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    V wie Vendetta
     V wie Vendetta
    16. März 2006 / 2 Std. 10 Min. / Sci-Fi, Action
    Von James McTeigue
    Mit Natalie Portman, Hugo Weaving, Stephen Rea
    Produktionsländer USA, Deutschland, Großbritannien
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,1 4 Kritiken
    User-Wertung
    4,0 1431 Wertungen - 21 Kritiken
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Im Großbritannien eines Paralleluniversums stellt sich ein maskierter Friedenskämpfer namens "V" (Hugo Weaving) einem totalitären Regime unter Leitung des Kanzlers Sutler (John Hurt) entgegen und kämpft mit terroristischen Mitteln gegen die führenden Mitglieder. Dabei schreckt er auch vor Mord nicht zurück. Als die junge Evey (Natalie Portman) ihn nach einer seiner Aktionen rettet, findet er mit ihr die Chance auf eine Verbündete. Die hat er auch bitter nötig, denn inzwischen sind auf Wunsch des Kanzlers Inspector Finch (Stephen Rea) und sein treuer Assistent Dominic (Rupert Graves) auf den Fall des als Terroristen bezeichneten Regimegegners "V" angesetzt...
    Originaltitel

    V for Vendetta

    Verleiher Warner Bros. GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2006
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 50 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    V wie Vendetta
    Von Deike Stagge
    Verwegener Verliesbewohner verprügelt verräterische Verschwörer voller Verbitterung. So könnte man den Plot von „V wie Vendetta“, der Comicverfilmung aus dem Haus der Matrix-Väter Larry und Andi Wachowski stark verkürzt zusammenfassen. Ein Meisterwerk ist ihnen allerdings nicht gelungen. England in einem Paralleluniversum: Die Welt ist von Kriegen und Seuchen geplagt, Staaten kollabieren, aber das gute alte Britannia kann dank seiner autoritären Regierung unter Kanzler Sutler (John Hurt) weiter bestehen. Eines Abends macht sich die junge Evey (Natalie Portman) nach Beginn der Sperrstunde auf den Weg zu ihrem Boss, dem Fernsehmoderator Gordon (Stephen Fry). Sie wird von Fingermen, den Geheimpolizisten der Staatsmacht, aufgegriffen, die an ihr ihre eigenen Bestrafungsmethoden testen wollen. Plötzlich erscheint ein Mann in einer Guy-Fawkes-Maske, der die Fingermen ordentlich vermöbelt un...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    V wie Vendetta Trailer DF 0:00
    V wie Vendetta Trailer DF
    5 459 Wiedergaben

    Interviews, Making-Of und Ausschnitte

    Top 5 - Zerstörte Wahrzeichen 0:00
    Top 5 - Zerstörte Wahrzeichen
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    Top 5: Rebellion gegen das System 0:00
    Top 5: Rebellion gegen das System
    3 446 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Natalie Portman
    Rolle: Evey Hammond
    Hugo Weaving
    Rolle: V / William Rookwood
    Stephen Rea
    Rolle: Finch
    Stephen Fry
    Rolle: Gordon Deitrich
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 100 Follower Lies die 474 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 26. Januar 2015
    Der Streifen zeigt ein sehr realistische Zukunft Szenario! V wie Vendetta ist Ordentlich mit ein guten Cast und ein spannende Story die etwas Slasher-mäßiges an sich hat.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 439 Follower Lies die 959 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 18. Oktober 2012
    "V wie Vendetta" war einfach grausam.es geht 2 stunden nur darum ein gebäude zu zerstören und die menschheit wieder ins normale leben zu bringen. die story war einfach blödsinn und auch nicht spannend.kaum action und zu guter letzt hätte man den mann hinter der maske zeigen sollen.immerhin hat dieser film noch sehenswerte szenen,die den stern voll machen mehr aber auch nicht.
    8martin
    8martin

    User folgen 9 Follower Lies die 180 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Die Handlung setzt sich unter anderem aus verschiedenen bekannten Versatzstücken zusammen: da ist zum einen die Geschichte von Guy Fawkes, der das Parlament in die Luft sprengen wollte, dann ein bisschen vom Phantom in der Oper und eine kleine Prise vom Graf von Monte Christo plus etwas von 1984. Das Ganze wird etwas kryptisch gemischt und gerät sogar spannend. Es spielt in der Zukunft in einer faschistischen Diktatur. Auch wenn am Ende die ...
    Mehr erfahren
    Lamya
    Lamya

    User folgen 271 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Der Film war gut, mehr nicht. Hier und da sehr schöne Scenen, aber teilweise sehr langweilig. Kann man sich mal ansehen, wenn sonst nix läuft, aber besonders war der nicht. Scheint eher Geschmackssache zu sein, da der Film ja sonst recht gute bewertungen hat. Naja, muss jeder selbst entscheiden. 6/10
    21 User-Kritiken

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    Kommentare

    • Friendly
      Der Film ist zunächst einmal sehr politisch, oder um exaktzu sein: aufrührerisch. Schließlich ist der Held des Films ein waschechter Terrorist.Die (anarchistische) Botschaft des Films: a) Du kannst etwas bewegen, b) mitterroristischen Methoden, wenn c) ein beträchtlicher Anteil der Bevölkerunghinter die steht (und nur nicht ganz so mutig ist wie du).Als Film ist "V wie Vendetta" gut, Drama, Liebe,Explosionen, alles drin. Visuell ist er gute Mittelklasse - mich hat die filmischeUmsetzung der Erinnerungen an das Versuchslabor und den Brand gestört, das warirgendwo zwischen Superheldeneinlage und Terminator angesiedelt. Die Folterszenensind erschreckend, und irgendwo ist V auch ein fieser Möpp wenn er Natalieimmer wieder unter Wasser drückt, bis sie fast ersäuft - seien seine Absichtenauch noch so gut. Besonders lobenswert zu erwähnen: die Filmmusik mit derOuvertüre zu Tschaikowskis 1812 und Beethovens 5. SymphonieMehr zum Film unter: http://friendly101.blogspot.de...
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