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    Vier Brüder
    Vier Brüder
    Starttermin 10. November 2005 (1 Std. 55 Min.)
    Mit Mark Wahlberg, Tyrese Gibson, André Benjamin mehr
    Genres Thriller, Drama
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,5 3 Kritiken
    User-Wertung
    3,8 232 Wertungen - 15 Kritiken
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Bobby (Mark Wahlberg), Angel (Tyrese Gibson), Jeremiah (André Benjamin) und Jack (Garrett Hedlund) sind vier ungleiche Adoptivbrüder, die sich aus traurigem Anlass wiedersehen: Ihre herzensgute Mutter Evelyn Mercer (Fionnula Flanagan) ist gestorben, als sie bei einem Überfall auf einen Lebensmittelladen in Detroit zwischen die Fronten geriet. Die berüchtigten Mercer-Brüder, ihres Zeichens allesamt Klein- bis Schwerkriminelle, schwören Rache. Obwohl sie die Täter schnell ausfindig machen und liquidieren, ist nichts so, wie es scheint. Die Unterwelt in ihrer Heimatstadt hat sich verändert. Victor Sweet (Chiwetel Ejiofor) und seine Gang haben jetzt das Sagen. Der Cop Lieutenant Green (Terrence Dashon Howard) und sein Partner Fowler (Josh Charles) wollen den Rachefeldzug stoppen...
    Originaltitel

    Four Brothers

    Verleiher Universal Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2005
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 40 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Vier Brüder
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Vier Brüder
    Von Carsten Baumgardt
    John Singletons vorangegangener Ausflug ins kommerzielle Hollywoodkino ging mit dem The Fast And The Furious-Sequel 2 Fast 2 Furious künstlerisch voll in die Hose. Dem kommerziellen Erfolg tat dies keinen Abbruch, aber der Ruf des Kaliforniers litt. Mit dem packenden Action-Drama „Vier Brüder“ findet Singleton wieder zu alten Tugenden zurück und liefert einen sehenswerten, atmosphärisch dichten Gangsterfilm mit einigen Mängeln. Ein trauriger Anlass führt die vier ungleichen Adoptivbrüder Bobby (Mark Wahlberg), Angel (Tyrese Gibson), Jeremiah (André Benjamin) und Jack (Garrett Hedlund) wieder zusammen: der Tod ihrer Mutter Evelyn Mercer (Fionnula Flanagan). Die herzensgute Frau wurde bei einem Überfall auf einen Lebensmittelladen in Detroit scheinbar zufällig brutal ermordet als sie zwischen die Fronten geriet. Die berüchtigten Mercer-Brüder, ihres Zeichens allesamt Klein- bis Schwerk...
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    Trailer

    Vier Brüder Trailer OV 2:34
    Vier Brüder Trailer OV
    1 999 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Mark Wahlberg
    Rolle: Bobby
    Tyrese Gibson
    Rolle: Angel
    André Benjamin
    Rolle: Jeremiah
    Garrett Hedlund
    Rolle: Jack Mercer
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    kraehe
    Hilfreichste positive Kritik

    von kraehe, am 05/01/2011

    5,0Meisterwerk
    Der Film ist einfach spitze!!Ich habe ihn schon sehr oft gesehen und jedes mal gefällt er mir wieder. Wird nicht ...
    Weiterlesen
    Kino:
    Hilfreichste negative Kritik

    von Kino: am 07/10/2009

    1,5enttäuschend
    Ich habe mir den Film auf DVD angeguckt und muss sagen, das war mal wieder ein Actionfilm nach ganz altem Muster. Vier ...
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    7% (1 Kritik)
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    33% (5 Kritiken)
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    Kommentare

    • ennio
      na ja, hier wird so ziemlich alles auf dem altar der unterhaltung geopfert, die findet eigentlich nur im rahmen der actionszenen statt. ok, dass winterliche, halb ausgestorbene (eigentlich ganz, da nie jemand auf der straße ist) detroit hat eine hübsch eingefangene faszination. das dauernde funk- und soulgedudel soll einem wohl irgendwas von "stil" einflüstern - nee, einfach lau.
    • 8martin
      Man kann den Rachefeldzug mit viel Empathie verfolgen, weil es ja um eine gerechte Sache geht. Die beiden gedanklichen Rückblenden, in denen die ermordete Mutter (mit viel Wärme Fionnula Flanagan) auftritt, sind auch recht nett. Im Verlauf der Handlung gewinnt dann die Gewalt die Oberhand. Aber weil es ein ziemlich komplexes Gebilde ist, was da aufgedröselt wird, bleibt es spannend. Und die Jungs haben jede Menge coole Sprüche drauf, was den Unterhaltungswert hoch hält. Die vier Typen sind durchaus überzeugend handfest.Lediglich der Schluss ist nicht nur unglaubhaft, sondern auch noch sehr zuckersüß. Mammi ist gerächt und alles ist wieder F.F.E. Was man als Lösung in einem Western noch tolerieren würde, ist hier doch etwas fragwürdig. Es ist halt die amerikanische Antwort: Selbstjustiz, die uns Europäern eher etwas fremd vorkommt. Aber lassen wir mal die moralische Sinnfrage außen vor und opfern sie auf dem Altar der Unterhaltung.
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