Mein FILMSTARTS
  • Meine Freunde
  • Meine Kinos
  • Schnell-Bewerter
  • Meine Sammlung
  • Meine Daten
  • Gewinnspiele
  • Trennen
Meg
Durchschnitts-Wertung
2,9
152 Wertungen - 23 Kritiken
4% (1 Kritik)
22% (5 Kritiken)
35% (8 Kritiken)
13% (3 Kritiken)
22% (5 Kritiken)
4% (1 Kritik)
Deine Meinung zu Meg ?

23 User-Kritiken

komet
komet

User folgen 8 Follower Lies die 163 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 10.08.18
ganz logisch, das hier ist ein monster film und auch logisch: ein/zwei szenen sind quasi kopien aus "der weisse hai" aus dem jahr eine-halbe-ewigkeit-her. der rest ist aber erstaunlich frisch und gerade jetzt, nach "rampage" und "total blöde dinosaurier teil dreihundert" irgendwie anders und keine reine kopie von solchen monster filmen. klar, wer philosophisch hochtrabende denkanregungen sucht, sollte sich natürlich eher "deine juliet" anschauen. wer nicht zwischen dem film und einem film über einen 25m-hai unterscheiden kann, ist selber schuld. hier wird auf jeden fall die spannung aufrecht erhalten. immer, wenn man denkt "o.k., das war´s jetzt also" dann kommt noch was. das überflüssige beiwerk wie die angedeutete love-story sind eben die momente, wo man aufs klo oder neue popcorn holen kann.
Koschmidder79
Koschmidder79

User folgen Lies die Kritik

1,5
Veröffentlicht am 31.08.18
Leider wieder eine Produktion ala CGI-Effekte und keinerlei Verstand einbauen. Wenn man von Anfang an nicht nachdenkt, dann ist der Film sogar sehr gut. Man sollte sich nur vergewissern, daß man wirklich komplett sein Hirn ausgeschaltet hat, sonst kann es zu Problemen mit der Logik führen und ganz schnell Fragen aufwerfen. Vor allem FSK 12 und wird als Horror-Film gekennzeichnet... So oft kann man nicht durchatmen und sich an den Kopf fassen. Durch den ganzen Film hinweg ziehen sich Plotholes, unrealistische Szenen (und damit meine ich nicht das der Megadolon auftritt, sondern das Verhalten der Personen und auch des Urtiers), U-Boote die für geringe Tiefen geeignet sind werden zu Tiefsee-U-Booten usw. Also wer sein Hirn komplett abschalten kann, ab ins Kino, der Film wird gut. ;) Hier ein paar Beispiele für Plotholes und Hirnlosigkeit: spoiler: 1. Der gute Jason Statham rettet fast eine ganze Crew von Soldaten aus einem Atom-U-Boot , in fast 10000m Tiefe. Er muß aber einige Leute seiner Crew im Stich lassen, weil sonst alle drauf gehen. Nicht einmal 5 Sekunden nachdem er den Zugang schließt und sein U-Boot abkoppelt explodiert das andere U-Boot. Und dann wird er auch noch von den Leuten, die er gerettet hat verurteilt... Runter zum anderen U-Boot, den Leuten helfen, wieder rauf ins eigene U-Boot würde mehrere Minuten dauern und keiner realisiert dies. Vor allem nicht die U-Boot-Besatzung... Oh... Mein... Gott... 2. Die Männer auf der Forschungsstation sind zum Großteil Vollidioten, die von den Frauen verarscht werden, es so rüber kommt als ob Frauen alle besser sind als Männer und ein Teil von den Männern kann nicht schwimmen. 3. Der Milliardär ist... der Milliardär. Als ob er die Milliarden irgendwo gefunden hätte und meinte "Ich mach mal was im Meer, das kommt immer gut an." Das passiert den ganzen Film über. Herrgott, sie erlegen sogar einen Wal, weil sie ihn für den Hai halten... 4. Man schickt ein U-Boot in die Zone, die noch nicht erkundet wurde UND einen Roboter. Jedes Team von Wissenschaftlern läßt erst einmal eine Drohne, einen Roboter, oder sonst etwas den Gefahrenbereich erkunden, bevor Menschen hinein gesendet werden. Selbst bei Stargate waren sie schon so clever. 5. Der Roboter wird angegriffen und auch das U-Boot, da der Megalodon alles angreift / frißt was Licht erzeugt. Wir wissen das Haie ganz gut sehen können, in 11km Tiefe ist die Sicht gleich null, sie extrem Lichtempfindlich sind und schwache/kranke Tiere als Beute bevorzugt... Man muß sich einfach vorstellen, man hat die Augen einer Katze, man lebt seit Jahre in einer stockfinsteren Gegend, die Augen bündeln perfekt das kaum vorhandene Licht und nun blickt man in 4-8 Halogen-Scheinwerfer. Was passiert dann mit einem? Richtig! Enrage, wir greifen an und wollen es fressen. 6. Die Frau am Steuer des U-Bootes kam gerade vom Friseur und hat extra noch Schminke für's Unterwasser-Date aufgelegt. 7. In dem Film kommt die beste Bierwerbung für Männer und Frauen. Drei Jahre saufen und man ist in Top Verfassung, durchtrainiert mit Waschbrettbauch. 8. Das Kind auf der Forschungsstation spielt und der Hai taucht auf. Er beißt genau da rein wo das Kind war und verschwindet wieder. So etwas passiert NIE WIEDER, er frißt alles was in einer Plastikkugeln, Käfigen, Booten, etc. ist. 9. Alle U-Boote der Forschungsstation sehen so aus, als ob sie für niedrige Tauchtiefen geeignet wären. 10. Man versucht den Hai aus dem Haikäfig zu töten und die Meeresbiologin will ihn im Auge treffen. Nun reagiert er wie ein Hai und dreht sofort ab, was logisch ist. Aber vorher nicht? 11. Wie der Wal der Forschungsstation reagiert... Panisch klopft er an Glas. Um sie dort zu warnen? 12. Man hätte mehrfach einen Megalodon töten können, einfach eine Bombe an ein Ausgabegerät mit Walgeräuschen befestigen und BOOM. Aber nein, wir nehmen lieber Unterwasserraketen? Damit wird der Hai auch getroffen, und nichts passiert? 13. Der Hai selber frißt alles was kreucht und fleucht, AUSSER es handelt sich um Wale, da nimmt er von allem Abstand um sich den Wal vorzunehmen. 14. Der Hai verfolgt das U-Boot und ohne Vorkenntnisse steuert man ins Riff, mit voller Kraft... Das U-Boot kommt da gerade mal durch. Es passiert nur dann etwas, weil der Hai auf der anderen Seite schon wartet?
Student S.
Student S.

User folgen Lies die 3 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 30.08.18
ich fand Meg sehr gut, denn man konnte auch was lernen und außerdem kann es auch sein das der Megalodon noch existiert. Man hat auch beweise die darauf hindeuten. Also ich fand ihn sehr gut!!!👌👍🤔
Phillip T
Phillip T

User folgen Lies die Kritik

0,5
Veröffentlicht am 25.11.18
Ich hasse Meg. Ich habe den Film zwar nicht gesehen aber da der Film nicht Megaleddon haist, kann der Film ja garnicht gut sein.
Jessica H.
Jessica H.

User folgen 1 Follower Lies die 20 Kritiken

4,5
Veröffentlicht am 10.08.18
FSK ist sehr fraglich ich hätte ihm FSK 16 gegeben mit dem Agument FSK 12 Filme können Kinder mit Erziehungsberechtigten schon ab 6 rein und das finde ich viel zu früh. Dafür sieht man im Film zu viele Szenen wo nicht für die Augen kleiner Kinder gedacht sind
MariMari S
MariMari S

User folgen Lies die 2 Kritiken

1,5
Veröffentlicht am 14.05.19
Null Spannung und vorhersehbare Aktionen,ich hatte mir mehr versprochen von diesem (wunderschönen)Tier,das man mit Sichherheit besser hätte in Szene setzten können! Schade,das man seine Zeit verschwendet für so einen grottigen Film.Das beste war der Hauptact Jason Statham,aber dann hörts auch schon auf!
Ferdl1234
Ferdl1234

User folgen Lies die 2 Kritiken

1,0
Veröffentlicht am 13.05.19
Gute Effekte. Handlung,Logik und Hausverstand- Fehlanzeige! Alles in allem ziemlicher Bullshit. spoiler: Plexiglas ist das neue Edelstahl! Druckausgleich-Überbewertet! Einzig wahrer Held, wiedermal- Statham! spoiler:
Mandy G
Mandy G

User folgen Lies die 2 Kritiken

5,0
Veröffentlicht am 28.12.18
Dieser Film fesselte mich von Anfang bis zum Ende ich bin mega begeistert -Geniale Handlung tolle Effekte mitreißend und grandios würde diesen Film bewerten wie Jurassik Park -World und ihn immer wieder schauen top sehr zu empfehlen
ToKn
ToKn

User folgen 7 Follower Lies die 549 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 11.11.18
Besser als erwartet, da ich mich eigentlich immer schwer tue mit Filmen, in denen überdimensionale Tiere die „Herrschaft“ übernehmen, demzufolge vollkommen unrealistisch daherkommen und logischerweise die Handlung meist ziemlich hanebüchen ist. Das hält sich in „Meg“ alles relativ in Grenzen, so dass man locker und leicht bis zum Ende kommt. Natürlich kommt man bei „Meg“ nicht um die genrebezogene Akzeptanz von Logiklöchern herum. Der Film ist ziemlich weichgespült, ich denke mal es ging den Machern mehr darum, die Familie ins Kino zu locken, das satte Budget (130Mio.$) bisher vervierfacht gibt ihnen Recht. Jason Statham darf sein mittlerweile 51jähriges 8-Pack(Respekt!) regelmäßig in die Kamera halten und landet diesmal nicht wie eigentlich zu erwarten, mit einer der drei sich (filmisch) anbietenden Frauen (Li Bingbing, Ruby Rose oder gar seine Film-Ex Jessica McNamee) im Bett. Das finde ich schon mal bemerkenswert, auch das seine Textpassagen mehr Inhalt haben, als bei vielen seiner vergangenen Filme sollte man anerkennen. Alles in allem ist der Film solide und wer für solches Popcorn-Kino zu haben ist, bitteschön, da kann man nix falsch machen. Ein zweiter Teil macht Sinn, finanziell sowieso, Geld ist ja da. Storyline kann man unendlich in die Länge ziehen, zur Erinnerung: „Der weiße Hai“ ist bis Teil 4 gekommen und die schwachsinnige Sharknado-Reihe ist gar bei Teil 6. Mich hat „Meg“ ganz gut unterhalten.
Marcel P.
Marcel P.

User folgen 4 Follower Lies die 251 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 05.11.18
Durchschnittlicher Film mit mal mehr mal weniger guten Effekten. Es fehlt hier eindeutig an Witz welcher dem Film locker noch auf eine andere Ebene gehoben hätte. Jason Statham bleibt hier unter den Erwartungen. mal sehen ob sich der bereits in Arbeit befindende zweite Teil besser schlägt
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
  • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
Back to Top