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    Lonely Hearts Killers
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    54 Wertungen - 7 Kritiken
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    71% (5 Kritiken)
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    7 User-Kritiken

    niman7
    niman7

    User folgen 53 Follower Lies die 605 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 13. Januar 2012
    Bei diesem Film hat man mehr auf Austattung geachtet als Story. Der Film ist nämlich teilweise total langweilig. Trotzdem stechen vor Allem die tollen Darsteller hervor und natürlich das optische. Es fühlt sich wirklich an wie eine Zeitreise. Lonely Hearts Killers ist jetzt kein Weltbewegender Film. Kann man sich mal anschauen aber muss jetzt nicht unbedingt sein.
    AndreasWaschk
    AndreasWaschk

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    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Raymond Fernandez ist ein kleiner Gauner. Mit blumigen Briefen und weltmännischem Charme gewinnt er die Herzen und das Vertrauen von einsamen Frauen, um sie dann um all ihr Geld zu betrügen. Lange geht die Masche gut, bis er eines Tages auf die Krankenschwester Martha Beck trifft, eine Frau, die beginnend mit dem sexuellen Missbrauch durch ihren Bruder ab dem zehnten Lebensjahr einiges durchgemacht hat. Schnell erkennt Martha, dass Raymond einem profitablen Geschäft nachgeht, klinkt sich als seine vorgegaukelte Schwester in die Betrügereien mit ein und macht ihn mit ihrer impulsiven Eifersucht schnell hörig. Was als eher harmlose Heiratsschwindelei begann, entwickelt sich schnell zu einem brutalen Teufelskreis aus Mord und Totschlag. Als eine 25jährige Frau mit aufgeschnittenen Pulsadern in der Badewanne gefunden wird, vermutet die Polizei einen „stinknormalen“ Suizid. Bis auf Elmer Robinson. Er lässt sich von den Verharmlosungen und Uneinsichtigkeiten seiner Kollegen nicht davon abbringen, die Motive des Freitodes zu hinterfragen. Die Spur des Selbstmord-Dramas führt zu Raymond und Martha... „Lonely Heart Killers“ hinterlässt einen gemischten Eindruck. Der Film schafft es zwar den Zuschauer zu unterhalten, durch Spannung zu fesseln gelingt ihm nur in wenigen Augenblicken. Schuld daran ist sicherlich zu einem großen Teil das vorweggenommene Ende zu Beginn des Films. Der Ausgang war somit vorhersehbar und bar jeder Überraschung. So unspektakulär der Spannungsbogen ist, so gekonnt sind doch die schauspielerischen Leistungen von John Travolta, James Gandolfini, Jared Letho und der „brilliant gestörten“ (Zitat Filmstarts.de) Salma Hayek. Travolta als introvertierter, mit sich hadernder Cop, der still und tränenlos über den Selbstmord seiner eigenen Frau trauert und unbeirrt der blutigen Spur des Gangsterpärchens folgt ist ebenso überzeugend wie Gandolfini, sein doughnut-geschwängerter Kollege, der ihm aus purer Freundschaft gegenüber verständnislosen Kollegen den Rücken freihält. Jared Letho gibt dank lichtem Haupthaar und dezentem Schnurrbärtchen einen Heiratsschwindler erster Güte und Salma „Hot Lips“ Hayek sieht man die Spielfreude förmlich an. Es ist einfach so: Keiner kann heißblütige Eifersuchtsszenen überzeugender spielen als dunkeläugige Latinas. Tolle Besetzung. Todd Robinson gelingt es mit diesem Film eine Mörderjagd ohne spektakuläre Effekte zu inszenieren, die sich zugunsten der Dramatik nicht immer an die wahren Begebenheiten hält. Vielleicht ist dies dem Einfluss der Erzählungen des Großvaters zu verdanken, durch dessen verklärte Sichtweise einige Fakten unter den Tisch fallen. „Lonely Hearts Killers“ ist weniger ein Action- oder Detektiv-Film als vielmehr ein Psychogramm aller Beteiligten, denn sowohl für die Gemütszustände des todtraurigen Robinson als auch für die fatale Beziehung zwischen Raymond und Martha nimmt sich der Film viel Zeit. Freunde von spannungsgeladenen Thrillern werden eher weniger auf ihre Kosten kommen. Diese psychologisch interessanten Aspekte bewahren den relativ unspannenden Film vor einer schlechteren Bewertung. Doch auch hier sollte man sich mit Lob einschränken: wie es sich anscheinend für eine Hollywood-Produktion gehört, kratzt auch die Darstellung der jeweiligen Gedanken- und Gefühlswelt nur an der Oberfläche. Man ist versucht zu sagen „Independent-Filmer hätten da mehr draus gemacht.“
    krätze
    krätze

    User folgen Lies die 49 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    der film ist keine offenbarung, aber sehr nett anzuschauen. auf die austattung wurde viel wert gelegt und das flair dieser zeit kommt dementsprechend gut rüber. die story ist natürlich nicht die originellste, aber das tut der sache keinen abruch. auch birgt der film einige gelungene lacher... bei denen aber wahrscheinlich nicht jeder lachen kann (meinen humor hat er aber getroffen). die charaktere der drei polizisten ergänzen sich prima, denn es ist von allem was dabei. jared leto macht seine sache zwar gut, aber ich konnte ihm diese rolle einfach nicht abnehmen. Er ist einfach "zu niedlich" für so eine figur. eine andere besetzung wäre mir lieber gewesen. das highlight ist absolut salma hayek. die zeitlupenszene in der sie das badewasser einlässt um das kleine mädchen zu ertränken ist grandios. ohne sie hätte der film weniger spaß gemacht. sollten meryl streep oder segourny weaver mal in rente gehen, kann ich mich getrost mit ihren filmen vergnügen. PS: bitte mehr von hayek!!
    themightymerlin
    themightymerlin

    User folgen Lies die 42 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    simon
    chaos_fötus
    chaos_fötus

    User folgen Lies die 9 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Hammer...also ich fand den Film absolut sehenswert. und leg euch ihn wirklich an herz...ich fand ihn keineswegs zu brutal oder blutig....genau richtig. ehrlich gesagt fand ich die szenen wo john travolta mit gespielt hat nicht ganz so interessant als die szenen vom killer pärchen. Jared Leto und Selma haben mich definitiv überzeugt... naja und lustig ist der film irgendwie auch...ob das gewollt war ist die frage.. aber trotzdem wunderbar =)
    Berliner001
    Berliner001

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich finde den Film eher mittelmäßig. Das liegt einfach daran, dass die Story einen nie wirklich packt und mitreißt. Für Fans von Travolta natürlich ein muss, der meiner Meinung nach, mit seinem schauspielerichen Talent eine Menge für den Film rausreißt. Es sind auch einige ganz amüsante Szenen mit eingestreut. Doch Alles in Allem ist die Story mäßig und das Ende, das ich nicht verraten möchte, ein wenig enttäuschend. Vllt. enttäuschend langweilig. Die Schauspieler gleichen noch am meißten diesen Nachteil aus, mit durchweg guten Leistungen.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 32 Follower Lies die 4 136 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 31. August 2017
    Eine Mischung aus Überraschendem und Bewährtem. Das bewährte und stabilste Element am Film ist definitiv John Travolta der in der Rolle des ausgebrannten und traumatisierten Ermittlers ein weiteres mal eine Glanzleistung abliefert wenngleich der Film für einen Darsteller seines Kalibers nur ne Fingerübung ist. Daneben gibt’s aber eine echte Überraschung und das ist eben Salma Hayek: die hat zwar auch schon die ein oder andere zwiespältige Person gespielt aber wie sie hier das bösartige, psychopathische Miststück verkörpert erschreckt einen echt. Dies tut sie in einer recht gewöhnlichen, action und ereignisfreien Thrillerstory um ein Pärchen das mordend durch die Gegend zieht und einiger aufrechter Cops die versuchen die zu stoppen. Dabei liefern auch Jared Leto als abgewichster, schmieriger Ganove und James Gandolfini als ruhiger Polizist sehr schöne Leistungen. Der Film ist aber wohl vor allem ne persönliche Sache: Regisseur Todd Robinson ist der Enkel von Elmer Robinson, dem Polizisten den Travolta verkörpert. Fazit: Mischung aus Thriller und Drama mit garstigen Mordszenen – alles mit bekannten Zutaten, aber letztlich doch interessant und spannend
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