
2,0 1 Kritik
User-Wertung
2,092 Wertungen - 33 Kritiken
Filmstarts
2,0

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Die Meisterdiebin Christie (Popsängerin Holly Valance), die verstoßene Prinzessin Kasumi (Devon Aoki), die Wrestling-Amazone Tina (Jaime Pressly) und die schüchterne Schönheit Helena (Sarah Carter) gehören zur absoluten Elite in ihrem speziellen Kampfstil und werden deshalb zum "Dead Or Alive", dem bedeutendsten - illegalen - Kampfsport-Event der Welt eingeladen. Sie müssen auf einer geheimnisvollen Insel unter Aufsicht des undurchsichtigen Dr. Victor Donovan (Julias großer Bruder Eric Roberts) gegeneinander antreten – dem Gewinner winkt die stolze Summe von zehn Millionen Dollar. Doch schon bald ist klar, dass Donovan keine faire Austragung des Turniers geplant hat…
Originaltitel

DOA: Dead or Alive

Verleiher Constantin Film Verleih
Weitere Details
Produktionsjahr 2005
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 21 000 000 $
Sprachen Englisch
Produktions-Format 35 mm
Farb-Format Farbe
Tonformat DTS, SDDS, Dolby Digital
Seitenverhältnis 2.35 : 1 Cinemascope
Visa-Nummer -

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Auf DVD/Blu-ray
D.O.A. - Dead or Alive
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

2,0
lau
D.O.A. - Dead or Alive
Von Christoph Petersen
Obwohl in jeder Hinsicht hirnlos, gehört Newt Arnolds Prügelorgie „Bloodsport“ auch nach achtzehn Jahren noch zu den Genreklassikern schlechthin – eine nahezu storyfreies Filmchen, das man sich auch bei der X-ten TV-Wiederholung immer wieder gerne reinzieht. Und was könnte das anspruchslose Männerherz auch mehr begehren, als einen absolut sinnlos herumprügelnden Jean-Claude Van Damme? Richtig, vier absolut sinnlos herumprügelnde Hardbody-Models, die dabei vorzugsweise nicht mehr als einen superknappen Bikini tragen! Und genau diese bekommt man in Cory Yuens Martial-Arts-Comedy „Dead Or Alive“, die nach Resident Evil und Resident Evil: Apocalypse dritte Computerspielverfilmung von Erfolgsproduzent Bernd Eichinger, nun auch geboten. Dass sich dabei trotz der ansprechenden Zutaten nicht das erwartete Trash-Hochgefühl einstellen will, liegt in erster Linie wohl daran, dass die Geschichte zu...
Die ganze Kritik lesen
D.O.A. - Dead or Alive Trailer OV 2:07
D.O.A. - Dead or Alive Trailer OV
796 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Jaime Pressly
Jaime Pressly
Rolle : Tina Armstrong
Holly Valance
Holly Valance
Rolle : Christie Allen
Sarah Carter
Sarah Carter
Rolle : Helena Douglas
Eric Roberts
Eric Roberts
Rolle : Donovan
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Filmcritic.com
1 Pressekritik

User-Kritiken

Pato18
Hilfreichste positive Kritik

von Pato18, am 26/06/2012

3,5gut

"D.O.A.-Dead or Alive" ist ein guter unterhaltsamer film!!! mit sexy ladies,geilen actionszenen und humor! klar die story... Weiterlesen

Marcel P.
Hilfreichste negative Kritik

von Marcel P., am 12/05/2016

2,5durchschnittlich

Was diesen Film sehenswert macht sind die Kampfszenen , die sind gut Choreofrafiert. Paar nette Frauen sind auch dabei. Story... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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Kommentare

  • Djabrail Osmanov

    Meiner Meinung ist der Fillm richtig bescheurt.....Mann versteht die Handlung nicht. Und das meiste ist unlogisch. Bsp: die Kampfszenen, eine kleine Berührung schleudert gleich 100ten von Metern weg. Warum hat der Böse nicht einen Ring benutzt, statt eine billig diskounter Brille. Und ich habe das Ende nicht verstanden:Warum griff ein riesiges Heer diese Frauen an?

    Man kann es zwischen durch anschauen und anschauen:Handlung zu simpel...Alles vorhersehbar,aber geiler Weiber...Eher ein Softporno, als ein Actionfilm..
    0,5/5 Sterne

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