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Meg
Durchschnitts-Wertung
3,1
76 Wertungen - 19 Kritiken
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Deine Meinung zu Meg ?

19 User-Kritiken

ToKn
ToKn

User folgen 4 Follower Lies die 492 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 11.11.18

Besser als erwartet, da ich mich eigentlich immer schwer tue mit Filmen, in denen überdimensionale Tiere die „Herrschaft“ übernehmen, demzufolge vollkommen unrealistisch daherkommen und logischerweise die Handlung meist ziemlich hanebüchen ist. Das hält sich in „Meg“ alles relativ in Grenzen, so dass man locker und leicht bis zum Ende kommt. Natürlich kommt man bei „Meg“ nicht um die genrebezogene Akzeptanz von Logiklöchern herum. Der Film ist ziemlich weichgespült, ich denke mal es ging den Machern mehr darum, die Familie ins Kino zu locken, das satte Budget (130Mio.$) bisher vervierfacht gibt ihnen Recht. Jason Statham darf sein mittlerweile 51jähriges 8-Pack(Respekt!) regelmäßig in die Kamera halten und landet diesmal nicht wie eigentlich zu erwarten, mit einer der drei sich (filmisch) anbietenden Frauen (Li Bingbing, Ruby Rose oder gar seine Film-Ex Jessica McNamee) im Bett. Das finde ich schon mal bemerkenswert, auch das seine Textpassagen mehr Inhalt haben, als bei vielen seiner vergangenen Filme sollte man anerkennen. Alles in allem ist der Film solide und wer für solches Popcorn-Kino zu haben ist, bitteschön, da kann man nix falsch machen. Ein zweiter Teil macht Sinn, finanziell sowieso, Geld ist ja da. Storyline kann man unendlich in die Länge ziehen, zur Erinnerung: „Der weiße Hai“ ist bis Teil 4 gekommen und die schwachsinnige Sharknado-Reihe ist gar bei Teil 6. Mich hat „Meg“ ganz gut unterhalten.

Marcel P.
Marcel P.

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 05.11.18

Durchschnittlicher Film mit mal mehr mal weniger guten Effekten. Es fehlt hier eindeutig an Witz welcher dem Film locker noch auf eine andere Ebene gehoben hätte. Jason Statham bleibt hier unter den Erwartungen. mal sehen ob sich der bereits in Arbeit befindende zweite Teil besser schlägt

Adresse 78
Adresse 78

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 22.09.18

Guter Film mit recht guten Effekten . Aber hatte mir irgendwie mehr erhofft nach dem ich den Trailer gesehen hatte .

Thomas B.
Thomas B.

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 22.09.18

Ich mag grundsätzlich Filme mit großen Tieren oder Monstern, aber was hier in Meg abgliefert wird, ist reine Effekthascherei. Der Meg ist gut in Szene gesetzt, aber es gibt einiges was über Board geworfen wird, was dem Film einen großen Dämpfer gibt. Was der Film vermittelt: Spoiler: Ein Druckausgleich ist absolut unnötig, wenn man auf über 11.000m taucht und der Tauchvorgang dort runter dauert nur wenige Minuten. Will man wieder Auftauchen, werden die Tanks gesprengt und in wenigen Sekunden ist man wieder oben - natürliche ebenfalls ohne jeglichen Druckausgleich. Es gibt Mini U-Boote mit einer kompletten Glaskugel als Druckkörper, die an Abfangjäger erinnern. Diese halten den Druck in 11.000m Tiefe problemlos stand, sind nahezu ohne Verzögerung voll manövrierbar und natürlich mit kleinen Torpedos bestückt, die auch unter Wasser so schnell sind wie Raketen in der Luft - die Trägheit des Bootes oder der Geschosse im Wasser wird komplett vernachlässigt. Der Meg wird von Licht angezogen, also packt man an die U-Boote extra an den Schrauben schöne helle LED-Ringe, die keinerlei Funktion erfüllen, aber es sieht schön hell und futuristisch aus. Auch beim späteren Haikäfig, der nur eine Plexiglasröhre ist, lässt man extra zwei große LED Ringe hell leuchten, damit der Meg auch gleich auf den Käfig losgeht, anstatt auf die Köder. Offenbar lernt selbst die Meeresbiologin nicht aus den vergangenen Erfahrungen. Der Meg selbst ist offenbar eine reine Fressmaschine - er ist immer und überall auf der Jagd. Er greift alles, aber auch wirklich alles an, was nicht bei 3 aus dem Wasser ist - erst einen Riesentintenfisch, dann zwei komplette Buckelwale, weiter gehts mit einem Biss in die Scheibe der Forschungsstation. Okay, jetzt werden viele sagen - es sind ja zwei Megs, aber auch nach mehreren Menschen, einen weiteren Wal, mehrere Haie ist der Hunger des/ der Megs nicht gestillt. Der Meg wird hier als hoch aggressive immer hungrige Fressmaschine dargestellt, was irgendwann einfach nervt. Scheinbar hatten die Filmemacher hier die Vorgabe, möglichst alle Minute den Meg zu zeigen, wie er irgendwas angreift oder verschlingt. Ein wenig mehr normales tierisches Verhalten wäre hier angebracht gewesen. So wirkt es im gesamten Film als einzige Hetzjagd ohne Sinn und Verstand - das ging schon in Jurassic Park 3 schief. Keine Frage, die Effekte sind sehr gut, jedoch die Verfolgungsjagden mit den Mini U-Booten wirken deplatziert und lächerlich - das wäre eher was für einen G.I. Joe Film. Das dieser Film extrem erfolgreich in den USA angelaufen ist, wundert doch ein wenig und leider haben die Macher bereits einen Teil 2 auf Grund der guten Einspielergebnisse in Aussicht gestellt. Oha, ich ahne schreckliches. Ich mutmaße, dass der Film im Nachgang extrem zerissen wird und in Zukunft wohl als trashige Unterwasser Action sein Dasein fristen wird. An die Filmemacher kann ich nur appelieren: Bitte keinen Teil 2 von so einem schwachen Film.

Casi
Casi

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3,5gut
Veröffentlicht am 06.09.18

Ich glaube, ohne Jason Statham würde der Film nicht so lange im Kino laufen und hätte weniger Zuschauer. An sich ist es ja gut gemacht. Gute Unterwasserszenen auf jeden Fall, den 3D Effekt kann ich nicht beurteilen. Statham wie man ihn kennt und mag, unzerstörbar. Ein bißchen (für manche bestimmt zu) blutig wird es, gut dosierte Action. Nur nerven auf die Dauer manche Figuren. Auch das letzte "Kapitel" hätte man sich sparen können, da mußte halt noch eine Szene wie bei "Der Weiße Hai" her.

Dark Forest
Dark Forest

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 04.09.18

Ganz nach Dr. Henry Wus Motto „Bigger, scarier, cooler“ aus dem ersten Jurassic World-Beitrag wurde versucht, einen Sommerblockbuster zu generieren. Nach dutzenden angeblichen Megalodon-Sichtungen, die im Internet ihre Verbreitung finden und dem aktuellen Hype um Haifilme, sah man wohl den Zeitpunkt als gekommen, sich der Verfilmung von Meg anzunehmen. Doch dieses Mal wird kein Bürgermeister darum fürchten müssen, dass dem Strand die Badegäste ausbleiben. Dafür sorgen stumpfe Zähne und Jason Statham. http://www.yearsofterror.eu/2018/08/meg-2018-review/

Koschmidder79
Koschmidder79

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 31.08.18

Leider wieder eine Produktion ala CGI-Effekte und keinerlei Verstand einbauen. Wenn man von Anfang an nicht nachdenkt, dann ist der Film sogar sehr gut. Man sollte sich nur vergewissern, daß man wirklich komplett sein Hirn ausgeschaltet hat, sonst kann es zu Problemen mit der Logik führen und ganz schnell Fragen aufwerfen. Vor allem FSK 12 und wird als Horror-Film gekennzeichnet... So oft kann man nicht durchatmen und sich an den Kopf fassen. Durch den ganzen Film hinweg ziehen sich Plotholes, unrealistische Szenen (und damit meine ich nicht das der Megadolon auftritt, sondern das Verhalten der Personen und auch des Urtiers), U-Boote die für geringe Tiefen geeignet sind werden zu Tiefsee-U-Booten usw. Also wer sein Hirn komplett abschalten kann, ab ins Kino, der Film wird gut. ;) Hier ein paar Beispiele für Plotholes und Hirnlosigkeit: Spoiler: 1. Der gute Jason Statham rettet fast eine ganze Crew von Soldaten aus einem Atom-U-Boot , in fast 10000m Tiefe. Er muß aber einige Leute seiner Crew im Stich lassen, weil sonst alle drauf gehen. Nicht einmal 5 Sekunden nachdem er den Zugang schließt und sein U-Boot abkoppelt explodiert das andere U-Boot. Und dann wird er auch noch von den Leuten, die er gerettet hat verurteilt... Runter zum anderen U-Boot, den Leuten helfen, wieder rauf ins eigene U-Boot würde mehrere Minuten dauern und keiner realisiert dies. Vor allem nicht die U-Boot-Besatzung... Oh... Mein... Gott... 2. Die Männer auf der Forschungsstation sind zum Großteil Vollidioten, die von den Frauen verarscht werden, es so rüber kommt als ob Frauen alle besser sind als Männer und ein Teil von den Männern kann nicht schwimmen. 3. Der Milliardär ist... der Milliardär. Als ob er die Milliarden irgendwo gefunden hätte und meinte "Ich mach mal was im Meer, das kommt immer gut an." Das passiert den ganzen Film über. Herrgott, sie erlegen sogar einen Wal, weil sie ihn für den Hai halten... 4. Man schickt ein U-Boot in die Zone, die noch nicht erkundet wurde UND einen Roboter. Jedes Team von Wissenschaftlern läßt erst einmal eine Drohne, einen Roboter, oder sonst etwas den Gefahrenbereich erkunden, bevor Menschen hinein gesendet werden. Selbst bei Stargate waren sie schon so clever. 5. Der Roboter wird angegriffen und auch das U-Boot, da der Megalodon alles angreift / frißt was Licht erzeugt. Wir wissen das Haie ganz gut sehen können, in 11km Tiefe ist die Sicht gleich null, sie extrem Lichtempfindlich sind und schwache/kranke Tiere als Beute bevorzugt... Man muß sich einfach vorstellen, man hat die Augen einer Katze, man lebt seit Jahre in einer stockfinsteren Gegend, die Augen bündeln perfekt das kaum vorhandene Licht und nun blickt man in 4-8 Halogen-Scheinwerfer. Was passiert dann mit einem? Richtig! Enrage, wir greifen an und wollen es fressen. 6. Die Frau am Steuer des U-Bootes kam gerade vom Friseur und hat extra noch Schminke für's Unterwasser-Date aufgelegt. 7. In dem Film kommt die beste Bierwerbung für Männer und Frauen. Drei Jahre saufen und man ist in Top Verfassung, durchtrainiert mit Waschbrettbauch. 8. Das Kind auf der Forschungsstation spielt und der Hai taucht auf. Er beißt genau da rein wo das Kind war und verschwindet wieder. So etwas passiert NIE WIEDER, er frißt alles was in einer Plastikkugeln, Käfigen, Booten, etc. ist. 9. Alle U-Boote der Forschungsstation sehen so aus, als ob sie für niedrige Tauchtiefen geeignet wären. 10. Man versucht den Hai aus dem Haikäfig zu töten und die Meeresbiologin will ihn im Auge treffen. Nun reagiert er wie ein Hai und dreht sofort ab, was logisch ist. Aber vorher nicht? 11. Wie der Wal der Forschungsstation reagiert... Panisch klopft er an Glas. Um sie dort zu warnen? 12. Man hätte mehrfach einen Megalodon töten können, einfach eine Bombe an ein Ausgabegerät mit Walgeräuschen befestigen und BOOM. Aber nein, wir nehmen lieber Unterwasserraketen? Damit wird der Hai auch getroffen, und nichts passiert? 13. Der Hai selber frißt alles was kreucht und fleucht, AUSSER es handelt sich um Wale, da nimmt er von allem Abstand um sich den Wal vorzunehmen. 14. Der Hai verfolgt das U-Boot und ohne Vorkenntnisse steuert man ins Riff, mit voller Kraft... Das U-Boot kommt da gerade mal durch. Es passiert nur dann etwas, weil der Hai auf der anderen Seite schon wartet?

Student S.
Student S.

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4,0stark
Veröffentlicht am 30.08.18

ich fand Meg sehr gut, denn man konnte auch was lernen und außerdem kann es auch sein das der Megalodon noch existiert. Man hat auch beweise die darauf hindeuten. Also ich fand ihn sehr gut!!!👌👍🤔

Filmkieker
Filmkieker

User folgen 1 Follower Lies die 33 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 19.08.18

"Meg" nimmt sich zu Beginn etwas unnötig viel Zeit um richtig loszulegen und hat auch hin und wieder einigeLängen. Tatsächlich macht er aber dann mit jeder Minute mehr Spaß. Die Charaktere bleiben Genre-typisch blass und der Humor funktioniert gut. Für die Altersfreigabe hätte der Film nach meinem Geschmack aber durchaus etwa mehr "Gore" vertragen können. Keine Kino-pflicht aber auf Disc durchaus zu empfehlen.

Isabelle D.
Isabelle D.

User folgen 12 Follower Lies die 211 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 17.08.18

"Meg" von Jon Turteltaub ist gelungenes Popcornkino, wobei der Film für meinen Geschmack noch trashiger und sarkastischer hätte sein können. Zwischendurch sackt die Spannungskurve immer wieder ab, ohne dass die Lücken durch fiese Gags oder ähnlichem gefüllt würden. Die gibt es zwar auch, und sie sind teilweise urkomisch, aber das hätte ruhig noch mehr sein können. Aber insgesamt macht der Film Spaß und ist prima für einen entspannten, unterhaltsamen Kinoabend geeignet.

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