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    Der Tiger und der Schnee
    Der Tiger und der Schnee
    30. März 2006 / 1 Std. 55 Min. / Komödie
    Von Roberto Benigni
    Mit Roberto Benigni, Nicoletta Braschi, Jean Reno
    Produktionsland Italien
    Pressekritiken
    2,5 2 Kritiken
    User-Wertung
    3,0 15 Wertungen - 2 Kritiken
    Filmstarts
    1,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Wenn Benigni zusätzlich zum Schauspielern auch noch die Regie selbst in die Hand nimmt, ist in der Regel jegliche Hoffnung auf ein erträgliches Ergebnis verloren. Mit der Komödie „Ein himmlischer Teufel“ hat er es geschafft, Walter Matthau zu einem konsequent-unlustigen Stichwortgeber zu degradieren und auch seine weiteren Filme sind entweder an ekelhaft-verklärendem Knallchargen-Optimismus wie „Das Leben ist schön“ oder an purem Unvermögen wie etwa "Pinocchio" gescheitert. Auch „Der Tiger und der Schnee“ macht da keine Ausnahme und reiht sich nahtlos in die Reihe der Fehlschläge ein.
    Originaltitel

    La tigre e la neve

    Verleiher Concorde Filmverleih GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2004
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Italienisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    1,0
    schlecht
    Der Tiger und der Schnee
    Von Christoph Petersen
    Wenn Roberto Benigni nur als Schauspieler an einem Film mitwirkt, dann muss dieser schon ziemlich gut sein, um an Benignis unkontrolliert-hektischem Rumgezappel nicht zu zerbrechen – wehrhafte Werke sind zum Beispiel Jim Jarmuschs Down By Law und Night On Earth, keine Chance hingegen hatte das prominente Benigni-Opfer „Der Sohn des rosaroten Panthers“ von Blake Edwards. Wenn Benigni dann zusätzlich auch noch die Regie selbst in die Hand nimmt, ist in der Regel jegliche Hoffnung auf ein erträgliches Ergebnis vom Start der Produktion an unwiderruflich verloren. Mit der Komödie „Ein himmlischer Teufel“ hat er es geschafft, Walter Matthau zu einem konsequent-unlustigen Stichwortgeber zu degradieren und auch seine weiteren Filme sind entweder an ekelhaft-verklärendem Knallchargen-Optimismus wie „Das Leben ist schön“ oder an purem Unvermögen wie etwa Pinocchio gescheitert. Auch „Der Tiger und...
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    User folgen 2239 Follower Lies die 4 327 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 3. September 2017
    Schön ihn mal wiederzusehen: Roberto Benigni wurde 1999 zum totalen Star als er sein Meisterwerk „Das Leben ist schön“ präsentierte – und von da an gabs nicht mehr viel von ihm zu sehen. Dies hier war sein letztes Lebenszeichen als Darsteller, ein Film in dem er aber auf bewährtes setzt: sich selbst in der Hauptrolle des gutmütigen Witzboldes der in einem furchtbar ernsten Umfeld landet und seinen Humor partout und allen Wiederständen ...
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    5,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    dieser film hat eigentlich nichts anderes als lob verdient. gut, er ist unrealistisch, aber genau das erwarte ich bei roberto! wünscht man sich denn im grunde nicht jemanden, der einem durch die halbe welt in den krieg folgt, nur um dich zu retten?! herzzerreißend wie immer. ich liebe diesen film. wer das auch tut und eine ahnung hat, woher ich diesen film auf video oder dvd bekomme, möge sich bei mir melden! lg, franzi :)
    2 User-Kritiken

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    Kommentare

    • 8martin
      Ein netter Film, auf den man sich einlassen muss ohne mit dem moralinsauren Skalpell des Verstandes alles logisch zu sezieren. Natürlich gibt es Knacks und Lacks im Plot, die von Charme und Liebenswürdigkeit – manche nennen es Oberflächlichkeit – überdeckt werdenUnd damit das ganze am Ende nicht im zuckersüßen Schmalz des Happyends versinkt, gibt es ja noch den tollen Song mit der Superstimme von Tom Waits, der von Beginn an immer wieder wirkungsvoll eingesetzt wird.Es stört auch echte Benigni Fans nicht, dass er sich selbst kolportiert, wenn immer wieder Kleidungsstücke vertauscht werden oder kleine magische Wunder passieren, die nicht von dieser Welt sind. Es spielt wieder sich selbst, den magischen Kasper, der alle Hindernisse dieser Welt charmant überwindet.
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