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    V wie Vendetta
    Durchschnitts-Wertung
    4,0
    1414 Wertungen - 20 Kritiken
    25% (5 Kritiken)
    35% (7 Kritiken)
    25% (5 Kritiken)
    10% (2 Kritiken)
    5% (1 Kritik)
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    20 User-Kritiken

    Tollek89
    Tollek89

    User folgen 1 Follower Lies die 14 Kritiken

    5,0
    der film hat meine erwartungen auf jeden fall getoppt. der film ist meiner meinung nach keine typischer superhelden film sondern hat eine wirklich gute story und zeigt eine realistische darstellung der welt wenn die leute viel angst haben...ein wenig mehr action wäre eventuell noch besser gewesen aber ansonsten wirklich sehenswert
    CJ1993
    CJ1993

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    4,5
    V wie Vendetta leistet einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Entmystifizierung des Faschismus. Auch wenn der Film an manchen Stellen zu Übertreibungen neigt, verdeutlicht er eindrucksvoll, wie faschistische Systeme funktionieren und mit welchen Mitteln Diktaturen arbeiten. Mehr sogar, er zeigt Möglichkeiten auf, um ein faschistisches Regime zu Fall zu bringen. Um ebenjene Möglichkeiten darzustellen, bedient sich der Film tiefgründiger Gespräche zwischen den beiden Hauptprotagonisten "V" und Evey, großartig gespielt von Hugo Weaving und Natalie Portman. Besonders die moralischen Aspekte bei diesen Konversationen macht einen Großteil des Films zu einem außergewöhnlichen und kraftvollen Erlebnis.
    Dania D
    Dania D

    User folgen Lies die 9 Kritiken

    2,5
    Ich habe V wie Vendetta seinerzeit voller Vorfreude im Kino gesehen und war ziemlich enttäuscht. Es gibt immer wieder Passagen und Szenen, die sehr spannend und hervorragend inszeniert sind, aber irgendwie tröpfelt die Handlung insgesamt über ihre gesamte Spielzeit doch etwas unmotiviert dahin. Ich habe den Film gestern bei Freunden noch einmal gesehen - hoffend, ihm vielleicht jetzt mehr abzugewinnen und ihn besser zu verstehen, aber das ist mir immer noch nicht gelungen. Irgendwie erreicht die Handlung selten Tiefgang und ich habe mich zum wiederholten Male dabei ertappt, wie ich mich fragte: Warum das alles? Wenn ich den Film mit dem kürzlich erschienenen Watchmen vergleiche, habe ich zwar zwei Filme, die viel zu lang sind, aber Watchmen besticht immer wieder durch die durchgängig brillante Inszenierung und die tollen Ideen, während die Protagonisten in V wie Vendetta einen bedauerlicherweise ziemlich kaltlassen. Schade.
    Stiernacken
    Stiernacken

    User folgen 2 Follower Lies die 16 Kritiken

    4,0
    Ich bin ein bisschen enttäuscht von der filmstartswertung. fand den film super. V überzeugt natürlich 100 prozentig und natalie portman ja sowieso wie in jeder rolle. fand es gut erzählt und eine passende mischung aus guten dialogen, guter action und geschichte. außerdem hebt er sich gut vom sonstigen fließband-hollywood ab.
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 9 Follower Lies die 421 Kritiken

    4,0
    Fazit: Viva la revolucion! Spannende, gut gespielte und sehr interessante Comic-Adaption mit einer nah an die Realität kommenden Zukunftsvision.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 30 Follower Lies die 4 079 Kritiken

    3,5
    Ein weiterer Vertreter der "Den hab ich hinten und vorne nicht gerafft" Gattung. Was man hier hat ist einen wilden Mix aus Superheldenfilm, krassen Actionszenen, Politthriller, Drama und Satire - was das alles nur soll erschließt sich mir in keiner Weise. Irgendwie hab ich den Faden mittendrin verloren und kam nicht mehr mit. Dumm nur für jeden der ein einzelnes Genre erwartet weil alles da ist drin ist, man sich aber nichts einzeln erfreuen kann. Also, alles was ich bemerkten und loben kann ist eine gewaltige, aufwendige Inszenierung und eine hervorragende Darstellerleistung von Natalie Portman - und möge jeder der ihn sich ansieht mehr damit anfangen können! Fazit: Bizarrer Genremix den man kaum rafft!
    19chris87a
    19chris87a

    User folgen Lies die 18 Kritiken

    4,0
    Wer einen Comicactioner erwartet, sollte die Finger von lassen. Tatsächlich gibt es gerade mal zwei wirkliche Actionszenen im ganzen Film. V wie Vendetta ist wie auch Watchmen, ebenfalls Adaption eines Alan Moore Comics, eine eher Figurenbezogene Geschichte und zeigt ein ähnlich dystopisches Szenario auf. Wir befinden uns in einem fiktiven Großbritannien. Nach verschiedenen Entwicklungen herrscht ein Großkanzler nahezu totalitär in einem faschistischen System, die Bevölkerung wird über Ausgangssperre, Überwachungsapparat, Gestapoähnlicher Polizei, Medienzensur und Propaganda kontrolliert, Muslime, Homosexuelle und Andere verfolgt. Dieses Setting baut der Film nach und nach auf, ohne dabei zu klischeehaft zu werden und bleibt daher glaubwürdig. So kann man Einzelheiten durchaus auch in der Realität vorfinden wie z.B. das Neuschneiden von Filmmaterial zur Medienmanipulation. Das System ist nicht per se böse, nicht so offen ausgelebt wie im Nationalsozialismus, aber auch nicht versteckt. Nicht einmal wirklich düster wirkt das Ganze, ein westlicher Staat hat sich schlicht in eine besorgniserregende Richtung entwickelt. Es ist ein offenes Geheimnis, dass einiges im Land im Argen liegt, und die meisten Bürger mögen ihr Oberhaupt auch nicht, aber wirklich etwas tun will auch keiner. Und da kommt V ins Spiel. Ein unbekannter, halb intellektueller, halb wahnsinniger Rächer, der seine Maske eines von der Geschichte vergessenen Märtyrers als Symbol für die Idee von Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit nutzt. Es ist soweit, die Dinge müssen sich ändern, und so kündigt er ein Jahr vor Durchführung seiner Pläne die Revolution und den Kampf gegen das System an. Folglich als Terrorist gejagt, gewinnt er trotz aller Hetzkampagnen langsam die Sympathien der Bürger. Darunter auch die von Eve, gut gespielt von Natalie Portman, welche die obligatorische „Freundin“ des Helden mimt. Es entwickelt sich eine Art Mentorbeziehung, in der V ihr nach und nach einen Blick hinter seine Maske gewährt. Eine der wenigen Schwächen des Films ist es, dass gerade diese Zuwendung zum eigentlichen Terroristen viel zu einfach geschieht. Eve hat ebenfalls ihre Vorgeschichte aber erwartet man doch wenigstens einen Fluchtversuch oder dass sie V seine radikalen Methoden anfangs stärker vorhält. Dies geschieht zwar im Ansatz, kommt meiner Meinung nach jedoch zu beliebig daher und somit etwas unglaubwürdig, da wär mehr möglich gewesen. V selbst ist ein typischer Antiheld, der auf Richtig und Falsch pfeift, um einerseits seine Rache am Regime zu bekommen und das Notwendige zu tun. Der Zweck heiligt eben die Mittel. Eine Legitimierung oder gar Verharmlosung von Terrorismus würd’ ich nicht unterstellen, vielmehr mahnt Vendetta, bestimmte Entwicklungen aufzuhalten bevor es zu spät ist und nur noch die Radikalkur möglich ist. Dumm nur, dass der Held selbst sehr widersprüchlich ist. So scheint er tatsächlich nahezu ausnahmslos nur jene zu töten, bei denen es für den Sturz des Regimes oder für die Rache seiner Verbrechen nötig ist, verhält sich stets höflich, bezeichnet sich selbst aber wiederum als geschaffenes Monster, welches kurzweilige Anarchie als Lösungsweg sucht. Zu viel Zeit wird aufgewendet, seine Person und die Motive seines Tuns aufzubröseln, um seinen Terrorismus zu legitimieren, dann aber wiederum erscheint er jedoch harmloser als der dunkle Ritter Batman. Für eine genauere Diskussion müsste ich natürlich erstmal die Comicvorlage lesen, man hat aber das Gefühl, dass die Macher etwas inkonsequent waren und man V durchaus radikaler darstellen hätte können. So ist V nur ein halber Antiheld. Gleiches gilt für den „Bösewicht“, der leider zu wenig thematisiert wird, als dass man sich eine Meinung über ihn bilden könnte. Schauspielerisch machen alle Rollen einen soliden Job und es werden starke Gefühlsszenen geboten. Die Dialoge sind intelligent geschrieben. Wie bereits erwähnt, ist die Action eine Nebensache. Diese besteht hauptsächlich aus kurzen Prügeleien mit vielen Kugeln und Messern, die comictypisch unrealistisch ist. Viel Blut und Wurfgeschosse in Zeitlupe natürlich Pflicht. Die Macher von Matrix eben. Das wirkt ganz nett, ist aber nicht spektakulär. Über die Vorlagentreue soll sich ein Kenner ausquatschen, für Unkundige ist der komplette Film aber recht rund und verständlich. Fazit: Als Comicactioner ist V wie Vendetta bestenfalls mittelmäßig, als Charakterdrama mit sozialkritischer Aussage trotz kleiner Mängel relativ gut. Oder mit anderen Worten: Wer Watchmen mochte, kann auch einen Blick auf V werfen. Gleichwertig sind die Filme aber nicht.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 23 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,0
    Der Film war gut, mehr nicht. Hier und da sehr schöne Scenen, aber teilweise sehr langweilig. Kann man sich mal ansehen, wenn sonst nix läuft, aber besonders war der nicht. Scheint eher Geschmackssache zu sein, da der Film ja sonst recht gute bewertungen hat. Naja, muss jeder selbst entscheiden. 6/10
    Zustel
    Zustel

    User folgen 1 Follower Lies die 58 Kritiken

    4,5
    Für alle, die normalerweise bei dem Wort "Comicverfilmung" zurückschrecken, gebe ich Entwarnung. "V wie Vendetta" ist ganz und gar kein Comic á la Spiderman, Batman oder Hulk. Dieser Film ist äußerst realistisch und hat dabei noch eine intelligente Handlung. Die Emotionen kommen hierbei auch nicht zu kurz, in vielen Szenen habe ich richtig mitgefiebert. Die Vorstellung einer solchen Regierungsform, wie sie in diesem Film beschrieben wird, ist schliesslich nicht unmöglich und dass es einen Terroristen gibt, der sich gegen die Regierung wehrt, ist ganz und gar nicht abwegig. Wie schon am Anfang des Films erwähnt wird, nimmt der Rächer sich "The Fifth of November" zum Vorbild, (z.B., ganz offensichtlich durch die Guy-Fawkes-Maske) und dadurch wird der Realismus und der Bezug auf die Geschichte klar. So können die Menschen auch heute noch aus der Geschichte lernen. Das wird oft vergessen oder nicht verstanden, die meisten Leute glauben, dass damals so vieles anders war, aber "V wie Vendetta" zeigt in eindrucksvollen Bildern, dass es nie schaden kann, sich die Geschichte wieder ins Gedächtnis zu rufen. Die Schauspieler sind brilliant. Ich werde jetzt nicht alle einzelnen Rollen beschreiben, sie sind größtenteils super (besonders der Kanzler und Natalie Portman haben grandios gespielt). Aber die Rolle von V hat mich am stärksten überzeugt. Ohne Mimik ist es wirklich schwer eine Charakterzeichnung oder die Vermittlung von Gefühlen zu beschreiben. Aber durch atemberaubende Gestik, ist es den Machern gelungen, eine äußerst überzeugende Rolle zu gestalten. Die FSK 16 zeigt sich einzig und allein in der letzten Kampfszene, die schon einwenig splatterhaft ist, als das Blut in Zeitlupe fliegt. Wenn diese Szene geschnitten worden wäre, hätte der Film ohne Probleme ab zwölf sein können. Zum Schluss möchte ich nur noch sagen: "Remember, remember the Fifth of November"
    Schnabel
    Schnabel

    User folgen 4 Follower Lies die 7 Kritiken

    5,0
    Dieser Film ist eigentlich perfekt. Er bietet alles, was einen guten Film ausmacht. Er überzeugt durch Bildgewalt, Inhalt, intelligente Dialoge (gerade im englischen Original) und die schauspielerischen Leistungen. Selbst der Score ist gelungen und führt dazu, dass einem Tschaikowskis Ouvertüre unvergesslich im Gedächtnis bleibt. Aber am wichtigsten ist an diesem Film sicherlich seine Idee und Aussagekraft. Dieser Film ist ein politisches Unwetter. Die Angst vor dem Überwachungsstaat wurde schon oft thematisiert, aber niemals so dystopisch und subversiv dargestellt wie in diesem Film. George Orwell würde diesen Film lieben, so wie ich.
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